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	<title>Tagebau Frechen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T03:17:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tagebau_Frechen&amp;diff=1516307&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Silberštejn: /* Betrieb */</title>
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		<updated>2025-07-23T20:34:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Betrieb&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Tagebau Frechen&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Braunkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=Rheinbraun&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=Tagebau&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1951&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1986&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=verfüllt bis 2003, seit dem Landwirtschaft und Naherholungsgebiet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2= &lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT3= &lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE3= &lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD= 50.886792&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD= 6.734104&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT= Frechen&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE= Frechen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Rhein-Erft-Kreis&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |REVIER=Rheinisches Braunkohlerevier&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tagebau Frechen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliger [[Braunkohle]]-[[Tagebau]] zwischen [[Frechen]] und [[Kerpen]]. Der um 1949 aufgetane Zentraltagebau in der nördlichen [[Ville (Rheinland)|Ville]] &amp;#039;&amp;#039;(Mittleres Revier)&amp;#039;&amp;#039; war der erste Großtagebau im  [[Rheinisches Braunkohlerevier|Rheinischen Revier]]. Heute ist das Gelände [[Rekultivierung|rekultiviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrieb ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rheinisches Braunkohlerevier DE.png|mini|links|Rheinisches Braunkohlerevier]]&lt;br /&gt;
Der Tagebau Frechen entstand als Zusammenschluss und Erweiterung mehrerer, kleinerer Abbaufelder, in denen von verschiedenen Firmen bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts Braunkohle zur Verwendung in [[Brikettfabrik]]en abgebaut wurde. Nach mehreren Jahrzehnten waren diese Felder ausgekohlt und es mussten neue Vorkommen erschlossen werden, die aber in größerer Tiefe lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Baggerarbeiten unter der Regie der [[Rheinische AG für Braunkohlebergbau und Brikettfabrikation|Rheinischen AG für Braunkohlebergbau und Brikettfabrikation]] (später &amp;#039;&amp;#039;Rheinbraun&amp;#039;&amp;#039;) im neuen, großen &amp;#039;&amp;#039;Zentraltagebau Frechen&amp;#039;&amp;#039; fortgesetzt. Ab 1952 förderte der Tagebau Kohle und versorgte über einen Bahnanschluss zur [[Köln-Frechen-Benzelrather Eisenbahn]] und zur [[Nord-Süd-Bahn (Garzweiler)|Nord-Süd-Bahn]] die nahegelegenen [[Braunkohlekraftwerk]]e und [[Brikettfabrik]]en (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;[[Brikettfabrik Wachtberg]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Brikettfabrik Grube Carl]]&amp;#039;&amp;#039; in Frechen) mit Brennstoff.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wisoveg.de/rheinbraun/weltjugend2005/wjt2005.html Wisoveg – Wirtschafts-, Sozial- und Verkehrsgeschehen im Rheinland]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Zeiten seiner größten Ausdehnung hatte der Tagebau eine Größe von etwa 1150&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] und eine Tiefe von etwa 250&amp;amp;nbsp;m. Das [[Flöz]] hat eine [[Mächtigkeit (Geologie)|Mächtigkeit]] von etwa 40–50&amp;amp;nbsp;m und fällt nach Westen hin ab. Es wurden insgesamt etwa 334 Millionen Tonnen Braunkohle gefördert, wofür etwa die 2,5-fache Menge an [[Abraum (Bergbau)|Abraum]] fortgeschafft werden musste (ein für heutige Verhältnisse günstiges Verhältnis).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rwe.com/app/Pressecenter/Download.aspx?pmid=4000730&amp;amp;datei=1 |wayback=20120322212902 |text=RWE-Broschüre: Destination Marienfeld |archiv-bot=2023-01-19 01:53:21 InternetArchiveBot }} (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Betriebszeit wurden einige Ortschaften ganz oder teilweise abgebaggert. Etwa 7000 Bewohner mussten daher umgesiedelt werden.&lt;br /&gt;
*[[Bottenbroich]] (1949 umgesiedelt) mit [[Kloster Bottenbroich]] (um 1951 abgebaggert)&lt;br /&gt;
*Kerpen-[[Boisdorf (Kerpen)|Boisdorf]] (1975 abgebaggert)&lt;br /&gt;
*Kerpen-[[Mödrath]] (1956 umgesiedelt)&lt;br /&gt;
*Frechen-[[Habbelrath]] (1960–1970 teilweise abgebaggert)&lt;br /&gt;
*Frechen-[[Grefrath (Frechen)|Grefrath]] (1952–1965 teilweise umgesiedelt)&lt;br /&gt;
*Kerpen-[[Balkhausen (Kerpen)|Balkhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolgenutzung ==&lt;br /&gt;
Nachdem die Auskohlung abgeschlossen war, wurde der Tagebau bis 2003 mit Kies und [[Bergematerial|Abraummaterial]] aus den benachbarten Tagebauen [[Tagebau Garzweiler|Garzweiler]] und [[Tagebau Hambach|Hambach]] (wiederum mit der Bahn herangeschafft) verfüllt und rekultiviert. Das Gelände wird nun teilweise landwirtschaftlich, teilweise als Industriegebiet &amp;#039;&amp;#039;([[Türnich]] I)&amp;#039;&amp;#039; und teilweise zur Naherholung genutzt. Am Gruben-Rand-Hang bei Grefrath entstand sogar ein [[Weinberg]] von etwa 900 m² und über 300 Rebstöcken, der bis zu 600 Flaschen&amp;lt;!--welcher Größe?--&amp;gt; bringt.&amp;lt;ref&amp;gt; Kölner Stadt-Anzeiger vom 21. Oktober 2013, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Geländemulde entstand der [[Boisdorfer See]] (24&amp;amp;nbsp;m tief, 17&amp;amp;nbsp;ha groß, Volumen etwa 1,5&amp;amp;nbsp;Mio&amp;amp;nbsp;m³)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ksta.de/der-neue-see-ist-randvoll-13648412 Kölner Stadtanzeiger: &amp;#039;&amp;#039;Der neue See ist randvoll&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;; außerdem wird eine große Fläche vom [[Erftverband]] als [[Hochwasserrückhaltebecken]] für die [[Erft]] genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.erftverband.de/hochwasser-technischer-hochwasserschutz/ |wayback=20160113141408 |text=&amp;#039;&amp;#039;Technischer Hochwasserschutz&amp;#039;&amp;#039; auf erftverband.de |archiv-bot=2024-05-21 14:26:16 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kerpen 10-2017 img03 Marienfeld.jpg|mini|Papsthügel auf dem Marienfeld]]&lt;br /&gt;
Breite öffentliche Aufmerksamkeit bekam das Tagebaugelände durch das &amp;#039;&amp;#039;[[Marienfeld (Weltjugendtag)|Marienfeld]]&amp;#039;&amp;#039;, das zum [[Weltjugendtag 2005]] eigens für einen großen Gottesdienst mit Papst Benedikt XVI. dort angelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Tagebaue im Rheinischen Revier}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Tagebau im Rheinischen Braunkohlerevier|Frechen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frechen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kerpen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Silberštejn</name></author>
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