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	<title>TSV Detmold - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=TSV_Detmold&amp;diff=1822618&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Archivdatum korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-05-05T19:55:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivdatum korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Historischer Fußballverein&lt;br /&gt;
| kurzname    = TSV Detmold&lt;br /&gt;
| image       = [[Bild:TSV Detmold.jpg|150px|Vereinslogo]] &lt;br /&gt;
| langname    = Turn- und Sportverein &amp;lt;br /&amp;gt; Detmold von 1911 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
| ort         = [[Detmold]], [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
| gegründet   = 28. Juni 1911&lt;br /&gt;
| aufgelöst   = 20. Juni 2015&lt;br /&gt;
| klubfarben  = rot-schwarz&lt;br /&gt;
| stadion     = Jahnplatz &lt;br /&gt;
| liga        = [[II. Division|II. Division West]]&lt;br /&gt;
| erfolge     = Westdeutscher Amateur- &amp;lt;br /&amp;gt; meister 1950&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TSV Detmold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Turn- und Sportverein Detmold von 1911 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Sportverein]] aus [[Detmold]]. Der Verein wurde im Jahre 1911 gegründet. Bekannt wurde der Verein durch seine Fußballabteilung, die zwischen 1950 und 1952 in der zweitklassigen [[II. Division]] spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre (1911 bis 1950) ===&lt;br /&gt;
Am 28. Juni 1911 wurde der Verein als &amp;#039;&amp;#039;1. Detmolder FC Teutonia&amp;#039;&amp;#039; gegründet&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot;&amp;gt;[[Hardy Grüne]], Christian Karn: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Buch der deutschen Fußballvereine]].&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2009, ISBN 978-3-89784-362-2, S. 117.&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist damit der älteste Fußballverein der Stadt. Zwei Jahre später feierte die Teutonia mit der [[Lippe (Land)|lippischen]] Bezirksmeisterschaft seinen ersten Titel. Im März 1919 fusionierte der Verein mit einem namentlich nicht bekannten anderen Verein zum &amp;#039;&amp;#039;VfB Detmold&amp;#039;&amp;#039;. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde der Verein unter seinem heutigen Namen neu gegründet. In den folgenden Jahren begann die erfolgreichste Epoche des Detmolder Fußballs. Zahlreiche [[Heimatvertriebener (Bundesvertriebenengesetz)|Vertriebene]] aus den [[Ostgebiete des Deutschen Reiches|deutschen Ostgebieten]] verstärkten die Mannschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;historie&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Henning Klefisch |url=https://www.lippe-kick.de/2015/09/25/tsv-detmold-2/ |titel=TSV Detmold |hrsg=Lippe-Kick.de |zugriff=2018-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1947 wurde der TSV Meister der &amp;#039;&amp;#039;Bezirksklasse Bielefeld&amp;#039;&amp;#039; und setzte sich in der folgenden [[Fußball-Landesliga Westfalen 1946/47#Gruppe 5|Aufstiegsrunde]] zur [[Fußball-Landesliga Westfalen|Landesliga Westfalen]], die seinerzeit die höchste westfälische Amateurliga bildete, gegen den [[FC Höxter]] gegen die [[SG Bünde 08]] durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst belegten die Detmolder Mittelfeldplätze und schafften kleine Überraschungssiege wie ein 3:0 gegen [[Preußen Münster]] in der [[Fußball-Landesliga Westfalen 1947/48|Saison 1947/48]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;dsfs4552&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Deutscher Sportclub für Fußball-Statistiken]] |Titel=Fußball in Westdeutschland 1945 - 1952 |Ort=Hövelhof |Jahr=2011 |Seiten=71, 220 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Fußball-Landesliga Westfalen 1949/50|Saison 1949/50]] wurde der TSV Detmold Meister seiner Staffel und traf in den Endspielen um die Westfalenmeisterschaft auf den Meister der Parallelstaffel [[VfB 03 Bielefeld]]. Nach einem 1:1 in Bielefeld konnten die Detmolder das Rückspiel mit 4:0 für sich entscheiden und wurden Westfalenmeister. Nun nahm der TSV an der westdeutschen Amateurmeisterschaft teil und siegte zunächst mit 3:2 bei der [[SG Düren 99]]. Anschließend sicherte sich die Mannschaft durch einen 5:1-Sieg gegen den [[Cronenberger SC]] aus [[Wuppertal]] den Titel. 14.000 Zuschauer sahen das Spiel am 10. Juni 1950.&amp;lt;ref name=&amp;quot;historie&amp;quot;/&amp;gt; Gleichzeitig stieg die Mannschaft in die II. Division West auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von der zweiten Liga in die Verbandsliga (1950 bis 1959) ===&lt;br /&gt;
In der II. Division wurde in der ersten [[II. Division 1950/51|Saison 1950/51]] in der Gruppe 1 der 12. Tabellenplatz erreicht. Die Detmolder kamen dabei zu 1:0-Siegen gegen  den [[MSV Duisburg|Meidericher SV]] und den [[VfL Bochum]]. [[Arminia Bielefeld]] wurde gar in beiden Spielen bezwungen und gegen den [[SSV Hagen]] konnten die Detmolder gar mit 7:0 gewinnen. In der folgenden [[II. Division 1951/52|Saison 1951/52]] musste die Mannschaft aufgrund der Verkleinerung der II. Division mindestens Achter werden, um den Klassenerhalt zu sichern. Sportlich war die Mannschaft chancenlos und beschloss am 12. März 1952, die Lizenz für die laufende Spielzeit zurückzugeben. Der TSV trat zu den Spielen bei der [[SG Wattenscheid 09]] und dem VfL Bochum nicht an. Der Verband akzeptierte die Lizenzrückgabe jedoch nicht und drohte damit, den TSV in die 1. Kreisklasse zu versetzen, wenn die Mannschaft die Saison nicht zu Ende spielt. Als die Detmolder Verantwortlichen schließlich ihre Zusage gaben, in der Saison 1952/53 in der Landesliga zu spielen beendeten die Detmolder die Saison und wurden Letzter. Tiefpunkt der Saison war eine 0:9-Heimniederlage gegen [[Rot-Weiß Oberhausen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;dsfs4552&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in der Landesliga bot der TSV seinen Anhängern nur noch Mittelmaß. Erst [[Fußball-Landesliga Westfalen 1954/55|1955]] brachen mit Platz fünf wieder bessere Zeiten an. Höhepunkt der Saison war ein 4:0-Sieg bei Arminia Bielefeld.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Deutscher Sportclub für Fußball-Statistiken |Titel=Fußball in Westdeutschland 1952 - 1958 |Ort=Hövelhof |Jahr=2012 |Seiten=109 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Fußball-Landesliga Westfalen 1955/56|Ein Jahr später]] bestätigte der TSV Detmold den fünften Platz und sicherte damit die Qualifikation für die neu eingeführte [[Fußball-Westfalenliga|Verbandsliga Westfalen]], wo es in der [[Fußball-Verbandsliga Westfalen 1956/57|Premierensaison 1956/57]] zu Platz sechs reichte. Mit einem 5:1 konnte erneut ein hoher Auswärtssieg bei Arminia Bielefeld errungen werden. In den folgenden Jahren verlor der Verein immer mehr Leistungsträger an finanzkräftigere Vereine,&amp;lt;ref name=&amp;quot;historie&amp;quot;/&amp;gt; so dass es in der [[Fußball-Verbandsliga Westfalen 1957/58|Saison 1957/58]] nur noch zu Platz zehn reichte. [[Fußball-Verbandsliga Westfalen 1958/59|Ein Jahr später]] verabschiedeten die Detmolder als Drittletzter aus dem westfälischen Oberhaus. Trotz eines 9:0-Heimsiegs gegen den [[SV Bockum-Hövel]] fehlten den Detmoldern am Saisonende ein Punkt zum rettenden Ufer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dsfs5863&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Deutscher Sportclub für Fußball-Statistiken |Titel=Fußball in Westdeutschland 1958 - 1963 |Ort=Hövelhof |Jahr=2014 |Seiten=23, 73, 121 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niedergang und Fusion (1959 bis 2015) ===&lt;br /&gt;
Nach einem fünften Platz in der Abstiegssaison 1959/60, in der die Detmolder den [[VfJ 08 Paderborn]] mit 10:1 bezwingen konnten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;dsfs5863&amp;quot; /&amp;gt; folgte ein Jahr später der Abstieg in die Bezirksklasse. Nach einigen Quellen verzichtete der TSV Detmold trotz sportlicher Qualifikation auf seinen Landesligaplatz&amp;lt;ref name=&amp;quot;dsfs5863&amp;quot; /&amp;gt;, andere Quellen sprechen von einer 1:4-Entscheidungsspielniederlage gegen den [[VfL Mennighüffen]] im neutralen [[Brackwede]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;historie&amp;quot; /&amp;gt; Der Wiederaufstieg in die Landesliga gelang im Jahre 1964. Allerdings musste die Mannschaft bereits in der folgenden Saison 1964/65 wieder absteigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Herausgeber=Deutscher Sportclub für Fußball-Statistiken |Titel=Fußball in Westdeutschland 1963/64–1965/66 |Jahr=2018 |Seiten=75, 175 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der nächste Aufstieg folgte dann 1974 nach einem 2:1-Sieg nach Verlängerung im Entscheidungsspiel gegen den &amp;#039;&amp;#039;TuS Ahmsen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Deutscher Sportclub für Fußball-Statistiken |Titel=Fußball in Westdeutschland 1970/71–1973/74 |Jahr=2025 |Seiten=430 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Tabellenletzter stiegen die Detmolder prompt wieder ab und kehrten erst 1978 in die Landesliga zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wurde der TSV auf Anhieb zweimal in Folge Vizemeister hinter der [[SpVgg Fichte Bielefeld]] bzw. dem [[FC Gohfeld]], bevor die Detmolder nach Jahren des Mittelmaßes 1989 erneut absteigen mussten. Erst im Jahre 2000 gelang der erneute Aufstieg in die Landesliga, dem zwei Jahre später der Abstieg als abgeschlagener Tabellenletzter folgte. Vereinsinterne Turbulenzen sorgten dafür, dass die erste Mannschaft zwischen 2002 und 2005 drei Mal in vier Jahren abstieg und in die Kreisliga B hinabrutschte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;historie&amp;quot;/&amp;gt; Seit dem Aufstieg im Jahre 2010 spielten die Detmolder in der Kreisliga A, die sie am Ende der Saison 2013/14 wieder nach unten verlassen mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://tabellenarchiv.info/doku.php?id=tsv_detmold |titel=TSV Detmold |hrsg=Tabellenarchiv |zugriff=2025-05-05 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210511204510/http://tabellenarchiv.info/doku.php?id=tsv_detmold |archiv-datum=2021-05-11 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 20. Juni 2015 kam es zur [[Umwandlungsrecht#Verschmelzung zur Aufnahme|Verschmelzung]] des  TSV Detmold mit dem &amp;#039;&amp;#039;Post SV Detmold&amp;#039;&amp;#039; zum [[Post TSV Detmold]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lz.de/lokalsport/20492834_Ein-historischer-Augenblick.html |titel=Gründungsversammlung des Post-TSV Detmold |hrsg=[[Lippische Landes-Zeitung]] |zugriff=2015-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Stichtag der Verschmelzung löste sich der TSV Detmold auf und die Mitglieder traten dem Post SV bei, der seinen Namen änderte und das [[Hermannsdenkmal]] in sein Vereinswappen aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadion ==&lt;br /&gt;
Der TSV Detmold trug seine Heimspiele auf dem &amp;#039;&amp;#039;Jahnplatz&amp;#039;&amp;#039; aus, der im Volksmund auch als &amp;#039;&amp;#039;Pinneichen-Sportplatz&amp;#039;&amp;#039; bekannt war. Das Stadion wurde im Jahre 1940 eröffnet und liegt an der Lageschen Straße neben den Pinneichenpark. Gespielt wird auf einem [[Ascheplatz]], der von einer Laufbahn umgeben ist. Die Zuschauerkapazität liegt heute bei 7.000 Plätzen. Heute wird der Platz vom &amp;#039;&amp;#039;Christlichen SV Detmold&amp;#039;&amp;#039; genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Bünte]], Dritter bei den [[Deutsche Leichtathletik-Meisterschaften 1929|Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften 1929]] im [[Stabhochsprung]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sport-komplett.de/sport-komplett/sportarten/l/leichtathletik/hst/110.html |titel=Leichtathletik - Deutsche Meisterschaften (Stabhochsprung - Herren) |hrsg=Sport Komplett |zugriff=2018-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rolf Ellerbrock (Fußballspieler)|Rolf Ellerbrock]], vorher Oberligaspieler bei [[Arminia Bielefeld]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Farke]], wurde Oberligaspieler bei [[Borussia Dortmund]], [[Eintracht Braunschweig]] und [[SV Sodingen]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Garske (Fußballtrainer)|Erich Garske]], vorher Gauligaspieler bei [[Hannover 96]]&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Heimann]], wurde Herausgeber des [[Kicker-Sportmagazin]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Hellwig]], vorher Oberligaspieler bei Arminia Bielefeld&lt;br /&gt;
* [[Hans Kampe]], spielte in der [[Pariser Soldatenelf]]&lt;br /&gt;
* [[Elfriede Kirchhof]], [[Deutsche Leichtathletik-Meisterschaften 1937|Deutsche Vizemeisterin 1937]] im [[Diskuswurf]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sport-komplett.de/sport-komplett/sportarten/l/leichtathletik/hst/94.html |titel=Leichtathletik - Deutsche Meisterschaften (Diskuswerfen - Damen) |hrsg=Sport Komplett |zugriff=2018-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Karl Kröger (Fußballspieler)|Karl Kröger]], vorher Oberligaspieler bei Arminia Bielefeld&lt;br /&gt;
* [[Fritz Langner]], später Bundesligatrainer beim [[FC Schalke 04]], [[Werder Bremen]] und [[TSV 1860 München]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Leichner]], vorher Gauligaspieler bei [[Wilhelmshaven 05]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Neumann (Fußballspieler)|Erich Neumann]], wurde Oberligaspieler beim [[MSV Duisburg|Meidericher SV]]&lt;br /&gt;
* [[Alfred Pawlitzki]], vorher Gauligaspieler bei der [[Breslauer SpVgg 02]] und dem [[WSV Liegnitz]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Pennewitz]], vorher Oberligaspieler bei Eintracht Braunschweig&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Schrebb]], später Oberligaspieler beim [[VfL Osnabrück]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Willimowski]], vorher [[Polnische Fußballnationalmannschaft|polnischer]] und [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|deutscher Nationalspieler]], lief einmal für den TSV auf&lt;br /&gt;
* [[Klemens Zielinski]], später 1954 mit Hannover 96 deutscher Meister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.tsv-detmold.de Offizielle Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.949608|EW=8.867962|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Detmold, TSV}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fußballverein aus dem Kreis Lippe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Detmold)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1911|TSV Detmold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2015|TSV Detmold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Post TSV Detmold]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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