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	<title>Tüngeda - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T14:42:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = &lt;br /&gt;
| Alternativname          = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = &lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Hörselberg-Hainich&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 51/2/5/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 10/35/2/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox                = &lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             = &lt;br /&gt;
| Höhe                    = 285 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = 275&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = 300&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 13.69&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/163244 |titel=Gemarkung Tüngeda, Gemeinde Hörselberg-Hainich |werk=GEOindex |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 477&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.hoerselberg-hainich.de/seite/641888/daten-fakten.html |titel=Einwohnerzahlen der Gemeinde Hörselberg-Hainich |hrsg=Gemeinde Hörselberg-Hainich |datum=2022-06-01 |abruf=2015-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1999-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = [[Behringen (Hörselberg-Hainich)|Behringen]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 99820&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 036254&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = HH_Tuengeda.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = &lt;br /&gt;
| Bild                    =Tüngeda Ortslage.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       =In der Ortslage (2009)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tüngeda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Hörselberg-Hainich]] im [[Wartburgkreis]] in [[Thüringen]]. Der Ort ist der östlichste des Wartburgkreises und mit der urkundlichen Erwähnung von 774 das älteste Dorf der Gemeinde Hörselberg-Hainich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinde&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.gemeinde-hoerselberg-hainich.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=section&amp;amp;layout=blog&amp;amp;id=4&amp;amp;Itemid=37&amp;amp;limitstart=12 |text=Webseite Hörselberg-Hainich |archivebot=2019-05-19 19:08:41 InternetArchiveBot}}, abgerufen am 25. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Tüngeda hat eine [[Ortsteilverfassung]] mit [[Ortsteilrat]] und [[Ortsteilbürgermeister]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/4/9/7/2/8/2022-05-03_Hauptsatzung.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;4|werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Hörselberg-Hainich |abruf=2025-12 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;3,12?&amp;amp;nbsp;MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Tüngeda liegt im Nordosten des Wartburgkreises direkt an der Grenze zum [[Landkreis Gotha]], etwa vier Kilometer nordöstlich von [[Behringen (Hörselberg-Hainich)|Behringen]] und neun Kilometer südlich von [[Bad Langensalza]]. Erreichbar ist Tüngeda von Westen über die Kreisstraße L2122, die im Nachbarort [[Reichenbach (Hörselberg-Hainich)|Reichenbach]] von der [[Bundesstraße 84]] abzweigt, oder von Osten über [[Wangenheim]] (ebenfalls Kreisstraße L2122). Im Südosten der Gemarkung liegt ein Teil des [[Talsperre Tüngeda/Wangenheim|Stausees Wangenheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Ersterwähnung von Tüngeda erfolgte 774&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinde&amp;quot; /&amp;gt;  im [[Bad Hersfeld|Hersfelder]] Güterverzeichnis [[Breviarium Sancti Lulli]] als &amp;#039;&amp;#039;Dungede&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahre 860 wurde der fränkische Adlige &amp;#039;&amp;#039;Erphold&amp;#039;&amp;#039; als erster Graf in Tonna genannt. Dieser gilt auch als Gründer und Namensgeber von [[Erfurt]]. König [[Ludwig der Deutsche]] hatte ihm den Ort übergeben. Allerdings starb das Geschlecht mit &amp;#039;&amp;#039;Erphold&amp;#039;&amp;#039; im gleichen Jahr aus. Kurz vor seinem Tod soll er seine Besitztümer im [[Grabfeld]] und im oberen [[Eichsfeld]] der [[Abtei Fulda]] und dem [[Hochstift Würzburg]] geschenkt haben. In dieser Urkunde wird auch Tüngeda (&amp;#039;&amp;#039;Tungide&amp;#039;&amp;#039;) genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reinhardt&amp;quot;&amp;gt;Guido Reinhardt: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Marktes Gräfentonna&amp;#039;&amp;#039;, Langensalza 1892.&amp;lt;/ref&amp;gt;  In einer Schenkungsurkunde vom 18. Mai 874 wird &amp;#039;&amp;#039;Tungide&amp;#039;&amp;#039; nebst anderen 116 Orten in Thüringen als dem [[Kloster Fulda|Stift Fulda]] zehntpflichtig erwähnt. Erzbischof &amp;#039;&amp;#039;Liubert&amp;#039;&amp;#039; zu Mainz als auch der Abt &amp;#039;&amp;#039;Sigehard&amp;#039;&amp;#039; zu Fulda machten das Recht der Zehnterhebung für sich geltend. Den Streit darüber entschied König Ludwig der Deutsche (840–876) am Hofe zu [[Ingelheim am Rhein|Ingelheim]] zu Gunsten der Abtei Fulda.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reinhardt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1321 gehörte ein Teil von Tüngeda zum Besitz der [[Wangenheim (Adelsgeschlecht)|Herren von Wangenheim]]. Den anderen Teil besaßen die Herren von [[Erffa]], er kam erst 1580 an die Wangenheimer. Ab 1640 gehörte Tüngeda als Teil des [[Wangenheimsches Gericht|Wangenheimschen Gerichts]] zum Herzogtum [[Sachsen-Gotha]], ab 1672 zu [[Sachsen-Gotha-Altenburg]]. 1743 gelangte Obergut in Tüngeda an die [[Uechtritz (Adelsgeschlecht)|Herren von Uechtritz]] (Fugaische Linie). 1771 erwarben diese auch das Untergut. Tüngeda gehörte ab 1826 zum [[Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha]] und ab 1920 zum Land [[Thüringen]]. Tüngeda war von 1922 bis 1952 Teil des [[Landkreis Gotha|Landkreises Gotha]]. Bei der [[Kreisreformen in der DDR|Kreisgebietsreform in der DDR]] kam der Ort zum [[Kreis Bad Langensalza]] und bei der [[Kreisreform Thüringen 1994|Kreisgebietsreform in Thüringen 1994]] zum [[Wartburgkreis]]. Am 1. Juli 1999 erfolgte die Eingemeindung nach [[Behringen (Hörselberg-Hainich)|Behringen]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/1999.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1999]&amp;lt;/ref&amp;gt; welches am 1. Dezember 2007 in der Gemeinde Hörselberg-Hainich aufging.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2007.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2007]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsteil Tüngeda hatte im Jahr 2007 552 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evangelische Kirche (Gemeinde) ==&lt;br /&gt;
Die evangelisch-lutherische Kirchgemeinde Tüngeda (Pfarramt Wangenheim) hat sich zum 1. Januar 2013 mit 10 weiteren evangelischen Kirchgemeinden zur Ev. Emmausgemeinde Goldbach-Wangenheim zusammengeschlossen. Gottesdienste und Veranstaltungen finden regelmäßig statt und bereichern das dörfliche Leben (z.&amp;amp;nbsp;B. Erntedank, St. Martin, Musiknachmittage im Frühling und im Advent). Die evangelischen Christen, die im Rahmen der Umsiedlungen im nationalsozialistischen Deutschen Reich aus Bessarabien nach Tüngeda gekommen waren, haben das evangelische Leben in Tüngeda über Jahrzehnte, vor allem in der DDR-Zeit, geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Derzeit wird der Ort durch Richtfunk Netzwerktechnik Hofmeister mit einer maximalen Bandbreite von 32.000 MBit/s versorgt. Im Sommer 2016 wurde der Ort mit VDSL bis zu 50.000 MBit/Sek. von encoLine, einem Reseller der Netkom, erschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thueringer-allgemeine.de/politik/article221432009/Besseres-Internet-fuer-Tuengeda.html Thüringer Allgemeine, Regionalteil Bad Langensalza, &amp;quot;Besseres Internet für Tüngeda&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Deutsche Telekom bietet im Ort kein DSL an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Busverkehr ===&lt;br /&gt;
Nach Tüngedaverkehren die Buslinie 822 der Regionale(n) Verkehrsgemeinschaft Gotha GmbH (gehört zum [[Verkehrsverbund Mittelthüringen]]) von Gotha nach Wolfsbehringen und folgende Buslinien der Verkehrsgesellschaft Wartburgkreis mbH&amp;lt;ref name=&amp;quot;KVG&amp;quot;&amp;gt;Fahrplan der &amp;#039;&amp;#039;Verkehrsgesellschaft Wartburgkreis mbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;color:#FFCC00; background:#004778;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie || Fahrstrecke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|RB||L-27|white|#00735A|#00735A}}|| [[Eisenach]] – Ettenhausen/N. – Bolleroda – Behringen – Tüngeda – [[Haina (Nessetal)|Haina]] – Craula&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|RB||822|white|#00735A|#00735A}} || [[Gotha]] – [[Goldbach (Nessetal)|Goldbach]] – [[Wangenheim]] – Tüngeda – [[Reichenbach (Hörselberg-Hainich)|Reichenbach]] (Hörselberg-Hainich) – [[Oesterbehringen]] – [[Behringen (Hörselberg-Hainich)|Behringen]] – [[Wolfsbehringen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Der Ort verfügt über ein repräsentatives &amp;#039;&amp;#039;[[Schloss Tüngeda|Renaissanceschloss]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* In unmittelbarer Nähe des Schlosses befindet sich die ev. [[Jesuskirche (Tüngeda)|Kirche]], die an Sonn- und Feiertagen für Besucher geöffnet ist.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[Bockwindmühle Tüngeda]]&amp;#039;&amp;#039; ist zum Mühlentag ein Magnet für Besucher.&lt;br /&gt;
* Die im Südosten befindliche &amp;#039;&amp;#039;[[Talsperre Tüngeda/Wangenheim]]&amp;#039;&amp;#039; wird in den Sommermonaten von Campern und Badeurlaubern geschätzt.&lt;br /&gt;
* Östlich von Tüngeda steht am Rand des Windparkgeländes ein &amp;#039;&amp;#039;„Drei-Kreise-Stein“&amp;#039;&amp;#039; am &amp;#039;&amp;#039;Drei-Kreise-Eck&amp;#039;&amp;#039; – hier treffen der [[Unstrut-Hainich-Kreis]], der  Wartburgkreis und der Landkreis Gotha zusammen.&lt;br /&gt;
* In Tüngeda gibt es noch den letzten &amp;#039;&amp;#039;[[Färberwaid|Waidmühlenteich]]&amp;#039;&amp;#039; in Thüringen sowie einen weitläufigen &amp;#039;&amp;#039;Park am Schloss&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
WAK TUENGEDA BOCKWINDMHL1.jpg|Bockwindmühle&lt;br /&gt;
WAK TÜNGEDA SCHLOSS.jpg|[[Schloss Tüngeda]]&lt;br /&gt;
WAK TÜNGEDA KIRCHE1.jpg|An der Kirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Christian Schleip]] (* 1786 in Tüngeda; † 1848 in Berlin), Klavierbauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Gemeinde Tüngeda von den Anfängen bis 1871&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 und 2, Autoren: [[Werner Rockstuhl]] und [[Harald Rockstuhl]], [[Verlag Rockstuhl]],  2005, ISBN 978-3-937135-73-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Gemeinde Tüngeda 1871 - 1945&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, Autor: [[Werner Rockstuhl]], [[Verlag Rockstuhl]],  1998, ISBN 978-3-929000-74-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Gemeinde Tüngeda 1945 - 1953&amp;#039;&amp;#039;, Band 4, Autor: [[Werner Rockstuhl]], [[Verlag Rockstuhl]],  2007, ISBN 978-3-938997-85-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tüngedaer Bilderchronik 1988–1989&amp;#039;&amp;#039;,  Autoren: [[Werner Rockstuhl]] und [[Harald Rockstuhl]], [[Verlag Rockstuhl]],  2011, ISBN 978-3-86777-053-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Tüngedaer Jesus–Kirche&amp;#039;&amp;#039;,  Autor: [[Werner Rockstuhl]], [[Verlag Rockstuhl]], 2024, ISBN 978-3-95966-730-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hoerselberg-hainich.de/index.php/die-ortsteile/tuengeda Kurzporträt von Tüngeda auf der Homepage der Gemeinde Hörselberg-Hainich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Hörselberg-Hainich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4410109-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tungeda}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wartburgkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wartburgkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Hörselberg-Hainich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 774]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1999]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
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