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	<title>Tülau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;CommanderKefir: Die letzte Textänderung von 2A02:8109:8D85:7F00:11E7:4450:28E4:CB4 wurde verworfen und die Version 247795474 von AxelHH wiederhergestellt.</title>
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		<updated>2025-04-23T17:12:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/2A02:8109:8D85:7F00:11E7:4450:28E4:CB4&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/2A02:8109:8D85:7F00:11E7:4450:28E4:CB4&quot;&gt;2A02:8109:8D85:7F00:11E7:4450:28E4:CB4&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/247795474&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/247795474&quot;&gt;247795474&lt;/a&gt; von AxelHH wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Tuelau.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/34/38/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/52/30/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Tülau_in_GF.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Gifhorn&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Brome&lt;br /&gt;
|Höhe              = 72&lt;br /&gt;
|PLZ               = 38474&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05833&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03151032&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Teichstraße 3&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.tuelau.de/ www.tuelau.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Martin Zenk&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fahrenhorst.JPG|mini|Gutshaus in Fahrenhorst]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tülau Kirche.JPG|mini|St.-Johannis-Kirche in Tülau-Fahrenhorst]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tülau Wegweiser.JPG|mini|hochkant|Historischer Wegweiser]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tülau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Gifhorn]] in [[Niedersachsen]]. Die Gemeinde Tülau ist Mitgliedsgemeinde der [[Samtgemeinde Brome]] und besteht aus den Ortsteilen Tülau-Fahrenhorst und [[Voitze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Tülau liegt zwischen den [[Naturpark]]s [[Naturpark Südheide|Südheide]] und [[Drömling]] an der [[Kleine Aller|Kleinen Aller]]. Der Ort Tülau-Fahrenhorst besteht aus Tülau und dem später entstandenen Ort [[Fahrenhorst (Tülau)|Fahrenhorst]], die seither zu dem Dorf Tülau-Fahrenhorst zusammenwuchsen. Der Ort wird gelegentlich Tülau genannt, etwa auf einigen Straßenwegweisern. Im Westen liegt mit dem Kiebitzmoor ein Niederungsgebiet, im Osten [[Geest]]. Rund 1,5 Kilometer nördlich liegt der Ortsteil Voitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2019 hatte Tülau-Fahrenhorst 1036 Einwohner, während Voitze 383 Einwohner aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;Stand 31. Dezember 2019, Mitteilungsblatt der Samtgemeinde Brome vom 31. Januar 2020; Zählung der Samtgemeinde&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort Tülau wurde von [[Wenden]] gegründet. Die ursprüngliche Dorfform war die eines [[Rundling]]s. Der Ortsname stammt vom [[Altslawisch]]en &amp;#039;&amp;#039;tulû&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet etwa „Köcher“ bzw. „Ort des (Kriegers) Köcher“.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Dietrich Bödeker: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Brome und der obere Vorsfelder Werder, Geschichte des Raumes an Ohre, Drömling und Kleiner Aller.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1985, ISBN 3-87884-028-4, S. 333&amp;lt;/ref&amp;gt; Namentlich wurde Tülau erstmals 1546 urkundlich erwähnt. Der frühere Ortsteil [[Fahrenhorst (Tülau)|Fahrenhorst]] (ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Vahrenhorst&amp;#039;&amp;#039;) entstand in der Mitte des 16. Jahrhunderts etwa einen halben Kilometer südlich von Tülau, als der Adlige [[Schulenburg (Adelsgeschlecht)|Fritz VII. von der Schulenburg]] die [[Burg Brome]] verlor und ein neues [[Gutshof|Gut]] errichten musste. 1643 verloren die von der Schulenburg das Gut, und es ging an das [[Liste des ritterschaftlichen Adels im Fürstentum Lüneburg|lüneburgische Adelsgeschlecht]] von Weyhe über, das es bis heute besitzt. 1737 wurde in Fahrenhorst das bis heute bestehende Gutshaus gebaut. 1830 begann in Tülau und Fahrenhorst eine Serie von Großbränden, die unter anderem den Rundling zerstörte und rund 100 Jahre anhielt. Laut einem Siedlungsverzeichnis um 1850 bestanden zu dieser Zeit rund 18 Bauernhöfe. Bei der Verwaltungsreform von 1859 wurde das Patrimonialgericht Fahrenhorst einschließlich des früheren adeligen Gerichts Brome dem [[Amt Isenhagen]] angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1880 errichteten die rund 35 [[Baptisten]] ein erstes Gotteshaus in Tülau. 1909 wurde die [[Bahnstrecke Wittingen–Oebisfelde]] eröffnet. Der Bahnhof Tülau-Fahrenhorst lag rund 1,5 Kilometer östlich des Dorfes. {{Anker|Kirche}}1930 wurde die erste evangelische Kirche eingeweiht, die auf dem Grundstück des abgebrannten Gemeindehauses erbaut worden war; 1964 wurde auf ihr ein kleiner Turm in Form eines [[Dachreiter]]s errichtet. Im Ersten und Zweiten Weltkrieg gab es 35 bzw. 48 Kriegstote.&amp;lt;ref name=&amp;quot;boedeker&amp;quot;&amp;gt;Johann Dietrich Bödeker: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Brome und der obere Vorsfelder Werder, Geschichte des Raumes an Ohre, Drömling und Kleiner Aller.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1985, ISBN 3-87884-028-4, S. 359, 361.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 wurde die an der Sonnenstraße beheimatete &amp;#039;&amp;#039;Kinderheimat Tülau&amp;#039;&amp;#039; gegründet, ein Kinderheim, das 1964 nach Gifhorn verlegt und dort als &amp;#039;&amp;#039;Kinderheimat Gifhorn&amp;#039;&amp;#039; geführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Burkhard Ohse: &amp;#039;&amp;#039;Als Gifhorn eine selbstständige Stadt wurde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gifhorner Rundschau&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe vom 2. Juni 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 lebten in Tülau-Fahrenhorst 672 Personen. Bis 1939 stieg die Zahl auf 687; bis 1950 wuchs sie wegen der Flüchtlingsströme auf 1290 an. 1984 betrug die Einwohnerzahl 874. 1984 gab es dort 30 landwirtschaftliche Betriebe.&amp;lt;ref name=boedeker /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Tülau-Fahrenhorst trat am 1. Juli 1965 der [[Samtgemeinde Brome]] bei. Am 1. März 1974 schloss sie sich mit der Gemeinde Voitze zur Gemeinde Tülau zusammen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 227}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die am 15. März 1974 Teil der neugegründeten Samtgemeinde Brome wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Rat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Rat]] der Gemeinde Tülau setzt sich aus elf Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Kommunalwahlen ergaben die folgenden Sitzverteilungen:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahljahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/031515402/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_593 |titel=Ergebnis Gemeinderatswahl 2021 |abruf=2022-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;||7||4||11 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der ehrenamtliche Bürgermeister Martin Zenk (SPD) wurde am 10. November 2021 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung|Wappenbeschreibung]] lautet: Von Grün und Gold (Gelb) gespalten mit einem drei Pfeile enthaltenen Köcher in gewechselten Farben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Tülau}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Bodendenkmale in Tülau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Zu den ehemaligen Betrieben in Tülau-Fahrenhorst gehören zwei Wassermühlen, die [[Holzmühle]] und die Kiebitzmühle, sowie eine [[Molkerei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 248|B 248]], die [[Wolfsburg]] und [[Salzwedel]] verbindet, führt von Südwesten nach Nordosten durch den Ortsteil Voitze. Von Tülau-Fahrenhorst aus führen [[Kreisstraße]]n nach [[Croya]], [[Bergfeld]], [[Zicherie]] und Voitze. Von dort führt eine weitere Kreisstraße nach [[Wiswedel (Brome)|Wiswedel]]. Tülau-Fahrenhorst und Voitze werden im Stundentakt von Bussen der Linie Wolfsburg–[[Brome]] (Linie 160) bedient. Des Weiteren fahren Busse Richtung [[Wittingen]], die an die Schulzeiten am [[Gymnasium Hankensbüttel]] angepasst sind. Der Bahnhof Tülau-Fahrenhorst an der Bahnstrecke Wittingen–Oebisfelde wurde bis 1974 im Personenverkehr angefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Hübschen]] (* 1945), Oberst a. D., Sicherheitsberater und Autor&lt;br /&gt;
* [[Richard Saage]] (* 1941), deutscher Politologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Erich Schulze (Politiker, 1915)|Erich Schulze]] (1915–1991), Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Dietrich Bödeker: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Brome und der obere Vorsfelder Werder, Geschichte des Raumes an Ohre, Drömling und Kleiner Aller.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1985, ISBN 3-87884-028-4, S. 333–361.&lt;br /&gt;
* Andreas Reucher, Joachim Pape: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der St.-Johannis-Kirche in Tülau-Fahrenhorst.&amp;#039;&amp;#039; Verlag A. Reucher, 2003, ISBN 3-936722021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.tuelau.de/ Offizielle Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Gifhorn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4765325-5|VIAF=237471083}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tulau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Gifhorn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tülau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1546]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CommanderKefir</name></author>
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