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	<title>TGOJ Trafik - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T06:20:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-10-10T16:51:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name = TGOJ Trafik AB&lt;br /&gt;
| Logo = TGOJ Traffic AB-Logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiebolag]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum = 1931&lt;br /&gt;
| Sitz = [[Eskilstuna]], [[Schweden]]&lt;br /&gt;
| Leitung = &lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl = &lt;br /&gt;
| Umsatz = &lt;br /&gt;
| Branche = [[Transport]]/[[Logistik]]&lt;br /&gt;
| Website = [https://www.greencargo.com/sv/ Green Cargo]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TGOJ Trafik AB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Schweden|schwedisches]] [[Eisenbahnverkehrsunternehmen]] im [[Güterverkehr]] mit Sitz in [[Eskilstuna]]. Die Firma ist heute ein 100-prozentiges [[Tochterunternehmen]] des Güterverkehrsunternehmens [[Green Cargo]] und fährt bestimmte Güterzüge in Schweden in eigener Regie und mit eigenen [[Lokomotive]]n. Heimat-Bw ist Eskilstuna. Weiter betreibt TGOJ Werkstätten für die schwedischen Staatsbahnen [[Statens Järnvägar]] (SJ). Die Abkürzung TGOJ stand ursprünglich für &amp;#039;&amp;#039;Trafikaktiebolaget Grängesberg–Oxelösunds järnväger&amp;#039;&amp;#039;. Bis 1990 war die Gesellschaft selbstständig und transportierte [[Eisenerz]] der Grube in [[Grängesberg]] in [[Bergslagen]] zum [[Ostseehafen]] [[Oxelösund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft entstand 1931 durch den Zusammenschluss dreier privater Eisenbahnlinien im mittelschwedischen Bergbaugebiet Bergslagen. TGOJ war Teil der &amp;#039;&amp;#039;[[Trafikaktiebolaget Grängesberg–Oxelösund]]&amp;#039;&amp;#039; (TGO, später &amp;#039;&amp;#039;Gränges AB&amp;#039;&amp;#039;). Dieser Konzern betrieb Erzgruben, [[Hüttenwerk]]e, [[Verkehrsunternehmen]] und eine [[Reederei]]. TGOJ wurde gegründet, um Eisenerz u.&amp;amp;nbsp;a. von der Grube Grängesberg an die Ostsee nach Öxelösund zu transportieren. Daneben wurden auch Personenverkehr und Busverkehr in der Region übernommen. Zwischen 1947 und 1962 wurden die Eisenbahnstrecken elektrifiziert. In den 1970er Jahren bewirkte die [[Stahlkrise]] einen deutlichen Rückgang des Transportvolumens. Nacheinander schlossen mehrere Gruben. Als Folge wurde Gränges mit anderen Unternehmen zur [[SSAB]] zusammengeschlossen, mit ihr ging auch TGOJ in diesen Konzern ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 1990 verlor das Unternehmen seine Selbstständigkeit und Bedeutung. 1991 wurde das Streckennetz vom Staat übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.trafa.se/globalassets/statistik/bantrafik/bantrafik/2009-2015/2009-2013/bantrafik_2011.pdf Statistische Angaben (engl./schwed.), Tab. A1, Seite 34] (PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Schließlich schlossen die letzten Gruben, und im April 1990 fuhr der letzte Erzzug. Seit 1999 ist TGOJ ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der [[Statens Järnvägar]] (SJ). Das Logo der Firma war zunächst ein rundes G in einem Kreis und einem schräg nach oben gerichteten Pfeil. Später ging man dann zum schlichten TGOJ und den neuen Hausfarben Grün und Blau über. 2005&amp;amp;nbsp;firmierte das Unternehmen zu &amp;#039;&amp;#039;TGOJ Trafik AB&amp;#039;&amp;#039; um. Ab dem 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2011 wurde die Selbstständigkeit der TGOJ innerhalb von Green Cargo – 2001 hervorgegangen aus der Güterverkehrssparte der SJ – aufgegeben und TGOJ in die Muttergesellschaft integriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.greencargo.com/sv/Pressrum/Nyheter/Pressmeddelanden-/TGOJ-nu-en-del-av-Green-Cargo/ |text=TGOJ nu en del av Green – Cargo Pressemeldung von GreenCargo vom 2011-01-03 |wayback=20140202232657}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Fahrzeuge ==&lt;br /&gt;
Es gab einen großen und vielseitigen Fahrzeugpark, z.&amp;amp;nbsp;B. drei sehr erfolgreiche [[Dampfturbinenlokomotive]]n (in Betrieb 1930–1953), von denen noch zwei erhalten sind. Als Erzwagen waren verschiedene Typen von Dreiachsern im Einsatz, 1943 besaß TGOJ 1569 dieser Wagen, 1965 nur noch 1050 Wagen. Die Wagen wurden im Hafen zum Entleeren einzeln oder zu zweit mit verschiedenen Techniken einfach von den Schienen gehoben und umgekippt. Während der Dampf-Ära betrug das Zuggewicht zuletzt bis zu 1700&amp;amp;nbsp;Tonnen, nach der Elektrifizierung bis zu 2700&amp;amp;nbsp;Tonnen. Erhalten geblieben ist das Areal des Erzbahnhofes und Betriebwerks in Grängesberg, hier ist heute ein großes Eisenbahnmuseum. Aus der Erzbahnzeit hat TGOJ nur die Loks der Reihe Ma behalten sowie einige wenige Rangierloks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrzeuge während der SJ-Zeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:TGOJ Ma 405.jpg|mini|Ma 405 der TGOJ in [[Mjölby]], 2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Übernahme der TGOJ durch die SJ wurden alle SJ-Loks der Reihe Ma auf die TGOJ übertragen, die damit insgesamt rund 30 [[Elektrolokomotive]]n dieses Typs besaß. So die Loks noch regelmäßig im Einsatz sind, wurden sie in den neuen Hausfarben Hellgrün mit blauen Streifen lackiert. Bei Engpässen wurden aber auch noch alte braune ehemalige SJ-Ma eingesetzt. TGOJ besaß zeitweilig auch vier norwegische [[NSB El 16|El 16]]. Außerdem waren zeitweise drei der aus [[Österreichische Bundesbahnen|Österreich]] &amp;#039;&amp;#039;zurückgeholten&amp;#039;&amp;#039; [[SJ Rc2]] (dort ehemals Reihe [[ÖBB 1043|1043]]) angemietet. Letztere gingen allerdings 2005/2006 zurück an [[TÅGAB]]. Zum Einsatz kamen zuletzt auch Rc von Green Cargo, die mit einem kleinen TGOJ-Aufkleber versehen waren. Weiter hatte TGOJ einige kleinere [[Diesellok]]s, einige wenige [[SJ T44|T44]], dazu etliche [[SJ T43|T43]], zwei [[Class&amp;amp;nbsp;66]] und zuletzt auch ehemalige dänische [[DSB MZ|MZ]] (in Schweden TMZ). Daneben verfügte TGOJ über etliche hochmoderne [[Güterwagen]], meist Spezialwagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst Wannedal: &amp;#039;&amp;#039;Trafikaktiebolaget Grängesberg–Oxelösunds Järnvägar TGOJ 1927–1990&amp;#039;&amp;#039;, 1993, Verlag Bokförlaget Zelos AB, ISBN 91-630-2144-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|TGOJ Trafik}}&lt;br /&gt;
* [https://www.greencargo.com/sv/ Homepage von GreenCargo]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:TGOJ Trafik| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Gemeinde Eskilstuna)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Södermanlands län)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahngesellschaft (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Södermanlands län)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1931]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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