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	<title>TSG Herdecke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=TSG_Herdecke&amp;diff=2671923&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form, gr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form, gr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TSG Handball Herdecke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Handball]]verein aus [[Herdecke]]/Westfalen, welcher bis zur Saison 2000/2001 in der [[2. Handball-Bundesliga]] spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach etlichen Jahren in der [[Handball-Regionalliga West]] gelang 1993/94 in den Aufstiegsspielen gegen die [[Spvg Versmold]] der Aufstieg in die 2. Bundesliga unter dem damaligen Trainer [[Heiner Möller (Handballspieler)|Heiner Möller]]. Die Mannschaft wurde in die Nordstaffel eingruppiert. Auch in die erste Zweitligasaison ging man unter Trainer Heiner Möller, verstärkte sich aber mit dem ehemaligen russischen Internationalen [[Alexander Maistrenko|Alexander „Sascha“ Maistrenko]], welcher über die gesamte Zeit in der 2. Bundesliga der Hauptakteur der Herdecker blieb. In der ersten Saison sicherte man sich knapp den Klassenerhalt. Zur [[2. Handball-Bundesliga 1995/96|Saison 1995/96]] verließ Erfolgstrainer Möller die Herdecker und [[Michael Lohrmann]] übernahm. Unter ihm schafften die Herdecker auch in den zwei Folgespielzeiten den Klassenerhalt. Zur [[2. Handball-Bundesliga 1997/98|Saison 1997/98]] kam Trainer [[Jens Pfänder]] vom Verbandsligisten DJK Oespel-Kley als neuer Coach zur TSG. Unter ihm begannen die erfolgreichsten Jahre der TSG. Spieler wie [[Mark Schmetz]], [[Torsten Friedrich]], Anders Altberg oder Ex-Nationalspieler [[Tobias Schröder (Handballspieler)|Tobias Schröder]] schlossen sich der TSG an. So belegte die TSG schon im ersten Jahr unter Jens Pfänder Platz 5 in der Nordstaffel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[2. Handball-Bundesliga 1999/2000|Saison 1999/2000]] wurde die TSG Herdecke von der Nordstaffel in die Südstaffel eingruppiert, welches zu erhöhten Reisekosten während der Spielzeit führte. Aufgrund der Entfernungen nahm auch die Anzahl der mitreisenden Fans dramatisch ab, so dass auch in diesem Bereich Einnahmen fehlten. Zur Saison 2000/2001 war schon klar, das eine dauerhafte Finanzierung des Spielbetriebes unter den gegebenen Umständen nicht mehr möglich sein wird. Als Plan A wurde eine Verlegung des Spielbetriebes nach [[Dortmund]] in Erwägung gezogen, um in einer größeren Halle vor mehr Zuschauern spielen zu können. So wurde der Vereinsname schon um den Zusatz &amp;#039;&amp;#039;TSG Handball Herdecke-Dortmund&amp;#039;&amp;#039; erweitert. Der Plan stieß jedoch bei vielen Anhängern der TSG auf Ablehnung, da sie ein Verlassen der Spielstätte am Bleichstein ablehnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die [[2. Handball-Bundesliga 2000/01|Saison 2000/01]] sportlich extrem erfolgreich verlief und die TSG zwischenzeitlich sogar um den Aufstieg in die 1. Bundesliga mitspielte und dabei den großen Favoriten [[Frisch Auf Göppingen]] in deren Halle besiegte, waren die wirtschaftlichen Perspektiven weiter ungewiss. Nachdem relativ klar war, das der Plan A nicht zu realisieren ist, wurde als letzte Option eine [[Spielgemeinschaft]] mit dem Regionalligisten und Lokalrivalen [[VfL Eintracht Hagen]] in Betracht gezogen. Aufgrund der jahrelangen Rivalität beider Vereine und dem Streitpunkt über die Spielstätte (Ischeland- oder Bleichsteinhalle) wurde aber auch aus diesem Plan nie Realität. Nachdem sich zudem mit Günter Ocker einer der zwei Hauptsponsoren zurückgezogen hatte, blieb nach der Saison nichts anderes übrig als der freiwillige Rückzug in die Oberliga Westfalen. Zwar blieben dem Verein dort wichtige Säulen der Zweitligamannschaft wie Alexander Maistrenko und Heiko Kresse treu, jedoch war der finanzielle Niedergang auch aufgrund rückläufiger Zuschauerzahlen nicht mehr aufzuhalten. Nach der [[2. Handball-Bundesliga 2004/05|Saison 2004/05]] und dem sportlichen Abstieg in die [[Verbandsliga]], war der Verein nicht mehr in der Lage die benötigten Gelder für die Verbandsliga aufzubringen, da teilweise nur noch 100 Zuschauer zu den Spielen kamen. Zu den Zweitligaspielen waren es meist noch um die 600–800 Zuschauer gewesen. So zog man sich in die [[Kreisliga]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach ging der Verein zum 1. Juni 2006 in einer Spielgemeinschaft mit dem TUS Ende auf und firmiert seit dem unter dem Namen HSG Herdecke/Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielstätte der TSG Handball Herdecke war die 1.200 Zuschauer fassende [[Bleichsteinhalle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://handball-herdecke.de/ Website der HSG Herdecke/Ende]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handballverein aus Nordrhein-Westfalen|Herdecke, Tsg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herdecke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein (Ennepe-Ruhr-Kreis)|Herdecke, TSG]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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