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	<title>Tagpfauenauge - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T00:44:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tagpfauenauge&amp;diff=58261&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (Schreibt sich im Original mit Deppenapostroph, daher auch hier).</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tagpfauenauge&amp;diff=58261&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-15T17:39:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (Schreibt sich im Original mit Deppenapostroph, daher auch hier).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Tagpfauenauge&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Aglais io&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Aglais&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Fleckenfalter&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Nymphalinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Edelfalter&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Nymphalidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Schmetterlinge&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Lepidoptera&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Insekten&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Insecta&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Tagpfauenauge Aglais io.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Tagpfauenauge (&amp;#039;&amp;#039;Aglais io&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tagpfauenauge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Aglais io&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Inachis io&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Nymphalis io&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Schmetterlinge|Schmetterling]] ([[Tagfalter]]) aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Edelfalter]] (Nymphalidae). Der [[Nomenklatur (Biologie)|Artname]] leitet sich von [[Io (Mythologie)|Io]], einer Geliebten des [[Zeus]], aus der [[Griechische Mythologie|griechischen Mythologie]] ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spuler1&amp;quot;/&amp;gt; Das Tagpfauenauge wurde zum [[Schmetterling des Jahres]] 2009 gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nabu&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die Falter erreichen eine [[Flügelspannweite]] von 50 bis 55 Millimetern. Sie haben eine rostrote Flügelgrundfärbung. Das unverkennbare und auffälligste Merkmal sind die an jeder Vorder- und Hinterflügelspitze gut erkennbaren, schwarz, blau und gelb gefärbten [[Augenfleck (Abwehr)|Augenflecken]]. Die der Vorderflügel sind innen deutlicher mit einem dunklen Fleck gefärbt. Daneben finden sich am vorderen Flügelrand größere schwarze und weiße Flecken, die vom Flügelansatz bis etwa zur Mitte am Rand eng weiß und schwarz gemustert sind. Der Flügelaußenrand beider Flügelpaare ist breit graubraun, genauso wie der Körper und die Flügel um den Ansatz. Die Flügelunterseiten sind fein dunkelgrau und schwarz marmoriert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bellmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Paon-du-jour MHNT CUT 2013 3 14 Cahors Dos.jpg|Tagpfauenauge (Oberseite)&lt;br /&gt;
 Paon-du-jour MHNT CUT 2013 3 14 Cahors Ventre.jpg|Tagpfauenauge (Unterseite)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Raupe (Schmetterling)|Raupen]] werden circa 42 Millimeter lang. Sie sind schwarz am gesamten Körper und weisen zahlreiche feine weiße Punkte und schwarze Dornen auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bellmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich von [[Mitteleuropa]] über Teile Asiens bis nach [[Japan]]. In Europa von der Verbreitung ausgenommen sind der Norden, Teile der [[Iberische Halbinsel|iberischen Halbinsel]] und [[Griechenland]]. Man findet Tagpfauenaugen bis in einer Höhe von {{Höhe|2500|link=true}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TolmanLewington&amp;quot; /&amp;gt; Sie kommen in Lebensräumen wie offenen [[Wald|Wäldern]], aber auch in Parks und Gärten vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bellmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Die Tagpfauenaugen können sowohl mit der modernen [[Landwirtschaft]] als auch mit den sonstigen Gegebenheiten, die durch Eingriffe des Menschen verursacht werden, gut zurechtkommen. Begünstigt wird dies durch das rasche Wachstum von [[Brennnesseln]] auf [[stickstoff]]reichen Böden. Zum Überwintern suchen die Falter leicht feuchte und geschützte Winterquartiere, wie zum Beispiel [[Höhle]]n, Keller, Ziegenställe oder [[Echte Füchse|Fuchsbaue]], auf.&lt;br /&gt;
Auf Dachböden vertrocknen sie wegen Feuchtigkeitsmangels.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bellmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flugzeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Inachis io bottom side.jpg|mini|Zusammengeklappte Flügel]]&lt;br /&gt;
Die Falter fliegen jährlich in zwei Generationen: Die der ersten fliegen von Juni bis August, wobei je nach Wetterlage eine [[Diapause]] von Juli bis Oktober eingehalten wird, die der zweiten Generation fliegen von August bis Oktober. Nach der Überwinterung können die Falter bereits von März bis Mai beobachtet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TolmanLewington&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männchen des Tagpfauenauges verteidigen nachmittags im Frühjahr und Sommer Territorien in der Nähe von geeigneten Eiablageplätzen. Die Territorialkämpfe werden als eine Art Wettkampf in der Manövrierfähigkeit der Männchen ausgetragen. Im Territorium bleibt nach einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männchen entweder das alteingesessene oder nach mehreren Auseinandersetzungen dasjenige, das sich im Flug als manövrierfähiger erweist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahrungssuche der Schmetterlinge ===&lt;br /&gt;
Tagpfauenaugen finden geeignete Nahrungspflanzen aufgrund ihres Geruchs. Tagpfauenaugen, die keine Erfahrung mit Blüten besitzen, bevorzugen den Geruch der für die Art wichtigsten Nahrungspflanzen. Als Reaktion auf Erfolg oder Misserfolg bei der Nektarsuche passen sie ihre Geruchspräferenzen an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Andersson&amp;quot; /&amp;gt; Eine Untersuchung der elektrophysiologischen Reaktionen der Fühler auf verschiedene Geruchskomponenten von [[Schmetterlingsflieder]] (&amp;#039;&amp;#039;Buddleja davidii&amp;#039;&amp;#039;) und [[Acker-Kratzdistel]] (&amp;#039;&amp;#039;Cirsium arvense&amp;#039;&amp;#039;) ergab, dass die Falter für die meisten Geruchskomponenten dieser Blütenpflanzen auch Rezeptoren an den Fühlern besitzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Andersson&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahrung der Raupen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Inachis io qtl4.jpg|mini|Raupe beim Abfressen eines Brennnesselblatts]]&lt;br /&gt;
In Mitteleuropa ernähren sich die Raupen fast ausschließlich von der [[Große Brennnessel|Großen Brennnessel]] (&amp;#039;&amp;#039;Urtica dioica&amp;#039;&amp;#039;), sie sollen aber gelegentlich auch auf andere Brennnesselarten ausweichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bellmann&amp;quot; /&amp;gt; Selten fressen sie an [[Echter Hopfen|Echtem Hopfen]] (&amp;#039;&amp;#039;Humulus lupulus&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lepiforum&amp;quot; /&amp;gt; Die Falter, die auf der Insel [[Samos]] leben, auf der keine Brennnesseln vorkommen, ernähren sich von [[Aufrechtes Glaskraut|Aufrechtem Glaskraut]] (&amp;#039;&amp;#039;Parietaria officinalis&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;TolmanLewington&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Raupen des Tagpfauenauges leben in der Regel an älteren stickstoffärmeren Brennnesseln im Halbschatten. In der Natur werden die Eier von den Weibchen gezielt nur auf solche Pflanzen abgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BUND&amp;quot; /&amp;gt; Zuchtversuche zeigen aber, dass die Raupen einiger Brennnesselfalter ([[Kleiner Fuchs]], Tagpfauenauge, [[Admiral (Schmetterling)|Admiral]]) schneller wachsen und höhere Puppengewichte erzielen, wenn die Raupen sich von jüngeren stickstoffreicheren Pflanzen ernähren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pullin&amp;quot; /&amp;gt; Dies führt dazu, dass die Raupen von Tagpfauenaugen eine längere Entwicklungszeit benötigen als die Raupen des sehr ähnlichen Kleinen Fuchses, die in der Natur in der Regel auf jungen und sonnig stehenden Brennnesseln leben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BUND&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fressfeinde ===&lt;br /&gt;
Als langlebiger Schmetterling (bis zu 11 Monate Lebenszeit) verfügt das Tagpfauenauge über einen sehr wirksamen Schutz gegen seine [[Fressfeind]]e. Im Ruhezustand mit zusammengeklappten Flügeln sehen Vertreter dieser Art eher wie dürre Blätter aus. Bei drohender Gefahr wird bei ihnen ein [[Verhaltensmuster|Bewegungsprogramm]] ausgelöst, bei dem sie ihre Flügel ruckartig auseinanderklappen, dabei ein zischendes Geräusch erzeugen und ihre augenförmige Flügelzeichnung zeigen. Zoologen der [[Universität Stockholm]] haben durch vergleichende Versuche herausgefunden, dass bei dieser Abwehrstrategie von dem auf der Flügeloberseite befindlichen Augensignal die größte Abschreckungswirkung gegen Vögel ausgeht.&lt;br /&gt;
Die Zeichnung gaukelt Fressfeinden ein zu den Augen proportional großes Tier vor. Gegen Mäuse ist dagegen vor allem das zischende Geräusch wirksam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Olofson&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Hauptfeinde des Tagpfauenauges gelten die Fliegenarten &amp;#039;&amp;#039;[[Sturmia bella]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Phryxe vulgaris]]&amp;#039;&amp;#039;, die sich [[Parasitismus|parasitär]] von den [[Raupe (Schmetterling)|Raupen]] ernähren. Es gibt aber auch [[Schlupfwespen]]-Arten, die die Puppe des Tagpfauenauges parasitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aglais io - Caterpillar of European Peacock.jpg|mini|Nest mit jungen Raupen]]&lt;br /&gt;
Die Weibchen legen 50 bis 200 Eier auf die Unterseite der Blätter von sonnig oder höchstens halbschattig stehenden, luftfeuchten und windgeschützten Futterpflanzen. Die Eiablage mehrerer Weibchen erfolgt manchmal gemeinsam unter das gleiche Blatt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BUND&amp;quot;/&amp;gt; Die Eier sind circa einen Millimeter groß, grün und mit acht feinen Längsrippen versehen.&lt;br /&gt;
Nach zwei bis drei Wochen schlüpfen die circa drei Millimeter langen Raupen.&lt;br /&gt;
Sie haben eine weiß grünliche Farbe und eine glänzende, schwarze Kopfkapsel. Sie leben gemeinschaftlich und häuten sich schon nach wenigen Tagen zum ersten Mal. Das Zusammenleben im gemeinsamen Gespinst ist ein wirksamer Schutz gegen Parasiten wie z.&amp;amp;nbsp;B. Schlupfwespen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BUND&amp;quot;/&amp;gt; Die danach leicht graubraunen Raupen legen ein [[Kokon|Gespinst]] an, das in weiterer Folge die ganze Pflanze überzieht. Nach weiteren drei Häutungen und – je nach Anzahl der Tiere – mehreren Übersiedelungen auf neue Futterpflanzen sind sie, nach insgesamt etwa drei bis vier Wochen, ausgewachsen und tief schwarz mit weißen Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Inachis.io.7344.jpg|mini|Puppe der 2. Generation]]&lt;br /&gt;
Sie zerstreuen sich, um sich an vertrockneten Stängeln oder Ähnlichem in [[Puppe (Schmetterling)|Stürzpuppen]] zu verpuppen. Sie tun dies, indem sie einige weiße Fäden zu einer kleinen Unterlage zusammenspinnen. Daran hängen sie sich mit ihren [[Nachschieber]]n fest und lassen sich leicht gekrümmt hängen. Nach ein bis zwei Tagen presst sich die Puppe durch die Rückenhaut hinter der Kopfkapsel.&lt;br /&gt;
Die Raupenhaut wird nach oben hin abgestreift und durch kreisende Bewegungen abgeworfen. Zuvor müssen sich die Puppen aber mit feinen Häkchen an der Hinterleibsspitze an der gewebten Unterlage verhaken. Die jungen Puppen haben eine hellgrüne Färbung, die später graugrün oder braun wird. Auch weist die Puppe zwei Reihen glänzender Dornen sowie mehrere metallfarbene Flecken auf. Nach circa zwei Wochen kann man die Flügelzeichnung des fertigen Falters bereits durch die leicht durchsichtige Puppenhülle erkennen. Der Falter bringt diese an der Spitze beginnend an vorgegebenen Nähten zum Reißen und zwängt sich nach unten heraus. Vor dem Abflug werden die schlaffen Flügel mit Hämolymphe und Luft aufgepumpt und erhärten danach. Tagpfauenaugen sind schon früh paarungsbereit und können die nächste Generation hervorbringen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bellmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spuler1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Arnold Spuler |Titel=Die Schmetterlinge Europas |Band=1 |Verlag=E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung |Ort=Stuttgart |Datum=1908 |Seiten=17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nabu&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/naturdesjahres/natur2009/10425.html Naturschutzbund: Ein &amp;#039;&amp;#039;Gewinner des Klimawandels - Das Tagpfauenauge ist „Schmetterling des Jahres 2009“&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bellmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Heiko Bellmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Der neue Kosmos-Schmetterlingsführer. Schmetterlinge, Raupen und Futterpflanzen.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos, Stuttgart 2003, ISBN 3-440-09330-1, S. 170.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TolmanLewington&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tom Tolman, Richard Lewington: &amp;#039;&amp;#039;Die Tagfalter Europas und Nordwestafrikas.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos Verlags-GmbH &amp;amp; Co, Stuttgart 1998, ISBN 3-440-07573-7, S. 145f&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baker&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
R. R. Baker: &amp;#039;&amp;#039;Territorial Behaviour of the Nymphalid Butterflies, Aglais urticae (L.) and Inachis io (L.).&amp;#039;&amp;#039; Journal of Animal Ecology 41 (2), 1972, S. 453–469&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Andersson&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Susanna Andersson: &amp;#039;&amp;#039;Foraging responses in the butterflies Inachis io, Aglais urticae (Nymphalidae), and Gonepteryx rhamni (Pieridae) to floral scents.&amp;#039;&amp;#039; Chemecology 13 (1), 2003, S. 1–11, [[doi:10.1007/s000490300000]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lepiforum&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.lepiforum.de/cgi-bin/lepiwiki.pl?Aglais_Io www.lepiforum.de - Aglais io]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pullin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andrew S. Pullin: &amp;#039;&amp;#039;Changes in Leaf Quality Following Clipping and Regrowth of Urtica dioica, and Consequences for a Specialist Insect Herbivore, Aglais urticae.&amp;#039;&amp;#039; Oikos, Vol. 49, Fasc. 1, 1987, S. 39–45 [http://www.jstor.org/discover/10.2307/3565552?sid=21105136166911&amp;amp;uid=2&amp;amp;uid=3737864&amp;amp;uid=4]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Olofson&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Martin Olofsson, Sven Jakobsson, Christer Wiklund: &amp;#039;&amp;#039;Auditory defence in the peacock butterfly (Inachis io) against mice (Apodemus flavicollis and A. sylvaticus).&amp;#039;&amp;#039; Behavioral Ecology and Sociobiology 66 (2) 2012, S. 209–215, [[doi:10.1007/s00265-011-1268-1]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BUND&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Wolfgang Düring |url=https://www.bund-rlp.de/fileadmin/rlp/Tiere_und_Pflanzen/Schmetterling/Schmetterlinge_W_Duering/Artenportraets_16/Tagpfauenauge_2018.pdf |titel=Artenporträt des Tagpfauenauges in Rheinland-Pfalz |werk=Schmetterlinge in Rheinland-Pfalz |hrsg=BUND RLP |datum=14.9.2018 |abruf=15.2.2020 |sprache=Deutsch}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Josef Weidemann: &amp;#039;&amp;#039;Tagfalter: beobachten, bestimmen.&amp;#039;&amp;#039; Naturbuch-Verlag, Augsburg 1995, ISBN 3-89440-115-X.&lt;br /&gt;
* Günter Ebert: &amp;#039;&amp;#039;Die Schmetterlinge Baden-Württembergs.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Tagfalter I.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer Verlag, Stuttgart 1993, ISBN 3-8001-3451-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Aglais io|Tagpfauenauge (&amp;#039;&amp;#039;Aglais io&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://lepiforum.org/wiki/page/Aglais_io Lepiforum - Aglais io]&lt;br /&gt;
* [https://www.bund-rlp.de/tiere-pflanzen/schmetterlinge/edelfalter/tagpfauenauge/ Bund Rheinland-Pfalz - Lebenszyklus des Tagpfauenauges in Bildern]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=ul_qRfgaLhM Kurzfilm zum Entwicklungszyklus des Tagpfauenauge]&lt;br /&gt;
* [http://www.schmetterling-raupe.de/art/io.htm www.schmetterling-raupe.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.natur-in-nrw.de/HTML/Tiere/Insekten/Schmetterlinge/Nymphalidae/TSNE-33.html www.natur-in-nrw.de: Bilder und Informationen]&lt;br /&gt;
* {{FaunaEuropaea|ID=d6403e6b-85b2-41f8-911a-30c82d66652d|WissName=Aglais io|Rang=Art}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Schmetterling des Jahres in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Edelfalter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wanderfalter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
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