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	<title>T-Center - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Suchfaktor: wl</title>
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		<updated>2025-12-11T23:57:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Bauwerk&lt;br /&gt;
| NAME=T-Center&lt;br /&gt;
| BILD=T-Center - Vienna.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG=Erhöhte Südansicht des T-Centers vom [[Geiselberg (Wien)|Geiselberg]] aus, mit [[Wiener Südosttangente|A&amp;amp;nbsp;23]] im Vordergrund&lt;br /&gt;
| ORT=Wien, {{AUT}}&lt;br /&gt;
| ARCHITEKT=[[Günther Domenig]],&amp;lt;br /&amp;gt;Hermann Eisenköck,&amp;lt;br /&amp;gt;Herfried Peyker&lt;br /&gt;
| BAUHERR=[[Porr|Porr AG]]&lt;br /&gt;
| BAUJAHR=2002–2004&lt;br /&gt;
| HÖHE= 60&lt;br /&gt;
| GRUNDFLÄCHE= 21.000&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD= 48/11/12/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD= 16/24/13/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO= AT-9&lt;br /&gt;
| KARTE= ja&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:T Center Vienna Rennweg.jpg|mini|Südöstliche Nahansicht des T-Centers vom Rennweg aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:T-Center Sankt Marx Wien Durchgang.jpg|mini|Ein Durchgang verbindet den Rennweg mit der Marianne-Hainisch-Gasse]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T-Center&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Bürogebäude im Stadtteil [[Sankt Marx]] im 3. [[Wiener Gemeindebezirke|Wiener Gemeindebezirk]] [[Landstraße (Wien)|Landstraße]], das in den Jahren 2002 bis 2004 nach Entwürfen der österreichischen Architekten [[Günther Domenig]], Hermann Eisenköck und Herfried Peyker für die [[Deutsche Telekom]] erbaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Baubeginn des T-Centers im Jahr 2002 stellte einen der Ausgangspunkte für eine neue städtebauliche Entwicklung im Bereich des ehemaligen Viehmarkts und Schlachthofs im Wiener Stadtteil [[Sankt Marx]] dar. Erbaut nach Plänen des Architekten [[Günther Domenig]] und seines Teams (Hermann Eisenköck, Herfried Peyker), konnten nach 26-monatiger Bauzeit im Frühjahr 2004 die ersten Büros bezogen werden. Die Nutzer der Büroflächen sind die [[Deutsche Telekom|Deutsche-Telekom]]-Tochtergesellschaften [[Magenta Telekom]], [[T-Systems]], der Bankensoftware-Hersteller &amp;#039;&amp;#039;Software Daten Service&amp;#039;&amp;#039;, [[Telering]] und nach der Übernahme durch T-Mobile seit Mitte 2018 auch die [[UPC Austria]]. Im Erdgeschoß befinden sich zudem einige öffentlich zugängliche gastronomische Betriebe. Es werden auch Führungen durch das T-Center, zu Bürozeiten und nach Vereinbarung, von Montag bis Freitag abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Einführung der neuen Marke &amp;#039;&amp;#039;Magenta&amp;#039;&amp;#039; wurde am T-Center die mit einer Fläche von 16.000 m² und 34.000 LEDs drittgrößte LED-Fassade der Welt eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Redaktion |url=https://blog.magenta.at/2020/06/01/t-center-beleuchtung/ |titel=T-Center Beleuchtung als digitales Monument für ein digitales Jahrtausend |werk=Magenta Blog |datum=2020-06-01 |sprache=de-AT |abruf=2022-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der unkonventionellen Form und der Nutzung unverputzter Betonflächen fand das T-Center rasch über die Stadtgrenzen hinausgehend Beachtung, in der Bevölkerung wurde das Gebäude aber auch durchaus kontrovers diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günther Domenig und sein Team erhielten für das T-Center folgende Auszeichnungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2004: [[Otto Wagner]] Städtebaupreis&lt;br /&gt;
* 2006: [[Österreichischer Staatspreis für Architektur]]&lt;br /&gt;
* 2006: The Chicago Athenaeum International Architecture Award&lt;br /&gt;
* 2006: [[Best Architects|Best Architects Award]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten ==&lt;br /&gt;
Das T-Center verfügt über eine Büro-Nutzfläche von 119.000 m² für rund 3000 Angestellte, bei einer Brutto-Nutzfläche von 134.000 m². Bei einer Länge von 255 Metern erreicht das Gebäude an der höchsten Stelle 60 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|T-Center, Vienna|T-Center}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.t-mobile.at/unternehmen/daten_fakten/t_center/index.html | wayback=20110108041408 | text=T-Center-Infos von T-Mobile}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.architektur-online.com/archiv/Heft0604/domenig/domenig.html | wayback=20080702011352 | text=T-Center auf Architektur Online}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:TCenter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürogebäude in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landstraße (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Telekom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Günther Domenig]]&lt;/div&gt;</summary>
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