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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=T2FD</id>
	<title>T2FD - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T07:40:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=T2FD&amp;diff=1843358&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;FBuHL09: Bildunterschrift korrigiert</title>
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		<updated>2025-11-25T11:09:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bildunterschrift korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:T2FD Antenna--highlighted components.png|mini|300px|20&amp;amp;nbsp;m lange T2FD-Antenne für den Frequenzbereich 5 bis 30 MHz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:W3HH 50 ohms.png | mini | rechts | Design einer T2FD-Antenne: &lt;br /&gt;
A in m = 50/(niedrigste Frequenz in MHz), B in m = 3/(niedrigste Frequenz in MHz), C = 1,85 m, D ergibt sich aus dem Winkel, R = 800 Ω, so dass sich mit einem 16:1 [[Balun]] 50 Ω ergeben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T2FD&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|&amp;#039;&amp;#039;Tilted Terminated Folded Dipole&amp;#039;&amp;#039;}}, übersetzt etwa: &amp;#039;&amp;#039;geneigter abgeschlossener gefalteter Dipol&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Antennentechnik|Kurzwellenantenne]], die in den späten 1940er Jahren durch die [[United States Navy]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;An Experimental All-Band Nondirectional Transmitting Antenna&amp;#039;&amp;#039; by Gil L. Countryman, W1RBK, (W3HH), QST, June 1949, S.&amp;amp;nbsp;54.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bwantennas.com/instr/fdipole.pdf |wayback=20101011021351 |text=PDF bei www.bwantennas.com |archiv-bot=2019-05-17 00:23:51 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; entwickelt wurde. Sie funktioniert einigermaßen gut über einen weiten [[Frequenz]]bereich in Bezug auf [[Impedanzanpassung|Anpassung]] und [[Strahlungsdiagramm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine T2FD hat zwar eine schlechtere Leistung als eine für eine bestimmte Frequenz optimierte&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Modeling the T2FD&amp;#039;&amp;#039;, by L. B. Cebik, W4RNL, http://www.cebik.com/content/a10/wire/t2fd.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Antenne, abseits dieses, gewöhnlich sehr schmalen, Frequenzbereichs kann sich das aber schnell umkehren. Die relativ geringe Größe, gute Gesamtleistung, geringe Kosten und große [[Bandbreite]] machen die T2FD besonders attraktiv für professionelle Funkdienste. Insbesondere für moderne Frequenz-Hopping- oder [[Automatic Link Establishment|Automatic-Link-Establishment]]-Geräte ist die große Bandbreite vorteilhaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die T2FD ist eine interessante Antenne für [[Kurzwellenhörer]], weil sie über einen breiten Frequenzbereich gleichmäßig gut arbeitet und recht leicht zu bauen ist. Der Abschlusswiderstand ist in diesem Fall ein normaler Kohle- oder Metall[[schichtwiderstand]]. Der oft als Nachteil gehandelte Leistungsverlust im Abschlusswiderstand ist im Empfangsbetrieb ohne Bedeutung, denn die [[Rauschtemperatur]] der Atmosphäre ist im Kurzwellenbereich viel höher als die Rauschtemperatur eines guten Kurzwellenempfängers. Allerdings ist die Frage, ob für reine Empfangszwecke eine [[Antennentechnik#Verkürzte lineare Antennen|aktive Antenne]] nicht die bessere Lösung darstellt – schon aufgrund ihrer geringeren Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Breitbandigkeit ist gleichzeitig das größte Problem für den Empfang: Moderne Empfänger haben im Eingang zumeist nur Hoch- und Tiefpässe, die einen größeren Teil des [[Kurzwelle]]nspektrums durchlassen. So können Rundfunksender aus benachbarten Frequenzbereichen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Kurzwellenrundfunk|22-m-Rundfunkband]] und [[20-Meter-Band|20-m]]-[[Amateurfunkband]]) die Empfänger leicht überfordern. Ein zusätzlicher Preselektor ist also empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Problem für [[Funkamateur]]e beim Eigenbau ist der Abschlusswiderstand. Der muss einerseits gute Hochfrequenzeigenschaften haben, andererseits muss er schon bei einem 100-W-Sender für mindestens 30&amp;amp;nbsp;W Verlustleistung ausgelegt werden – handelsübliche Bauelemente erfüllen diese Forderungen nur selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Bandbreite ist vor allem im [[80-Meter-Band|80-m-Band]] von Vorteil, weil kaum eine resonante Antenne den ganzen Bereich von 3,5 bis 3,8&amp;amp;nbsp;MHz abdecken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine T2FD weist meist folgende Merkmale auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gesamtlänge 1/3 oder 1/2 der längsten [[Wellenlänge]]&lt;br /&gt;
*Abstand der beiden Drähte 1/100 der Wellenlänge durch nicht leitende Spreizer&lt;br /&gt;
*zwei Abstandhalter an den äußeren Enden, die die Drahthälften auf Abstand halten und eine Befestigung mit je einem Seil zulassen&lt;br /&gt;
*eingespeist in der Mitte des unteren Drahts mit einer Impedanz von rund 300&amp;amp;nbsp;Ω symmetrisch, meist durch einen [[Balun]] 6:1 mit einem üblichen 50&amp;amp;nbsp;Ω [[Koaxialkabel]].&lt;br /&gt;
*In dem oberen Draht befindet sich ein induktionsarmer [[Abschlusswiderstand]], der ca. 1/3 der [[Sendeleistung]] sicher absorbieren können muss. Üblich sind hier 390&amp;amp;nbsp;Ω bei 50&amp;amp;nbsp;W. Für reine Empfangsantennen ist die Leistung irrelevant.&lt;br /&gt;
*Für eine gute Rundumstrahlung wird die T2FD in einem Winkel von 20° bis 40° schräg heruntergespannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.hard-core-dx.com/nordicdx/antenna/wire/t2fd.html „T2FD – The Forgotten Antenna“]&lt;br /&gt;
*[http://www.simonmason.karoo.net/page498.htm A large T2FD spotted in use at the US Consulate in Jerusalem]&lt;br /&gt;
*[https://df5jl.darc.de/t2fd „One fits all – die T2FD-Antenne“ von Tom DF5JL]&lt;br /&gt;
*[http://df5jl.tumblr.com/post/61660002176/t2fd-besser-lambda-2 „T2FD – besser Lambda/2“ (Blog)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lineare Antenne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FBuHL09</name></author>
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