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	<title>Tagewaldhorn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T01:31:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tagewaldhorn&amp;diff=1476357&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler am 7. Januar 2025 um 16:57 Uhr</title>
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		<updated>2025-01-07T16:57:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Tagewaldhorn.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Tagewaldhorn von Südosten&lt;br /&gt;
|HÖHE=2708&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=IT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Südtirol]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Sarntaler Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=46.78043&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=11.49702&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=IT-BZ&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=1.95&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=253&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=[[Jakobsspitze]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE=Flaggerscharte&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=12. Juli 1885 durch [[Julius Pock]] (touristisch)&lt;br /&gt;
|NORMALWEG= von der [[Flaggerschartenhütte]] über den Ostgrat&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tagewaldhorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (italienisch &amp;#039;&amp;#039;Corno di Tramin&amp;#039;&amp;#039;) ist mit einer Höhe von 2708 Metern der zweithöchste Gipfel des Ostkamms der [[Sarntaler Alpen]]. Der Felsgipfel liegt nordöstlich der &amp;#039;&amp;#039;Flaggerscharte&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2436|IT}}), die das Tagewaldhorn und die vorgelagerte [[Hörtlanerspitze]] ({{Höhe|2660|IT}}) von der südlich gelegenen [[Jakobsspitze]] ({{Höhe|2741|IT|link=true}}) trennt, dem höchsten Gipfel des Sarntaler Ostkamms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routen ==&lt;br /&gt;
Der übliche Anstieg erfolgt von Süden, bei dem sich die [[Flaggerschartenhütte]] (auch Marburger Hütte, {{Höhe|2481|IT}}) als Stützpunkt anbietet. Zur nahe der Hütte gelegenen &amp;#039;&amp;#039;Flaggerscharte&amp;#039;&amp;#039; kann man entweder aus westlicher Richtung, vom [[Durnholzer See]], in etwa 2½ bis 3 Stunden gelangen, oder von Osten von [[Mittewald (Franzensfeste)|Mittewald]] durch das &amp;#039;&amp;#039;Flaggertal&amp;#039;&amp;#039; in etwa 5 Stunden. Von der Hütte führt der [[Wegmarkierung|markierte]] Steig nordwärts, wobei bald ein kurzer, versicherter Abstieg durch eine Felswand zu bewältigen ist. Weiter führt der Weg, zunächst fast eben, die Südflanke querend an den Berg heran. Dann geht es recht steil hinauf zum Ostgrat und über diesen zum Gipfel. Der Anstieg beansprucht von der Flaggerschartenhütte 1½ Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ ist der Berg auch von &amp;#039;&amp;#039;Asten&amp;#039;&amp;#039; im oberen [[Sarntal]] über die &amp;#039;&amp;#039;Traminscharte&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2380|IT}}) und den recht steilen Nordwestgrat zu erreichen ([[Schwierigkeitsskala (Klettern)#Erklärung der UIAA-Skala|Schwierigkeitsgrad I]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Wie bei vielen anderen Bergen ist auch im Fall des Tagewaldhorns der Name von einem darunter liegenden Gelände „aufgewandert“. Das [[Oronym]] ist zwar bereits im [[Atlas Tyrolensis]] um 1770 als &amp;#039;&amp;#039;Tagewald Horn&amp;#039;&amp;#039; belegt, geht aber wohl doch auf ein missinterpretiertes &amp;#039;&amp;#039;Tageweidhorn&amp;#039;&amp;#039; zurück. Der Name verweist somit auf einen Gipfel über einer tagsüber als [[Weide (Grünland)|Weide]] genutzten Fläche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johannes Ortner |Titel=Einachten, Aucht und Nachtleger |Sammelwerk=Berge erleben – Das Magazin des Alpenvereins Südtirol |Datum=2020 |Nummer=3|Seiten=46–47}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karten==&lt;br /&gt;
* [[Hanspaul Menara]]: &amp;#039;&amp;#039;Südtiroler Gipfelwanderungen&amp;#039;&amp;#039;. Athesia, Bozen 2001, ISBN 88-8266-013-3&lt;br /&gt;
* Topografische Wanderkarte, &amp;#039;&amp;#039;Monti Sarentini / Sarntaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;, Blatt 040, 1:25.000, Casa Editrice Tabacco, ISBN 88-8315-054-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Sarntaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sarntal, Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzensfeste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vahrn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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