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	<title>Tübinger Vertrag - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T21:09:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2024-08-13T14:19:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:900-123 Tübinger Vertrag.jpg|mini|hochkant|Originalurkunde des Tübinger Vertrags im [[Hauptstaatsarchiv Stuttgart]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Brosamer Porträt des Herzogs Ulrich von Württemberg und Teck.jpg|miniatur|hochkant|Herzog [[Ulrich (Württemberg)|Ulrich von Württemberg]]]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tübinger Vertrag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde am 8. Juli 1514 zwischen den [[Württembergische Landstände|württembergischen Landständen]] und [[Herzog]] [[Ulrich (Württemberg)|Ulrich]] geschlossen. Mit dem Vertrag sicherte sich der in die Defensive geratene Herzog die Unterstützung der sogenannten [[Ehrbarkeit]] bei der Niederschlagung der [[Aufstand|Rebellion]] des [[Armer Konrad|Armen Konrads]].&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dort auch den ausführlichen [[Armer Konrad#Tübinger Vertrag|Abschnitt]] über den Tübinger Vertrag.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Da der hoch verschuldete Herzog Ulrich die Rebellion des [[Armer Konrad|Armen Konrads]] nicht unmittelbar niederschlagen konnte, stellte er den Aufständischen aus der Unterschicht einen Landtag in Aussicht, auf dem sie ihre Anliegen vorbringen könnten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Hölze |url=https://www.deutschlandfunk.de/tuebinger-vertrag-ein-fruehes-beispiel-gelungener-100.html |titel=„Tübinger Vertrag“ |titelerg=Ein frühes Beispiel gelungener Gewaltenteilung |werk=Website Deutschlandradio |hrsg=Deutschlandradio KdöR |datum=2014-07-08 |sprache=de |abruf=2023-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem sich die zugespitzte Lage darauf entspannt hatte, brach der Herzog jedoch sein Wort: Er berief diesen Landtag am 16. Juni ins linientreue [[Tübingen]] statt nach Stuttgart ein und ließ dafür ausschließlich Vertreter der [[Ehrbarkeit]] und kaiserliche Vermittler zu. Die nunmehr schriftlich einzubringenden Forderungen der rebellischen Unterschicht wurden zu Beginn der Konferenz zwar verlesen, aber weitestgehend ignoriert. Mit dem Tübinger Vertrag bekam der Herzog die nötigen Mittel an die Hand, um erneut aufbegehrende Widerstandsgruppen zu „stillen“ und ihre Anführer zu sanktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vertragsinhalt ==&lt;br /&gt;
Im Tübinger Vertrag verpflichtete sich der Herzog, Fragen der Steuererhebung, von Landesverteidigung und Kriegswesen sowie den Verkauf von Landesteilen nur noch mit Zustimmung der Landstände zu regeln. Weiter wurde die „grundherrliche Abzugssteuer“ abgeschafft, wodurch die freie Ausreise ermöglicht wurde, mehr noch: das Recht auf Freizügigkeit, auf freie Berufswahl und auf Existenzgründung. Errungenschaften, um die in anderen deutschen Ländern noch [[1848]] gekämpft wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Doch es kam noch besser. Der Vertrag sicherte allen Bewohnern bei Strafprozessen ein ordnungsgemäßes Verfahren zu. Im Gegenzug verpflichteten sich die Landstände für mindestens 40 Jahre, für die Schulden des Herzogs aufzukommen. Dabei ging es um die ungeheuerlich anmutende Summe von 920.000 [[Gulden]]. Außerdem wurde dem Herzog aufgrund der jüngsten Erfahrungen die Einführung eines neuen [[Straftatbestand]]es zugestanden, der sich nicht nur zur Niederschlagung des Aufstands, sondern auch zur Durchsetzung eines absolutistischen Herrschaftsanspruches nutzen ließ: „Wer sich gegenüber der Obrigkeit – egal ob es fürstliche Räte, Amtleute, Geistlichkeit, Bürgermeister oder Stadtgericht – als ungehorsam &amp;#039;&amp;#039;erzaigt&amp;#039;&amp;#039;, habe Leib und Leben verwirkt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Schmauder u. Wilfried Setzler: &amp;#039;&amp;#039;Vor 500 Jahren: Württemberg im Aufstand. Der Arme Konrad und der Tübinger Vertrag von 1514&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Heimat&amp;#039;&amp;#039;, Heft 1, 2014, S. 15–23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tübinger Vertrag konnte der [[Liste der Herrscher von Württemberg|Herzog von Württemberg]] mit der Herrschaft nicht länger nach Belieben schalten und walten. Nun war die [[Württembergische Landstände|Landschaft]] gleichberechtigter Miteigentümer des Landes. Nicht nur auf dem Feld der Grundrechte, auch auf dem der Finanz-, der Steuer- und der Außenpolitik brach der „Tübinger Vertrag“ die Allmacht des Landesherrn. Dieser musste von nun an in diesen Bereichen seine Macht mit den Ständen teilen. Insofern war der Vertrag ein frühes Beispiel gelungener [[Gewaltenteilung]], eine „Magna Charta“ der [[Württemberg]]er, die als Erstes Staatsgrundgesetz über drei Jahrhunderte in Kraft blieb und maßgeblich dazu beitrug, dass sich in weiten Teilen der Bevölkerung ein ausgeprägtes [[Recht]]s&amp;lt;nowiki /&amp;gt;bewusstsein entwickelte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertrag sicherte im Ergebnis die [[Privileg]]ien der Ehrbarkeit, was der [[Markgröningen|Grüninger]] Theologe [[Reinhard Gaißer]], der intellektuelle Kopf des Armen Konrads, offen kritisierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [[Philipp Volland]]: &amp;#039;&amp;#039;Wie die Ufrur zu Grüningen sich zugetragen und welcher Gestalt der Pfarrer Renhart Gaißlin sich derselben tailhaftig gemacht&amp;#039;&amp;#039;. [[Geschichte Grüningens|Grüningen]] 1514 (Hauptstaatsarchiv Stuttgart A 348, Bü 7)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die von ihm eingeforderten Mitspracherechte blieben dem &amp;#039;&amp;#039;Gemeinen Mann&amp;#039;&amp;#039; bis ins 19. Jahrhundert verwehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Tuebingen.svg|miniatur|hochkant|Tübinger Wappen mit herausgehobenen Württemberger Hirschstangen]]&lt;br /&gt;
[[Tübingen]], als Ort des Vertragsschlusses, darf seither die württembergischen Geweihstangen in seinem [[Wappen|Stadtwappen]] führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tübinger Vertrag zählt heute zu den ältesten [[Verfassungsgeschichte|verfassungsgeschichtlichen]] Zeugnissen der Welt. Über die engen Landesgrenzen hinaus ist er Bestandteil einer Entwicklung, die mit der Magna Charta in England beginnt und bis zu unseren modernen Verfassungen mit ihren verbrieften [[Menschenrechte]]n führt. Er ist ein wichtiger Teil der europäischen Verfassungsgeschichte und galt noch im 19. Jahrhundert, so der Tübinger [[Ludwig Uhland]], als das gute, „alte Recht“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Universitätsstadt Tübingen |url=https://www.tuebingen.de/172.html#/14684 |titel=Tübingen im Porträt |titelerg=Stadtgeschichte - Stationen der Geschichte - Tübinger Vertrag |werk=Website der Universitätsstadt Tübingen |hrsg=Universitätsstadt Tübingen KdöR |sprache=de |abruf=2023-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertrag gilt als das [[Verfassung]]sdokument im [[Württemberg|Herzogtum Württemberg]] und wurde lange als „württembergische [[Magna Carta]]“ herausgehoben, was heutige Historiker für überbewertet halten.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel Wilfried Setzler: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Tübinger Vertrag vom 8. Juli 1514&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. v. Bürger- und Verkehrsverein Tübingen. Tübingen 2014. S. 27–31.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Theologe und Historiker [[Hellmut G. Haasis]] bezeichnet den Vertrag ganz im Sinne [[Reinhard Gaißer]]s als „Schandwerk“, das „eine blutige Spur durch die Landesgeschichte“ gezogen habe. Er sieht keinen demokratischen Fortschritt, sondern einen Rückschritt auf Kosten der kommunalen Selbstbestimmung und der [[Versammlungsfreiheit]]. Mit dem „Empörerartikel“ hätte die [[Ehrbarkeit]] nicht nur die Anführer des Armen Konrads ans Messer geliefert, sondern den &amp;#039;&amp;#039;Gemeinen Mann&amp;#039;&amp;#039; seiner „Alten Rechte“ beraubt und absolutistischer Willkürherrschaft Tür und Tor geöffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Haasis zum Tübinger Vertrag im [http://www.gea.de/nachrichten/kultur/kein+grund+zum+feiern.3735864.htm &amp;#039;&amp;#039;Reutlinger Generalanzeiger&amp;#039;&amp;#039; vom 7. Juni 2014] und in der &amp;#039;&amp;#039;Südwest Presse&amp;#039;&amp;#039; vom 5. Juli 2014, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Ulrich Steinhofer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ehre des Herzogtums Wirtenberg in seinen Durchlauchtigsten Regenten – oder Neuen Wirtenbergischen Chronik Vierter Theil … (ab 1512)&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart: Jenisch, 1755. [http://books.google.de/books?id=kIIAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA553&amp;amp;lpg=PA553&amp;amp;dq=Thumm+Chronik&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=dqSUa3Tq0E&amp;amp;sig=SnnzPN_LWjO-2f6f3i0a4MiACZY&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=aDVhU4acBYbLtQbuo4HAAQ&amp;amp;ved=0CFYQ6AEwCA#v=onepage&amp;amp;q=Gais&amp;amp;f=false Digitalisat]&lt;br /&gt;
* [[Philipp Volland]]: &amp;#039;&amp;#039;Wie die Ufrur zu Grüningen sich zugetragen und welcher Gestalt der Pfarrer Renhart Gaißlin sich derselben tailhaftig gemacht&amp;#039;&amp;#039; [zur Kritik [[Reinhard Gaißer]]s am Tübinger Vertrag]. [[Geschichte Grüningens|Grüningen]] 1514 (Hauptstaatsarchiv Stuttgart A 348, Bü 7)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Götz Adriani]] u. [[Andreas Schmauder]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;1514. Macht. Gewalt. Freiheit. Der Vertrag zu Tübingen in Zeiten des Umbruchs&amp;#039;&amp;#039;. Ostfildern 2014&lt;br /&gt;
* [[Walter Grube]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Tübinger Vertrag vom 8. Juli 1514. Faksimileausgabe aus Anlass der 450-Jahrfeier der Errichtung des Tübinger Vertrags&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart 1964&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Friedrich Heyd]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ulrich (Württemberg)|Ulrich]], Herzog von Württemberg. Ein Beitrag zur Geschichte Württembergs und des Deutschen Reichs im Zeitalter der Reformation&amp;#039;&amp;#039;, Tübingen 1841. Band 1 (von 3), S. 228–383. [http://books.google.de/books?id=im8IAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA339&amp;amp;lpg=PA339&amp;amp;dq=Kappelberg+Schorndorf&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=msEYB65J2a&amp;amp;sig=KSxmM14VU8RzNUCpGMNEA5MxI2c&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=ytxfU6fYFsGJtQaguIG4Cg&amp;amp;ved=0CGsQ6AEwCA#v=onepage&amp;amp;q=Armer%20Konrad&amp;amp;f=false Digitalisat]&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor = [[Andreas Schmauder]]&lt;br /&gt;
 |Herausgeber = [[Sönke Lorenz]], Volker Schäfer&lt;br /&gt;
 |Titel = Der Tübinger Vertrag und die Rolle Tübingens beim Aufstand des Armen Konrad 1514&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk = Tubingensia : Impulse zur Stadt- und Universitätsgeschichte; Festschrift für Wilfried Setzler&lt;br /&gt;
 |Verlag = Thorbecke&lt;br /&gt;
 |Ort = Ostfildern&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2008&lt;br /&gt;
 |Seiten = 187–208&lt;br /&gt;
 |ISBN = 978-3-7995-5510-4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* Andreas Schmauder: &amp;#039;&amp;#039;Württemberg im Aufstand: Der Arme Konrad und der Tübinger Vertrag 1514&amp;#039;&amp;#039;. In: Rundbrief des Württembergischen Geschichts- und Altertumsvereins (WGAV), Nr. 16, Oktober 2013, S. 1f.&lt;br /&gt;
* Andreas Schmauder u. [[Wilfried Setzler]]: &amp;#039;&amp;#039;Vor 500 Jahren: Württemberg im Aufstand. Der Arme Konrad und der Tübinger Vertrag von 1514&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Heimat&amp;#039;&amp;#039;, Heft 1, 2014, S. 15–23.&lt;br /&gt;
* Wilfried Setzler: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Tübinger Vertrag vom 8. Juli 1514&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. v. Bürger- und Verkehrsverein Tübingen [Beilage zur 100. Ausgabe der Tübinger Blätter]. Tübingen 2014. S. 27–31&lt;br /&gt;
* Georg M. Wendt: &amp;#039;&amp;#039;Geschickt taktiert? Die württembergische Ehrbarkeit und der Tübinger Vertrag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Momente – Beiträge zur Landeskunde von Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, 2/2014, S. 7–9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmerkungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Armer Konrad}}&lt;br /&gt;
* [https://rds-tue.ibs-bw.de/opac/RDSIndex/Search?lookfor=T%C3%BCbinger+Vertrag&amp;amp;type=allfields&amp;amp;filter%5B%5D=py_facet%3A%22%5B1501+TO+1815%5D%22&amp;amp;sort=py+asc%2C+title Tübinger Vertrag] Universitätsbibliothek an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen]]&lt;br /&gt;
* [https://ghdi.ghi-dc.org/sub_document.cfm?document_id=3957&amp;amp;language=german Text des Vertrags] auf der Seite von [[Deutsche Geschichte in Dokumenten und Bildern]], abgerufen am 19. April 2024.&lt;br /&gt;
* [https://www.schule-bw.de/faecher-und-schularten/gesellschaftswissenschaftliche-und-philosophische-faecher/landeskunde-landesgeschichte/module/epochen/neuzeit/bauernkrieg/tuebinger-vertrag/ab2a.pdf Paraphrase des Vertrags]&lt;br /&gt;
* Redaktion Landeskunde beim Arbeitskreis Landeskunde/Landesgeschichte [[Regierungspräsidium Stuttgart|RP Stuttgart]] (2014): Neuzeit - Der &amp;#039;Bauernkrieg&amp;#039; von 1524/25 im Südwesten - [https://www.schule-bw.de/faecher-und-schularten/gesellschaftswissenschaftliche-und-philosophische-faecher/landeskunde-landesgeschichte/module/epochen/neuzeit/bauernkrieg/tuebinger-vertrag/1hintergrundinfo.htm Der Tübinger Vertrag - eine Magna Charta für Württemberg?] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Tubinger Vertrag}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1514]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufstand im Heiligen Römischen Reich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württembergische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Tübingen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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