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	<title>Tümlauer Koog - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T12:22:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=T%C3%BCmlauer_Koog&amp;diff=300465&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-07-02T02:43:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Tümlauer Koog COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54/21//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/41//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Tuemlauer Koog in NF.PNG&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Nordfriesland&lt;br /&gt;
|Amt               = Eiderstedt&lt;br /&gt;
|Höhe              = 0&lt;br /&gt;
|PLZ               = 25881&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04862, 04863&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01054140&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Welter Straße&amp;amp;nbsp;1&amp;lt;br /&amp;gt;25836 Garding&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.tuemlauer-koog.de/ www.tuemlauer-koog.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Christian Marwig&lt;br /&gt;
|Partei            = WGT&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tümlauer Koog&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (dänisch: &amp;#039;&amp;#039;Tømlaus Kog&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde im [[Kreis Nordfriesland]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Tümlauer&amp;amp;nbsp;Koog umfasst einzig den namenstiftenden [[Koog]] im Westen der [[Halbinsel]] [[Eiderstedt]] südlich und anteilig östlich vom Wattenmeerbereich der [[Tümlauer&amp;amp;nbsp;Bucht]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.openstreetmap.org/relation/1395344 |titel=Relation: Tümlauer Koog (1395344) bei OpenStreetMap (Version #10) |abruf=2023-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist ein Teil des Naturraums &amp;#039;&amp;#039;Eiderstedter Marsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/fachinhalte/L/landwirtschaft/Downloads/Duerrehilfe_Liste_Gemeinde.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1 |titel=Liste: Zuordnung der Gemeinden zu den Naturräumen |seiten=20 |format=PDF |abruf=2023-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[Haupteinheit]] Nr.&amp;amp;nbsp;683), eine der [[Schleswig-Holsteinische Marschen und Nordseeinseln]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Eintrag in  [[Naturräumliche Haupteinheiten Deutschlands]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet wird begrenzt von jenen der Gemeinden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 |NORDOST=[[Poppenbüll]]&lt;br /&gt;
 |SUEDOST=[[Tating]]&lt;br /&gt;
 |SUEDWEST=[[Sankt Peter-Ording]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Eindeichung]] des Tümlauer&amp;amp;nbsp;Koogs wurde 1935 abgeschlossen. Der Koog wurde bei seiner Einweihung nach dem späteren [[Reichsmarschall]] [[Hermann Göring]] benannt und hieß bis 1945 &amp;#039;&amp;#039;Hermann-Göring-Koog&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bonn.de/stadtmuseum/inhalte/objektbeschreibung_hitlerschild.htm |archive-is=20120801000000 |text=Bonner Stadtmuseum zur Benennungspraxis im Nationalsozialismus}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war wie der im gleichen Jahr eingeweihte &amp;#039;&amp;#039;Adolf-Hitler-Koog&amp;#039;&amp;#039; (heute: [[Dieksanderkoog]]) und der im Jahr 1939 auf [[Pellworm]] eingedeichte &amp;#039;&amp;#039;Bupheverkoog&amp;#039;&amp;#039; ein Musterkoog im Rahmen der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Politik]] von [[Blut und Boden]]. Die Ideologie der Nationalsozialisten fiel bei der ländlichen Bevölkerung auf einen fruchtbaren Boden. Dies zeigte sich durch überdurchschnittliche Wahlergebnisse für die [[NSDAP]] im Gebiet des heutigen Kreises Nordfriesland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Eindeichung wurde eine landwirtschaftlich nutzbare Fläche von 585 [[Hektar]] gewonnen und 32 Siedlerstellen geschaffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amenda&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.akens.org/akens/texte/info/45/rassenpolitik_landgewinnung_amenda.pdf|autor=Lars Amenda|titel=Volk ohne Raum schafft Raum|titelerg=Rassenpolitik und Propaganda im nationalsozialistischen Landgewinnungsprojekt an der schleswig-holsteinischen Westküste.|werk=Informationen zur Schleswig-Holsteinischen Zeitgeschichte 45|datum=2005|seiten=4–31|format=PDF; 228&amp;amp;nbsp;kB|sprache=de-DE|abruf=2024-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der neue Koog wurde von seinem Namensgeber Hermann Göring im Oktober 1935 persönlich eingeweiht. Die Siedler waren wie im &amp;#039;&amp;#039;Adolf-Hitler-Koog&amp;#039;&amp;#039; nach Rassegesichtspunkten streng ausgewählt worden. Hermann Göring fühlte sich für „seine“ Siedler persönlich verantwortlich und griff bei Problemen auch selbst direkt ein. Der &amp;#039;&amp;#039;Hermann-Göring-Koog&amp;#039;&amp;#039; wurde in der medialen Darstellung nicht so als &amp;#039;&amp;#039;Friedensleistung&amp;#039;&amp;#039; der Nationalsozialisten vermarktet wie der deutlich präsentere und größere &amp;#039;&amp;#039;Adolf-Hitler-Koog&amp;#039;&amp;#039;. Es fehlte auch eine vergleichbare Versammlungshalle wie die [[Neulandhalle]], um die gewollte nationalsozialistische Kooggemeinschaft zu pflegen und nach außen zu zeigen. Das gewonnene Land war in den Kögen mit wenigen Tausend Hektar insgesamt sehr klein, eignete sich aber in idealer Weise im Sinne der nationalsozialistischen [[Blut-und-Boden-Ideologie]] den Kampf um Rasse und Raum zu verdeutlichen, da die neuen Agrarflächen im Kampf mit der „wilden [[Nordsee]]“ dem Meer abgerungen worden waren. Die Landschaft an der schleswig-holsteinischen Westküste war wie geschaffen, eine kämpferische &amp;#039;&amp;#039;nordische Rasse&amp;#039;&amp;#039; zu inszenieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amenda&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] erlahmte das Interesse an dem Musterkoog schnell, da neue Siedlungsgebiete im Osten viel leichter gewonnen werden konnten. Der Untergang des [[Drittes Reich|Dritten Reiches]] bedeutete für die Bewohner der nationalsozialistischen Mustersiedlungen einen tiefen Einschnitt. Im Gegensatz zum &amp;#039;&amp;#039;Adolf-Hitler-Koog&amp;#039;&amp;#039;, wo alle handverlesenen Siedler verdiente Parteimitglieder aus der unmittelbaren Umgebung [[Dithmarschen]]s waren, gab es im &amp;#039;&amp;#039;Hermann-Göring-Koog&amp;#039;&amp;#039; eine große Identitätskrise mit einer anschließenden Auflösung der Siedlergemeinschaft. Die erste Siedlergeneration wanderte zum größten Teil in der Nachkriegszeit ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amenda&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Einwohner evangelisch-lutherischen Glaubens in Tümlauer Koog sind Glieder der Kirchengemeinde [[Tating]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Gemeindewahl am 14. Mai 2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010545417140.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 54,0 Prozent&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2018&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2023&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = DT&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 51.5&lt;br /&gt;
|FARBE1         = ee3a8c&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG1     = Dorfgemeinschaft Tümlauer Koog&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = WG-TK&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 48.5&lt;br /&gt;
|FARBE2         = e066ff&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG2     = Wählergemeinschaft Tümlauer-Koog&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt sieben Sitze vergeben. Von diesen erhielt die Wählergemeinschaft &amp;#039;&amp;#039;Dorfgemeinschaft Tümlauer Koog&amp;#039;&amp;#039; vier Sitze und die &amp;#039;&amp;#039;Wählergemeinschaft Tümlauer-Koog&amp;#039;&amp;#039; drei Sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Für die Wahlperiode 2013–2018 wurde Christian Marwig erneut zum Bürgermeister gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Von Blau und Grün durch einen breiten goldenen Balken geteilt. Oben ein silberner Fischkutter und eine silberne Glocke mit Schlegel, unten ein silbernes Schaf.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|1020|Gemeinde Tümlauer Koog, Kreis Nordfriesland|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde zum 75.&amp;amp;nbsp;Koog-Jubiläum 2010 erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftsstruktur ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hafen Tümlauer Koog.jpg|mini|Hafen am Tümlauer Koog]]&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft in Tümlauer&amp;amp;nbsp;Koog ist überwiegend geprägt vom Wirtschaftsbereich des [[Tourismus]]. Im Bereich des Gemeindegebietes bestehen zahlreiche Unterkünfte für Urlaubsgäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassersportverein in Sankt Peter-Ording nutzt in Tümlauer&amp;amp;nbsp;Koog eine [[Marina (Hafen)|Marina]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Ins Gemeindegebiet gelangen [[Motorisierter Individualverkehr|Automobilisten]] über zwei Kreisstraßen. Sie zweigen in Tating und am Ende des Ortsteils Brösum in St. Peter-Ording in nördlicher Richtung von der [[Bundesstraße 202]] ab und treffen im Koog aufeinander.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tümlauer Koog IMG 6550.JPG|mini|Der ehemalige Standort der Glocke am 25.&amp;amp;nbsp;November 2011]]&lt;br /&gt;
Zur Einweihung des neuen Kooges wurde in einem hölzernen Turm eine [[Glocke]] aufgehängt, die auch im Wappen der Gemeinde dargestellt ist. Die Glocke diente bis zur Aufstellung von [[Sirene (Gerät)|Sirenen]] dazu, die Bevölkerung bei Gefahren wie Feuer oder Sturmfluten zu warnen. Außerdem wird mit ihr die Geburt neuer Koogbewohner bekanntgegeben, wobei die Läutdauer eine Minute je Pfund Geburtsgewicht beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Originalglocke ist im Stil des Nationalsozialismus mit Runen und Hakenkreuzen versehen und trägt die Aufschriften „[[Reichsnährstand]]“, „Hermann Göring Koog, eingeweiht vom Ministerpräsidenten Hermann Göring im Oktober 1935“ und „Das deutsche Bauerntum ist die ewige Blutquelle des deutschen Volkes“. Als Risse entstanden und sie durch eine neue ersetzt wurde, bekam die Göring-Glocke 2008 einen neuen Platz im Zentrum der Gedenkstätte der Kriegsgefallenen der Gemeinde, zusammen mit einer Tafel mit Erklärungen. Die Inschrift der Tafel lautete:&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-75531-5.html Die Erklärtafel der Gemeinde zur Nazi-Glocke]&amp;#039;&amp;#039;, Spiegel Online, 25. November 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat|Seit 1933 herrscht die NSDAP (Nationalsozialistische Deutsche Arbeiter Partei). Ihre Ideologie ging auf das Germanentum und die Blut und Boden-Mentalität&amp;lt;!--sic--&amp;gt; zurück und sie behauptete, ein Volk ohne Raum zu sein. Ein neuer Koog war in den Augen der NSDAP Gewinn einer neuen Heimat am Wasser, geschaffen aus der Kraft des bodenständigen Bauerntums. Dieser Gedanke wird symbolisiert durch die Runen am oberen Rand und wiederholt durch den Spruch am unteren Rand der Glocke. Nach fast 80 Jahren folgen wir dieser Ideologie nicht mehr, aber wir müssen sie akzeptieren als eine Phase unserer Geschichte. Der Gewinn eines Kooges bleibt eine große Leistung, er schafft Land und Ernährung. Die ideologische Überhöhung ist auch aus der Not einer bestimmten Epoche zu verstehen.|Quelle=Gemeinde Tümlauer-Koog}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich ein Tourist über die Göring-Glocke und die Erklärungen dazu bei Ministerpräsident [[Peter Harry Carstensen]] beschwert hatte,&amp;lt;ref&amp;gt;Spiegel online: [https://www.spiegel.de/politik/deutschland/umstrittenes-nazi-denkmal-goerings-glocke-a-799789.html Görings Glocke] Abgerufen am 25.&amp;amp;nbsp;November 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://la-loupe.over-blog.net/article-german-official-asks-town-to-remove-nazi-bell-with-swastikas-91157066.html German official asks town to remove Nazi bell with swastikas], abgerufen am 26. August 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; ließ die Gemeindevertretung am 25. November 2011 Glocke und Tafel entfernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Spiegel online: [https://www.spiegel.de/politik/deutschland/umstrittenes-nazi-denkmal-nordfriesische-gemeinde-baut-goering-glocke-ab-a-799943.html Nordfriesische Gemeinde baut Göring-Glocke ab] Abgerufen am 25.&amp;amp;nbsp;November 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Norderheverkoog]], früher Horst-Wessel-Koog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Tümlauer-Koog|Tümlauer Koog}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tuemlauer-koog.de/ Gemeinde Tümlauer Koog]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Nordfriesland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7706173-1|VIAF=248341846}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tumlauer Koog}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eiderstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Nordfriesland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südschleswig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Koog im Kreis Nordfriesland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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