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	<title>TEE Rail Alliance - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T19:54:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=TEE_Rail_Alliance&amp;diff=252745&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bahnthaler: /* Gemeinsame Ausschreibung von Neigetechnikzügen */</title>
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		<updated>2025-12-12T21:13:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gemeinsame Ausschreibung von Neigetechnikzügen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TEE Rail Alliance&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TEE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war eine [[Kooperation]] der Bahngesellschaften [[Deutsche Bahn AG]], [[Österreichische Bundesbahnen]] und [[Schweizerische Bundesbahnen]]. Am 7. Juni 2000 wurde in München der Vertrag über die Gründung der Gesellschaft unterzeichnet&amp;lt;ref name=&amp;quot;eri-2000-316&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;TEE Rail Alliance: Allianz im internationalen Personenverkehr&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Eisenbahn-Revue International]], Heft 7/2000, {{ISSN|1421-2811}}, S.&amp;amp;nbsp;316&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Kooperation wurde als &amp;#039;&amp;#039;Trans Europe Excellence&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet&amp;lt;ref name=&amp;quot;eri-2001-132&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neigezüge für TEE-Allianz ausgeschrieben&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Eisenbahn-Revue International]], Heft 3/2001, {{ISSN|1421-2811}}, S.&amp;amp;nbsp;132.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Name erinnert an den ehemaligen [[Trans-Europ-Express|Trans Europ Express]] (TEE).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bisher nur in Teilen verwirklichte Ziel der Kooperation ist es, den internationalen Reiseverkehr per Bahn zwischen den drei Ländern zu harmonisieren&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Fuchs, Jörn W. Mundt und Hans-Dieter Zollondz: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Tourismus&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg Wissenschaftsverlag. München, 2008. S. 722, ISBN 978-3-486-25069-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; und auch für den Kunden angenehmer zu gestalten, indem zum Beispiel die Tarife auf internationalen Verbindungen harmonisiert werden und Kundenkarten wie [[Bahncard|BahnCard]], [[Halbtax]] und [[VORTEILScard]] gegenseitig anerkannt werden. Ebenso wurden die beiden Vielfahrerprogramme von DB ([[bahn.bonus comfort]] und [[bahn.bonus]]) und ÖBB ([[VORTEILScard#ÖBB Club &amp;amp; Bonus|Club&amp;amp;Bonus]]) gegenseitig anerkannt.&lt;br /&gt;
== Gemeinsame Ausschreibung von Neigetechnikzügen ==&lt;br /&gt;
Anfang 2001 wurde die Beschaffung von Neigetechnikzügen im [[Amtsblatt der Europäischen Union]] sowie im [[Schweizerisches Handelsamtsblatt|Schweizerischen Handelsamtsblatt]] ausgeschrieben. Dabei schrieben die SBB parallel zu den gemeinsam auftretenden DB und ÖBB ein selektives [[Verhandlungsverfahren]] zur Beschaffung von elektrischen Triebzügen mit Neigetechnik aus. Das Ziel der drei Partnerbahnen war, 116 derartige, völlig [[Interoperabilität im Schienenverkehr|interoperable]] Triebzüge zu gleichen Konditionen zu erwerben. 50 Triebzüge entfielen dabei auf die DB, 34 auf die SBB sowie 32 auf die ÖBB. Der Auftrag sollte dabei bis zum Jahreswechsel 2001/2002 vergeben werden. Bis Anfang Dezember 2005 sollten 44 Züge geliefert sein, anschließend mindestens zwei Züge pro Monat. Das Beschaffungsvolumen wurde auf 1,6 Milliarden [[Euro]] bzw. 2,5 Milliarden [[Schweizer Franken|Franken]] geschätzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eri-2001-132&amp;quot;/&amp;gt; Die Züge sollten für einen Entfernungsbereich von etwa 400 Kilometern ausgelegt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eri-2001-186&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Fahrplanperspektiven&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Eisenbahn-Revue International]], Heft 4/2001, {{ISSN|1421-2811}}, S.&amp;amp;nbsp;186&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geplante Höchstgeschwindigkeit lag bei 200 bis 230&amp;amp;nbsp;km/h. Die Züge sollten unter anderem [[Mehrfachtraktion|doppeltraktionsfähig]] und [[Druckertüchtigte Schienenfahrzeuge|druckdicht]] sein. Bei einer maximalen Zuglänge von 200&amp;amp;nbsp;m sollten etwa 450 Sitzplätze angeboten werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eri-2001-132&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DB wollte die Züge – über die kurz zuvor erfolgte Bestellung von 28 zusätzlichen [[ICE T]] hinaus – vor allen Dingen im innerdeutschen Verkehr einsetzen. Die ÖBB wollten ihre Züge im Fernverkehr auf der [[Österreichische Westbahn|Westbahn]] zwischen [[Wien]] und [[München]] sowie über den [[Arlberg]] nach [[Zürich]] einsetzen. Die SBB wollten die Züge für den Verkehr Richtung Italien einsetzen und forderten – im Gegensatz zu DB und ÖBB – zweisystemfähige Züge (15&amp;amp;nbsp;kV Wechselstrom / 3.000&amp;amp;nbsp;V Gleichstrom), einschließlich italienischem [[Zugfunk]] und [[Zugbeeinflussung|Zugsicherung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;eri-2001-132&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Züge sollten mit dem [[ICE T]] kuppelbar sein, entgegen vorheriger Pläne allerdings nicht mehr mit dem [[DB-Baureihe 605|ICE&amp;amp;nbsp;TD]] und dem [[SBB RABDe 500|ICN]]. Auch die zuvor angedachte Nachbestellung bestehender Züge (ohne Neuentwicklung) war bis Anfang 2001 verworfen worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eri-2001-132&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Siemens Mobility]] beteiligte sich mit dem [[Siemens Venturio|Venturio]] an der Ausschreibung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eri-2001-364&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Siemens Transportation Systems im Aufwind&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Eisenbahn-Revue International]], Heft 8–9/2001, {{ISSN|1421-2811}}, S.&amp;amp;nbsp;364&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Oktober 2001 teilte die DB den anbietenden Unternehmen überraschend mit, aus den Verhandlungen auszusteigen, da alle Angebote zu teuer und weniger wirtschaftlich seien als bestehende Triebzüge. ÖBB und SBB führten die Verhandlungen zunächst alleine weiter. Die ÖBB reduzierten dabei die Zahl der zu beschaffenden Züge von 32 auf 23 (zuzüglicher einer Option auf neun weitere Züge), die SBB von 34 auf 15 (zuzüglicher ein Option auf 17 weitere Züge).&amp;lt;ref name=&amp;quot;eri-2001-556&amp;quot;&amp;gt;Meldung &amp;#039;&amp;#039;DB AG steigt aus TEE-Neigezug-Beschaffung aus&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Eisenbahn-Revue International]], Heft 12/2001, {{ISSN|1421-2811}}, S.&amp;amp;nbsp;556.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dessen ungeachtet liefen die gemeinsamen Anstrengungen der drei Bahnen im Marketingbereich (Services, Tarife, Werbung) weiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eri-2002-92&amp;quot;&amp;gt;Hans-Peter Lau: &amp;#039;&amp;#039;Der internationale Personenverkehr der SBB zu Beginn des 21. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Eisenbahn-Revue International]], Heft 2/2002, {{ISSN|1421-2811}}, S.&amp;amp;nbsp;92&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2002 beendeten auch die SBB das Vorhaben, 18 Zweisystem-Neigezüge für den Verkehr zwischen Zürich und Mailand zu beschaffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eri-2004-558&amp;quot;&amp;gt;Daniel Forrer: &amp;#039;&amp;#039;Der Schweizer Neigezug ICN und sein Einzug in die Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Eisenbahn-Revue International]], Heft 12/2004, {{ISSN|1421-2811}}, S.&amp;amp;nbsp;558–566.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 25. Februar 2004 unterzeichneten DB und ÖBB eine bilaterale Absichtserklärung, um dem Marktanteil der Schiene im deutsch-österreichischen Verkehr zu erhöhen. Damit wurden die strategischen Ziele der TEE Rail Alliance konkretisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eri-2004-174&amp;quot;&amp;gt;Meldung &amp;#039;&amp;#039;Neue Impulse für Bahnverkehr Deutschland – Österreich&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Eisenbahn-Revue International]], Heft 4/2004, {{ISSN|1421-2811}}, S.&amp;amp;nbsp;174.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich blieben von dem Projekt nur tarifliche Vereinbarungen. [[Bahncard]] und [[Halbtax]] bzw. [[Generalabonnement]] werden bei grenzüberschreitenden Fahrten zwischen DB und SBB mit je 25 Prozent im anderen Land anerkannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eri-2006-118&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;DB AG und SBB gründen Marketing-Gesellschaft „Rheinalp“&amp;#039;. In: [[Eisenbahn-Revue International]]. Heft 3/2006, {{ISSN|1421-2811}}, S.&amp;amp;nbsp;118–120.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Trans-Europ-Express]]&lt;br /&gt;
* [[Railteam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.tee-rail-alliance.de |text=Offizielle Website |archive-is=20130212111320}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahngesellschaft (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahngesellschaft (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahngesellschaft (Schweiz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bahnthaler</name></author>
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