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	<title>Tadel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T11:14:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tadel&amp;diff=99896&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Auchwaswisser: Grammatik+Interpunktion</title>
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		<updated>2025-12-01T11:01:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik+Interpunktion&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Für den Ortsteil von Visselhövede siehe [[Tadel (Visselhövede)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tadel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Rüge&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Schelte]]&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet eine meist verbale [[Missbilligung|missbilligende]] Beurteilung, die oftmals mit dem Ziel einer Mäßigung oder Verhaltenskorrektur verbunden wird und gelegentlich als [[Strafe]] fungiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1561 v. Heemskerck Momus tadelt die Werke der Goetter.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Momos]] tadelt die Götter&amp;#039;&amp;#039;, 1561, [[Maarten van Heemskerck]], [[Gemäldegalerie Berlin]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden FriedrichAugustHaus2.jpg|mini|Tadel in einer Hausinschrift]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;#039;&amp;#039;Tadel&amp;#039;&amp;#039; tritt seit dem [[13. Jahrhundert]] im [[Mittelhochdeutsch]] aus dem [[Mittelniederdeutsche Sprache|Mittelniederdeutschen]] stammend auf. Bereits im [[Althochdeutsch]]en stand &amp;#039;&amp;#039;zadal&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;zadel&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Mangel&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kluge-2011-S903&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Kluge |Hrsg=Elmar Seebold |Titel=Kluge. Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache |Auflage=25. |Verlag=De Gruyter |Datum=2011 |ISBN=978-3-11-022364-4 |Seiten=903}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;Fehler&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johann August Eberhard, Johann Maaß, Johann Gottfried Gruber |Titel=Deutsche Synonymik |Band=1 |Auflage=4. |Verlag=Johann Ambrosius Barth |Ort=Leipzig |Datum=1852 |Seiten=358 |Online={{Google Buch |BuchID=GqxGAAAAMAAJ |Seite=358 |Linktext=Volltext |Hervorhebung=zadal Tadel}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die heute übliche Bedeutung eines Vorwurfs entwickelte sich im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert unter dem Einfluss des Verbs &amp;#039;&amp;#039;tadeln&amp;#039;&amp;#039;. Die alte Bedeutung ist erhalten in der Redewendung &amp;#039;&amp;#039;Ohne [[Furcht]] und Tadel&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Dudenredaktion |Titel=Das Herkunftswörterbuch |TitelErg=Etymologie der deutschen Sprache |Auflage=5. |Verlag=Duden |Datum=2013 |ISBN=978-3-411-04075-9 |Seiten=841}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Pierer’s Universal-Lexikon]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Tadel als:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Form eines Urtheils ausgesprochene Erklärung, daß uns etwas mißfällt, also mißbilligende Beurtheilung. Der Tadel kann so mannigfach sein, als die Gegenstände, worauf er sich bezieht, u. eben sowohl Reden, Schriften, Kunstgegenstände, Personen betreffen, u. ist daher theils logisch, theils ästhetisch, theils moralisch. Er ist gegründet, wenn unser Urtheil richtig, ungegründet, wenn dies nicht der Fall ist, u. muß daher, da jeder irren kann, um so mehr mit Mäßigung ausgesprochen werden, da er sonst leicht in Tadelsucht, d.h. den Fehler, bei welchem der Mensch nur tadelt, um zu tadeln, ausartet.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Pierer-1857 |Lemma=Tadel |Band=17 |Seite=196 |zenoID=20011058838}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pädagogik ==&lt;br /&gt;
In einigen der [[Allgemeine Pädagogik|pädagogischen]] Fachliteratur zugerechneten Werken aus den 1960er Jahren wird der Tadel am Anfang der Strafenskala gesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Scheibe: &amp;#039;&amp;#039;Die Strafe als Problem der Erziehung. Eine historische und systematische pädagogische Untersuchung&amp;#039;&amp;#039;. Weinheim / Berlin 1967, S. 199.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Einstufung ist freilich umstritten. Dass mit dem Tadel auch ernst zu nehmende Traumatisierungen der Kinder und Jugendlichen verbunden sein können, ist nicht nur eine Erkenntnis der neueren Psychologie. Schon die Pädagogen im Vorfelde der europäischen Aufklärung mahnten einen sensiblen Umgang der Erzieher mit ihren Zöglingen an. John Locke legte in Bezug auf den Tadel eine kontrollierte Mäßigung nahe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[John Locke]]: &amp;#039;&amp;#039;Einige Gedanken über die Erziehung&amp;#039;&amp;#039;. Paderborn 1967, S. 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fénelon äußerte sich im selben Sinne und stellte Betrachtungen über den rechten Augenblick an, in dem ein Tadel erfolgen sollte. „Warte, wenn es sein muss, selbst tagelang den günstigsten Augenblick ab, um deinen Verweis anzubringen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[François Fénelon]]: &amp;#039;&amp;#039;Über die Erziehung der Mädchen&amp;#039;&amp;#039;. Paderborn 1956, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einig waren sich auch die deutschen Pädagogen der Aufklärung über die zweifelhaften Wirkungen maßlosen Tadelns.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Koch (Erziehungswissenschaftler)|Friedrich Koch]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Wilde Kind. Die Geschichte einer gescheiterten Dressur&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1997, S. 63 ff. ISBN 978-3-434-50410-8, S. 63 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tadel in der Schule ===&lt;br /&gt;
In der [[Schule]] ist der Tadel eine starke Form der [[Ermahnung]] und Maßregelung. Der Tadel kann auch in [[schrift]]licher Form erfolgen. Bei wiederholtem Tadel tritt in vielen Fällen eine [[Klassenkonferenz]] zusammen. Hier wird über das Fehlverhalten des Schülers diskutiert und es werden weitere erzieherische Maßnahmen festgelegt. Der Begriff „Tadel“ ist dabei offiziell meist nicht mehr gebräuchlich, man spricht inzwischen von einer „Schriftlichen Missbilligung“ (Verweis).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So heißt es im [[Schulgesetz]] [[Schleswig-Holstein]]s zu den Maßnahmen bei Erziehungskonflikten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=(1) Die Erfüllung des Bildungsauftrages der Schule ist vor allem durch pädagogische Maßnahmen zu gewährleisten. In die Lösung von Konflikten sind alle beteiligten Personen einzubeziehen. Zu den Maßnahmen bei Erziehungskonflikten gehören insbesondere gemeinsame Absprachen, die fördernde Betreuung, die Förderung erwünschten Verhaltens, das erzieherische Gespräch mit der Schülerin oder dem Schüler, die Ermahnung, die mündliche oder schriftliche Missbilligung, die Beauftragung mit Aufgaben, die geeignet sind, die Schülerin oder den Schüler Fehler im Verhalten erkennen zu lassen, das Nachholen schuldhaft versäumten Unterrichts nach vorheriger Benachrichtigung der Eltern und die zeitweise Wegnahme von Gegenständen.&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Schleswig-Holsteinisches Schulgesetz]] § 25 – Maßnahmen bei Erziehungskonflikten&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;query=SchulG+SH+%C2%A7+25&amp;amp;psml=bsshoprod.psml&amp;amp;max=true |titel=Schleswig-Holsteinisches Schulgesetz (Schulgesetz – SchulG) vom 24. Januar 2007, gültig ab: 31. Juli 2014, § 25 Maßnahmen bei Konflikten mit oder zwischen Schülerinnen und Schülern |werk=gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de |datum=2007-01-24 |format= |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2015-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schulgesetz des [[Land Berlin|Landes Berlin]] kennt den „mündlichen Tadel“ als [[Erziehungsmaßnahme]] bei Erziehungskonflikten und Unterrichtsstörungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://gesetze.berlin.de/jportal/portal/t/hzf/page/bsbeprod.psml/media-type/html?action=controls.jw.MaxMinDocument&amp;amp;showdoccase=1&amp;amp;max=true#jlr-SchulGBEpP62 |titel=Schulgesetz für das Land Berlin (Schulgesetz – SchulG) vom 26. Januar 2004, gültig ab: 1. Februar 2004, Abschnitt IV Maßnahmen bei Erziehungskonflikten § 62 Erziehungsmaßnahmen |werk=gesetze.berlin.de |datum= |abruf=2015-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Je nach Schwere des Verstoßes kann der Tadel auch aus einem Eintrag ins [[Klassenbuch]] und einem Brief an die Erziehungsberechtigten bestehen. In der Vergangenheit konnte der Tadel als Bemerkung auf dem [[Schulzeugnis|Zeugnis]] erscheinen, wenn die jeweilige Zeugniskonferenz dies für geboten hielt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.gymnasiumsteglitz.de/cms/wp-content/uploads/2010/03/schulordnung.pdf |titel=Schulordnung vom 10. Februar 2010 |werk= |hrsg= [[Gymnasium Steglitz]] |datum=2010-02-10 |seiten=4 |format=PDF; 35,6 kB |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110428000352/http://www.gymnasiumsteglitz.de/cms/wp-content/uploads/2010/03/schulordnung.pdf |archiv-datum=2011-04-28 |abruf=2015-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Tadel den bestehenden Normen entsprach. Die aktuellen Ausführungsvorschriften über Zeugnisse des Landes Berlin erwähnen jedoch den Vermerk von Erziehungsmaßnahmen, zu denen der mündliche Tadel zählt, nicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie des Landes Berlin |url=https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/rechtsvorschriften/av-zeugnisse-gueltig-ab-01022018.pdf?ts=1706094716 |titel=Ausführungsvorschriften über Zeugnisse (AV Zeugnisse) vom 31. Juli 2015 (ABl. S. 1780) zuletzt geändert durch VV vom 9. Januar 2018 (ABl. S. 456) |werk=https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/rechtsvorschriften/artikel.1416174.php |hrsg=Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie des Landes Berlin |datum=2024-01-24 |sprache=de |abruf=2024-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Regel können auf Zeugnissen nur Ordnungsmaßnahmen nach Beschluss durch die [[Klassenkonferenz]] auf Zeugnissen vermerkt werden, wobei Abgangs- und Abschlusszeugnisse ausgenommen sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychologie ==&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;Meyers kleinem Lexikon Psychologie&amp;#039;&amp;#039; wird vermerkt, dass getadeltes Verhalten sogar vermehrt auftreten könne – eine Erkenntnis, die auf dem Hintergrund der Lernpsychologie entstanden ist. Tadel könnte nämlich die vom Schüler/Kind erwünschte Form der Zuwendung sein, wenn es ihm z.&amp;amp;nbsp;B. an Zuwendung mangeln sollte. Tadeln sollte also nicht zufällig, willkürlich oder planlos, sondern bestenfalls im Zusammenhang mit einem Verstärkungsplan erfolgen, der die Gesamtpersönlichkeit des Kindes berücksichtigt. Tadel allein ist nicht geeignet, irgendein Erziehungsproblem zu lösen. Peter Köck und Hanns Ott&amp;lt;ref&amp;gt;In: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch für Erziehung und Unterricht&amp;#039;&amp;#039;. 1997; S. 453.&amp;lt;/ref&amp;gt; halten den inflationären Gebrauch des Tadels für wirkungslos, und: „Tadel erweist sich dann als völlig sinnlos&amp;amp;nbsp;[…], wenn er auf Merkmale oder Verhaltensweisen zielt, die zu ändern der Getadelte nicht fähig ist.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Im vierten Band von &amp;#039;&amp;#039;[[Wanders Deutsches Sprichwörter-Lexikon]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Wanders Deutsches Sprichwörter-Lexikon]]&amp;#039;&amp;#039;. S. 987–988.&amp;lt;/ref&amp;gt; sind 23 Sprichwörter mit Bezug zum Thema Tadel verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Abmahnung]]&lt;br /&gt;
* [[Ermahnung]]&lt;br /&gt;
* [[Lob]]&lt;br /&gt;
* [[Strafe]]&lt;br /&gt;
* [[Verstärkung (Psychologie)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Tadel}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fachportal-paedagogik.de/fis_bildung/fis_list.html?feldname1=Freitext&amp;amp;feldinhalt1=tadel&amp;amp;bool1=and&amp;amp;BoolSelect_2=AND&amp;amp;feldname2=Schlagw%F6rter&amp;amp;feldinhalt2=&amp;amp;bool2=and&amp;amp;BoolSelect_3=AND&amp;amp;feldname3=Titel&amp;amp;feldinhalt3=&amp;amp;bool3=and&amp;amp;BoolSelect_4=AND&amp;amp;feldname4=Jahr&amp;amp;feldinhalt4=&amp;amp;bool4=and&amp;amp;BoolSelect_5=AND&amp;amp;feldname5=Personen&amp;amp;feldinhalt5=&amp;amp;bool5=and&amp;amp;ckd=yes&amp;amp;mtz=200&amp;amp;dokumenttyp%5B%5D=1&amp;amp;dokumenttyp%5B%5D=2&amp;amp;dokumenttyp%5B%5D=3&amp;amp;dokumenttyp%5B%5D=4&amp;amp;sprache%5B%5D=1&amp;amp;sprache%5B%5D=2&amp;amp;sprache%5B%5D=3 Literatur zu „Tadel“.] In: FIS-Bildung Literaturdatenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handlung und Verhalten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenstrafe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Auchwaswisser</name></author>
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