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	<title>Taipan - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T11:11:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Taipan&amp;diff=995811&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Special Circumstances: Die letzte Textänderung von ~2025-66003-4 wurde verworfen: Keine Verbesserung</title>
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		<updated>2025-09-19T18:45:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-66003-4&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-66003-4&quot;&gt;~2025-66003-4&lt;/a&gt; wurde verworfen: Keine Verbesserung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Taipan&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Oxyuranus scutellatus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Wilhelm Peters (Naturforscher)|Peters]], 1867)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Taipane&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Oxyuranus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Seeschlangen&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Hydrophiinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Giftnattern&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Elapidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Elapoidea&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Schlangen&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Serpentes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Coastal-Taipan.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Taipan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Oxyuranus scutellatus&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Östlicher Taipan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Küstentaipan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Schlangen]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;art aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Giftnattern]]. Mit zwei weiteren [[Art (Biologie)|Arten]] bildet er die [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Taipane]]. Sein [[Verbreitungsgebiet]] umfasst niederschlagsreiche Küstenwälder [[Australien]]s und [[Papua-Neuguinea]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Körperbau ===&lt;br /&gt;
Der Taipan ist die größte Giftnatter Australiens. Die [[Kopf-Rumpf-Länge]] [[adult]]er Individuen aus Australien beträgt bei Männchen 78–226&amp;amp;nbsp;cm, bei Weibchen 101–193&amp;amp;nbsp;cm, der Schwanz erreicht 19–20 % der Kopf-Rumpf-Länge. Die Tiere sind schlank gebaut, der Kopf ist groß, rechteckig und deutlich vom relativ schlanken Hals abgesetzt. Der [[Canthus]] ist scharfkantig ausgebildet. Die Geschlechter unterscheiden sich hinsichtlich Größe und Färbung nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beschuppung ===&lt;br /&gt;
Wie alle Giftnattern hat auch der Taipan auf dem Oberkopf neun große, symmetrische Schilde. Die [[Schlangenbeschuppung#Terminologie der Schuppen|Präfrontalia]] sind sehr groß. Das [[Scutum frontale|Frontale]] hat gerade Seiten und ist etwa zweieinhalb mal so lang wie breit. Das [[Schlangenbeschuppung#Terminologie der Schuppen|Nasale]] ist ungeteilt. Die Tiere haben zwei primäre und zwei oder drei sekundäre [[Schlangenbeschuppung#Terminologie der Schuppen|Temporalia]], [[Scutum oculare|Subocularia]] fehlen. Sie haben sechs [[Schlangenbeschuppung#Terminologie der Schuppen|Supralabialia]] und sieben [[Scutum infralabiale|Infralabiala]]. Die Rückenschuppen sind glatt oder leicht gekielt. Die Tiere haben 21–23 [[Lage- und Richtungsbezeichnungen|dorsale]] Schuppenreihen in der Körpermitte. Die Anzahl der Bauchschuppen ([[Scutum ventrale|Ventralschilde]]) variiert zwischen 220 und 250, die Zahl der geteilten [[Subcaudalia]] zwischen 45 und 80. Der [[Scutum anale|Analschild]] ist ungeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Färbung ===&lt;br /&gt;
Die Grundfarbe der Oberseite ist variabel hellbraun, dunkelbraun, rotbraun, kupferrot oder oliv. Tiere der [[Nominatform]] zeigen auf dieser Grundfarbe keine Zeichnung. Der Kopf ist deutlich aufgehellt. Die Unterseite ist weißlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oxyuranus scutellatus range.png|mini|Lebensraum des Taipans]]&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet des Taipans umfasst küstennahe Regionen von Ost- bis Nordaustralien sowie im Süden Papua-Neuguineas. Die Art bewohnt dort tropische Savannen und Wälder mit Jahresniederschlägen über 800&amp;amp;nbsp;mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Neben der Nominatform wird noch eine Unterart anerkannt:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oxyuranus s. scutellatus&amp;#039;&amp;#039;; Australien&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oxyuranus s. canni&amp;#039;&amp;#039;; Papua-Neuguinea; Schuppen der Oberseite im vorderen Bereich gekielt; meist mit einem diffusen orange- oder rosafarbenem Längsstreifen in der Rückenmitte, der durch entsprechend gefärbte Hautbereiche zwischen den Schuppen entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;M. T. O’Shea: &amp;#039;&amp;#039;The Highly and Potentially Dangerous Elapids of Papua New Guinea.&amp;#039;&amp;#039; In: P. Gopalakrishnakone, L. M. Chou (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Snakes of Medical Importance.&amp;#039;&amp;#039; Venom and Toxin Research Group, National University of Singapore, 1990, S. 585–640.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise und Ernährung ==&lt;br /&gt;
Der Taipan ist überwiegend tagaktiv und bodenbewohnend. Die Tiere ernähren sich, wie wohl alle Arten der Gattung, ausschließlich von [[Gleichwarmes Tier|gleichwarmen Tieren]]. Bei Magenuntersuchungen wurden bisher fast ausschließlich Säugetiere als Beute nachgewiesen, nur einmal ein Vogel. Das Spektrum der erbeuteten Säuger ist sehr breit und umfasst sowohl kleine [[Beuteltiere]] als auch [[Nagetiere]] bis zur Größe von Ratten.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Shine, J. Covacevich: &amp;#039;&amp;#039;Ecology of Highly Venomous Snakes: the Australian Genus Oxyuranus (Elapidae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Herpetology&amp;#039;&amp;#039; 17, Heft 1, 1983, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch junge Individuen fressen offenbar nur gleichwarme Tiere, in Gefangenschaft wurden Reptilien und Amphibien nicht beachtet. Die Beute wird aktiv gesucht, der Taipan nutzt hierzu seinen Geruchs- und den offenbar gut ausgebildeten Sehsinn. Die Beute wird blitzschnell gebissen und sofort wieder losgelassen. Dies gilt zusammen mit dem extrem wirksamen Gift als Anpassung an die teilweise sehr wehrhafte Beute (Rattenarten mit scharfen Schneidezähnen), die anderenfalls die Schlange gefährden könnte. Die Beute wird verzehrt, wenn sie tot oder bewegungsunfähig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Der Taipan ist [[Oviparie|eierlegend]]. Weibchen mit Eiern im Körper wurden von August bis November gefunden, die Eiablage findet von September bis März statt. Die Gelege umfassen nach Freiland- und Haltungsbeobachtungen 7 bis 17&amp;amp;nbsp;Eier. In Gefangenschaft schlüpfen die Jungschlangen nach 64–69&amp;amp;nbsp;Tagen, sie haben beim Schlupf Kopf-Rumpf-Längen von 30–33&amp;amp;nbsp;cm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten gegenüber Menschen ==&lt;br /&gt;
Der Taipan ist sehr scheu und weicht Menschen aufgrund seines sehr guten Geruchssinnes frühzeitig aus. Die Tiere beißen nur, wenn sie plötzlich konfrontiert werden oder sich in die Enge getrieben fühlen. In diesen Fällen wehren sich die Tiere vehement und beißen oft mehrfach zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gift ==&lt;br /&gt;
=== Wirkung ===&lt;br /&gt;
Das [[Gift]] Taipoxin besteht aus mehreren Komponenten,&amp;lt;ref&amp;gt;Fohlman, Jan, David Eaker, Evert Karlsson, Stephen Thesleff: &amp;#039;&amp;#039;Taipoxin, an extremely potent presynaptic neurotoxin from the venom of the Australian snake taipan (Oxyuranus s. scutellatus).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The FEBS Journal&amp;#039;&amp;#039;, 68, Nr. 2, 1976, S. 457–469, [https://febs.onlinelibrary.wiley.com/doi/pdf/10.1111/j.1432-1033.1976.tb10833.x PDF] &amp;lt;/ref&amp;gt; vor allem aus einem oder mehreren [[Nervengift]]en&amp;lt;ref&amp;gt;J. B. Harris, C. A. Maltin: &amp;#039;&amp;#039;Myotoxic activity of the crude venom and the principal neurotoxin, taipoxin, of the Australian taipan, Oxyuranus scutellatus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;British Journal of Pharmacology&amp;#039;&amp;#039;, 76, Nr. 1, 1982, S. 61–75, [https://bpspubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/pdf/10.1111/j.1476-5381.1982.tb09191.x PDF].&amp;lt;/ref&amp;gt; und einem oder mehreren Mitteln zur Hemmung der [[Homöostase|Blutgerinnung]].&amp;lt;ref&amp;gt;Whyte G. Owen, Craig M. Jackson: &amp;#039;&amp;#039;Activation of prothrombin with Oxyuranus scutellatus scutellatus (Taipan snake) venom.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Thrombosis Research&amp;#039;&amp;#039;, 3, Nr. 6, 1973, S. 705–714, {{doi|10.1016/0049-3848(73)90017-0}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Neurotoxin blockiert [[Synaptischer Spalt|präsynaptisch]] die [[Signaltransduktion|Signalübertragung]] auf die Muskulatur und verursacht so [[Lähmung]]en. Die durchschnittliche Giftmenge je Biss wird mit 120&amp;amp;nbsp;mg Trockengewicht angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mirtschin et al.&amp;quot;&amp;gt;P. J. Mirtschin, G. R. Crowe, R. Davis: &amp;#039;&amp;#039;Dangerous snakes Of Australia.&amp;#039;&amp;#039; In: P. Gopalakrishnakone, L. M. Chou (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Snakes of Medical Importance.&amp;#039;&amp;#039; Venom and Toxin Research Group, National University of Singapore, 1990, S. 80–81 und 89.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gift des Taipans ist extrem wirksam, der [[LD50|LD&amp;lt;sub&amp;gt;50&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert]] bei Mäusen liegt bei 0,064&amp;amp;nbsp;mg/kg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der großen Giftmenge und der hohen Toxizität verläuft der [[Schlangenbiss|Biss]] beim Menschen unbehandelt meist tödlich. Der Biss wird oft nicht bemerkt, lokale Symptome im Bereich der Bissstelle fehlen häufig. Typische Symptome eines Bisses sind anfangs Übelkeit und Erbrechen, danach kommt es zu fortschreitenden Lähmungen der Muskulatur bis hin zum ohne Behandlung tödlichen Atemstillstand sowie zu Blutgerinnungsstörungen. Bei einem durch einen Taipan offenbar mehrfach gebissenen 4-jährigen Kind trat der Tod etwa eine Stunde nach den Bissen ein. Bei einem 39-jährigen Mann trat etwa 7–10&amp;amp;nbsp;Stunden nach dem Biss ein Atemstillstand ein, der Mann wurde 19&amp;amp;nbsp;Tage lang künstlich beatmet und konnte nach 27&amp;amp;nbsp;Tagen entlassen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;P. J. Mirtschin, G. R. Crowe, R. Davis: &amp;#039;&amp;#039;Dangerous snakes Of Australia.&amp;#039;&amp;#039; In: P. Gopalakrishnakone, L. M. Chou (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Snakes of Medical Importance.&amp;#039;&amp;#039; Venom and Toxin Research Group, National University of Singapore, 1990, S. 83–85.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Epidemiologie ===&lt;br /&gt;
Der Taipan wird trotz seiner hohen Toxizität aufgrund seiner Scheu als medizinisch kaum relevant beschrieben, Bissunfälle treten sehr selten auf.&amp;lt;ref&amp;gt;P. J. Mirtschin, G. R. Crowe, R. Davis: &amp;#039;&amp;#039;Dangerous Snakes Of Australia.&amp;#039;&amp;#039; In: P. Gopalakrishnakone, L. M. Chou (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Snakes of Medical Importance.&amp;#039;&amp;#039; Venom and Toxin Research Group, National University of Singapore, 1990, S. 90–91.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* P. J. Mirtschin, G. R. Crowe, R. Davis: &amp;#039;&amp;#039;Dangerous snakes Of Australia.&amp;#039;&amp;#039; In: P. Gopalakrishnakone, L. M. Chou (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Snakes of Medical Importance.&amp;#039;&amp;#039; Venom and Toxin Research Group, National University of Singapore, 1990, S. 1–174, ISBN 9971-62-217-3.&lt;br /&gt;
* R. Shine, J. Covacevich: &amp;#039;&amp;#039;Ecology of highly venomous snakes: the Australian genus Oxyuranus (Elapidae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Herpetology&amp;#039;&amp;#039;, 17, Heft 1, 1983, S. 60–69.&lt;br /&gt;
* G. M. Storr, L. A. Smith, R. E. Johnstone: &amp;#039;&amp;#039;Snakes of Western Australia&amp;#039;&amp;#039;. Perth 1986, S. 86–87, ISBN 0-7309-0399-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Oxyuranus scutellatus|Taipane}}&lt;br /&gt;
* {{ReptileDatabase|Oxyuranus|scutellatus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seeschlangen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Special Circumstances</name></author>
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