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	<title>Tahrir-Platz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;BernwardAurelian: /* Sexuelle Gewalt nach dem Sturz Mubaraks */ t</title>
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		<updated>2025-11-03T06:52:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sexuelle Gewalt nach dem Sturz Mubaraks: &lt;/span&gt; t&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel| behandelt den Tahrir-Platz in Kairo, Ägypten. Zu anderen Plätzen mit diesem Namen siehe [[Platz der Befreiung]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:TahrirSQ-2020(1).jpg|300px|mini|Tahrir-Platz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tahrir Square, Cairo, in the early morning - c.jpg|400px|mini|Der At-Tahrir-Platz am frühen Morgen; im Hintergrund Ägyptens Zentralverwaltungsgebäude, die [[Mogamma]].]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tahrir-Platz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{arS|ميدان التحرير|d=Maidān at-Taḥrīr|b=Platz der Befreiung}}; [{{IPA|meˈdæːn ettæħˈɾiːɾ}}]) ist ein bedeutender Innenstadtplatz der [[Ägypten|ägyptischen]] Hauptstadt [[Kairo]] in der Nähe des rechten [[Nil]]-Ufers. Er entwickelte sich seit dem 19. Jahrhundert. Der Platz besteht vor allem aus einem drei- bis fünfspurigen Kreisverkehr mit begrünter Mittelinsel. In seiner unmittelbaren Umgebung liegen wichtige staatliche Verwaltungsgebäude sowie einige bekannte Sehenswürdigkeiten und Hotels der Stadt. Der Platz, unter dem sich an der [[U-Bahn Kairo|U-Bahn]]-Station „Sadat“ die beiden Metrolinien 1 und 2 kreuzen, wird von Bussen und Individualverkehr stark frequentiert. 2011 war er der Kundgebungsplatz der Kräfte, die gegen oder für den Präsidenten [[Husni Mubarak]] eintraten, und wurde deshalb zum Symbol der [[Revolution in Ägypten 2011|ägyptischen Revolution]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Platz wird in Ost-West-Richtung von der At-Tahrir-Straße durchzogen und bildet den nördlichen Abschluss der historischen Qasr al-ʿAini-Straße. Er liegt rund 500 Meter nördlich des Regierungssitzes, des Innenministeriums, des ägyptischen Außenministeriums und der US-Botschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Nordseite des Tahrir-Platzes befindet sich das Gebäude des [[Ägyptisches Museum (Kairo)|Ägyptischen Nationalmuseums]], das 1858 vom französischen [[Ägyptologie|Ägyptologen]] [[Auguste Mariette]] gegründet und 1902 in den neoklassischen Bau umgesiedelt wurde. Südöstlich des Tahrirplatzes liegen der Präsidentenpalast und Parlamentsgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im Süden benachbarte Stadtteil ist Qasr ed-Dubara ({{arF|قصر الدوبارة|d=Qaṣr ad-Dūbāra|w=Qasr el-Dubara}}) mit der [[Umar-Makram-Moschee]] und dem Palast der Prinzessin Nimet Kamāl ed-Dīn (Außenministerium) und dem [[Mogamma|el-Mugammaʿ]] ({{arF|مجمع التحرير|d=Muǧammaʿ at-Taḥrīr|b=Verwaltung am Taḥrīr-Platz}}; Baujahr 1951).&lt;br /&gt;
Weiter südlich liegt die Gartenstadt ({{arF|جاردن سيتي|w=Garden City}}), verbunden über die Qasr-al-ʿAini-Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südwestlich vom Museum folgen entlang der [[Corniche (Kairo)|Corniche]] das &amp;#039;&amp;#039;The Nile Ritz-Carlton Cairo&amp;#039;&amp;#039; ([[Ritz-Carlton|Ritz-Carlton Hotel Company]]) und das Hochhaus der [[Arabische Liga|Arabischen Liga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In westlicher Richtung erreicht man über die Qasr-an-Nil-Straße und die Qasr-an-Nil-Brücke ({{ar|كوبري قصر النيل|d=Kūbrī Qaṣr an-Nīl}}) die [[Nil]]-Insel [[Gezira (Kairo)|Gezira]] u.&amp;amp;nbsp;a. mit der modernen [[Opernhaus Kairo|Oper]] (1988) und vielen Botschaftsgebäuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich vom Ägyptischen Museum schloss sich einst die Zentrale der [[Nationaldemokratische Partei (Ägypten)|Nationaldemokratischen Partei]] Ägyptens, der Partei des damaligen Staatspräsidenten Mubarak, an. Das Gebäude wurde bei einem Brand im Zusammenhang mit den Unruhen im Januar 2011 schwer beschädigt und ab dem 31. Mai 2015 abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich des Platzes liegt die Kairoer Innenstadt, deren wichtigste Straßenverbindung die am Tahrir-Platz beginnende Talaat-Harb-Straße ist. Diese Straße wurde nach [[Talʿat Harb]], dem Begründer der ägyptischen Nationalbank benannt und ist einer der Haupteinkaufsbereiche Kairos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tahrir-Platz grenzt außerdem an den historischen Innenstadt-Campus der [[Amerikanische Universität Kairo|Amerikanischen Universität Kairo]]. Der Hauptcampus der Universität befindet sich heutzutage in [[Neu-Kairo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tahrir Square during 8 February 2011.jpg|mini|Der Tahrir-Platz ist am 8. Februar 2011 Zentrum der regimekritischen Bewegung gegen Präsident Mubarak]]&lt;br /&gt;
Das Gelände östlich des Nils wurde im 19. Jahrhundert unter der Regentschaft des osmanischen Vizekönigs [[Ismail Pascha]] in dem Wunsch angelegt, die Infrastruktur der nahöstlichen Metropole mit Hilfe großzügiger Boulevards und Uferpromenaden städtebaulich an das Aussehen mitteleuropäischer Großstädte anzulehnen. Im Bereich des heutigen Tahrir-Platzes entstand ab 1863 eine [[Kaserne]] für die [[Streitkräfte Ägyptens|ägyptische Armee]]. Die Kasernengebäude wurden 1882 von den Briten übernommen, sie waren 1919 und nochmals nach dem Zweiten Weltkrieg Schauplatz von Protesten gegen die britische Besatzung. Nach dem Abzug der britischen Truppen wurde die Kaserne 1947 abgerissen. Der Platz, der zunächst nach Ismail Pascha die Bezeichnung „Midan al-Ismailiyya“ erhalten hatte, wurde nach dem Sturz der Monarchie durch einen Militärputsch und der Proklamation Ägyptens als [[Republik]] 1954 in „Midan at-Tahrir“ – Platz der Befreiung – umbenannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;elshaded&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur| Autor=Mohamed Elshaded| Titel=Tahrir Square: Origins and Futures| Sammelwerk=Topos| Band=Bd. 76| Jahr=2011| Seiten=12–17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge gab es einige Vorschläge zur Neugestaltung der durch den Kasernen-Abriss entstandenen Freifläche. Bis 1958 entstanden drei große Bauten: das [[Mogamma]]-Gebäude der Stadtverwaltung, das Hotel Nile Hilton und das Hauptquartier der [[Arabische Liga|arabischen Liga]]. Der eigentliche Tahrir-Platz hatte ab 1950 hauptsächlich die Funktion eines Verkehrsknotens inne. Dagegen wurde die Freifläche vor dem Ägyptischen Museum, zuvor der Sportplatz der Kaserne, gärtnerisch zu einem Park gestaltet. Dieser Park wurde in den Folgejahren allerdings schrittweise in einen Parkplatz umgewandelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;elshaded&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 war der Tahrir-Platz Schauplatz der spontanen und gewalttätigen „Brotunruhen“ gegen die Regierung von [[Anwar Sadat]] und 1991 Zentrum der Proteste gegen den [[Irakkrieg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;elshaded&amp;quot; /&amp;gt; Während der [[Revolution in Ägypten 2011]] fanden die größten Kundgebungen des Landes auf dem Platz statt, der damit zu einem wichtigen und umkämpften Symbol zwischen den Parteien wurde. Am 25. Januar besetzten erstmals etwa 15.000 Demonstrierende den Platz im Rahmen eines ausgerufenen „Tages des Zorns“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,741584,00.html Tausende Ägypter marschieren gegen Mubarak], Spiegel Online, 25. Januar 2011 (abgerufen am 10. Februar 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 2. Februar kam es schließlich vor allem nördlich des Platzes neben dem Ägyptischen Museum zu stundenlangen gewaltsamen Straßenkämpfen zwischen Regimegegnern und Anhängern des damals noch amtierenden Präsidenten Husni Mubarak.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2011 gab der Gouverneur von Kairo bekannt, dass ein Gestaltungswettbewerb für den Tahrir-Platz stattfinden solle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;elshaded&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Symbolische Bedeutung ===&lt;br /&gt;
Der Tahrir-Platz kann als geografisches und administratives Zentrum von Groß-Kairo angesehen werden und wurde wiederholt zum Ort von Kundgebungen und Protesten. Seit 2011 hat er eine zusätzliche symbolische Bedeutung bekommen, die sich in Protest- und Occupy-Bewegungen der ganzen Welt manifestiert: Das „Modell Tahrir“ verbindet aus [[diskurs]]theoretischer Sicht die beiden Protestformen Demonstration und Aufruhr einerseits sowie länger andauernde Besetzung mit Nachtlager andererseits. „&amp;#039;Yes we camp&amp;#039; wurde, nachdem es in Peking 1989 von Panzern überrollt worden war, in Kairo neu erfunden und proliferierte von dort tendenziell weltweit.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Link&amp;quot;&amp;gt;[[Jürgen Link]]: &amp;#039;&amp;#039;Von der Denormalisierung zu kulturrevolutionären Drives?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;kultuRRevolution&amp;#039;&amp;#039; Nr. 61/62 (2011/2012), S. 12–18, hier S. 15; {{ISSN|0723-8088}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das „wochenlange kulturrevolutionäre Tag- und Nachtlager“ kann als „Basisutopie einer egalitären As-Sociation“ angesehen werden, als „das Modell einer neuen As-Sociation, die neue gesellschaftliche Regeln begründen kann.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Link&amp;quot; /&amp;gt; Der Autor verweist darauf, dass „Tahrirplätze“ in den nördlichen Krisenbewegungen auftauchten, „zum Beispiel an der Puerta del Sol in Madrid und schließlich sogar in Israel“.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Link: &amp;#039;&amp;#039;Von der Denormalisierung zu kulturrevolutionären Drives?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;kultuRRevolution.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 61/62 (2011/2012), S. 12–18, hier S. 14; {{ISSN|0723-8088}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Blutbad am 40. Jahrestag des Jom-Kippur-Krieges#Symbolik des Tahrir-Platzes als Versammlungsort für Proteste|titel1=Abschnitt „Symbolik des Tahrir-Platzes als Versammlungsort für Proteste“ in „Blutbad am 40. Jahrestag des Jom-Kippur-Krieges“}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sexuelle Gewalt nach dem Sturz Mubaraks ===&lt;br /&gt;
Seit dem Sturz Husni Mubaraks und seines in Form eines [[Tiefer Staat|tiefen Staates]] in den Sicherheitskräften und der staatlichen Administration abgestützten Systems sabotierten die Polizisten ihren Auftrag als Ordnungshüter. Die Ägypter erlebten in der Folge einen Niedergang der öffentlichen Ordnung und eine Kriminalität von bis dahin unbekanntem Ausmaß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZZ_2013-08-07_TdS&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/die-tiefen-des-staats-1.18128720  | webciteID=6KFKgPYgB | text=Ägypten – Die Tiefen des Staats}}, Neue Zürcher Zeitung, 7. August 2013, von Martin Woker.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tagesspiegel_2013-07-09_PmT&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.tagesspiegel.de/meinung/krise-in-aegypten-armee-und-polizei-pakt-mit-dem-teufel/8472492.html  | webciteID=6LSZ5RPAU | text=Krise in Ägypten Armee und Polizei: Pakt mit dem Teufel}}, Der Tagesspiegel, 9. Juli 2013, von Martin Gehlen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während die für ihre [[Korruption]] und Brutalität verhasste Polizei unter Husni Mubarak, in dessen [[Autoritarismus|autoritärem Regime]] seit 1981 ständig [[Notstandsgesetz]]e verhängt waren,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Focus_2012-10-16_Ä&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/tid-22930/grosses-dossier-zum-arabischen-fruehling-aus-unterdrueckten-werden-helden-aegypten_aid_656176.html  | webciteID=6KnjdekCc | text=Ägypten}}; in: {{Webarchiv | url=http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/tid-22930/grosses-dossier-die-revolutionen-in-der-arabischen-welt_aid_645516.html  | webciteID=6KnjUTYjZ | text=Großes Dossier: Die Revolutionen in der arabischen Welt}}, Focus, 16. Oktober 2012, von Susanne Klaiber.&amp;lt;/ref&amp;gt; allgegenwärtig gewesen war und sexuelle Belästigung an öffentlichen Plätzen unterbunden hatte, führte der Rückzug der Sicherheitskräfte in den nächsten zwei Jahren seit dem 2011 erfolgten Rücktritt Mubaraks zu einem sprunghaften Anstieg sexueller Übergriffe gegen Frauen unter freiem Himmel, insbesondere auf dem Tahrir-Platz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT_2013-07-02_2014-04-25&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.nytimes.com/interactive/2013/07/02/world/middleeast/03egypt-timeline-morsi.html?_r=0  | webciteID=6P6iRxQNg | text=Timeline of Turmoil in Egypt After Mubarak and Morsi}}&amp;#039;&amp;#039; (englisch). The New York Times, 2. Juli 2013 (nominell), von Shreeya Sinha und Erin Banco.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT_2013-03-25_RIS&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.nytimes.com/2013/03/26/world/middleeast/egyptian-women-blamed-for-sexual-assaults.html?pagewanted=all&amp;amp;_r=0  | webciteID=6P6nE7A1g | text=Rise in Sexual Assaults in Egypt Sets Off Clash Over Blame}}&amp;#039;&amp;#039; (englisch). The New York Times, 25. März 2013, von Mayy El Sheikh und David D. Kirkpatrick.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Süddeutsche-de_2013-07-13_WIC&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Militärputsch in Ägypten – Willkommen in der Coupokratie&amp;#039;&amp;#039; ({{Webarchiv | url=http://www.sueddeutsche.de/politik/militaerputsch-in-aegypten-willkommen-in-der-coupokratie-1.1720837  | webciteID=6KGIiO9XP | text=Seite 1}}, {{Webarchiv | url=http://www.webcitation.org/6PsKVpaiF | webciteID=6PsKVpaiF | text=Seite 2}}), Süddeutsche.de, 13. Juli 2013, von Tomas Avenarius.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Militärregierung unter Feldmarschall [[Mohammed Hussein Tantawi]] nach der im Februar 2011 erfolgten Machtübernahme durch den [[Oberster Rat der Streitkräfte|Obersten Militärrat]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Guardian_2013-08-14_EPA&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.theguardian.com/world/2013/aug/14/egypt-protests-regimes-timeline  | webciteID=6KChYUJqX | text=Egypt’s protests against the ruling regimes – timeline}} (englisch). The Guardian, 14. August 2013, von Jason Rodrigues.&amp;lt;/ref&amp;gt; scheiterten Versuche, Veranstaltungen von Frauen auf dem Tahrir-Platz zu organisieren oder endeten in körperlicher Belästigung durch eine größere Menge von Männern wie etwa im März 2011 und es kam zu Misshandlungen von Demonstrantinnen am Tahrir-Platz durch Soldaten, bei denen Demonstrantinnen von Soldaten getreten oder geschlagen und in einigen Fällen teilweise entkleidet wurden wie im Fall der unter Aktivisten als „blue bra girl“ bekannten Demonstrantin, deren Bilder ihrer Misshandlung im Dezember 2011 weitere Demonstrationen auf dem Tahrir-Platz auslösten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT_2011-12-20_MMC&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.nytimes.com/2011/12/21/world/middleeast/violence-enters-5th-day-as-egyptian-general-blames-protesters.html | webciteID=6eXb7YXkQ | text=Mass March by Cairo Women in Protest Over Abuse by Soldiers}}&amp;#039;&amp;#039; (englisch), nytimes.com, 20. Dezember 2011, von David D. Kirkpatrick.&amp;lt;/ref&amp;gt; In besonders drastischer Weise wurde die direkte Verwicklung des Militärs in sexuelle Gewalt im Februar und März 2011 öffentlich, als sich Demonstrantinnen im [[Ägyptisches Museum (Kairo)|Ägyptischen Museum]] am Tahrir-Platz unter der Aufsicht des damaligen militärischen Geheimdienstchefs und Generals, [[Abd al-Fattah as-Sisi]], pseudomedizinischen und von internationalen Menschenrechtsgruppen scharf kritisierten „Jungfräulichkeitstests“ unterziehen mussten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fidh-org_2015-05-19_SVB&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT_2011-12-20_MMC&amp;quot; /&amp;gt; International bekannt wurde der Fall von Samira Ibrahim, die mit Salwa Husseini eine Pressekonferenz abhielt, auf der beide bekannt gaben, dass ihnen ein Armeeangehöriger in Arztkittel nach ihrer Verhaftung am 9. März 2011, als die Militärpolizei erstmals mit großer Brutalität den Tahrir-Platz räumen ließ, in Militärgewahrsam den Finger in ihre Scheide gesteckt habe, um den „Jungfräulichkeitstest“ durchzuführen, was die Militärführung zunächst abstritt, worauf Ibrahim als erste ägyptische Frau vor Gericht gegen das Militär klagte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerlach2013_p45-65&amp;quot;&amp;gt;Julia Gerlach: &amp;#039;&amp;#039;Frühling der Frauen am Nil&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Susanne Schröter]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschlechtergerechtigkeit durch Demokratisierung? - Transformationen und Restaurationen von Genderverhältnissen in der islamischen Welt&amp;#039;&amp;#039;, Transcript-Verlag, 2013, S. 45–65, ISBN 3-8376-2173-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den „Jungfräulichkeitstests“ mit ungewisser Motivation kam es in der Zeit der Militärregierung Tantawi in den Jahren 2011 und 2012 auch zu brutalem Vorgehen gegen Aktivistinnen und zu Einsatz von sexueller Belästigung von Frauen als Aufstandsbekämpfung auf dem Tahrir-Platz. „Es geht bei sexueller Gewalt und Belästigung nicht um Sex, sondern um Macht, sei es die des Mannes, des Patriarchen oder des politischen Machthabers ([[Nora Amin]]).“&amp;lt;ref&amp;gt;Nora Amin: &amp;#039;&amp;#039;„Auf der Straße mache ich mich unsichtbar“. Fast jede Ägypterin ist schon sexuell belästigt worden – auch deshalb gilt Kairo als weltweit gefährlichste Millionenstadt für Frauen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Amnesty Journal&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 2018, Heft April / Mai, S. 22–23, hier S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie können als Angriffe zur Einschüchterung der Opposition aufgefasst werden, zu der sexuelle Belästigung in Ägypten bereits seit Jahrzehnten eingesetzt worden war. Zu diesen Angriffen, die das Ziel verfolgten, die Frauen aus der politischen Betätigung zu drängen, zählten laut Julia Gerlach ein Angriff auf Frauen durch Schlägertruppen am 8. März 2011 und massive Übergriffe auf eine Frauendemonstration im Juni 2012. Diese Angriffe betrafen besonders häufig Frauendemonstrationen, die die Stellung der Frauen und sexuelle Belästigung zum Thema hatten. Tantawi rechtfertigte die Angriffe auf die Frauen – so auch den auf das „blue bra girl“ – nach Angabe des ehemaligen US-Präsidenten [[Jimmy Carter]], indem er sie als Hilfestellung der Soldaten für die Frauen darstellte, „sich wieder zu bekleiden und aus der provokanten Aufmachung herauszukommen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerlach2013_p45-65&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Tahrir Square in Cairo as night falls - 27-Nov-2012.jpg|mini|Proteste am Tahrir-Platz im November 2012 gegen den im Juni 2012 demokratisch gewählten Präsidenten Mursi]]&lt;br /&gt;
Bei einer Demonstration von Gegnern der Regierung [[Mohammed Mursi]]s, die am zweiten Jahrestag der „Revolution“ auf dem Tahrir-Platz gegen die erste demokratisch gewählte Regierung Ägyptens stattfand, wurden nach Angaben der [[Selbsthilfegruppe|Selbsthilfeorganisationen]] „[[Operation Anti-Sexual Harassment]]“ (OpAntiSH) und „Tahrir Bodyguard“ mindestens 25 Frauen von Tätergruppen umzingelt und [[Vergewaltigung|vergewaltigt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;handelsblatt-com_2013-01-29_PdS&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT_2013-03-25_RIS&amp;quot; /&amp;gt; Eine 19-jährige Frau wurde demnach vom Tahrir-Platz in eine Seitenstraße gezerrt, nackt ausgezogen und mit einem Messer an den Genitalien verletzt. Mehrere Opfer hatten Bisswunden am ganzen Körper.&amp;lt;ref name=&amp;quot;handelsblatt-com_2013-01-29_PdS&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Platz des Schreckens&amp;#039;&amp;#039; ({{Webarchiv | url=http://www.handelsblatt.com/politik/international/massenvergegwaltigung-auf-dem-tahrir-platz-platz-des-schreckens/7700094.html | webciteID=6eSUOmOzu | text=Seite 1}}, {{Webarchiv | url=http://www.handelsblatt.com/politik/international/massenvergegwaltigung-auf-dem-tahrir-platz-sie-lag-auf-dem-pflaster-voellig-nackt/7700094-2.html | webciteID=6eSUjGuQL | text=Seite 2}}), handelsblatt.com, 29. Januar 2013, von Martin Gehlen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Hoher Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte|UN-Menschenrechtskommissarin]] [[Navanethem Pillay]] verurteilte am 29. Januar 2013, „dass die Polizei diese Angriffe nicht verhindert“ und die Staatsanwaltschaft keine Anzeigen erstattet hatte, obwohl „mehrere Hundert Männer an diesen abscheulichen Taten beteiligt waren“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit-de_2013-02-03_AS&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-02/aegypten-sexueller-missbrauch-revolution/komplettansicht | webciteID=6eTvmv7Pl | text=Sexueller Missbrauch: Die arabische Schande}}, zeit.de, 3. Februar 2013, von Martin Gehlen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ohchr-org_2013-01-29_PUS&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.ohchr.org/en/NewsEvents/Pages/DisplayNews.aspx?NewsID=12957&amp;amp;LangID=E | webciteID=6eTw1OvUH | text=Egypt: Pillay urges serious dialogue and end to use of excessive force}} (englisch). ohchr.org, 29. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in den Tagen vor dem [[Militärputsch in Ägypten 2013|Militärputsch unter Militärchef Sisi am 3. Juli 2013]] wurden am Rande der Kundgebungen von Mursi-Gegnern am Tahrir-Platz nach Angaben von [[Human Rights Watch]] und lokalen Selbsthilfegruppen wie OpAntiSH mindestens 91 Frauen vergewaltigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit-de_2013-07-03_F1S&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-07/aegypten-vergewaltigungen | webciteID=6eToTTBgk | text=Ägypten: Fast 100 sexuelle Übergriffe am Tahrir-Platz - Während Millionen Ägypter gegen ihren Präsidenten protestieren, wird die Gewalt gegen Frauen zum Problem. Die Täter sind in Banden organisiert}}, zeit.de, 3. Juli 2013, von Martin Gehlen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Höhepunkt erreichten die sexuellen Gruppenübergriffe am Tahrir-Platz in der Nacht vom 3. auf den 4. Juli 2013 mit über 80 betroffenen Frauen, nachdem Sisi als Putschführer den gewaltsamen Sturz des Staatspräsidenten Mursi durch das Militär verkündet hatte und die Straßen um den Tahrirplatz die ganze Nacht hinweg zu einem Feierort einer tanzenden und singenden Menge von Putschbefürwortern wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;theguardian_2013-07-05_8SA&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.theguardian.com/world/2013/jul/05/egypt-women-rape-sexual-assault-tahrir-square | webciteID=6eXWnBquB | text=80 sexual assaults in one day – the other story of Tahrir Square - Egypt&amp;#039;s women increasingly at risk of rape and sexual assault as rights groups warn of a step up in attacks}}&amp;#039;&amp;#039; (englisch), theguardian.com, 5. Juli 2013, von Patrick Kingsley.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem Putsch blieb der Tahrir-Platz dann langfristig gesperrt und wurde von den Sicherheitskräften stark bewacht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit-OL_2013-11-21_WTG&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-11/aegypten-tahrir-platz/komplettansicht  | webciteID=6LJAjMXXn | text=Ägypten - Wem der Tahrir gehört, dem gehört die Revolution}}&amp;#039;&amp;#039;, Zeit Online, 21. November 2013, von Andrea Backhaus.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DeutschlandradioKultur_2014-04-17_WNF&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.deutschlandradiokultur.de/aegypten-der-wunsch-nach-frohen-ostern.979.de.html?dram:article_id=283042  | webciteID=6OukvOGLR | text=Ägypten - Der Wunsch nach frohen Ostern - Das Zusammenleben von Kopten und Muslimen in Kairo}}&amp;#039;&amp;#039;, Deutschlandradio Kultur, 17. April 2014, von Anna Osius, archiviert vom [http://www.deutschlandradiokultur.de/aegypten-der-wunsch-nach-frohen-ostern.979.de.html?dram:article_id=283042 Original].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Bericht der Menschenrechtsgruppe [[Fédération internationale des ligues des droits de l’Homme|International Federation for Human Rights]] (FIDH), die 2015 einen Anstieg der durch die Sicherheitskräfte verübten sexuellen Gewalt unter Präsident Sisi seit dem Sturz Mursis beklagte, führte sexuelle Gruppenübergriffe am Tahrir-Platz auf, die im Juni 2014 während des Amtsantritts Sisis, der sich zwischenzeitlich selbst zum Feldmarschall ernannt hatte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT_2013-07-02_2014-04-25&amp;quot; /&amp;gt; zum ägyptischen Staatspräsidenten stattfanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;reuters_2015-05-19_ESF&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.reuters.com/article/us-egypt-rights-abuses-idUSKBN0O40L220150519 | webciteID=6eXW2UgCO | text=Egypt security forces step up sexual violence since Mursi&amp;#039;s ouster-human rights group}}&amp;#039;&amp;#039; (englisch), reuters.com, 19. Mai 2015, von Michael Georgy.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;dw-com_2015-05-20_ESF&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.dw.com/en/report-egypts-security-forces-use-sexual-violence-to-quell-opposition/a-18463420 | webciteID=6eXsqTPCz | text=Report: Egypt&amp;#039;s security forces use sexual violence to quell opposition - An FIDH report has said women in Egypt face &amp;quot;widespread sexual violence&amp;quot; by security forces, including rape, virginity tests and electroshocks to genitalia. Those affected hail from all walks of Egyptian society}}&amp;#039;&amp;#039; (englisch), dw.com, 20. Mai 2015, von Lewis Sanders IV.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;fidh-org_2015-05-19_SVB&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=https://www.fidh.org/en/region/north-africa-middle-east/egypt/stifling-egyptian-civil-society-sexual-violence-by-security-forces | webciteID=6eXtquNqj | text=Stifling Egyptian civil society: Sexual violence by security forces surges under el-Sisi}}&amp;#039;&amp;#039; (englisch), [[Fédération internationale des ligues des droits de l’Homme|International Federation for Human Rights]] (FIDH), 19. Mai 2015 ({{Webarchiv | url=https://www.fidh.org/IMG/pdf/egypt_report.pdf | webciteID=6eXtz8I85 | text=Bericht (PDF)}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Als wahrscheinlichen Hauptgrund für den relativen Rückgang der Berichte über Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Gruppen führte der FIDH-Bericht das absolute [[Versammlungsverbot|Demonstrationsverbot]] an, das seit Beginn der Amtszeit Sisis bestand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fidh-org_2015-05-19_SVB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kifaja]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Deuling]]: &amp;#039;&amp;#039;Syntagma und Tahrir: der kommende Aufstand. [occupy Wall Street].&amp;#039;&amp;#039; Aachen: Shaker Media, ISBN 978-3-86858-695-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|ميدان التحرير|Tahrir}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Kairo/Taḥrīr-Platz|Tahrir-Platz}}&lt;br /&gt;
* [[Karim El-Gawhary]]: [http://www.taz.de/1/politik/nahost/artikel/1/das-permanente-volksfest/ &amp;#039;&amp;#039;Das permanente Volksfest.&amp;#039;&amp;#039;], taz.de, 31. Januar 2011&lt;br /&gt;
Frühere Ereignisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Douglas Jehl: [http://www.nytimes.com/1997/09/19/world/attack-on-cairo-tourist-bus-kills-9-germans-and-driver.html?pagewanted=all&amp;amp;src=pm &amp;#039;&amp;#039;Attack on Cairo Tourist Bus Kills 9 Germans and Driver&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[New York Times]]&amp;#039;&amp;#039; vom 19. September 1997 (Anschlag auf Touristen; engl.)&lt;br /&gt;
* Betsy Hiel: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.pittsburghlive.com/x/pittsburghtrib/s_345537.html Egyptian reformers taking it to streets.]&amp;#039;&amp;#039; In: Pittsburgh Tribune-Review vom 19. Juni 2005 (engl.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zeit.de 22. Februar 2013: [https://web.archive.org/web/20130528045104/http://www.zeit.de/2013/08/Aegypten-Frauen-Sexuelle-Gewalt/komplettansicht Auf Kairos Tahrir-Platz begann vor zwei Jahren der ägyptische Frühling, nun verkommt er zur Bühne sexueller Gewalt: Männer jagen Frauen.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TV-Dokumentationen:&lt;br /&gt;
* [http://rodl.zdf.de/none/zdf/16/01/160113_theiss_ajo_242k_p4v12.3gp &amp;#039;&amp;#039;Gewalt gegen Frauen in Ägypten. Die Schatten des Tahrir.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[auslandsjournal|ZDF-Auslandsjournal]], 13. Januar 2016, 22:15 Uhr, Bericht von Sandra Theiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=30.044422|EW=31.235696|type=landmark|dim=200|region=EG-C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tahrirplatz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk in Kairo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Afrika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Ägypten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BernwardAurelian</name></author>
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