<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tagebau_Sedlitz</id>
	<title>Tagebau Sedlitz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tagebau_Sedlitz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tagebau_Sedlitz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T17:42:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tagebau_Sedlitz&amp;diff=1706725&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rainerhaufe am 1. Mai 2026 um 06:51 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tagebau_Sedlitz&amp;diff=1706725&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-05-01T06:51:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tagebau Sedlitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Braunkohle]]tagebau im [[Lausitzer Braunkohlerevier]], der von 1921 bis 1980 im [[Bezirk Cottbus]] betrieben wurde. Er lag im [[Kreis Senftenberg]]. Im Zuge der [[Rekultivierung]] entstand als [[Bergbaufolgelandschaft]] der [[Sedlitzer See]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der [[Tagebau]] Sedlitz lag in der [[Niederlausitz]] im sogenannten Niederlausitzer Braunkohlerevier. Abgebaut wurde Braunkohle des Lausitzer [[Flöz|Unterflözes]] (2. Lausitzer Flözhorizont), das durch [[Pleistozän|pleistozäne]] [[Erosion (Geologie)|Erosion]] des eiszeitlichen Schmelzwassers in eine Vielzahl von Feldern zerschnitten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tagebau lag nordöstlich der Stadt [[Senftenberg]], südöstlich von [[Großräschen]] und südlich von [[Lieske (Neu-Seeland)|Lieske]] sowie dem [[Flugplatz Welzow]]. Im Westen begrenzten ihn die [[Bahnstrecke Großenhain–Cottbus]], die [[Sedlitz (Senftenberg)|Stadt Sedlitz]] und die heutige [[Bundesstraße 169]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Scan Aufschluß Tagebau Ilse Ost.png|mini|links|Aufschluß von dem Tagebau Ilse-Ost um 1927]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1921 begannen die Entwässerungsarbeiten für den Tagebau, der 1926 als Grube &amp;#039;&amp;#039;Ilse-Ost&amp;#039;&amp;#039; der [[Ilse Bergbau AG]] aufgeschlossen wurde, nachdem das Oberflöz durch verschiedene Gruben abgebaut war. Um den Grubenbetrieb ungehindert ausführen zu können, musste die [[Bundesstraße 96|Kreisstraße Senftenberg-Sedlitz, die heutige B96]] und die [[Sornoer Elster]] verlegt und um das Tagebaufeld herumgelegt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gold&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;#160;103&amp;quot;&amp;gt;Dr.-Ing. Otto Gold: &amp;#039;&amp;#039;Der Aufschluß von Braunkohletagebauen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Wilhelm Knapp, Halle, 1952.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schild&amp;quot; details=&amp;quot;S. 88&amp;quot;&amp;gt;Andreas Schild: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Eisenbahn im Braunkohlenrevier der Lausitz&amp;#039;&amp;#039;, Selbstverlag Andreas Schild, Cottbus, 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kohleförderung im Hauptfeld begann 1928, aufgeschlossen wurden weiterhin die Nebenfelder Nord und Süd. Im Jahr 1931 wurde eine [[Förderbrücke]], die in der Literatur auch als F35 bezeichnet wird, als eine der größten damaligen Abraumförderbrücken Deutschlands in Betrieb genommen. Da im Bereich der Haldenseite mit Grundwasserzuflüssen zu rechnen war, wurde diese auf dem Kohleflöz abgestützt. Auch der Haldenausleger war mit 140 m einer der längsten bei damaligen Förderbrücken. Erwähnenswert war ein technisches Detail der Brücke; die Brücke besaß eine hydraulisch anlegbare Schienenzange für den Falle übermäßiger Windbeanspruchung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abraumförderbrücke&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;#160;204&amp;quot;&amp;gt;Siegfried Laumen und Thomas Suhr, &amp;#039;&amp;#039;Einhundert Jahre Abraumförderbrücken, die Geschichte einer Bergbaumaschine&amp;#039;&amp;#039;, Hendrik Bäßler Verlag, Berlin 2024, ISBN 978-3-910447-35-6&amp;lt;/ref&amp;gt; Als erste Kohlebahn vom &amp;#039;&amp;#039;Tagebau Ilse-Ost&amp;#039;&amp;#039; aus wurde eine 11 km lange und teilweise zweigleisige Kohleverbindungsbahn angelegt, die kurz vor [[Sedlitz (Senftenberg)|Sedlitz]] die Gleise der [[Bahnstrecke Großenhain–Cottbus]] über die &amp;#039;&amp;#039;Cottbuser Brücke&amp;#039;&amp;#039;  überquerte und im Bereich des späteren [[Tagebau Meuro]] bis zu dem [[Kraftwerk]] in Sedlitz, der [[Brikettfabrik]]en in [[Großräschen|Großräschen-Süd]] (Brikettfabrik Ilse) und dem [[Kraftwerk Sonne Freienhufen|Kraftwerk und Brikettfabrik Sonne]] (Brikettfabrik Renate-Eva) führte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gold&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;#160;102&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neumann&amp;quot; details=&amp;quot;S. 29&amp;quot;&amp;gt;Holger Neumann, Matthias Fiedler: &amp;#039;&amp;#039;Der Tagebau Meuro und die Kohlebahnen um Senftenberg&amp;#039;&amp;#039;, Herdam Verlag, Quedlinburg-Gernrode, ISBN 978-3-933178-49-7&amp;lt;/ref&amp;gt;[[Datei:Großraumbrücke Förderbahn Sedlitz 1928.png|mini|links|Ansicht der Brücke der Förderbahn Tagebau Sedlitz-[[Kraftwerk Sonne Freienhufen|Kraftwerk Renate-Eva]] über die [[Bahnstrecke Großenhain–Cottbus]] bei [[Bahnhof Sedlitz Ost|Sedlitz]] (1928)]] Diese Förderbahnbrücke über die Bahnstrecke Großenhain–Cottbus existiert heute nicht mehr, ungefähr an selber Stelle kann man die Gleise heute durch den [[Ilse-Kanal]] unterqueren. Die Förderbahn war mit einer Spannung von 1100 V [[Gleichstrom|=]] ausgeführt, es wurden [[AEG Bo Bo 44t 368 kW|44t -Lokomotiven von AEG]] eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schild&amp;quot; details=&amp;quot;S. 28&amp;quot; /&amp;gt; Die ursprüngliche Förderbrücke sowie der eingesetzte [[Eimerkettenbagger]] und der [[Schaufelradbagger]] wurden 1945 als Reparationszahlungen für die Sowjetunion demontiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kohleförderung begann wieder im Jahr 1947. Der Tagebau Ilse-Ost wurde in &amp;#039;&amp;#039;Tagebau Tatkraft&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Er entwickelte sich im Zugbetrieb zum Nord- und Südfeld Sedlitz. Daraus entstand bis zum Jahr 1960 der Drehpunkt Sorno für das Hauptfeld Sedlitz. Von 1960 bis 1978 arbeitete eine neue Förderbrücke vom Typ [[Abraumförderbrücke F 34|F 34]], die nun auch auf der Haldenseite im Abraum abgestützt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abraumförderbrücke&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;#160;222&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Nebenfeldern Süd und Nord wurde die Kohleförderung 1961 und 1963 eingestellt. Im sogenannten Brückenfeld Sedlitz begann die Kohleförderung 1963. Am 18. März 1963 ereignete sich eine Havarie als der Haldenausleger der Förderbrücke auf die Kippe auflief und sich stark verformte. Deshalb wurde die Rohkohleförderung teilweise eingestellt. Am 1. Mai 1963 ging die Förderbrücke wieder in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1978 wurde die Förderbrücke in Nähe der Ortschaft [[Lieske (Neu-Seeland)|Lieske]] in die Endstellung gebracht. Im Jahr 1980 wurden die Arbeiten im Tagebau Sedlitz eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abraumförderbrücken des Tagebaues ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;5&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;| Im Einsatz befindliche Abraumförderbrücken des Tagebaus Sedlitz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Typ!! Einsatzorte !! Betrieb!! Abraumbewegung!! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;5&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;| Abraumförderbrücke Sedlitz („Ilse-Ost“)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;1&amp;quot;| Typ F 35|| Tagebau Sedlitz || 1932–1945 || 154 Mio. m³|| Reparationen in die UdSSR&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;5&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;| Abraumförderbrücke [[Abraumförderbrücke F 34|F 34]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;1&amp;quot;| Typ F 34, Nr. 3|| Tagebau Sedlitz || 1960–1979 || 545 Mio. m³||Übergabe an [[Braunkohlenkombinat Bitterfeld]] für Betrieb im [[Tagebau Delitzsch-Südwest]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Braunkohle ==&lt;br /&gt;
Die geförderte Braunkohle wurde an die umliegenden Brikettfabriken und Kraftwerke in Senftenberg, Brieske Großräschen, [[Lauta]] und [[Gaskombinat Schwarze Pumpe|Schwarze Pumpe]] versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wurden 267 Millionen Tonnen Rohbraunkohle gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kohleverbindungsbahn ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AEG 44t 1200V 1-61 Bunker Brikettfabrik I 1985 Peter Pohle.jpg|mini|links|AEG-Lokomotive auf dem Bunker der Brikettfabrik [[Brieske]]]]&lt;br /&gt;
Die 1927 angelegte Kohleverbindungsbahn kreuzte nach der Überquerung der [[Bahnstrecke Großenhain–Cottbus]] auch die [[Bahnstrecke Lübbenau–Kamenz]] über die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Lübbenauer Brücke&amp;#039;&amp;#039;. Ein Abzweig gab es nach 1945 auch vor dem Kraftwerk Sedlitz nach links, als eine Kohlebahnverbindung über die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Matador-Brücke&amp;#039;&amp;#039; die Bahnstrecke Lübbenau–Kamenz überquerte, an [[Reppist]] vorbei bis zu einer von den ehemaligen [[Anhaltische Kohlenwerke|Anhaltischen Kohlenwerken]] betriebenen &amp;#039;&amp;#039;Brikettfabrik Clara Zetkin&amp;#039;&amp;#039; und der [[Bahnstrecke Kortitzmühle–Meuro]] führte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neumann&amp;quot; details=&amp;quot;S. 29&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem [[2. Weltkrieg]] existierten auch südöstlich der Bahnlinie Großenhain-Cottbus Förderbahnen an [[Senftenberg]] und dem [[Tagebau Niemtsch]] vorbei bis nach [[Brieske]]. Alle diese Bahnen, die durchgängig mit [[Spurweite (Schienenverkehr)#900 mm|Werkbahnspurweite]] von 900 mm angelegt waren, hat es 1990 nicht mehr gegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neumann&amp;quot; details=&amp;quot;Umband&amp;quot; /&amp;gt; Die Bahnstrecke Lübbenau–Kamenz wurde um den Tagebau Meuro herumgeführt. Die ehemaligen Kohlebahnen nordwestlich der Bahnlinie Großenhain-Cottbus wurden wegen des Tagebau Meuro abgerissen und stattdessen eine Werkbahnverbindung vom neuen Bahnhof [[Dörrwalde]] zu den Werken in Großräschen geführt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neumann&amp;quot; details=&amp;quot;Umband&amp;quot; /&amp;gt; die Kohlebahnen südwestlich der Bahnlinie Großenhain-Cottbus wurden nach der Auskohlung des Tagebau Niemtsch nicht mehr benötigt. Stattdessen erfolgte jeder Transport Richtung Osten über die Bahnstrecke Kortitzmühle–Meuro.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostkohle.de/assets/images/Sedlitz09g.jpg Bild des Tagebaubetriebs am Tagebau Sedlitz um 1990 auf ostkohle.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orts- und Flächeninanspruchnahme ==&lt;br /&gt;
Der Tagebau nahm eine Fläche von 2639 Hektar in Anspruch. 975 Millionen Kubikmeter Abraum wurden bewegt. Dabei wurden die Orte [[Rosendorf (Senftenberg)|Rosendorf]] 1971 und [[Sorno (Senftenberg)|Sorno]] im Jahr 1972 devastiert und 340 Einwohnern umgesiedelt. Von 1962 bis 1963 erfolgte der Teilortsabbruch von Sedlitz und von 1962 bis 1967 der Teilortsabbruch [[Lieske (Neu-Seeland)|Lieskes]] mit 35 umgesiedelten Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sanierung und touristische Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Senftenberg Sedlitzer See Panorama 2024.jpg|mini|Sedlitzer See]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Senftenberg Rostiger Nagel lub 2023-08-22 img03 Aussicht.jpg|mini|Aussicht auf den Sornoer Konal vom Rostigen Nagel aus]]&lt;br /&gt;
Die [[Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft]] (LMBV) sanierte das Gebiet des ehemaligen Tagebaus. Dabei wurden die gekippten Böschungen abgeflacht, ehemalige Deponien entfernt oder gesichert sowie Infrastruktur geschaffen und ehemalige Tagebauanlagen rückgebaut. Des Weiteren erfolgte eine Hebung und Reinigung des Tagebauwassers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Bergbaufolgelandschaft]] entsteht durch [[Flutung (Tagebau)|Flutung]] des Restloches der [[Sedlitzer See]]. Er ist über den [[Sornoer Kanal]] mit dem [[Geierswalder See]] und über den [[Rosendorfer Kanal]] mit dem [[Partwitzer See]] verbunden worden. Diese beiden Seen entstanden ebenfalls aus ehemaligen Tagebauen, der Geierswalder See aus dem [[Tagebau Koschen]] und der Partwitzer See aus dem [[Tagebau Skado]]. Die zahlreichen Abbaubahnen um den See wurden als Fahrradwege mit den Anlaufpunkten [[Rostiger Nagel (Aussichtsturm)|Rostiger Nagel]] und Sornoer Kanal gestalten. Die Sanierungen am Sedlitzer See waren Ende 2019 abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dr.-Ing. Otto Gold: &amp;#039;&amp;#039;Der Aufschluß von Braunkohletagebauen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Wilhelm Knapp, Halle, 1952, S. 127–137&lt;br /&gt;
* Siegfried Laumen und Thomas Suhr, &amp;#039;&amp;#039;Einhundert Jahre Abraumförderbrücken, die Geschichte einer Bergbaumaschine&amp;#039;&amp;#039;, Hendrik Bäßler Verlag, Berlin 2024, ISBN 978-3-910447-35-6&lt;br /&gt;
* Holger Neumann, Matthias Fiedler: &amp;#039;&amp;#039;Der Tagebau Meuro und die Kohlebahnen um Senftenberg&amp;#039;&amp;#039;, Herdam Verlag, Quedlinburg-Gernrode, ISBN 978-3-933178-49-7&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Otfried Wagenbreth]], Walter Steiner&lt;br /&gt;
   |Titel=Geologische Streifzüge&lt;br /&gt;
   |Auflage=4.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1990&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-342-00227-1}}&lt;br /&gt;
* Günter Bachmann: &amp;#039;&amp;#039;Die geschichtliche Entwicklung der Gemeinde Sauo&amp;#039;&amp;#039;, VEB Braunkohlekombinat Senftenberg&lt;br /&gt;
* Hellmuth Barthel: Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Geologischer-geomorphischer Überblick&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Lausitz&amp;#039;&amp;#039;, VEB Tourist Verlag, Berlin/Leipzig, 1985&lt;br /&gt;
* [[Frank Förster (Historiker)|Frank Förster]]: &amp;#039;&amp;#039;Verschwundene Dörfer. Die Ortsabbrüche des Lausitzer Braunkohlenreviers bis 1993&amp;#039;&amp;#039;. (=Schriften des Sorbischen Instituts. 8) Bautzen 1995. ISBN 3-7420-1623-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landschaften im Wandel – Lausitzer Seenland&amp;#039;&amp;#039;. Informationsbroschüre der LMBV. 12/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ostkohle.de/html/sedlitz.html Internetseite über den Tagebau Sedlitz auf ostkohle.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.549111|EW=14.098721|type=landmark|region=DE-BB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tagebau im Lausitzer Braunkohlerevier|Sedlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Oberspreewald-Lausitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Landkreis Oberspreewald-Lausitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Brandenburg|Sedlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergwerk in Europa|Sedlitz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rainerhaufe</name></author>
	</entry>
</feed>