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	<title>Tabelliermaschine - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T15:56:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tabelliermaschine&amp;diff=42438&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-04-07T19:46:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tabelliermaschine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|tabulating machine}}) dient zur Auswertung von möglicherweise, aber nicht zwingend [[Lochkartensortierer|vorsortierten]] und/oder [[Lochkartenmischer|vorgemischten]] [[Lochkarte]]n. Die Tabelliermaschine ist eine eigene Maschinengattung, nicht zu verwechseln mit der [[Buchungsmaschine]] ({{enS|accounting machine}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der ersten Vorstellung von [[Elektromechanik|elektromechanischen]] Auswertungsmaschinen des Erfinders [[Herman Hollerith]] im Jahr 1887&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Detlef Borchers]] |url=https://www.heise.de/news/Heinz-Nixdorf-Museumsforum-zeigt-Hollerithmaschine-177399.html |titel=Heinz Nixdorf Museumsforum zeigt Hollerithmaschine |werk=heise.de |hrsg=[[heise online]] |datum=2007-05-10 |abruf=2024-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; fand eine stetige und auch nach der jeweiligen Aufgabe differenzierte Weiterentwicklung/Spezialisierung statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil der Tabelliermaschine, untrennbar mit der Lochkarte verbunden, war die ausgereifte, preisgünstige, bewährte und vorhandene Technik. Ihren Untergang besiegelte das kostengünstige Aufkommen der [[EDV|elektronischen Datenverarbeitung]], die einen vollwertigen Ersatz bot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bei der Präsidentschaftswahl 2000 in den USA in Florida umstrittenen [[Wahlgerät|Wahlmaschinen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Hasnain Kazim]] |url=https://www.spiegel.de/politik/ausland/us-praesidentenwahl-das-loch-zur-macht-a-325253.html |titel=Das Loch zur Macht |werk=spiegel.de |hrsg=[[Der Spiegel (online)|Der Spiegel]] |datum=2004-10-29 |abruf=2024-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; basierten auf papiernen gelochten Stimmzetteln und Zählmaschinen, die mit Tabelliermaschinen verwandt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dateneingabe ==&lt;br /&gt;
=== Manuelle Eingabe ===&lt;br /&gt;
Die [[Eingabegerät|Eingabe der Daten]] erfolgte zu Anfang &amp;#039;&amp;#039;manuell&amp;#039;&amp;#039;, jede Lochkarte wurde per Hand in den Automaten eingeführt und nach der Auswertung händisch wieder entfernt. [[Datei:HollerithMachine.CHM.jpg|mini|Maschine nach Herman Hollerith, 1890. Auf dem Tisch rechts ein Lochkartenleser gekoppelt mit senkrecht montierten runden Zählwerken (die frühe Tabelliermaschine) sowie neben dem Tisch rechts damit verbundenen Sortierkästen die Geburt des Lochkartensortierers, links auf dem Tisch der Phantographlocher ein Lochkartenlocher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maschinelle Eingabe ===&lt;br /&gt;
Den automatischen Einzug&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ibm.com/ibm/history/history/year_1906.html |titel=IBM Archives – 1906 |werk=ibm.com |hrsg=[[IBM]] |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220814060258/https://www.ibm.com/ibm/history/history/year_1906.html |archiv-datum=2022-08-14 |abruf=2024-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Lochkarte in die Tabelliermaschine lieferte die Tabulating Machine Company 1906 aus. Eine Geschwindigkeit von 150 Karten pro Minute ist dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verarbeiten ==&lt;br /&gt;
=== Zählen ===&lt;br /&gt;
Die erste Tabelliermaschine wurde ursprünglich für Eisenbahngesellschaften und für die [[Volkszählung]] 1890 in den USA konzipiert und eingesetzt und diente dort als Hilfsmittel der [[Statistik]]. Dabei wurden Lochkarten per Hand eingelegt und die Daten mit einem ‚verdrahteten‘ [[Computerprogramm|Programm]] ausgewertet. Dies erlaubte auch das Ermitteln von Kombinationen der Einzeldaten, zum Beispiel: Anzahl weiblicher Schwarzer über 50 in [[New York (Bundesstaat)|NY]] oder [[Los Angeles County|LA]]. Derartige Statistiken waren in vielen Gebieten nötig: Im Gesundheitswesen, bei Versicherungen, Wetterdiensten und vielem mehr hatten die Maschinen einen erfolgreichen Markt. Ihr Erfinder [[Hermann Hollerith]] vermietete sie an Länder, Firmen, Eisenbahngesellschaften und andere, und verdiente dabei gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Addieren, Subtrahieren ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lochkarte 1.jpg|mini|Tabelliermaschine, siehe rechts senkrecht die Stecktafel, Mitte Links Drucker, Links Karteneinzug und -ausgabe, Mitte rechts Steuerung und Recheneinheit. Im Hintergrund links ein [[Lochkartensortierer]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den 1920er Jahren enthielten diese Geräte Addierwerke, die „nach dem Zählradprinzip von Leibniz und stellenparallel addierten und wenig später subtrahierten“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stefan&amp;quot; /&amp;gt; Dadurch erweiterte sich deren Einsatzbereich, denn Addition und Subtraktion sind Basisfähigkeiten, die für eine [[Konto]]führung in der [[Buchhaltung]] oder [[Lagerhaltung]] erforderlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Multiplikation/Division ===&lt;br /&gt;
1936 wurde die Multiplikation und Division integriert. Das „D11-Zeitalter“ beginnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IBM&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www-05.ibm.com/de/ibm/unternehmen/geschichte/1930.html |titel=Geschichte der IBM in Deutschland |werk=ibm.com/de/ |hrsg=[[IBM Deutschland]] |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150416084253/http://www-05.ibm.com/de/ibm/unternehmen/geschichte/1930.html |archiv-datum=2015-04-16 |abruf=2024-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies ermöglichte Abläufe wie [[Fakturierung]] (Menge mal Preis), [[Lohnbuchhaltung]] (Stunden mal Geld) oder [[Zinsrechnung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ballistik ====&lt;br /&gt;
An der Universität in Philadelphia wurden 1944 im Auftrag der Armee ballistische Tabellen berechnet – Fibeln für die Artillerie, die für Geschütze die Flugbahn der verschiedenen Geschosse verzeichneten. Die Rechnerei dafür erfolgte von Hand. Die einzige Hilfe war dabei eine Tabelliermaschine, die zu multiplizieren und zu dividieren vermochte. Die Angestellten, die rechneten, hießen nach ihrer Tätigkeit – [[Computer#Begriffsgeschichte|Computer]] (Rechner).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Roland Schulz |url=https://sz-magazin.sueddeutsche.de/technik/frauen-programmieren-computer-81770 |titel=Als Computer weiblich waren |werk=sz-magazin.sueddeutsche.de |hrsg=[[Süddeutsche Zeitung Magazin]], Heft 41/2015 |datum=2015-10-17 |abruf=2024-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zusatzrechner ====&lt;br /&gt;
Ab den fünfziger Jahren wurde die elektromechanisch langsame Multiplikation/Division auf angeschlossene Zusatzrechner, die dezimal rechneten, basierend auf Röhrentechnik ausgelagert. „Multiplikationen und Divisionen benötigen ein Mehrfaches an Zeit als einfache Saldierungen. Um diese Zeit drastisch zu verkürzen, konnte man den „Elektronenrechner“ BULL GAMMA 3 anschließen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.technikum29.de/de/rechnertechnik/gamma3 |titel=Röhrenrechner der 1. Generation: BULL GAMMA 3 |werk=technikum29.de |hrsg=technikum29 Computermuseum |abruf=2024-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Heinz Nixdorf]] entwickelte in seinem [[Labor für Impulstechnik]] solche Rechner unter anderem für [[Bull (Computerhersteller)|Bull]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgabe ==&lt;br /&gt;
=== Ablesen ===&lt;br /&gt;
Die Datenausgabe erfolgte in der Frühform auf ablesbaren Zählwerken. Die Speicherung leistete das Bedienpersonal auf [[Formular]]en oder [[Spickzettel]]n unter anderen per [[Tinte]] auf [[Papier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drucken ===&lt;br /&gt;
1920 führte [[IBM|CTR]] (heute IBM) einen „printing Tabulator“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ibm.com/ibm/history/history/year_1920.html |titel=IBM Archives – 1920 |werk=ibm.com |hrsg=[[IBM]] |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20231206012050/https://www.ibm.com/ibm/history/history/year_1920.html |archiv-datum=2023-12-06 |abruf=2024-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, eine druckende Tabelliermaschine, ein. Dies steigerte die Geschwindigkeit und vermied Fehlerquellen, denn die Operatoren hatten vorher die Zähler ablesen und die Ergebnisse unter anderem auf [[Strichliste]]n führen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurden zunächst mittels [[Zeilendrucker]]n Endlostabellen produziert, so gab es im Jahr 1936 eine weitere Entwicklung, den „Zeilenautomaten“, der den „Formularvorschub“&amp;lt;ref name=&amp;quot;IBM&amp;quot; /&amp;gt; steuerte und beispielsweise mehrseitige Rechnungen erstellen konnte, wobei auf dem ersten Blatt der Briefkopf mit Anschrift und Rechnungspositionen und auf den Folgeseiten der Forderungsübertrag mit weiteren Rechnungspositionen folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel aus den 1950er Jahren ist hier zu sehen „Druckmechanismus der Tabelliermaschine“ bei Heribert Müller.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.technikum29.de/de/rechnertechnik/tabelliermaschine.php |titel=BULL Tabelliermaschine |werk=technikum29.de |hrsg=technikum29 Computermuseum |abruf=2024-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Drucker waren oft Bestandteil der Tabelliermaschine, selten Peripheriegeräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lochen / Stanzen ===&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit, die Ergebnisse auszugeben, bestand darin, sie mit [[Lochkartenlocher|Lochkartenstanzer]] auf Lochkarten zu lochen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Charles M. Province |url=http://www.pattonhq.com/ibm.html |titel=IBM Punch Card Systems in the U.S. Army |werk=pattonhq.com |abruf=2024-05-22 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Monatsrechnungsdaten waren für die Buchhaltung auf Lochkarten interessant. So wurde die [[Offene-Posten-Buchhaltung]] und der Zahlungsverkehr mit weiteren Lochkartenstapeln abgewickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programmierung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:IBM402plugboard.Shrigley.wireside.jpg|mini|Stecktafel einer IBM-402-Tabelliermaschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlötet ===&lt;br /&gt;
Die [[Computerprogramm|Programme]] waren unflexibel, da sie ursprünglich fest verlötet waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stecktafel ===&lt;br /&gt;
* Später wurden sie mit gesteckten [[Kabel]]n auf einer Stecktafel,&lt;br /&gt;
* und in späterer Weiterentwickelung durch &amp;#039;&amp;#039;austauschbare&amp;#039;&amp;#039; Stecktafeln realisiert.&lt;br /&gt;
Erst in der letzten Entwicklungsstufe konnten unterschiedliche Anwendungen wie Lohnabrechnung, Fakturierung usw. flexibel „gefahren“ werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stefan&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Winterstein |url=http://stefan-winterstein.de/papers/hollerith-ibm/ |titel=Von Hollerith zu IBM – Die Geschichte der kommerziellen Datenverarbeitung |titelerg=Referat, 1991/92 |werk=stefan-winterstein.de |abruf=2024-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stecktafel wurde schlicht gewechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppenkontrolle ===&lt;br /&gt;
Um 1914 wurde die Gruppenkontrolle&amp;lt;ref&amp;gt;Die Geschichte der maschinellen Datenverarbeitung, Band 1: IBM Enzyklopädie der Informationsverarbeitung, IBM Form D 12-0028 (3/91), Seite 37&amp;lt;!-- Antiquarisch bezogen. 1 €, per Google finden sich Bibliotheken. --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; eingeführt, die die „gruppenmäßigen Behandlung von Lochkarten“ ermöglichte. Weiter „Sie erlaubt es … das Zahlenmaterial geordnet wiederzugeben“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1930 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Tabelliermaschine BK&amp;#039;&amp;#039; („Bank“)&amp;lt;ref&amp;gt;Die Geschichte der maschinellen Datenverarbeitung, Band 1: IBM Enzyklopädie der Informationsverarbeitung, IBM Form D 12-0028 (3/91), Seite 40.&amp;lt;/ref&amp;gt; vorgestellt „Sie besaß drei sogenannte Zwischengänge, die abhängig von der Gruppenkontrolle unter anderem Summenübertragungen und Queradditionen erlaubten“.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Geschichte der maschinellen Datenverarbeitung, Band 1: IBM Enzyklopädie der Informationsverarbeitung, IBM Form D 12-0028 (3/91), Seite 41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Entscheidend war ihre innere Architektur: Zähl- und Schreibwerke mit elf Stellen, eine erweiterte, dreistufige Gruppenkontrolle (20 Spalten) und eine erweiterte Programmierung mit jetzt neun statt bisher drei Zwischengängen. Darüber hinaus konnten die Zwischengänge (ergebnisabhängig) wiederholt und in ihrer Zahl vervielfältigt werden“&amp;lt;ref&amp;gt;Die Geschichte der maschinellen Datenverarbeitung, Band 1: IBM Enzyklopädie der Informationsverarbeitung, IBM Form D 12-0028 (3/91), Seiten 42–43.&amp;lt;/ref&amp;gt; Überschrift zur &amp;#039;&amp;#039;Tabelliermaschine D11&amp;#039;&amp;#039;: „High-Tech der 30er Jahre“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppenwechsel ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gruppenwechsel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Prinzip der elektromechanischen Stecktafelprogrammierung bestand darin, bestimmte Datenfelder der eingelesenen Lochkarten in Zähler- oder Schreibwerk zu leiten, aus den Zählern durch ansteuerbare Funktionen mit dem Rest zu verknüpfen und die in den Zählern erzeugten Daten aneinanderzureihen, um den Inhalt der nächsten Ausgabezeile zu bilden. Mögliche Funktionen waren neben den [[Grundrechenart]]en auch Verzweigungen, v.&amp;amp;nbsp;a. der sogenannte „Gruppenwechsel“ per Abfrage eines „Gruppenfeldes“.&lt;br /&gt;
=== RPG ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|RPG (Programmiersprache)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Um den Umstieg von traditioneller Lochkartenverarbeitung zu [[EDV|der elektronischen Datenverarbeitung]] zu erleichtern, wurde die Hochsprache RPG entwickelt und war auf vielen (IBM) Computern ab den 1960er Jahren verfügbar. Ihre Syntax war stark an die Arbeitsweise von Tabelliermaschinen angelehnt, doch die mühsame Verkabelung auf Steckbrettern war dem Schreiben von [[Quelltext|Sourcecode]] und [[Compiler|Kompilieren]] gewichen.&amp;lt;ref&amp;gt;„RPG: Brücke von der Stecktafel zur Datenbank“. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der maschinellen Datenverarbeitung.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: IBM Enzyklopädie der Informationsverarbeitung, IBM Form D 12-0028 (3/91), Seite 140–141.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Tabulating machines|Tabelliermaschinen}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://privat.swol.de/SvenBandel/Hollerith.htm |text=private Seite zur Hollerithmaschine |wayback=20171227163304}}&lt;br /&gt;
* [https://www.robotrontechnik.de/index.htm?/html/zubehoer/lkg.htm private Seite zur Lochkartentechnik der DDR]&lt;br /&gt;
* [http://www.columbia.edu/cu/computinghistory/census-tabulator.html Hollerith 1890 Census Tabulator] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=IBM 407 Accounting Machine: Manual of Operation |Hrsg=[[IBM]] |Datum=1953 |ID=22-5765-7 |Sprache=en |Online=http://www.bitsavers.org/pdf/ibm/punchedCard/AccountingMachine/22-5765-7_407_Operation_1953.pdf |Format=PDF |KBytes=26700}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechenmaschine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Informatik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Bürogerät]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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