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	<title>Taberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Taberg&amp;diff=2113779&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T14:14:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
 | NAME= Taberg&lt;br /&gt;
 | BILD=Taberg, mountain in Jönköping.jpg&lt;br /&gt;
 | BILDBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
 | HÖHE= 342.8&lt;br /&gt;
 | HÖHE-BEZUG= SE&lt;br /&gt;
 | LAGE= [[Småland]], [[Schweden]]&lt;br /&gt;
 | GEBIRGE= [[Südschwedisches Hochland]]&lt;br /&gt;
 | BREITENGRAD= 57/40/44/N&lt;br /&gt;
 | LÄNGENGRAD= 14/4/54/E&lt;br /&gt;
 | REGION-ISO= SE-F&lt;br /&gt;
 | TYP= &lt;br /&gt;
 | LETZTE ERUPTION= &lt;br /&gt;
 | GESTEIN= Titanomagnetit-Olivinit&lt;br /&gt;
 | ALTER= 1,2 Milliarden Jahre ([[Mesoproterozoikum]])&lt;br /&gt;
 | ERSTBESTEIGUNG= &lt;br /&gt;
 | ERSCHLIESSUNG= Straße auf den Gipfel&lt;br /&gt;
 | NORMALWEG= &lt;br /&gt;
 | BESONDERHEITEN= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Taberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 342,8&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tabka&amp;quot;&amp;gt;[http://taberg.info/bilder/forn_3_boerydsgrav_karta.jpg Genaue Höhe der beiden Gipfel], taberg.info, abgerufen am 21. Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; hoher Berg im Norden [[Småland]]s, rund 13&amp;amp;nbsp;km südwestlich von [[Jönköping]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Broschüre&amp;quot;&amp;gt;[http://taberg.info/ftp/Naturreservat_swe.pdf Broschüre des Jönköpinger Touristenbüros über den Taberg], taberg.info, PDF, abgerufen am 21. Oktober 2010 (schwedisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Er befindet sich direkt am westlichen Ortsrand des gleichnamigen Tätorts &amp;#039;&amp;#039;Taberg&amp;#039;&amp;#039; und ist nach dem [[Tomtabacken]], dem [[Huluberg]], dem [[Haddeberga]] sowie einer namenlosen [[Hochebene]] nahe der Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;Äng&amp;#039;&amp;#039; der fünfthöchste Punkt bzw. Berg Smålands und nach dem Tomtabacken und dem [[Galtåsen]] der dritthöchste Berg des [[Südschwedisches Hochland|südschwedischen Hochlandes]]. Der Berg besteht aus zwei Gipfeln, dem 342,8&amp;amp;nbsp;m hohen &amp;#039;&amp;#039;Södtoppen&amp;#039;&amp;#039; (Südgipfel) und dem 341,2&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tabka&amp;quot; /&amp;gt; hohen &amp;#039;&amp;#039;Västtoppen&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Westgipfel&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Broschüre&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Südgipfel gibt es ein Rasthaus und eine [[Kapelle (Kirchenbau)|Bergkapelle]]. Bei schönem Wetter reicht die Sicht von dem rund 120&amp;amp;nbsp;m hohen Berg, bezogen auf das Niveau des Ortes, rund 70&amp;amp;nbsp;km weit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tabergdt&amp;quot;&amp;gt;[http://www.taberg.info/tyska/ kurze Infoseite über den Taberg], taberg.info, abgerufen am 21. Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 wurden der Berg und ein 64&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] großes Gebiet um ihn zum [[Nationalparks in Schweden#Gründung und Verwaltung von Naturschutzgebieten|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;(Naturreservat)&amp;#039;&amp;#039; erklärt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Broschüre&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung und Geologie ==&lt;br /&gt;
Der rund 900&amp;amp;nbsp;m lange und etwa 450&amp;amp;nbsp;m breite Bergrücken verläuft in Nordnordwest-Südsüdostrichtung westlich des Ortes &amp;#039;&amp;#039;Taberg&amp;#039;&amp;#039;. Bei dem Berg handelt es sich um den seltenen Fall eines Eisenerzlagers, das sich nicht im Boden, sondern als Erzberg oberirdisch befindet. Während das bewaldete Ende im Nordwesten langgezogen abflacht, fällt der Berg aufgrund des jahrhundertelangen Bergbaus im Südosten steil ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taberg entstand vor rund 1,2 Milliarden Jahren, als bei einem Erdbeben [[Magma]] aus dem Erdinneren aufstieg und an die Erdoberfläche trat. Während die umliegenden Lavamassen und die daraus entstandenen Berge in den vergangenen Jahrmillionen durch [[Erosion (Geologie)|Erosion]] abgetragen wurden, blieb der Taberg als einzige Erhebung zurück. Er besteht überwiegend aus dem seltenen Gestein &amp;#039;&amp;#039;Titanomagnetitolivinit&amp;#039;&amp;#039;, das weltweit nur noch in [[Rhode Island]] in den [[USA]] vorkommt (wo allerdings die Konzentration wesentlich geringer ist).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Broschüredt&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-12 |url=http://www.jonkoping.se/download/18.132cacfd128af5a97f8800012443/Informationsfolder+Taberg.pdf |text=trilinguale Broschüre (sv., en., dt.) über den Taberg |archivebot=2018-12-11 17:38:43 InternetArchiveBot}}, jonkoping.se, PDF, abgerufen am 21. Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Hauptbestandteil des Titanomagnetit-Olivinit ist mit rund 32 % das [[Eisenerz]] [[Magnetit]], dazu kommen weitere 58 Minerale, hauptsächlich diverse [[Olivin]]e sowie Legierungen bzw. unreine Formen der Metalle [[Titan (Element)|Titan]] (≈&amp;amp;nbsp;6 %) und [[Vanadium]] (≈&amp;amp;nbsp;0,15–0,20 %).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Broschüre&amp;quot; /&amp;gt; Die hohen Gehalte des letzteren sorgten dafür, dass dem schwedischen [[Geologe]]n [[Nils Gabriel Sefström]] 1831 bei der Auflösung des Taberger Eisenerzes in Salzsäure die Wiederentdeckung des bereits 1801 aus mexikanischem Bleierz als &amp;#039;&amp;#039;Erythronium&amp;#039;&amp;#039; beschriebenen Vanadiums gelang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Titanomagnetitolivinit ist ein [[Hyperit]], der zu den [[Basalt]]gesteinen gehört. Die Hyperite kommen in Südschweden an mehreren Stellen innerhalb der Protoginzone vor, einer langgestreckten Störungszone, die die svekonorwegischen Gesteine westlich und die svekofennischen Gesteine östlich von ihr trennt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kristallin.de/s1/f_hyper.htm Gesteinsanalyse und -beschreibung des Tabergs], kristallin.de, abgerufen am 22. Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Wesentliches Kennzeichen des fein- bis mittelkörnigen Gesteins ist die dunkle, von Dunkelbraun bis Schwarz reichenden Farbe. Gelegentlich gibt es auch Spuren heller Minerale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem [[Erdrutsch]] im Jahr 1990 brachen rund 100 [[Kubikmeter]] Gesteinsmaterial oberhalb der Eisenbahnstrecke [[Jönköping]]-[[Vaggeryd]] ab, so dass diese kurzzeitig nicht befahrbar war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Rund um den Berg wurden insgesamt 400 verschiedene [[Samenpflanzen|Blütenpflanzen]] und [[Farne]] entdeckt, wobei die Region für einige die nördlichste und für andere die südlichste Wachstumsgrenze ist. Das [[Olivin]]gestein bildet bei der Verwitterung insbesondere für Farne einen optimalen Nährboden, so dass dort auch beispielsweise der [[Braungrüner Streifenfarn|braungrüne Streifenfarn]] wächst, der sonst hauptsächlich in den zentraleuropäischen Gebirgen verbreitet ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Broschüredt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taberg weist auch mit insgesamt 309 verschiedenen [[Moose|Moosarten]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;TabergABC&amp;quot;&amp;gt;[http://taberg.info/abc.asp Taberg-ABC mit interessanten und wissenswerten Fakten], taberg.info, abgerufen am 21. Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; zu denen auch sechs gefährdete Moose wie das [[Pohlia nutans|nickende Pohlmoos]] oder das &amp;#039;&amp;#039;grüne Koboldmoos&amp;#039;&amp;#039; (Buxbaumia viridis) gehören, eine der höchsten Moosvarietäten Schwedens auf. Bedingt durch die leicht [[pH-Wert|basischen]] Böden wachsen an den Berghängen auch viele weitere, in Schweden seltene Pflanzen wie der [[Ähriger Ehrenpreis|Ährige Ehrenpreis]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Broschüredt&amp;quot; /&amp;gt; Häufiger wachsen auf den Bergwiesen [[gemeines Zittergras]], [[Arnika]], [[gewöhnliches Katzenpfötchen]], [[Gelbes Sonnenröschen|gelbe Sonnenröschen]], [[Gewöhnliche Kreuzblume|gewöhnliche Kreuzblumen]], [[Feld-Beifuß]], [[Tauben-Skabiose]], [[Riesen-Schwingel]], [[Berg-Johanniskraut]], [[Borstige Glockenblume|borstige Glockenblumen]], [[Vogel-Nestwurz|Vogel-Nestzwurze]] und [[Frühlings-Kuhschelle]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Zauneidechse]] ist vor allem an sonnenbeschienenen Felsen gelegentlich zu sehen, obwohl sie selbst in Südschweden aufgrund der klimatischen Bedingungen nur selten vorkommt. Häufige, besonders am Fuße des Berges vorkommende Vögel sind die [[Wasseramsel]] und die [[Gebirgsstelze]], gelegentlich können auch [[Eisvogel|Eisvögel]] beobachtet werden. In dem insgesamt gut 1,5&amp;amp;nbsp;km langen [[Stollen (Bergbau)|Stollensystem]] überwintern 6 der 19 in Schweden vorkommenden [[Fledermäuse|Fledermausarten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Broschüredt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Taberg Drawing.jpg|miniatur|Tuschezeichnung der Südostansicht des Tabergs, Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Taberg-10 24082015-AP.JPG|miniatur|Südostansicht des Tabergs August 2015]]&lt;br /&gt;
Nördlich des Taberges wurden bei [[Ausgrabung|archäologischen Ausgrabungen]] rund 1000 Jahre alte Bekohlungsgruben und Schmelzöfen zur Verarbeitung von [[Raseneisenstein]] entdeckt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Broschüredt&amp;quot; /&amp;gt; Mit Hilfe der [[Radiokohlenstoffdatierung|C14-Methode]] konnten diese auf den Zeitraum 965–1310 n.&amp;amp;nbsp;Chr. datiert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Broschüre&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während anfangs nur Steine aus Bruchmassen verarbeitet wurden, förderte man am Taberg bereits im 13. Jahrhundert&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tabergdt&amp;quot; /&amp;gt; in [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] unter Tage [[Eisenerz]]. Wenig später war das Taberger Eisenerz europaweit für seine ausgezeichnete Qualität und Zähigkeit bekannt. Durch die königlichen Erlasse von 1618 und 1621 wurde der Taberg offiziell zum Bergbaurevier erklärt, wozu fünf Verhüttungsgruppen gebildet wurden, die verpflichtet waren, Erz zu gewinnen und die [[Hochofen|Hochöfen]] in Betrieb zu halten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Broschüredt&amp;quot; /&amp;gt; Mitte des 18. Jahrhunderts wurde das geförderte Erz in insgesamt 14 Hochöfen geschmolzen und von zahlreichen Betrieben weiterverarbeitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Broschüre&amp;quot; /&amp;gt; Die Blütezeit des Taberger Bergbaus war Mitte des 19. Jahrhunderts. Rund 25 % der damaligen Bevölkerung der Umgebung waren direkt oder indirekt in weiterverarbeitenden Betrieben wie den Hochöfen, [[Schmiede (Werkstatt)|Schmieden]], [[Gießerei]]en etc. vom Bergbau abhängig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Broschüre&amp;quot; /&amp;gt; Bis 1890 nahm jedoch die Bedeutung des Bergbaues stark ab, so dass 1890 die Förderung eingestellt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jön&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-12 |url=http://www.jonkoping.se/toppmeny/omkommunen/faktaomjonkoping/kommundelar/taberg/omtaberg.4.2b4859e01219ab2411e800012944.html |text=Kurzinfo über den Taberg |archivebot=2018-12-11 17:38:43 InternetArchiveBot}}, jonkoping.se, abgerufen am 21. Oktober 2010 (schwedisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das meiste Erz wurde ab 1939 während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] gefördert&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.taberg.info/gruvan/&amp;lt;/ref&amp;gt;, um der großen Nachfrage aus Deutschland für die Rüstungsindustrie nachzukommen. In den ersten 15 Jahren nach Wiederinbetriebnahme des Bergwerks wurde bis 1954 mehr Erz gefördert als in rund 300 Jahren zuvor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Broschüre&amp;quot; /&amp;gt; Geschlossen wurde die Mine&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.taberg.info/gruvbrytning.asp&amp;lt;/ref&amp;gt; im Jahr 1962, da sich der Betreiber, die Uddeholms AG, auf den Erzabbau in der Finnmossen-Grube konzentrieren wollte. Insgesamt wurden zwei Millionen Tonnen Erz aus einer Tiefe von bis zu 520&amp;amp;nbsp;m unter der Erde gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren kam kurzzeitig die Idee auf, im Berg [[Vanadium]] abzubauen, was aber aufgrund der [[Ölkrise#Die erste Ölkrise 1973|Ölkrise im Jahr 1973]] verworfen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutzgebiet ==&lt;br /&gt;
1985 erwarb der [[Svenska Naturskyddsföreningen|schwedische Naturschutzverein]] die [[Bergrecht|Schürfrechte]] am Berg, um weiteren Erzabbau und den Bau von Skipisten zu verhindern. Von der Bezirksregierung wurden 64 [[Hektar|ha]] Fläche und der Berg selbst bereitgestellt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tabergdt&amp;quot; /&amp;gt; so dass das Gebiet 1986 zum [[Nationalparks in Schweden#Gründung und Verwaltung von Naturschutzgebieten|Naturreservat]] erklärt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Broschüre&amp;quot; /&amp;gt; Seit einigen Jahren gehört das Taberg Naturreservat auch zum [[Natura 2000]]-Netzwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Der Berg ist ein beliebtes Touristen- und Wanderziel. In den Sommermonaten werden geführte Touren in den Stollen angeboten und der Feldweg zum Südgipfel wird für den [[PKW]]-Verkehr freigegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tabergdt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Dauerausstellung über den Taberger Erzabbau befindet sich nördlich unweit des Berges im Norrahammarer Industriemuseum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tabergdt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wanderwege ===&lt;br /&gt;
Auf den Berg führen insgesamt drei ausgeschilderte Wanderwege, Masungsstigen, Bergtempelstigen&lt;br /&gt;
und Järnmalmsstigen, die jeweils in rund 15–30 Minuten zu bewältigen sind. Die 35&amp;amp;nbsp;km lange zweite Etappe des [[Södra Vätterleden]] von Bottnaryd nach [[Huskvarna]] führt über den Taberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen ==&lt;br /&gt;
Über die Entstehung des Berges und des [[Vättern]] existiert folgende Sage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein [[Meteor]] stürzte vor 1300 Millionen Jahren mit rasender Geschwindigkeit auf die Erde. Er landete in [[Askersund]] und pflügte dann südlich eine Furche in der Erdkruste. Heute ist die Furche der Vättern und das Tal des Tabergs. Der Berg selbst besteht aus dem Meteor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tabergdt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit dem 13. Jahrhundert soll im Berg eine mysteriöse Bergtrollin wohnen, deren Rufe man gelegentlich hören kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tabergdt&amp;quot; /&amp;gt; Sie ist im Logo des Taberges stilisiert dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezension ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der biologischen Vielfalt bezeichnete [[Carl von Linné]] den Berg 1741 bei einem Besuch als &amp;#039;&amp;#039;Wunder von Småland&amp;#039;&amp;#039; (schwedisch: &amp;#039;&amp;#039;Smålands mirakel&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.taberg.info/ Offizielle Website über den Taberg (schwedisch)]&lt;br /&gt;
* [http://www.taberg.info/engelska/ Offizielle Website über den Taberg (englisch, geringerer Umfang)]&lt;br /&gt;
* [https://www.mindat.org/loc-10626.html Vollständige Liste der im Berg enthaltenen Mineralien (englisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Småland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gemeinde Jönköping)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Natura-2000-Gebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet in Jönköpings län]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1986]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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