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	<title>TSV Veddel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T11:09:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=TSV_Veddel&amp;diff=2481163&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-07-02T14:48:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:SC Hermannia Mannschafts Photo.jpg|mini|Mannschaftsaufnahme am Ende der Kreisliga Saison.]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TSV Veddel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Sportverein]] aus dem [[Hamburg]]er Stadtteil [[Hamburg-Veddel|Veddel]]. Die erste Fußballmannschaft spielte ein Jahr in der höchsten hamburgischen Amateurliga. Die Feldhandballer brachten es gar bis in die Oberliga Nord, die damals höchste deutsche Spielklasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 21. Januar 1888 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Veddeler TV 1888&amp;#039;&amp;#039; von 34 Turnern gegründet. Er musste 1892 seine Aktivitäten wegen der Cholera-Epidemie vorübergehend einstellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tsc&amp;quot;&amp;gt;[https://www.svwilhelmsburg.de/tsc-viktoria-wilhelmsburg-veddel/ „TSC Viktoria Wilhelmsburg-Veddel“] auf www.svwilhelmsburg.de, abgerufen am 19. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Klub fusionierte am 11. Januar 1939 mit dem &amp;#039;&amp;#039;SC Hermannia Veddel&amp;#039;&amp;#039; zum &amp;#039;&amp;#039;Veddeler TSV Hermannia&amp;#039;&amp;#039;. Hermannia Veddel wurde am 31. März 1901 als &amp;#039;&amp;#039;FC Hansa Veddel&amp;#039;&amp;#039; gegründet, benannte sich 1903 in &amp;#039;&amp;#039;FC Hermannia Veddel&amp;#039;&amp;#039; und 1905 in SC Hermannia Veddel um und erweiterte sein Sportangebot um Disziplinen wie Wandern, Schießen, Schleuderball und Schlagball.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tsc&amp;quot; /&amp;gt; Zwischen 1943 und 1945 bildete der Veddeler TSV Hermannia eine [[Kriegsspielgemeinschaft]] mit dem [[TuS Hamburg 1880|SK Komet Hamburg]]. Am 16. August 1945 schlossen sich Mitglieder der 1933 als [[Arbeitersport in Deutschland|Arbeitersportverein]] verbotenen &amp;#039;&amp;#039;Freien Turnerschaft Veddel&amp;#039;&amp;#039; dem Veddeler TSV Hermannia an, der später den Namen TSV Veddel annahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grund- und Hauptschule Veddel im Slomanstieg 2.jpg|mini|Der Sportplatz der damaligen Volksschule Veddel war seit 1955 die Heimat der Fußballer und Handballer des TSV Veddel.]]&lt;br /&gt;
Die [[Fußball]]er des SC Hermannia Veddel erreichten als Sieger der Staffel Hammonia der [[Fußball-Bezirksklasse Groß-Hamburg (1933–1945)|Fußball-Bezirksklasse Groß-Hamburg]] im Jahr [[Fußball-Bezirksklasse Groß-Hamburg 1934/35|1935]] die Aufstiegsrunde zur [[Gauliga Nordmark]]. Da vier Mannschaften punktgleich waren, wurde eine Entscheidungsrunde angesetzt, in der die Hermannia gegenüber [[1. FC Phönix Lübeck|Phönix Lübeck]] den Kürzeren zog. Der Verein verblieb bis 1943 in der Zweitklassigkeit und bildete dann mit dem [[TuS Hamburg 1880|SK Komet Hamburg]] eine [[Kriegsspielgemeinschaft]], welche den Startplatz von Komet in der [[Gauliga Hamburg 1943/44]] einnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der TSV Veddel in die zweitklassige &amp;#039;&amp;#039;1. Klasse Elbe&amp;#039;&amp;#039; eingruppiert, aus der die Mannschaft prompt abstieg. Nach dem direkten Wiederaufstieg folgte der Durchmarsch in die &amp;#039;&amp;#039;Amateurliga Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. Hier hielt sich der TSV nur für ein Jahr und musste 1949 wieder absteigen. Im Jahre 1962 stiegen die Veddeler aus der &amp;#039;&amp;#039;Verbandsliga Hansa&amp;#039;&amp;#039; ab und verschwanden auf Bezirksebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Feldhandball]] wurde an der Slomanstraße – der Platz wurde im Januar 1955 eingeweiht&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archiv/1955/article202860493/Rasensport-Elmshorns-Triumph.html „Rasensport Elmshorns Triumph“] in Hamburger Abendblatt vom 31. Januar 1955, abgerufen am 15. März 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; – erfolgreich gespielt. 1951 stieg die Herren-Mannschaft in die Oberliga Nord, damals die höchste deutsche Spielklasse, auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archiv/1951/article200081213/Veddel-eroeffnet-im-Handball.html „Veddel eröffnet im Handball“] in [[Hamburger Abendblatt]] vom 17. August 1951, abgerufen am 30. Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Halle, in der es noch keine Oberliga gab, spielte man zeitgleich in der I. Division, der höchsten Hamburger Spielklasse.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archiv/1952/article200188421/Victoria-weiter-ohne-Niederlage.html „Victoria weiter ohne Niederlage“] in Hamburger Abendblatt vom 18. Januar 1952, abgerufen am 3. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Veddeler Torhüter Löh gehörte zur Hamburger Auswahlmannschaft, die 1952 durch einen 13:12-Erfolg gegen die Bremer Auswahl den norddeutschen Pokalwettbewerb gewann.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archiv/1952/article200151677/Zum-drittenmal-Hamburg.html „Zum drittenmal Hamburg“] in Hamburger Abendblatt vom 25. August 1952, abgerufen am 8. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben Löh wurden auch der Verteidiger Schierholz und der Stürmer Christens in die Hamburger Auswahl berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archiv/1951/article200104387/Ete-Herrmann-fuehrt-aen-Sturm.html „»Ete« Herrmann führt den Sturm“] in Hamburger Abendblatt vom 5. Februar 1951, abgerufen am 13. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1957 gelang es, den [[THW Kiel|Turnverein Hassee-Winterbeck]] auszuschalten und die Endrunde der deutschen Handballmeisterschaft zu erreichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tsc&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem Abstieg aus der Oberliga spielten die Veddeler in den 1960er Jahren in der Stadtliga.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archiv/1960/article200423363/HAMBURGS-SPORT-AM-WOCHENENDE.html „HAMBURGS SPORT AM WOCHENENDE“] in Hamburger Abendblatt vom 13. Mai 1960, abgerufen am 5. März 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den erfolgreichen Fuß- und Handballern gab es auch eine Turnabteilung, die in den 1950er Jahren an den Reihenkämpfen des Verbandes teilnahm.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archiv/1950/article200046521/Ellbeks-Turner-und-1816-fuehren.html „Ellbeks Turner und 1816 führen“] in Hamburger Abendblatt vom 6. Februar 1950, abgerufen am 12. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1974 fusionierte der TSV Veddel mit [[Viktoria Wilhelmsburg]] zum &amp;#039;&amp;#039;TSV Viktoria Wilhelmsburg-Veddel&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahre 2003 fusionierte dieser Verein mit dem &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmsburger SV 93&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;TV Jahn Wilhelmsburg&amp;#039;&amp;#039; zum [[SV Wilhelmsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3897842238|Seite=152}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fußballverein aus Hamburg|Veddel, TSV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Handballverein aus Hamburg|Veddel, TSV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Turnverein aus Hamburg|Veddel, TSV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Veddel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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