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	<title>Türbel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T05:14:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=T%C3%BCrbel&amp;diff=2424907&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einleitung; weblinks</title>
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		<updated>2026-02-09T17:07:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einleitung; weblinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                			= Türbel&lt;br /&gt;
| Alternativname        			=&lt;br /&gt;
| Gemeindeart               		= Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename              		= Weischlitz&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename    =&lt;br /&gt;
| Ortswappen              		    =&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung 		    =&lt;br /&gt;
| Breitengrad             			= 50.425711&lt;br /&gt;
| Längengrad              		    = 12.076414&lt;br /&gt;
| Bundesland             			= Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                    			= 390&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              		    =&lt;br /&gt;
| Fläche                  			= &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle 			        =&lt;br /&gt;
| Einwohner				=&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum		= &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle     		= &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     		    = 1957-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       		    = [[Großzöbern]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           			= 08538&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           			=&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                			= 037436&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                			=&lt;br /&gt;
| Lagekarte               			= &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  		    = &lt;br /&gt;
| Poskarte                			= Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Türbel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine zum Ortsteil [[Pirk (Weischlitz)|Pirk]] der Gemeinde [[Weischlitz]] gehörige Siedlung im [[Sachsen|sächsischen]] [[Vogtlandkreis]]. Sie wurde gemeinsam mit Pirk am 1. Januar 1957 nach [[Großzöbern]] eingemeindet, welche sich am 1. Januar 1994 mit sechs weiteren Gemeinden zur Gemeinde [[Burgstein]] zusammenschloss. Diese wurde wiederum am 1. Januar 2011 in die Großgemeinde Weischlitz eingegliedert. Die Ortsteile Pirk und Türbel bilden eine [[Ortschaft]] mit [[Ortschaftsverfassung]] nach der [[Sächsische Gemeindeordnung|Sächsischen Gemeindeordnung]] und haben damit einen [[Ortschaftsrat]] und [[Ortschaftsbürgermeister]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.weischlitz.de/datei/anzeigen/id/6871,37/hauptsatzung_vom_21.11.2023.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;14 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Weischlitz |format=PDF; 401&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Haltepunkt Pirk mit Autobahnviadukt (1).jpg|mini|Haltepunkt Pirk mit Autobahnviadukt (2018)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage und Verkehr ===&lt;br /&gt;
Türbel liegt im Osten der Ortsflur von Pirk und des Gemeindegebiets von Weischlitz. Die Siedlung befindet sich südlich der [[Weiße Elster|Weißen Elster]] und westlich der [[Talsperre Pirk]]. An Türbel führt die [[Liste der Staatsstraßen in Sachsen ab der S 200|Staatsstraße 319]] (ehemalige [[Bundesstraße 173]]) vorbei, welche nordöstlich des Orts in der [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]] „Pirk“ die [[Bundesautobahn 72]] kreuzt. Letztere überquert über die [[Elstertalbrücke (Autobahn)|Elstertalbrücke]] die Weiße Elster nordwestlich von Türbel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nördlichen Ufer der Weißen Elster befindet sich die [[Bahnstrecke Plauen–Cheb]] mit dem Haltepunkt „Pirk“. Der Ort ist zudem mit den [[Taktverkehr|vertakteten]] [[Rufbus|RufBus]]-Linien 52 und 53 des [[Verkehrsverbund Vogtland|Verkehrsverbunds Vogtland]] an Weischlitz, [[Oelsnitz/Vogtl.|Oelsnitz]] und [[Gutenfürst (Weischlitz)|Gutenfürst]] angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Türbel befindet sich im Westen des Vogtlandkreises und im sächsischen Teil des historischen [[Vogtland]]s. Geografisch liegt Türbel im Zentrum des [[Vogtland (Naturraum)|Naturraums Vogtland]] ([[Mittelvogtländisches Kuppenland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST= &lt;br /&gt;
 | NORD= [[Oberweischlitz]] mit [[Rosenberg (Weischlitz)|Rosenberg]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST= [[Göswein]]&lt;br /&gt;
 | WEST=  [[Pirk (Weischlitz)|Pirk]]  &lt;br /&gt;
 | OST= [[Magwitz]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST=&lt;br /&gt;
 | SUED= &lt;br /&gt;
 | SUEDOST= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Feste Türbel mit Infotafel (2).jpg|mini|Feste Türbel mit Infotafel]]&lt;br /&gt;
Bereits vor 1300 existierte die [[Burg Türbel]] als Wehranlage zum Schutz der wichtigen Handelsstraße [[Plauen]]–[[Hof (Saale)|Hof]]. Im Jahr 1301 wurde ein „Eberhardus de Tirbil“ urkundlich erwähnt. Der in den Urkunden der [[Vögte von Plauen]] im Jahr 1122  erstmals erwähnte&lt;br /&gt;
Name „Tirbil“ leitet sich vom slawischen „Stirbile“ ab, was „fester Ort“ bedeutet. Die Burg gehörte zunächst zum Herrschaftsgebiet des [[Vögte von Weida|Plauener Vogtes]]. Anschließend war sie viele Jahre Sitz der [[Sack (Adelsgeschlechter)|Herren von Sack]]. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] wurde die Burg im Jahr 1632 von kaiserlichen Truppen niedergebrannt und zerstört. Nach dem Wiederaufbau diente die Festung nur noch als Schäferei des [[Rittergut]]s bzw. als Schafstall. Heute sind nur noch Ruinen vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://sachsens-schloesser.de/weischlitz-feste-tuerbel/ |titel=Die Feste Türbel |werk=www.sachsens-schloesser.de | abruf=2025-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung Türbel in der Pirker Flur gehörte zur [[Grundherrschaft]] des örtlichen Ritterguts Türbel. Kirchlich gehört sie seit jeher nach [[Geilsdorf (Weischlitz)|Geilsdorf]]. Türbel gehörte als Teil von Pirk bis 1856 zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Amt Voigtsberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;74&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1856 wurde der Ort dem [[Gerichtsamt Plauen]] und 1875 der [[Amtshauptmannschaft Plauen]] angegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url= https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/plauen.htm |titel=Die Amtshauptmannschaft Plauen im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-24 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20241123062914/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/plauen.htm | archiv-datum=2024-11-23 | abruf=2025-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. November 1874 eröffnete die Station „Pirk“ der [[Bahnstrecke Plauen–Cheb]] nördlich von Türbel. Zwischen 1935 und 1938 entstand östlich des Orts die Staumauer der [[Talsperre Pirk]]. Im Jahr 1938 begann der Bau der [[Elstertalbrücke (Autobahn)|Elstertalbrücke Pirk]] für die heute als [[Bundesautobahn 72|A 72]] bezeichnete Autobahn. Aufgrund des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden die Arbeiten jedoch 1940 eingestellt und die Brücke erst 50 Jahre später nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Deutschen Wiedervereinigung]] ab 1990 fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Kreisreformen in der DDR|zweite Kreisreform in der DDR]] kam Türbel als Teil der Gemeinde Pirk im Jahr 1952 zum [[Kreis Plauen-Land]] im Bezirk Chemnitz (1953 in [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]] umbenannt). Am 1. Januar 1957 erfolgte die Eingemeindung von Pirk mit Türbel nach [[Großzöbern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Pirk |val=PIRIRKJO60AK |abruf=2025-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1990 gehörte Türbel als Ortsteil der Gemeinde Großzöbern zum sächsischen Landkreis Plauen, der 1996 im Vogtlandkreis aufging. Am 1. Januar 1994 schloss sich die Gemeinde Großzöbern mit sechs weiteren Gemeinden zur Gemeinde [[Burgstein]] zusammen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Großzöbern |val=GROERNJO60AJ |abruf=2025-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die wiederum am 1. Januar 2011 in die Großgemeinde Weischlitz eingegliedert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Burgstein |val=BUREIN_O9901 |abruf=2025-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitdem bilden Pirk und Türbel einen Ortsteil von Weischlitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://www.weischlitz.de/de/pirk-tuerbel.html &amp;#039;&amp;#039;Ortschaft Pirk/Türbel&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Weischlitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Weischlitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1052075827|VIAF=308746591}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Weischlitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vogtlandkreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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