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	<title>Tahardent - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T20:05:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tahardent&amp;diff=2298139&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bertramz: /* Einzelnachweise */ fix</title>
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		<updated>2024-11-14T13:07:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tahardent&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;tehardent, teharden, takamba&amp;#039;&amp;#039; ist eine dreisaitige gezupfte Binnenspieß[[Lauteninstrument|laute]], die in Nordwestafrika von den [[Tuareg]] gespielt wird. Das in [[Mali]] beheimatete Musikinstrument breitete sich in den 1960er Jahren in die Städte nördlich und südlich der [[Sahara]] aus, wo sich ein neuer, &amp;#039;&amp;#039;takemba&amp;#039;&amp;#039; genannter Stil von Tuareg-Liedern und Tänzen entwickelte, die auf der &amp;#039;&amp;#039;tahardent&amp;#039;&amp;#039; begleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Binnenspießlauten mit einem langovalen oder langrechteckigen [[Korpus (Musikinstrument)|Korpus]] sind in Westafrika und im [[Maghreb]] weit verbreitet. Ihr Ursprung liegt vermutlich im [[Altes Ägypten|Alten Ägypten]], denn dort sind ähnliche Saiteninstrumente mit einem langen stockartigen Hals auf Wandgemälden in [[Grabkammer#Altes Ägypten|Grabkammern]] der [[Neues Reich|18. Dynastie]] zu sehen. Mit der Wanderung von [[Sanhadscha]]-Stämmen nach Westen dürften sie in den Maghreb und weiter nach Süden in die Sahara gekommen sein. Bis zur [[Islam in Afrika|Islamisierung]] durch die Araber ab dem 8. Jahrhundert hatte sich die Kultur verschiedener [[Berber]]stämme einschließlich der Tuareg nach Süden bis in die [[Sahelzone]] ausgebreitet. Die Saiteninstrumente im Umfeld der &amp;#039;&amp;#039;tahardent&amp;#039;&amp;#039; sind nicht mit denen der eingeführten [[Arabische Musik|arabischen Musik]] verwandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Binnenspießlauten der Berber mit ähnlicher Form sind die kastenförmige dreisaitige &amp;#039;&amp;#039;[[gimbri]]&amp;#039;&amp;#039;, die von [[Gnawa]]s in [[Marokko]] und den [[Stambali]]-Musikern in [[Tunesien]] gespielt wird und die &amp;#039;&amp;#039;loutar&amp;#039;&amp;#039; der Imazighen (Berber in Marokko). Beispiele aus der [[Sudan (Region)|Sudanregion]] sind die &amp;#039;&amp;#039;[[keleli]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Tubu]] im Norden des Tschad, eine Laute mit dem [[Wolof (Sprache)|Wolof]]-Namen &amp;#039;&amp;#039;[[xalam]]&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;[[ngoni]]&amp;#039;&amp;#039; aus [[Mali]] und die viersaitige &amp;#039;&amp;#039;gambare&amp;#039;&amp;#039;. Die &amp;#039;&amp;#039;tahardent&amp;#039;&amp;#039; wird bei den Tuareg von beiden Geschlechtern gespielt, die vergleichbare viersaitige &amp;#039;&amp;#039;[[tidinit]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Mauretanien]] nur von Männern. Den mauretanischen Frauen bleibt die Bogenharfe &amp;#039;&amp;#039;[[Ardin (Harfe)|ardin]]&amp;#039;&amp;#039; vorbehalten. Im Norden des [[Niger]], dem südöstlichen Verbreitungsgebiet der Tuareg (Tuareg-Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Iwellemmedan&amp;#039;&amp;#039;), heißt die baugleiche Laute &amp;#039;&amp;#039;molo&amp;#039;&amp;#039;, die dortigen [[Hausa (Volk)|Hausa]] kennen eine verwandte Langhalslaute &amp;#039;&amp;#039;garaya&amp;#039;&amp;#039;. Die einsaitige &amp;#039;&amp;#039;[[ribab]]&amp;#039;&amp;#039; der marokkanischen [[Schlöh]]-Berber ist dagegen eine Schalenspießlaute, deren Saitenträger an der Unterseite aus dem Resonanzkörper herausragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden wichtigsten traditionellen Tuareg-Instrumente sind die einsaitige Fiedel &amp;#039;&amp;#039;[[imzad]]&amp;#039;&amp;#039; und die Mörser-Trommel &amp;#039;&amp;#039;[[tendé]]&amp;#039;&amp;#039;. Seit wann es die &amp;#039;&amp;#039;tahardent&amp;#039;&amp;#039; gibt, ist nicht bekannt. Sie ist kein typisches Musikinstrument der Tuareg und dürfte eine Übernahme von benachbarten Völkern sein. Ihr Ursprungsgebiet ist die zentrale Region von Mali zwischen [[Timbuktu]] und [[Gao]] im Siedlungsgebiet der südlichen Tuareg, deren [[Griot]]s Preislieder an den Herrscherhöfen mit dem Instrument begleiteten. Langanhaltende Dürreperioden und schlechte Lebensbedingungen zwangen viele Tuareg Ende der 1960er Jahre nach Niger auszuwandern, wo sie sich unter anderem im Flüchtlingslager [[Lazaret (Niamey)|Lazaret]] in der Hauptstadt [[Niamey]] zusammenfanden. 1971 tauchte die &amp;#039;&amp;#039;tahardent&amp;#039;&amp;#039; in der Stadt [[Agadez]] auf. Unter den Flüchtlingen waren viele Griots – sie stammten also aus der Kaste der professionellen Musiker ([[Tuareg (Sprache)|Tamascheq]] &amp;#039;&amp;#039;aggu&amp;#039;&amp;#039;, Plural &amp;#039;&amp;#039;aggutan&amp;#039;&amp;#039;), die von ihren bisherigen herrschaftlichen Auftraggebern nicht mehr bezahlt werden konnten. Die Musiker erreichten in den Flüchtlingszentren ein neues Publikum, ebenso wie Mitglieder aus der Kaste der Schmiede (&amp;#039;&amp;#039;inaden&amp;#039;&amp;#039;, bezeichnet alle Handwerker), die nun auch zu Musikinstrumenten griffen. Die Griots glichen ihr Repertoire den Wünschen des geänderten Publikums an. Von Niger aus zogen einige Tuareg weiter und siedelten sich in den Städten am Nordrand der Sahara an, zunächst 1974 in der Tuareg-Hochburg [[Tamanrasset]] in Südalgerien. Wenige Jahre später waren Tahardent-Spieler aus Mali in den meisten größeren Städten an beiden Rändern der westlichen Sahara vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauform ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche Saiteninstrumente in Westafrika besitzen einen schalenförmigen [[Resonanzkörper]], der an der Oberseite mit Tierhaut überzogen ist. Bei den Tuareg zählt hierzu die &amp;#039;&amp;#039;imzad&amp;#039;&amp;#039;, deren kreisrunder Korpus aus der halben Schale einer [[Kalebasse]] besteht. Bei der &amp;#039;&amp;#039;tahardent&amp;#039;&amp;#039; wird der Korpus aus einem langovalen massiven Holzblock gefertigt, der ähnlich wie bei der &amp;#039;&amp;#039;tidinit&amp;#039;&amp;#039; gerade oder an den Längsseiten leicht tailliert ist. Die &amp;#039;&amp;#039;inaden&amp;#039;&amp;#039; höhlen die gespaltene Hälfte eines Stammabschnittes von der ebenen Fläche nach innen dünnwandig aus und überziehen sie mit einer [[Gerben|ungegerbten]] Kuh- oder Ziegenhaut, die sie seitlich festnageln oder mit Schnüren spannen. Die Haut ist bei der Verarbeitung in nassem Zustand weich, beim Trocknen zieht sie sich zusammen und bildet so eine feste Membran. Der Korpus ist durchschnittlich 51–53 Zentimeter lang und 18–20 Zentimeter breit. Die &amp;#039;&amp;#039;tahardent&amp;#039;&amp;#039; wird zu den Binnenspießlauten gerechnet; weil der aus einem Rundstab bestehende Hals längs bis kurz vor das untere Ende in den Korpus geführt wird. Der Stab verläuft dicht unterhalb der Membran und ragt am oberen Ende des Korpus etwa 30 Zentimeter heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im unteren Bereich befindet sich ein rundes Schallloch in der Membran. Dort sind die drei Saiten innen am Rundstab befestigt, von wo sie über einen flachen [[Steg (Saiteninstrument)|Steg]] bis zum Hals laufen, an dem sie mit Lederbändern festgebunden werden. Zum Stimmen lassen sich die Bänder am Hals verschieben. Die unterschiedlich dicken Saiten waren früher aus Pferdehaar, heute bestehen sie aus Nylon. Alle drei tragen Tiernamen. Die tiefste Saite heißt &amp;#039;&amp;#039;āhār&amp;#039;&amp;#039; („[[Löwe]]“), die mittlere &amp;#039;&amp;#039;tāzori&amp;#039;&amp;#039; („[[Hyänen|Hyäne]]“) und die höchste Saite &amp;#039;&amp;#039;ebāgg&amp;#039;&amp;#039; („[[Schakal]]“) oder &amp;#039;&amp;#039;āwaqqas&amp;#039;&amp;#039; („wildes Tier“).&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Ritter, Karl-G. Prasse: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch zur Sprache und Kultur der Twareg: Deutsch-Twareg&amp;#039;&amp;#039;. Band 2. Harrassowitz, Wiesbaden 2009, S. 310, 461.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die unteren beiden Saiten sind im Abstand einer [[Quarte]] oder [[Quinte]] gestimmt, der Abstand von der tiefsten zur höchsten Saite beträgt eine [[Oktave]]. Am Ende des Halses hängt ein kleiner Metallresonator &amp;#039;&amp;#039;(tefararaq)&amp;#039;&amp;#039; herab, der einen schnarrenden Klang hinzufügt. Die Membran ist im Allgemeinen nicht bemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielweise ==&lt;br /&gt;
Der Spieler sitzt am Boden und hält das Instrument waagrecht auf dem rechten Oberschenkel. Mit der linken Hand greift er den Hals. Es gibt keine Bünde, die Tonhöhe wird durch Niederdrücken der Saiten auf den Hals gebildet. Der Tonumfang beträgt selten über eine Oktave, so dass [[Lage (Saiteninstrument)|Lagenwechsel]] nicht erforderlich sind. Am rechten Zeigefinger ist ein [[Plektrum]] &amp;#039;&amp;#039;(esker)&amp;#039;&amp;#039; aus Knochen und Leder befestigt, nur die tiefste Saite wird mit dem Daumen gezupft. Mit den anderen Fingern kann zwischendurch rhythmisch auf dem Korpus geklopft werden. Durch Fingergleiten lassen sich [[Glissando|Glissandi]] erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;tahardent&amp;#039;&amp;#039; wird solistisch und zur Liedbegleitung eingesetzt, traditionell aber nicht im Zusammenspiel mit anderen Instrumenten. Der in der Sahelzone verbreitete Beruf des Griot vererbt sich traditionell und bildet eine eigene Kaste. Tuareg-Musik enthält Stilelemente der maurisch-westsaharanischen und der westsudanesischen Musik der Griots, wobei letzterer Einfluss bei den auf der &amp;#039;&amp;#039;tahardent&amp;#039;&amp;#039; gespielten Liedern überwiegt. Die alten Preislieder werden heute weniger zu Ehren eines Herrschers, dafür häufiger auf Bestellung des Bräutigams bei Hochzeiten oder bei anderen Familienfeiern vorgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue, &amp;#039;&amp;#039;takemba&amp;#039;&amp;#039; genannte, musikalische Genre, das sich nach den Bedürfnissen der Tuareg in den Städten herausgebildet hat, wird von den Traditionalisten nicht zur eigenen Musik gezählt. Es besteht aus Liedern und Solo-Stücken, bei denen die männliche und weibliche Zuhörerschaft in einer Art [[Sitztanz]] im Schneidersitz zum Rhythmus die Oberkörper bewegt und mit den ausgestreckten Armen agiert. Bei den Solostücken zeigen die Spieler ihre Virtuosität, indem sie um den Grundrhythmus herum improvisieren. Als Abgrenzung vom traditionellen Stil wird der Begriff &amp;#039;&amp;#039;takemba&amp;#039;&amp;#039; für die städtische Tuareg-Musik insgesamt verwendet. Im engeren Sinn bezeichnet man damit bestimmte [[Modale Tonleitern|modale]] Melodie- und Rhythmusstrukturen, die jeweils eigene Namen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten Formen der Tahardent-Musik sind die heldenhaften Balladen der Griots, mit denen die Herrscher besungen werden. Sie werden &amp;#039;&amp;#039;yalli&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;n-geru&amp;#039;&amp;#039; genannt und folgen meist einem Fünfertakt. Eine ältere Musikform zur Tanzbegleitung heißt &amp;#039;&amp;#039;abakkabuk;&amp;#039;&amp;#039; zur modernen Tanzmusik, häufig in einem Zwölfertakt, gehören die Stile &amp;#039;&amp;#039;takemba, jabā&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;ser-i.&amp;#039;&amp;#039; Hierbei werden die Jugend und die Vergnügungen der Jugend gelobt. Wie bei indischen [[Raga]]s und arabischen [[Maqam (Musik)|Maqams]] kommen den Modi der Tahardent-Musik bestimmte Charaktereigenschaften und Stimmungen zu. &amp;#039;&amp;#039;N-geru&amp;#039;&amp;#039; vermittelte demnach früher Kampfeskraft für die Krieger allgemein, &amp;#039;&amp;#039;yalli&amp;#039;&amp;#039; stärkte sie speziell für Stammeskriege, aber nicht für den Kampf gegen die französische Kolonialmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen modernen Tuareg-Musikgruppen kann eine &amp;#039;&amp;#039;tahardent&amp;#039;&amp;#039; auch in größerer Besetzung zusammen mit anderen Musikinstrumenten eingesetzt werden. Bei der Gruppe [[Tartit]], die für den internationalen Markt eine Stilmischung aus malischem „Wüsten-Blues“ und traditioneller eigener Musik produziert, kommen die Trommel &amp;#039;&amp;#039;tendé&amp;#039;&amp;#039;, die Geige &amp;#039;&amp;#039;imzad&amp;#039;&amp;#039;, [[E-Gitarre]] und die &amp;#039;&amp;#039;tahardent&amp;#039;&amp;#039; zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eric Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Ishumar. The Guitar and the Revolution of Tuareg Culture.&amp;#039;&amp;#039; (Paper) Honors Program, American University, Washington DC, Frühjahr 2009, S. 32–37.&lt;br /&gt;
* Caroline Card Wendt: &amp;#039;&amp;#039;Tuareg Music.&amp;#039;&amp;#039; In: Ruth M. Stone (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Garland Encyclopedia of World Music.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. &amp;#039;&amp;#039;Africa.&amp;#039;&amp;#039; Garland Publishing, New York / London 1998, S. 574–595, hier S. 587–590.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Shlomo Pestcoe: {{Webarchiv |url=http://www.shlomomusic.com/banjoancestors_egypt.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;From Ancient Egypt to West Africa: The Lute Connection&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20150128074357}}&lt;br /&gt;
* [http://nepzenetar.fszek.hu/index.php/F%C3%A1jl:T18.jpg nepzenetar.fszek.hu] Foto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Algerien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Mali)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Niger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lauteninstrument]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Afrikanisches Musikinstrument]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tuareg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arabisches Musikinstrument]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bertramz</name></author>
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