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	<title>Tüllingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T00:47:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=T%C3%BCllingen&amp;diff=389656&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2025-01-02T13:10:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename = Lörrach&lt;br /&gt;
| Ortswappen = Wappen Tüllingen.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Wappen von Tüllingen&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 47/36//N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 07/39//E&lt;br /&gt;
| Bundesland = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe =&lt;br /&gt;
| Höhe-von = 350&lt;br /&gt;
| Höhe-bis = 460&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche = 2.08&lt;br /&gt;
| Einwohner = 1430&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2009&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum = 1935-10-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1 = 79539&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2 =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1 = 07621&lt;br /&gt;
| Vorwahl2 =&lt;br /&gt;
| Lagekarte = Stadtgliederung Lörrach-Tüllingen.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Stadtteil Tüllingen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tüllingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Alemannische Dialekte|Alemannisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Düllige&amp;#039;&amp;#039;) ist der auf dem gleichnamigen [[Tüllinger Berg]] gelegene [[Lörrach]]er Stadtteil. Die beiden Dorfteile &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ober-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Untertüllingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden 1935 zu einem Stadtteil zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage und Gliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tuellinger Berg.jpg|mini|links|Der Tüllinger Berg von [[Riehen]] aus gesehen]]&lt;br /&gt;
Der [[Geologie|geologisch]] bedeutsame [[Tüllinger Berg]] (kurz: &amp;#039;&amp;#039;Tüllinger&amp;#039;&amp;#039; genannt, in der Schweiz &amp;#039;&amp;#039;Tüllinger Hügel&amp;#039;&amp;#039;) erhebt sich im Südteil bis zu einer maximalen Höhe von {{Höhe|460.2|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} und bietet Ausblicke auf das [[Dreiländereck]], das [[Rheinknie]] sowie die umliegenden Städte Lörrach, [[Weil am Rhein]] und [[Basel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Im Süden grenzt Tüllingen mit dem Dorf [[Riehen]] an die Schweizer Grenze. Südöstlich liegt [[Stetten (Lörrach)|Stetten]], etwas weiter nördlich davon die Kernstadt Lörrachs. Im Norden bzw. Nordwesten befinden sich [[Tumringen]], und die zu [[Weil am Rhein]] gehörenden Ortsteile [[Ötlingen (Weil am Rhein)|Ötlingen]] und [[Haltingen]]. Im Südwesten, noch am Hang des Tüllinger Bergs, beginnt die Besiedlung von Alt-Weil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte von TüllingenV2.jpg|mini|Karte Tüllingens von 1876]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Nennung geht auf das Jahr 1113 zurück. Dort wird ein Walcho von [[Waldeck (Adelsgeschlecht, Schwarzwald)|Waldeck]] ausdrücklich genannt, der seinen Besitz dem [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Kloster St. Blasien]] schenkt. Die Erstnennung &amp;#039;&amp;#039;Tülliken&amp;#039;&amp;#039; weist auf eine Siedlung hin, die möglicherweise von einem Personennamen abgeleitet wird. Weiterhin wird der Ort 1173 in einem Schutzbrief für St. Blasien des damaligen Papstes [[Calixt III. (Gegenpapst)|Kalixt III.]] genannt, in dem die Tüllinger Kirche und andere Besitzungen erwähnt werden. Das Dorf hat sich in der Folge als Straße nach [[Rötteln]] entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tüllingen war wie andere Orte in der Umgebung ebenfalls von den Auswirkungen des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] und der Zerstörung Röttelns 1678 betroffen. Am 14. Oktober 1702 fand auf Tüllinger Boden die [[Schlacht bei Friedlingen|Schlacht am Käferholz]] statt, das dem Ort erheblichen Schaden zufügte. 1767 erfolgte die erste Wasserversorgung durch eine zwischen Ober- und Niedertüllingen entdeckte Quelle. Im selben Jahr wurden die Grenzen nach Rötteln bestätigt. Tüllingen trug im 17. und 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert [[Bann (Gebiet)|Bannstreitigkeiten]] mit den benachbarten Ortschaften aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchivdirektion Baden-Württemberg, Landkreis Lörrach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Lörrach&amp;#039;&amp;#039;, Band II (Kandern bis Zell im Wiesental), Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1994, ISBN 3-7995-1354-X, S. 160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Dorfteile Ober- und Untertüllingen wurden 1935 nach Lörrach eingemeindet und zu einem Stadtteil zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen von Tüllingen trägt zwei gekreuzte, goldene Schwerter auf blauem Grund. Eingeführt wurde das Wappen 1902 und erinnert an die Schlacht am Käferholz am 14. Oktober 1702.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
Die historische Bevölkerungsentwicklung des Dorfes Tüllingen blieb über Jahrhunderte nur leicht ansteigend und stieg erst mit der Eingemeindung des Ortes 1935 an Lörrach stark an. Die kursiv gesetzten Zahlen stellen Schätzgrößen dar. Ab 1872 erfolgte die [[standesamt]]liche Erfassung der Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung von Tüllingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Moehring: &amp;#039;&amp;#039;Durch 300 Jahre im Tüllinger Kirchenbuch geblättert&amp;#039;&amp;#039;. S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1672 || &amp;#039;&amp;#039;195&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1685 || &amp;#039;&amp;#039;220&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1700 || &amp;#039;&amp;#039;190&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1739 || 232&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1804 || 309&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1833 || 325 &lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1858 || 369&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1885 || 412&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1893 || 393&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1908 || 361&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1928 || 390&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1936 || 436&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1954 || 777&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1960 || 980&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1964 || 1131&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1971 || 1206&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tüllingen - Ottilienkirche6.jpg|miniatur|[[St. Ottilien (Lörrach)|St.-Ottilien-Kirche]] im Winter]]&lt;br /&gt;
In Obertüllingen befindet sich die Jugendhilfeeinrichtung &amp;#039;&amp;#039;Tüllinger Höhe&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tuellingerhoehe.de/ Homepage &amp;#039;&amp;#039;Tüllinger Höhe. Fachdienst für Kind und Familie e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Träger des Heims ist die evangelische Kirche – es gehört zum Dachverband des [[Diakonisches Werk Baden|Diakonischen Werkes Baden]]. Zum Heim gehören die Gebäude von Verwaltung, Großküche und Schule für Erziehungshilfe, die sich aus Grund-, Haupt-, Förderschule und einem Realschulzweig bis zur siebten Klasse zusammensetzt. Außerdem sind acht Wohngruppen, therapeutische Angebote, eine Sporthalle und ein Sportplatz Teil der Einrichtung. Zwei der zum Kinderheim gehörigen Wohngruppen befinden sich in Untertüllingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Untertüllingen befand sich bis zum Jahr 2004 auch die öffentliche Dorfschule [[Adolf Glattacker|Adolf-Glattacker]]-Grundschule. Das ehemalige Schulgebäude dient heute der Dorfgemeinschaft als Kulturhaus, welches von Vereinen und dem Wahllokal genutzt wird. Ebenfalls befindet sich im Untertüllinger Ortskern ein öffentlicher Kindergarten der evangelischen Kirche. Die Ortskirche selbst ist die alte [[St. Ottilien (Lörrach)|St.-Ottilien-Kirche]] in Obertüllingen, welche abends angestrahlt wird und weithin sichtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Obertüllingen befindet sich auch der [[Sender Lörrach (Obertüllingen)|Sender Lörrach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tüllingen - Serpentine.jpg|miniatur|Passstraße zwischen Tüllingen und Weil]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Pässe im Landkreis Lörrach}}&lt;br /&gt;
{{Anker|Pass Untertüllingen}}&lt;br /&gt;
Die beiden [[Kreisstadt|Kreisstädte]] Lörrach und [[Weil am Rhein]] werden durch den Tüllinger Berg getrennt. Die steile, [[Serpentine|serpentinenreiche]] Autostraße zwischen beiden Städten fungiert damit als Passstraße. Damit bildet die Überfahrt zwischen den beiden Nachbarstädten die einzige Fahrstraße über den südlichen Tüllinger Berg. Die Straße überwindet auf 1,8 Kilometer in zwei [[Kehre (Straße)|Spitzkehren]] von Alt-Weil ausgehend eine Höhendifferenz von 100 Metern, was einer durchschnittlichen [[Gradiente|Steigung]] von 5,8 % entspricht. Der Scheitelpunkt der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gebirgsstraße von Untertüllingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf {{Höhe|381}} wird kurz vor der südlichen Ortseinfahrt des unteren Dorfteils erreicht. Von dort zweigt eine Stichstraße nach Obertüllingen und zum Lindenplatz ab. Die Nordrampe ausgehend von der Wiesenbrücke von Lörrach überwindet ebenfalls 100 Höhenmeter mit einer Spitzkehre auf 2,2 Kilometern, was einer durchschnittlichen Steigung von 4,5 % entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Straße hoch nach Tüllingen verbindet ein zwischen 1888 und 1890 erbauter, 864&amp;amp;nbsp;m langer [[Tüllinger Tunnel|Eisenbahntunnel]] an der [[Bahnstrecke Weil am Rhein–Lörrach]] die beiden Städte miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Jahrzehnten gab es Bestrebungen, beide Städte durch die zum Teil durch schweizerisches Territorium führende &amp;#039;&amp;#039;[[Zollfreistrasse (Riehen)|zollfreie Straße]]&amp;#039;&amp;#039; zu verbinden, um damit den Weg durch bzw. über den Tüllinger zu umgehen (→ [[Bundesstraße 317]]). Im Oktober 2013 wurde die zollfreie Straße schließlich eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Glattacker]] (1878–1971), deutscher Kunstmaler und Zeichner&lt;br /&gt;
* [[Max Roser (Ministerialbeamter)|Max Roser]] (1880–1954), deutscher Jurist und Reichsbahndirektor&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Schwarz (Historiker)|Hans-Peter Schwarz]] (1934–2017), Politikwissenschaftler, Zeithistoriker und Publizist, wurde in Obertüllingen beerdigt&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.loerrach-chronist-der-adenauer-zeit.78a4aab0-d333-4f25-992a-2ac572a42e9c.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Arthur Schmidt (Maler)|Arthur Schmidt]] (1908–2007), deutscher Maler und letzter Schüler des Bauhauses Dessau&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.loerrach-unvergessenes-zeichentalent.7e4a63af-4869-477a-be36-2bef9889a62b.html |titel=Athur Schmidt |werk= |hrsg=Die Oberbadische |datum= |abruf=04.01.2020 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stadt Lörrach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Unser Lörrach 1972, eine Grenzstadt im Spiegel der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Kropf und Herz Verlag, Lörrach 1973.&lt;br /&gt;
:In diesem Jahrbuch sind mehrere Artikel dem Stadtteil Tüllingen gewidmet, darunter:&lt;br /&gt;
:*[[Gerhard Moehring]]: &amp;#039;&amp;#039;Durch 300 Jahre im Tüllinger Kirchenbuch geblättert.&amp;#039;&amp;#039; S. 16–25.&lt;br /&gt;
:*Gerhard Moehring: &amp;#039;&amp;#039;Die Pfarrherren von Tüllingen seit der Reformation.&amp;#039;&amp;#039; S. 26–28.&lt;br /&gt;
:*Albert Vögtlin: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Tüllinger Familien.&amp;#039;&amp;#039; S. 37–44.&lt;br /&gt;
:*Inge Gula: &amp;#039;&amp;#039;Flurnamen der alten Gemarkung Tüllingen.&amp;#039;&amp;#039; S. 62–104.&lt;br /&gt;
* Landesarchivdirektion Baden-Württemberg, Landkreis Lörrach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Lörrach&amp;#039;&amp;#039;, Band II (Kandern bis Zell im Wiesental), Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1994, ISBN 3-7995-1354-X, S. 160–162.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Göckel (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Lörrach 2013&amp;#039;&amp;#039;, Waldemar Lutz Verlag, Lörrach 2013, ISBN 978-3-922107-98-9. (Schwerpunktthema Tüllingen)&lt;br /&gt;
* August Baumhauer: &amp;#039;&amp;#039;Das Berg- und Rebdorf Tüllingen im Markgräflerland im Jahre 1739.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, Jg. 25.1963, Heft 1, S. 16–18. [https://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1963-01/0018 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LeoBW|Typ=ORT|ID=14923|Titel=Obertüllingen+-+Wohnplatz|Linktext=Archivmaterial}}&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Digitale Bibliothek]]: [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?query=T%C3%BCllingen&amp;amp;thumbnail-filter=on&amp;amp;isThumbnailFiltered=true Digitalisierte Objekte zu Tüllingen]&lt;br /&gt;
* [https://www.loerrach.de/de/Loerrach-Erleben/Tourismus/EntdeckensWert/NaturLust/Tuellinger-Weindorf-Tuellingen Tüllinger und Weindorf Tüllingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadt- und Ortsteile der Stadt Lörrach}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7829630-4}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tullingen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtgliederung (Lörrach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Lörrach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Lörrach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1113]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Wiese]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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