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	<title>Tafertsweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tafertsweiler&amp;diff=2354487&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb am 17. Juni 2025 um 18:16 Uhr</title>
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		<updated>2025-06-17T18:16:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Ostrach&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Tafertsweiler.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Tafertsweiler&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 47/58/33.23/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/24/30.42/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 629 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 1.950&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 331&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2023&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ostrach.de/ostrach/zahlen-fakten |titel=Zahlen &amp;amp; Fakten {{!}} Gemeinde Ostrach |abruf=2024-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-10-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 88356&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07585&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Tafertsweiler, Luftbild - LABW - Staatsarchiv Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 67.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Tafertsweiler (1985)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tafertsweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine von acht [[Ortsteil|Ortschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ostrach.de/gemeindeostrach/die-ortschaften-von-ostrach/laubbach/ &amp;#039;&amp;#039;Tafertsweiler&amp;#039;&amp;#039;.] Internetseite der Gemeinde Ostrach; abgerufen am 6. November 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] Gemeinde [[Ostrach]] im [[Landkreis Sigmaringen]] in [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Tafertsweiler liegt rund 3,2 Kilometer&amp;lt;ref&amp;gt;Top25 Viewer [Top. Karte 1:100000 Baden-Württemberg]&amp;lt;/ref&amp;gt; nordöstlich vom Hauptort Ostrach in einer [[Endmoräne]]nlandschaft. Die Ortschaft ist landwirtschaftlich geprägt und wird fast vollständig von einem breiten Waldgürtel umschlossen. Seit 1983 wird das Moränenmaterial durch die Kiesbaggerei Weimar abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Gebiets ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtfläche der Gemarkung Tafertsweiler umfasst 1950 [[Hektar]] (Stand: 1. Dezember 2023&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2023&amp;quot; /&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Tafertsweiler besteht aus den vier ehemaligen [[Hohenzollerische Lande|hohenzollerischen]] Wohnplätzen &amp;#039;&amp;#039;Tafertsweiler&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Bachhaupten]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Eschendorf (Ostrach)|Eschendorf]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Gunzenhausen (Ostrach)|Gunzenhausen]]&amp;#039;&amp;#039; sowie der früheren [[Exklave]] &amp;#039;&amp;#039;[[Wirnsweiler]]&amp;#039;&amp;#039;, die vor der Gemeindereform zur ehemaligen württembergischen Gemeinde [[Friedberg (Bad Saulgau)|Friedberg]], heute ein Stadtteil [[Bad Saulgau]]s, gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Tafertsweiler im Ostrachgau war Besitzung des letzten freiherrlichen Sprossen Bertold von Bachobiten (Bachhaupten), der als Mönch im [[Kloster Salem]] starb. Im Jahre 1175 erlangte Salem durch Testament, beziehungsweise Kauf, Bachhaupten, Tafertsweiler und Eschendorf. 1200 kamen mit Genehmigung der Grafen Konrad und Heinrich [[Wartenberg (böhmisches Adelsgeschlecht)|von Wartenberg]] die Besitzungen der Herren Haller zu Gunzenhausen an Salem. Somit bildeten die Orte Bachhaupten, Tafertsweiler, Eschendorf und Gunzenhausen das erste Salemische Amt im Ostrachgau – das Amt Bachhaupten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herrschaft der Reichsabtei Salem&amp;quot;&amp;gt;Josef Unger (ugr): &amp;#039;&amp;#039;Ostrach unter der Herrschaft der Reichsabtei Salem.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südkurier]]&amp;#039;&amp;#039; vom 27. Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1603 wurde das Amt Bachhaupten nach dem Marktflecken Ostrach verlegt und hieß Oberamt Ostrach. Der weltliche Oberamtmann saß nun in Ostrach, der geistliche Pfleger, ein Pater, blieb im Schloss zu Bachhaupten als Präfekt und Repräsentant des Reichsabtes von Salem.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herrschaft der Reichsabtei Salem&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der 40.&amp;amp;nbsp;Abt, [[Kaspar Oexle]], regierte, kam über das freie Reichskloster Salem und somit für die „Obere Herrschaft“, die Region rund um Ostrach, das schicksalhafte Ende.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herrschaft der Reichsabtei Salem&amp;quot; /&amp;gt; Am 25. Februar 1803 wurden im [[Reichsdeputationshauptschluss]] von Regensburg die Fürsten für Abtretungen auf dem linken Rheinufer entschädigt. Im Rahmen der [[Säkularisation]] schlug auch für das Reichsstift Salem die letzte Stunde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thurn und Taxis&amp;quot;&amp;gt;Josef Unger (ugr): &amp;#039;&amp;#039;Für Reichsstift schlug letzte Stunde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Südkurier&amp;#039;&amp;#039; vom 21. Dezember 2002&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Geschichtsbuch &amp;#039;&amp;#039;Salem oder Salmansweiler&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahre 1863 erfolgte schon Ende des Jahres 1802, bereits Monate vor dem Reichsdeputationshauptschluss, die Enteignung des Reichsstifts und die Übernahme der Herrschaft Ostrach mit ihren befindlichen Besitzungen, sprich das Oberamt Ostrach mit Ostrach und den umliegenden Dörfern wie Tafertsweiler, durch das Fürstenhaus [[Thurn und Taxis]], das als Inhaber der [[Grafschaft Friedberg-Scheer]] rechts der Ostrach bereits in der Region präsent war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herrschaft der Reichsabtei Salem&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thurn und Taxis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Oberamt Ostrach existierte nach kurzer Zugehörigkeit zu Thurn und Taxis auch noch nach 1806, als dieses per [[Rheinbundakte]] zugunsten von [[Hohenzollern-Sigmaringen]] [[Mediatisierung|mediatisiert]] wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herrschaft der Reichsabtei Salem&amp;quot; /&amp;gt; Thurn und Taxis behielt als [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherr]] gewisse Rechte, so die niedere Gerichtsbarkeit und das Jagdrecht. Fortan bestand das Oberamt Ostrach als [[Patrimonialgericht|Patrimonialamt]] unter hohenzollerischer Landeshoheit. Dem &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Fürstentums Hohenzollern-Sigmaringen&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1844 ist zu entnehmen, dass das Pfarrdorf Tafertsweiler zu diesem Zeitpunkt 48 Gebäude und 171 Einwohner hatte und einschließlich der standesherrlichen Waldungen des Reviers Bachhaupten 4356 Morgen groß war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen&amp;quot;&amp;gt;Josef Unger (ugr): &amp;#039;&amp;#039;Vor 200 Jahren wurden die Ostracher „Taxianer“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Südkurier&amp;#039;&amp;#039; vom 22. März 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Felle Tafertsweiler über Pfullendorf.jpg|mini|Ansichtskarte von Tafertsweiler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tafertsweiler gehört von 1806 bis 1829 im [[Oberamt (Hohenzollern)|hohenzollerischen]] [[Oberamt Ostrach]] zum Fürstentum [[Hohenzollern-Sigmaringen]]. 1850 ging das Oberamt Ostrach als Teil der [[Hohenzollernsche Lande|Hohenzollernschen Lande]] an [[Preußen]]. Die standesherrliche Patrimonialgerichtsbarkeit wurde 1852 abgeschafft. Im Zuge einer Vereinfachung der Verwaltung wurde das Oberamt Ostrach durch Erlass vom 28.&amp;amp;nbsp;März 1862 aufgehoben und ins [[Oberamt Sigmaringen]] eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herrschaft der Reichsabtei Salem&amp;quot; /&amp;gt; Durch das &amp;#039;&amp;#039;Gesetz zur Vereinfachung der Verwaltung&amp;#039;&amp;#039; vom 7.&amp;amp;nbsp;Oktober 1925 kam die Gemeinde Tafertsweiler zum [[Landkreis Sigmaringen#Der „alte“ Landkreis Sigmaringen|Landkreis Sigmaringen]]. 1948 konnte eine schwere Infektionskrankheit durch Abriegelung auf den Ort beschränkt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-sigmaringen/ostrach_artikel,-tafertsweiler-mit-abriegelung-eine-seuche-%C3%BCberstanden-_arid,11201859.html |titel=Tafertsweiler: Mit Abriegelung eine Seuche überstanden |abruf=2020-04-24 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg]] wurde die selbständige Gemeinde Tafertsweiler am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1974 nach Ostrach eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=533&amp;amp;nbsp;f., 548&amp;amp;nbsp;ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohner ===&lt;br /&gt;
1961 wurden 373 Einwohner gezählt&amp;lt;ref name=Gemeindeverzeichnis1970bis1982 /&amp;gt;, im Dezember 2023 wohnten 325 Bürger in der Ortschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Die Verbindung des Namens Tafertsweiler mit &amp;#039;&amp;#039;Taferne&amp;#039;&amp;#039; = Gasthaus oder sogar mit dem biblischen König [[David]] ist in einigen Fällen bewusst oder unbewusst erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Schreibweisen sind urkundlich erwähnt: &amp;#039;&amp;#039;Tagebreteswilare&amp;#039;&amp;#039; (1194), &amp;#039;&amp;#039;Tageprechteswilare&amp;#039;&amp;#039; (1274), &amp;#039;&amp;#039; Daperatswyler&amp;#039;&amp;#039; (1509), &amp;#039;&amp;#039;Taberattschwyler&amp;#039;&amp;#039; (1511), &amp;#039;&amp;#039; Daffatschwiler&amp;#039;&amp;#039; (1530), &amp;#039;&amp;#039; Tafernschweiler&amp;#039;&amp;#039; (1586) und &amp;#039;&amp;#039;Davidschweiler&amp;#039;&amp;#039; im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Kempe: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte Tafertsweilers (Teil 1)&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;40f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Adam Kraus: &amp;#039;&amp;#039;Nachträge zu „Burgstellen und Adel in Hohenzollern“&amp;#039;&amp;#039;. In: Hohenzollerischer Geschichtsverein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.hohenzollerischer-geschichtsverein.de/userfiles/files/HZ-Heimat/HH_027_1977_ocr.pdf |wayback=20200711192049 |text=Hohenzollerische Heimat, 27. Jahrgang, Nr. 3/September 1977 |archiv-bot=2023-01-19 01:21:27 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;45f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrei Tafertsweiler gehört zum Dekanat Messkirch.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Th. Heim: &amp;#039;&amp;#039;Sprengel mit Tradition seit 1130.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Südkurier&amp;#039;&amp;#039; vom 9. Juni 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; Die evangelischen Christen gehören zur [[Kirchenbezirk Balingen#Kirchengemeinde Ebingen|Kirchengemeinde Ostrach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
Ortsvorsteher von Tafertsweiler ist Wolfgang Pfeiffer (Stand: Juli 2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das ehemalige Gemeindewappen von Tafertsweiler zeigt in geteiltem Schild oben in Silber an einem roten Hebebaum eine rote Bütte, unten in Schwarz ein doppelreihig rot-silbern geschachter Schrägbalken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde der Gemeinde Tafertsweiler am 15.&amp;amp;nbsp;Februar 1949 durch das Innenministerium [[Württemberg-Hohenzollern]] verliehen. Der [[Hebebaum]] mit [[Bütte]] wird als eine Art [[Schnellwaage]] gedeutet. Dem Vorschlag des Staatsarchivs Sigmaringen folgend, vereint das Wappen zwei Wappenmotive in geschichtlicher Reihenfolge: das Motiv der [[Herren von Bittelschieß]] sowie das Motiv des [[Reichsabtei Salem|Reichsstifts Salem]], mit dem Tafertsweiler bis 1803 verbunden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Kempe: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte Tafertsweilers (Teil 2)&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;58.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
In einem alten Schweinestall befindet sich eine private Sammlung, die sich alten landwirtschaftlichen und handwerklichen Gerätschaften widmet.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Unger (ugr): &amp;#039;&amp;#039;Schätze vergangener Zeiten sind hier sicher&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Südkurier&amp;#039;&amp;#039; vom 23. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[St. Urban (Tafertsweiler)|Pfarrkirche St. Urban]]&amp;#039;&amp;#039; weist einen langschiffigen Baukörper mit aufgesetztem Glockenturm und Spitzdach auf.&lt;br /&gt;
* Das ehemalige Schul- und Rathaus von Tafertsweiler wurde 2009/10 zum &amp;#039;&amp;#039;Dorfgemeinschaftshaus&amp;#039;&amp;#039; umgebaut und modernisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Bürgerbus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:D-BW-Ostrach - Bürgerbus.jpg|mini|Haltestelle „Bürgerbus“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ostracher Bürgerbus ergänzt den öffentlichen Nahverkehr und verbessert unter anderem die Mobilität von Menschen mit Behinderungen. An drei Tagen in der Woche fährt der Bus nach einem festen Plan zwischen der Ostracher Ortsmitte und Tafertsweiler, Eschendorf, Bachhaupten sowie Wirnsweiler. Der Bürgerbus wird von der Gemeinde Ostrach finanziert und vom Bürgerbus-Verein sowie ehrenamtlichen Fahrern und Helfern betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Flyer der Gemeinde Ostrach: „BÜRGERBUS VERBINDET – BÜRGER FAHREN BÜRGER“, November 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Kempe: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte Tafertsweilers (Teil 1)&amp;#039;&amp;#039;. In: Hohenzollerischer Geschichtsverein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[http://www.hohenzollerischer-geschichtsverein.de/userfiles/files/HZ-Heimat/HH_043_1993_ocr.pdf Hohenzollerische Heimat, 43. Jahrgang, Nr. 3/September 1993]&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;40–43.&lt;br /&gt;
* Walter Kempe: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte Tafertsweilers (Teil 2)&amp;#039;&amp;#039;. In: Hohenzollerischer Geschichtsverein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[http://www.hohenzollerischer-geschichtsverein.de/userfiles/files/HZ-Heimat/HH_043_1993_ocr.pdf Hohenzollerische Heimat, 43. Jahrgang, Nr. 4/Dezember 1993]&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;54–58.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ostrach.de/gemeindeostrach/die-ortschaften-von-ostrach/tafertsweiler/ Tafertsweiler auf der Internetseite der Gemeinde Ostrach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortschaften und Teilorte von Ostrach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7835659-3|VIAF=240618191}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sigmaringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sigmaringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Ostrach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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