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	<title>TSF Esslingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=TSF_Esslingen&amp;diff=1002805&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frank63: Schreibweisen</title>
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		<updated>2024-08-13T07:04:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schreibweisen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Historischer Fußballverein&lt;br /&gt;
| kurzname    = TSF Esslingen&lt;br /&gt;
| image       =&lt;br /&gt;
| langname    = Turn- und Sportfreunde Esslingen&lt;br /&gt;
| gegründet   = 1845&lt;br /&gt;
| aufgelöst   = 1999&lt;br /&gt;
| klubfarben  =&lt;br /&gt;
| stadion     =&lt;br /&gt;
| liga        = [[1. Amateurliga]] (bis 1971/72 / III)&lt;br /&gt;
| erfolge     =&lt;br /&gt;
| pattern_la1 =&lt;br /&gt;
| pattern_b1  = _unknown&lt;br /&gt;
| pattern_ra1 =&lt;br /&gt;
| leftarm1    =&lt;br /&gt;
| body1       =&lt;br /&gt;
| rightarm1   =&lt;br /&gt;
| shorts1     =&lt;br /&gt;
| socks1      =&lt;br /&gt;
| pattern_la2 =&lt;br /&gt;
| pattern_b2  = _unknown&lt;br /&gt;
| pattern_ra2 =&lt;br /&gt;
| leftarm2    =&lt;br /&gt;
| body2       =&lt;br /&gt;
| rightarm2   =&lt;br /&gt;
| shorts2     =&lt;br /&gt;
| socks2      =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TSF Esslingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Sportverein]] in [[Esslingen am Neckar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Verein wurde 1845 als &amp;#039;&amp;#039;Esslinger Männer-Turnverein&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Im Laufe der Jahre wurde dieser mehrfach umbenannt. Die letzte Namensänderung ergab sich aufgrund einer Fusion am 19. Februar 1965, bei der sich die &amp;#039;&amp;#039;Sportfreunde Esslingen&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;TSV Esslingen&amp;#039;&amp;#039; zum TSF Esslingen zusammenschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1999]] schloss sich der Verein mit dem &amp;#039;&amp;#039;VfL Post Esslingen&amp;#039;&amp;#039; zum [[SV 1845 Esslingen]] zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sv-1845.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=4&amp;amp;Itemid=12 Internetpräsenz des &amp;#039;&amp;#039;SV 1845 Esslingen&amp;#039;&amp;#039;: Chronik]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußballabteilung ===&lt;br /&gt;
Die erfolgreichste Zeit der [[Fußball]]er waren die 1960er Jahre, als die Mannschaft in der [[Fußball-Verbandsliga Württemberg|Amateurliga Nordwürttemberg]] spielte. Nachdem 1963 der Aufstieg in die seinerzeit dritthöchste Spielklasse gelungen war, wurden die Sportfreunde bereits zwei Jahre später Vizemeister hinter den Amateuren des [[VfB Stuttgart]]. Da die VfB-Amateure nicht aufstiegsberechtigt waren, durfte stattdessen der TSF Esslingen an den Aufstiegsspielen teilnehmen. Dort konnte sich das Team jedoch nicht durchsetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.asc-neuenheim.de/ergebnisse/saison_1964-65/al1wb64.htm |wayback=20151210201610 |text=Tabellenarchiv des Deutschen Fußballs der ASC Neuenheim: 1. Amateurliga Nordwürttemberg 1964/65 |archiv-bot=2023-01-18 12:02:54 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1968 erreichte die Mannschaft am Ende der Saison den ersten Tabellenrang. Dieser erste Platz bedeutete, dass die TSF an der Aufstiegsrunde zur Regionalliga Süd teilnehmen durfte und gegen den Sieger der 1. Amateurliga Schwarzwald/Bodensee, den [[FC Wangen 05]], um die Württembergische Amateurmeisterschaft antreten musste. Den Titel &amp;#039;&amp;#039;Württembergischer Amateurmeister&amp;#039;&amp;#039; sicherte sich dann der FC Wangen, welcher die Esslinger mit 3:0 besiegte. In der Aufstiegsrunde zur Regionalliga Süd belegten die Sportfreunde hinter dem [[VfL Neckarau]] mit nur 1 Punkt Rückstand den 2. Platz. Damit verpasste Esslingen erneut den Aufstieg in die Zweitklassigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.asc-neuenheim.de/ergebnisse/saison_1967-68/al1wb67.htm |wayback=20160304052957 |text=Tabellenarchiv des Deutschen Fußballs der ASC Neuenheim: 1. Amateurliga Nordwürttemberg 1967/68 |archiv-bot=2023-01-18 12:02:54 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den folgenden Jahren gelangen nur noch Plätze im hinteren Mittelfeld und 1972 stieg der Klub als Tabellenletzter aus der Liga ab. Als Absteiger wurde in der 2. Amateurliga Württemberg knapp hinter dem [[SSV Aalen]] der Klassenerhalt verpasst und der Verein wurde in die unteren Amateurligen durchgereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.asc-neuenheim.de/ergebnisse/saison_1972-73/al2wb72.htm |wayback=20160304045700 |text=Tabellenarchiv des Deutschen Fußballs der ASC Neuenheim: 2. Amateurliga Württemberg 1972/73 |archiv-bot=2023-01-18 12:02:54 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Sportarten ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Olympische Sommerspiele 1904|Olympischen Spielen 1904]] erturnte sich das Vereinsmitglied [[Adolf Spinnler]] einen Olympiasieg im Neunkampf und holte zudem eine weitere Bronzemedaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der für den Vorläuferverein TSV Esslingen startende Langstreckenläufer [[Otto Eitel]] wurde 1940 und 1949 Deutscher Meister über [[5000-Meter-Lauf|5000 Meter]]. 1942, 1946, 1947, 1948 und 1949 gewann er die deutsche Meisterschaft über [[10.000-Meter-Lauf|10.000 Meter]] sowie 1949 und 1950 die Meisterschaft im [[Crosslauf]]. [[Helmut Gude]] gewann 1951 und 1952 die deutsche Meisterschaft im [[Hindernislauf|3000-Meter-Hindernislauf]] und nahm in dieser Disziplin an den [[Olympische Sommerspiele 1952/Leichtathletik|Olympischen Sommerspielen 1952]] teil, wo er Achter wurde. Mit Eitel und Gude gewann der TSV Esslingen 1950 auch die deutsche Mannschaftsmeisterschaft im Crosslauf und erreichte 1949 und 1951 den zweiten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Feldhandball]]-Abteilung der Männer des Vorläufervereins TSV Esslingen spielte bis 1933 in der [[Deutsche Turnerschaft|Deutschen Turnerschaft]] und qualifizierte sich [[Deutsche Feldhandball-Meisterschaft 1926/27|1927]], [[Deutsche Feldhandball-Meisterschaft 1928/29|1929]], [[Deutsche Feldhandball-Meisterschaft 1929/30|1930]], [[Deutsche Feldhandball-Meisterschaft 1931/32|1932]] und [[Deutsche Feldhandball-Meisterschaft 1932/33|1933]] für die [[Deutsche Handballmeister#Feldhandball|Deutsche Feldhandball-Meisterschaft]]. 1933 erreichte Esslingen das Finale, welches gegen die [[ATG Gera]] mit 3:4 verloren ging. Nach Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1933 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Turnerschaft&amp;#039;&amp;#039; aufgelöst, der Spielbetrieb im Feldhandball fand fortan in 16 regionalen Gauligen statt. Der &amp;#039;&amp;#039;TSV Esslingen&amp;#039;&amp;#039; spielte ab 1933 in der [[Handball-Gauliga Württemberg]] und konnte diese [[Deutsche Feldhandball-Meisterschaft 1933/34|1934]], [[Deutsche Feldhandball-Meisterschaft 1942/43|1943]] und [[Deutsche Feldhandball-Meisterschaft 1943/44|1944]] gewinnen, wodurch sich der Verein in diesen Jahren ebenfalls für die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Feldhandball-Meisterschaft&amp;#039;&amp;#039; qualifizierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1995]] erreichte die Fechtabteilung beim Deutschlandpokal in Alsfeld in der Disziplin &amp;quot;Säbel&amp;quot; den 2. Platz hinter der [[SV Böblingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.fechten.org/uploads/media/Plaetze-1-8_01.pdf |wayback=20070928170746 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-05-17 01:37:45 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fußballverein aus Baden-Württemberg|Esslingen, TSF]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein (Esslingen am Neckar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Handballverein aus Baden-Württemberg|Esslingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank63</name></author>
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