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	<title>Taimyrhalbinsel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Taimyrhalbinsel&amp;diff=141070&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kachelus: /* Besiedlung und Klima */</title>
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		<updated>2026-01-01T00:47:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Besiedlung und Klima&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Halbinsel&lt;br /&gt;
|NAME= Taimyrhalbinsel&lt;br /&gt;
|BILD1= Kara sea2TY.PNG&lt;br /&gt;
|BILD1-TEXT= &amp;lt;small&amp;gt;[[Nordpolarmeer]] mit zwischen [[Karasee|Kara-]] und [[Laptewsee]] im Nordteil [[Sibirien]]s gelegener Taimyrhalbinsel (rot) und u.&amp;amp;nbsp;a. darauf liegendem [[Taimyrsee]] (weiß)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BILD2= Laptev Sea map.png&lt;br /&gt;
|BILD2-TEXT= &amp;lt;small&amp;gt;Nordteil [[Sibirien]]s mit Taimyrhalbinsel in linker Hälfte; vorgelagert sind [[Karasee|Kara-]] und [[Laptewsee]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|GEWAESSER= [[Karasee]]&lt;br /&gt;
|GEWAESSER2= [[Laptewsee]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 75&lt;br /&gt;
|LAENGENGRAD= 103&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= RU-KYA&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|LAENGE= 1050&lt;br /&gt;
|BREITE= 520&lt;br /&gt;
|FLAECHE= 400000&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Taimyrhalbinsel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Таймы́рский полуо́стров|Taimyrski poluostrow}}) ist eine etwa 400.000&amp;amp;nbsp;km² große [[Halbinsel]] zwischen [[Karasee|Kara-]] und [[Laptewsee]] ([[Nordpolarmeer]]) im Norden der [[Region Krasnojarsk]] (früher [[Autonomer Kreis Taimyr]]) sowie von [[Sibirien]] und [[Russland]] ([[Asien]]) und ist der nördlichste [[kontinent]]ale Festlandteil der [[Erde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:СВП Хивус-10 на Таймыре.JPG|mini|250px|Expedition auf der Taimyrhalbinsel; [[Luftkissenboot]] &amp;#039;&amp;#039;Hivus-10&amp;#039;&amp;#039; (2013)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kap Tscheljuskin 1 2012-08-05.jpg|mini|250px|Taimyrhalbinsel – [[Kap Tscheljuskin]]:&amp;lt;br /&amp;gt;nördlichste Festlandstelle der [[Erde]] und [[Asien]]s]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Taimyrhalbinsel liegt nördlich der [[Taimyrsenke]], dem Mittelteil des [[Nordsibirisches Tiefland|Nordsibirischen Tieflands]]. Im Norden trennt sie die westliche Karasee von der östlichen Laptewsee, die zum [[Arktis|arktischen]] Nordpolarmeer gehören. Ihre westliche Abgrenzung ist der kleine [[Ästuar]] (Trichtermündung) der [[Pjassina]], maximal aber der [[Jenisseigolf]] als langgestreckter Ästuar des [[Jenissei]], ihre südöstliche bildet der [[Chatangagolf]] als großer Ästuar der [[Chatanga (Fluss)|Chatanga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halbinsel trennt die [[Einzugsgebiet]]e der westlichen Ströme [[Jenissei]] und [[Ob]], die jeweils etwa 400 bzw. 800&amp;amp;nbsp;km lange Mündungstrichter an der Karasee aufweisen, besonders von jenem der östlichen [[Lena (Arktischer Ozean)|Lena]], die weit jenseits des Chatangagolfs das große [[Lenadelta]] als Mündungsdelta in die Laptewsee ausbildet. Die konträren [[Mündung (Gewässer)|Mündungsformen]] dieser Ströme verraten manches über die wechselnden Strömungsverhältnisse, welche diese sibirischen Flüsse in der Kara- und Laptewsee verursachen, wodurch das hiesige [[Klima]] nachhaltig beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halbinsel ist in West-Ost-Richtung maximal etwa 1050&amp;amp;nbsp;km lang und in Nord-Süd-Richtung bis zu rund 520&amp;amp;nbsp;km breit. Das in ihrem äußersten Norden befindliche [[Kap Tscheljuskin]], das rund 1300&amp;amp;nbsp;km jenseits des nördlichen [[Polarkreis]]es liegt, stellt mit hügeligem Hinterland die nördlichste Festlandmasse der Erde dar, denn weiter nördlich liegen weltweit sonst nur noch Inseln im Nordpolarmeer. Im Rahmen des Kaps schiebt sich die Halbinsel bis auf die [[geographische Breite]] von 77,43°&amp;amp;nbsp;Nord in das Nordpolarmeer vor. Nördlich des Kaps, jenseits der Kara- und Laptewsee verbindenden [[Wilkizkistraße]], befindet sich die Inselgruppe [[Sewernaja Semlja]], die mit drei Hauptinseln die nördlichste Gegend Sibiriens darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quer über die Halbinsel verläuft in Südwest-Nordost-Richtung das [[Byrrangagebirge]], das nordöstlich des von der [[Taimyra]] in Süd-Nord-Richtung durchflossenen [[Taimyrsee]]s etwa {{Höhe|1125|RU|link=true}} Höhe erreicht. Die Halbinsel ist durch zahlreiche [[Fließgewässer]] gegliedert: Neben der Taimyra als längstem Fluss der Halbinsel fließen dort unter anderem auch die westliche [[Nowaja (Chatanga)|Nowaja]] als Nebenfluss der Chatanga und die östliche [[Nowaja (Chatangagolf)|Nowaja]] als Zufluss des Chatangagolfs. In der Landschaft mit vielen [[Sumpf|Sümpfen]] gibt es zudem Tausende [[Stillgewässer]]: Neben dem Taimyrsee als größtem See der Halbinsel liegen darin unter anderem auch [[Arylachsee]], [[Kungasalachsee]], [[Loewinson-Lessing-See]] und [[Portnjaginosee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besiedlung und Klima ==&lt;br /&gt;
Im Westen der Taimyrhalbinsel liegt die kleine Fischersiedlung &amp;#039;&amp;#039;Tareja&amp;#039;&amp;#039; am Fluss [[Pjassina]], in der Wissenschaftsszene als Ort botanischer Forschung bekannt. Sonst liegen Ortschaften nur südlich der Taimyrhalbinsel, entlang der Flüsse und deren [[Mündung (Gewässer)|Mündungen]] in andere Flüsse bzw. Meeresteile. Ursache dafür sind die schwierigen Verkehrsverbindungen zu Lande während des Sommers, wenn die Gebiete mit [[Permafrostboden]] oberflächlich antauen. Die Winter sind lang und extrem kalt, die [[Sommer]] kurz, kalt und oft [[nebel]]reich mit Julimitteln um 5&amp;amp;nbsp;°C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Halbinsel von Jägern der Urbevölkerung schon früh durchstreift wurde und die [[Iwan Tolstouchow|Tolstouchow]]-Expedition 1689 dorthin kam, sind die vorgelagerten Inseln [[Sewernaja Semlja]]s von der von [[Boris Andrejewitsch Wilkizki|Boris Wilkizki]] geleiteten [[Hydrographische Expedition des Nördlichen Eismeers|Hydrographischen Expedition des Nördlichen Eismeers]] erst im September 1913 auf der Suche nach einer sommerlich eisfreien [[Nordostpassage]] entdeckt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Die Taimyrhalbinsel und die vorgelagerten Meeresgewässer der Kara- und Laptewsee stellen eine vom Menschen noch wenig berührte, große [[Wildnis]] dar. Das Areal umfasst [[Tundra]] mit [[Moose]]n und [[Flechte]]n und arktische [[Kältewüste|Kälte-]] und [[Frostschuttwüste]]n, welche die Heimat von [[Eisbär]], [[Ren]]tier, [[Moschusochse]], [[Walross]] und [[Weißwal]]en (Beluga) sind. Im Sommer nisten hier Millionen von [[Meeresvogel|Meeresvögeln]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBC26082013&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rentierherde der Halbinsel ist die größte weltweit. Die Anzahl ihrer Tiere (je nach Systematik als &amp;#039;&amp;#039;[[Ren#Unterarten|Rangifer tarandus sibericus]]&amp;#039;&amp;#039; geführt, oder aber als Form von &amp;#039;&amp;#039;[[Ren#Unterarten|Rangifer tarandus tarandus]]&amp;#039;&amp;#039;) schwankt seit 1970 zwischen 400.000 und 1.000.000. Im Winter zieht die Herde nach Süden; ihre Winterweidegründe liegen südlich und südöstlich der Halbinsel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NOAA20112013&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halbinsel war das letzte Refugium für [[Moschusochse|Moschusochsen]] in Eurasien, bevor die Art auf diesem Kontinent ausstarb. Die jüngsten gefundenen [[Fossil]]ien sind um die 2700 Jahre alt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Researchgate2002&amp;quot; /&amp;gt; 1974 und 1975 wurde auf der Halbinsel eine Herde von 30 Moschusochsen aus Kanada und Alaska erfolgreich wiederangesiedelt. 2010 war die Anzahl auf 6500 angewachsen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;TSipko&amp;quot; /&amp;gt; 2012 auf 8000.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RIA31102012&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
=== Großes Arktisches Schutzgebiet ===&lt;br /&gt;
Auf der Taimyrhalbinsel liegen Teile des [[Bolschoi Arktitscheski Sapowednik|Großen Arktischen Schutzgebiets]] (&amp;#039;&amp;#039;Bolschoi Arktitscheski Sapowednik&amp;#039;&amp;#039;), ein 1993 gegründetes Naturreservat, das 41.692&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer|km²]] Land- und Meeresgebiete aufweist. Derzeit ist es Russlands größtes Schutzgebiet ([[Sapowednik]]), und es hat eine artenreiche Fauna. Darin leben etwa 4000 [[Indigene Völker|indigene]] [[Dolganen]] und [[Nganasanen]], die dort traditionell jagen, fischen und Rentiere züchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Taimyr-Schutzgebiet ===&lt;br /&gt;
Zudem gibt es auf der Taimyrhalbinsel seit dem 23.&amp;amp;nbsp;Februar 1979 das [[Taimyrski Sapowednik|Taimyr-Schutzgebiet]] (&amp;#039;&amp;#039;Taimyrski Sapowednik&amp;#039;&amp;#039;), das 1995 von der [[UNESCO]] den Status eines [[Biosphärenreservat]]s erhielt. Seine Verwaltung befindet sich im Dorf [[Chatanga (Ort)|Chatanga]], das am gleichnamigen Fluss liegt. Der Komplex besteht aus fünf Einzelgebieten. Das &amp;#039;&amp;#039;Haupt-Tundragebiet&amp;#039;&amp;#039; (13.240,42&amp;amp;nbsp;km²) des Reservats liegt direkt westlich des Taimyrsees unter Einschluss einiger westlicher Seeausläufer. Am östlichen Seeufer erstreckt sich das &amp;#039;&amp;#039;Bikada-Schutzgebiet&amp;#039;&amp;#039; (9377,6&amp;amp;nbsp;km²). An der Ostküste der Halbinsel befindet sich das &amp;#039;&amp;#039;Arktik-Gebiet&amp;#039;&amp;#039; (4332,2&amp;amp;nbsp;km²). In der Nähe des Flusses Chatanga liegen die Gebiete &amp;#039;&amp;#039;Ari-Mas&amp;#039;&amp;#039; (156,11&amp;amp;nbsp;km²) und, jenseits des Flusses und damit nicht mehr auf der Halbinsel, &amp;#039;&amp;#039;Lukunski&amp;#039;&amp;#039; (90,55&amp;amp;nbsp;km²). Im Dorf Chatanga kann man sich im 1993 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Museum über die Natur und Ethnografie des Staatlichen Biosphärenreservates „Taimyrer“&amp;#039;&amp;#039; über die Siedlung, das traditionelle Nomadenleben und den Naturraum informieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;StBprTai&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AutKrsTai&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.taimyrsky.ru/index.htm &amp;#039;&amp;#039;Staatliches Biosphärenreservat Taimyrski&amp;#039;&amp;#039;], auf taimyrsky.ru (englisch, russisch/ausführlicher)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBC26082013&amp;quot;&amp;gt;[http://www.bbc.com/news/world-europe-23799682 „Russia’s Arctic: Taimyr Peninsula.“], BBC news, 26.&amp;amp;nbsp;August 2013, auf bbc.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NOAA20112013&amp;quot;&amp;gt;D.E. Russell, A. Gunn: [http://www.arctic.noaa.gov/report13/caribou_reindeer.html „Migratory Tundra &amp;#039;&amp;#039;Rangifer&amp;#039;&amp;#039;.“] NOAA Arctic Research Program, 20.&amp;amp;nbsp;November 2013, auf arctic.noaa.gov&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Researchgate2002&amp;quot;&amp;gt;Ross Macpheev, Alexei N. Tikhonov, Dick Mol, Christian de Marliave, Hans van der Plicht, Alex D. Greenwood, Clare Flemming, Larry Agenbroad: „Radiocarbon Chronologies and Extinction Dynamics of the Late Quaternary Mammalian Megafauna of the Taimyr Peninsula, Russian Federation.“ In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Archaeological Science&amp;#039;&amp;#039; 09/2002, 29(9), Seiten 1017–1042. {{DOI|10.1006/jasc.2001.0802}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TSipko&amp;quot;&amp;gt;Taras Sipko: {{Webarchiv|url=http://www.lhnet.org/reintroduction-of-musk-ox-in-the-northern-russia/ |wayback=20150905102942 |text=„Reintroduction of Musk ox in the Northern Russia.“   }} Large Herbivore Network, 2011. Tabelle: {{Webarchiv|url=http://www.lhnet.org/assets/Sheep-goats/Musk-Ox/Musk-ox-reintroduction-figures.JPG |wayback=20141018184943 |text=Musk-ox-reintroduction-figures.JPG  }}, Karte: {{Webarchiv|url=http://www.lhnet.org/assets/Musk-ox/muskox-areal-in-Russia.jpg |wayback=20140416234305 |text=muskox-areal-in-Russia.jpg  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RIA31102012&amp;quot;&amp;gt;[http://ria.ru/arctic_news/20121031/908303471.html „Численность арктических овцебыков в РФ за 40 лет выросла в тысячу раз.“] &amp;#039;&amp;#039;РИА Новости&amp;#039;&amp;#039;, 31.&amp;amp;nbsp;Oktober 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;StBprTai&amp;quot;&amp;gt;[http://www.taimyrsky.ru/ENG/frame.htm &amp;#039;&amp;#039;State Reserve Taimyrsky&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;(Staatliches Biosphärenreservat Taimyrski)&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 13.&amp;amp;nbsp;Dezember 2009, auf taimyrsky.ru; für Basisdaten siehe Register &amp;#039;&amp;#039;General Information&amp;#039;&amp;#039; (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AutKrsTai&amp;quot;&amp;gt;[http://www.taimyr24.ru/about/index.php?SECTION_ID=124&amp;amp;ELEMENT_ID=665 &amp;#039;&amp;#039;Autonomer Kreis Taimyr&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 13.&amp;amp;nbsp;Dezember 2009, auf taimyr24.ru&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4408672-6}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--MAB-Kategorien in [[Biosphärenreservat Taimyrski]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halbinsel (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halbinsel (Asien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halbinsel (Arktischer Ozean)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Region Krasnojarsk)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kachelus</name></author>
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