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	<title>Tadeusz Gorecki - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-07-05T19:59:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tadeusz Gorecki&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Tadeusz von Gorecki&amp;#039;&amp;#039;; * [[5. Juni]] [[1825]] in [[Dusinėnai]], jetzt [[Rajongemeinde Vilnius]]; † [[31. Januar]] [[1868]] in [[Paris]]) war ein polnischer Porträtmaler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Tadeusz Gorecki war der Sohn von Antonio (1787–1861) und Weronika, geb. Ejdziwitowicz. Sein Vater stammte aus einer angesehenen, aristokratischen Familie, war Offizier und Poet und hatte an den [[Napoleonische Kriege|napoleonischen Kriegen]] teilgenommen. Ebenfalls kämpfte er beim [[Novemberaufstand]] 1830 mit, weshalb er nach dessen Niederschlagung ins Ausland fliehen und in der [[Emigration]] leben musste. Frau und Kinder blieben in der Nähe von Vilnius wohnen. Das Familienvermögen wurde von den russischen Behörden [[Beschlagnahme|sequestriert]]. Der ältere Bruder Ludwik fiel später als Hauptmann im [[Krimkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Jugendlicher verbrachte Gorecki viel Zeit im Kunst- und Unterrichtsatelier des damals populären Malers und Bildhauers Wincenty Dmochowski (1807–1862) in Vilnius&amp;lt;ref name=&amp;quot;pawet&amp;quot;&amp;gt;gem. Swietłana Kul-Sylwestrowa, &amp;#039;&amp;#039;[https://pawet.net/zl/zl/2001_45/6.html Tadeusz Gorecki. Los malarza]&amp;#039;&amp;#039; bei der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Ziemia Lidzka&amp;#039;&amp;#039; (in Polnisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Möglicherweise erhielt er auch Malunterricht bei seinem Cousin [[Walenty Wańkowicz]]. Später studierte er an der [[Russische Kunstakademie|Akademie der Bildenden Künste in St. Petersburg]] unter [[Karl Pawlowitsch Brjullow]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;artinfo&amp;quot;&amp;gt;gem. [http://www.artinfo.pl/?pid=artists&amp;amp;id=12739&amp;amp;lng=1 Kurzlebenslauf] bei &amp;#039;&amp;#039;Artinfo.pl&amp;#039;&amp;#039; (in Polnisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;, mit dem er auch später zusammenarbeitete. 1842 stellte er bei der jährlichen Ausstellung der Akademie zwei Arbeiten vor, darunter das Werk „Wnętrze świątyni ewangelickiej w Petersburgu“ (&amp;#039;&amp;#039;Das Innere der evangelischen Kirche in St. Petersburg&amp;#039;&amp;#039;), das Aufmerksamkeit erregte. Im Folgejahr erhielt er eine Silbermedaille 2. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;pawet&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1850 wurde sein Gemälde „Chrystus błogosławiący dzieci“ (&amp;#039;&amp;#039;Christus segnet die Kinder&amp;#039;&amp;#039;) mit einer Goldmedaille gewürdigt. Im selben Jahr erhielt er ein zweijähriges Stipendium. Ebenfalls im Jahr 1850 stellte Gorecki bei der Akademie Antrag auf Führung des Titels eines Porträtmalers. Zur Prüfung schuf er ein Bildnis des Akademiemitgliedes [[Peter Clodt von Jürgensburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1850 reiste der Künstler nach Warschau, Berlin, Paris und schließlich Madrid. Die dortige Gemäldesammlung im [[Museo del Prado]] begeisterte ihn. Mehrere Monate arbeitete er an Kopien von Bildern von [[Sebastiano del Piombo]] und [[Jusepe de Ribera]], deren Malstil ihn beeindruckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1855 besuchte er Italien, wo er sich drei Jahre aufhielt. Auch hier kopierte er die alten Meister, wie [[Raffael]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;pawet&amp;quot; /&amp;gt;. Am 7. November 1857 heiratete Gorecki die Tochter von [[Adam Mickiewicz]], Maria (*&amp;amp;nbsp;1835)&amp;lt;ref name=&amp;quot;artinfo&amp;quot; /&amp;gt;. Während der in Paris stattfindenden Hochzeit kam es zu einem Streit zwischen ihm und einem Bruder Marias, Władysław Mickiewicz. Die Austragung eines Duells konnte die Braut zwar verhindern, sein Verhältnis zur Familie der Frau blieb jedoch gestört. Nach der Hochzeit ließ Gorecki sich dauerhaft in Paris nieder. Das Paar hatte vier Kinder, die teilweise jung starben&amp;lt;ref&amp;gt;gem. Roman Robert Koropeckyj, &amp;#039;&amp;#039;Adam Mickiewicz. The Life of a Romantic&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 978-0-8014-4471-5, Cornell University, New York 2008, [http://books.google.de/books?id=Pq1KOMGz2yUC&amp;amp;pg=PA466&amp;amp;lpg=PA466&amp;amp;dq=Tadeusz+Gorecki&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=9Z4XCq7Mno&amp;amp;sig=9RfsaeLwNxkJvnl95V223m3nVXI&amp;amp;hl=pl&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=mCNeUNOBEM_S4QSRz4H4CA&amp;amp;ved=0CFQQ6AEwCQ#v=onepage&amp;amp;q=Tadeusz%20Gorecki&amp;amp;f=false S. 466] (in Englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Nur der Sohn Ludwik (auch: Louis) hatte selber Nachkommen&amp;lt;ref&amp;gt;gem. Webseite zur [http://www.genealogia.okiem.pl/mickiewicz.htm Mickiewicz-Familiengenealogie] (in Polnisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1866 besuchte Gorecki noch einmal seine Heimat. Zwei Jahre später starb er im Alter von 43 Jahren nach schwerer Krankheit. Er wurde neben seinem Vater in der Familiengruft auf dem [[Cimetière Montparnasse]] begraben&amp;lt;ref name=&amp;quot;pawet&amp;quot; /&amp;gt;. Seine Frau überlebte ihn um 54 Jahre&amp;lt;ref&amp;gt;gem. {{Webarchiv|url=http://www.knyszyn.pl/asp/de_start.asp?typ=13&amp;amp;sub=0&amp;amp;subsub=0&amp;amp;menu=74&amp;amp;artykul=656&amp;amp;akcja=artykul |wayback=20160304123800 |text=Webseite der Stadt Knyszyn |archiv-bot=2023-01-19 00:45:20 InternetArchiveBot }} (in Polnisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Kopien der alten Meister malte Gorecki religiöse Bilder sowie [[Genremalerei|Genreszenen]]. Bedeutend sind seine Porträts von Vertretern der russischen Intelligenz, des Militärs, der polnischen kirchlichen Würdenträger, von Familienmitgliedern und Freunden. [[Witold Pruszkowski]] war einer seiner Schüler in Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gorecki-Blind Beggar.jpg|Blinder Bettler, 1843&lt;br /&gt;
 Tadeusz Gorecki – Portrait Peter Clodt von Jürgensburg.JPG|Porträt Peter Clodt von Jürgensburg, 1850&lt;br /&gt;
 Gorecki-Kisses.jpg|Osterküsse, 1850&lt;br /&gt;
 Tadeusz Górecki - „Przy łożu umierającej”.jpg|Am Sterbebett, nicht datiert&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste polnischer Maler]]&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1078632502|VIAF=66739968}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gorecki, Tadeusz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Sankt Petersburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Madrid)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Paris)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rajongemeinde Vilnius)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1825]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gorecki, Tadeusz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gorecki, Tadeusz von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnischer Portraitmaler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Juni 1825&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dusinėnai]], jetzt [[Rajongemeinde Vilnius]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Januar 1868&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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