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	<title>Třebohostice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=T%C5%99ebohostice&amp;diff=2773881&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wanfried-Dublin: Bild eingefügt, versetzt.</title>
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		<updated>2023-07-09T09:22:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild eingefügt, versetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde. Zum Ortsteil siehe [[Škvorec]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Třebohostice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Třebohostice CoA.jpg|111px|Wappen von Třebohostice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihočeský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Strakonice&lt;br /&gt;
| Fläche             = 974&lt;br /&gt;
| Höhe               = 484&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 551899&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 386 01&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = C&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Horažďovice]] – [[Radomyšl]]&lt;br /&gt;
| Schienen           =&lt;br /&gt;
| Flughafen          = [[Flughafen České Budějovice]]&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 2&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Jiří Plechatý&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2018&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Třebohostice 8&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 386 01 Strakonice&lt;br /&gt;
| Website            = www.obectrebohostice.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/19/55/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 13/51/39/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Třebohostice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Trebhostitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt zehn Kilometer nordwestlich von [[Strakonice]] in Südböhmen und gehört zum [[Okres Strakonice]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Třebohostice - kaplička.jpg|mini|links|Třebohostice]]&lt;br /&gt;
Třebohostice liegt im Hügelland der Blatenská pahorkatina in einer Talmulde am Oberlauf des Baches Kolčavka (&amp;#039;&amp;#039;Rissowsky&amp;#039;&amp;#039;). Nördlich erhebt sich der Obrň (562&amp;amp;nbsp;m), im Süden die Lelovka (488 m), im Südwesten die Jíva (518 m) sowie westlich der Zámek (577 m) und der Hřeben (597 m). Südöstlich liegt der Teich Třebohostický rybník. Durch das Dorf führt die Staatsstraße II/139 zwischen [[Horažďovice]] und [[Radomyšl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Třebohostice besteht aus den Ortsteilen Třebohostice (&amp;#039;&amp;#039;Trebhostitz&amp;#039;&amp;#039;) und Zadní Zborovice (&amp;#039;&amp;#039;Hinter Sborowitz&amp;#039;&amp;#039;) sowie den Ansiedlungen Chalupy und V Horách.&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Doubravice u Strakonic|Doubravice]], Na Sázkách und [[Lažany u Doubravice|Lažany]] im Norden, Kořenský Mlýn, Hradec, [[Sedlice u Blatné|Sedlice]] und Pilský Mlýn im Nordosten, Láz, [[Chrášťovice]] und Leskovice im Osten, [[Radomyšl]], Kaletice und Podolí im Südosten, Klínovice, [[Únice]] und Borek im Süden, [[Mnichov u Strakonic|Mnichov]], Střelskohoštická Lhota und Sedlo im Südwesten, Zadní Zborovice und [[Hlupín]] im Westen sowie [[Mečichov]], V Horách, Chalupy und Nahošín im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Archäologische Funde belegen eine frühzeitliche Besiedlung des Gemeindegebietes. In der Umgebung von Třebohostice wurden vier Hügelgräber der [[Hallstattzeit]] aus der Zeit von 1000 v. Chr. bis 500 v. Chr. gefunden, in einem befanden sich auch Reste von Keramik. Auf dem Hügel Zámek befand sich während der späten Hallstattzeit und der [[Latènezeit]] zwischen dem 5. Jahrhundert v. Chr. und dem 1. Jahrhundert eine keltische Burgstätte. Diese entstand wahrscheinlich zum Schutz des Prachiner Steiges und wird dem Herrschaftsbereich des Fürsten vom [[Věnec]] zugerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde vermutlich im 14. Jahrhundert gegründet. Die erste schriftliche Erwähnung von Třebohostice erfolgte 1357, als Bašek [[Bavor von Strakonitz|von Blatná]] das Dorf von seinem Onkel Wilhelm von Strakonitz erwarb. Nachfolgend gehörte Třebohostice bis ins 19. Jahrhundert zur Herrschaft [[Blatná]], Besitzer waren nach 1408 u.&amp;amp;nbsp;a. die Herren [[Lev von Rosental]], [[Sternberg (böhmisches Adelsgeschlecht)|von Sternberg]], Rozdrazowsky von Rozdrazow und ab 1798 die Freiherren Hildprandt von Ottenhausen. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde das Dorf dem Gut [[Bratronice|Bratronitz]] zugeschlagen. Im Jahre 1840 bestand &amp;#039;&amp;#039;Střebohostitz&amp;#039;&amp;#039; aus 42 Häusern mit 265 Einwohnern. Pfarrort war [[Radomyšl|Radomischel]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Gottfried Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Böhmen. Statistisch-topographisch dargestellt.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Prachiner Kreis.&amp;#039;&amp;#039; Calve, Prag 1840, [https://reader.digitale-sammlungen.de//de/fs1/object/display/bsb10011368_00194.html S. 140.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb &amp;#039;&amp;#039;Střebohostitz&amp;#039;&amp;#039; dem Gut Bratronitz untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete &amp;#039;&amp;#039;Střebohostice&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Střebohostitz&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft und dem Gerichtsbezirk Strakonice. Der heutige Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Třebohostice&amp;#039;&amp;#039; wurde in den 1890er Jahren eingeführt. 1964 wurden Zadní Zborovice, [[Únice]] und Hubenov eingemeindet. Nach einem Referendum lösten sich Únice und Hubenov am 24. November 1990 wieder los und bildeten eine eigene Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zadni Zborovice-church.jpg|mini|Kirche der hl. Ludmilla in Zadní Zborovice]]&lt;br /&gt;
* Neogotische Kirche der hl. Ludmilla in Zadní Zborovice, errichtet 1935 anstelle eine Glockenturmes&lt;br /&gt;
* Kapelle in Třebohostice, errichtet 1795. Sie wurde im Jahre 1995 saniert.&lt;br /&gt;
* Bildstock und Holzkreuz, östlich von Třebohostice&lt;br /&gt;
* Reste der keltischen Burgstätte auf dem Hügel Zámek, erhalten ist ein sechs Meter hoher elliptischer Wall mit einem Umfang von 422 Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.obectrebohostice.cz/obec/ Ortsbeschreibung und Geschichte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Strakonice}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trebohostice}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1357]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wanfried-Dublin</name></author>
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