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	<title>Tübach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AnBuKu: /* Politik */</title>
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		<updated>2025-01-18T21:26:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Tübach&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Tübach 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Tübach-blazon.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Wahlkreis Rorschach|Rorschach]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Wahlkreis Rorschach&lt;br /&gt;
| BFS = 3218&lt;br /&gt;
| PLZ = 9327&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.483336&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.450006&lt;br /&gt;
| HÖHE = 415&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 1.99&lt;br /&gt;
| QUELLE-FLÄCHE = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = [[Michael Götte]] ([[Schweizerische Volkspartei|SVP]])&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.tuebach.ch&lt;br /&gt;
| BILD = Tübach, Blick von Osten.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tübach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Kanton (Schweiz)|Kanton]] [[Kanton St. Gallen|St. Gallen]]. Sie befindet sich im [[Wahlkreis Rorschach]]. Tübach liegt südlich der Gemeinde [[Horn TG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Tübach, Bäume v. O. 400 m-Inlandflüge-LBS MH01-003639.tif|mini|links|Luftbild aus 400&amp;amp;nbsp;m Höhe von [[Walter Mittelholzer]] (1923)]]&lt;br /&gt;
Tübach wurde 1207 als &amp;#039;&amp;#039;Tiuffenbach&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Im [[Mittelalter]] besass die [[Abtei St. Gallen]] Grundbesitz. Der 1207 erwähnte [[Kehlhof (Gebäude)|Kehlhof]] war bis ins 18. Jahrhundert ein landwirtschaftlicher Grossbetrieb. Grundbesitzer waren im 13. Jahrhundert der [[Hochstift Konstanz|Bischof von Konstanz]], im 13. und 14. Jahrhundert die [[Rorschach (schwäbisches Adelsgeschlecht)|Herren von Rorschach]]. Die [[Reichsvogtei]] Tübach ging 1331 als Pfand an Eberhard [[Schloss Bürglen|von Bürglen]], 1351 an Hermann von [[Landenberg|Breitenlandenberg]], sodann an die [[Schenk von Castell|Schenken von Castel]], bis sie 1464 bis 1466 an die [[Fürstabtei St. Gallen]] zurückfiel. Ab Beginn des 16. Jahrhunderts bildete Tübach eine Hauptmannschaft des fürstäbtischen [[Rorschacheramt|Niedergerichts Rorschach]]. 1566 wurde eine Hofrechts- und Einzugsordnung erlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tübach 27 Kloster Scholastika.JPG|mini|links|Kloster Scholastika (2011)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche von Tübach.jpg|mini|x220px|Kirche Tübach (2021)]]&lt;br /&gt;
Kirchlich gehörte Tübach zu [[Steinach SG|Steinach]]. 1529 schloss sich das Dorf der [[Reformation]] an, kehrte aber 1532 zum alten Glauben zurück. 1742 machte sich Tübach gegen den Willen der Pfarrei Steinach selbständig. 1649 wurde die Kapelle [[Unsere Liebe Frau|Zu unserer lieben Frauen Hilfe]], 1744 bis 1746 die Pfarrkirche Mariahilf erbaut. 1905 wurde das 1616 in [[Rorschach]] gegründete, seit 1847 unter der [[Jurisdiktion (Kirche)|Jurisdiktion]] des [[Bistum St. Gallen|Bischofs von St. Gallen]] stehende [[Kapuziner]]innenkloster [[Kloster St. Scholastika (Tübach)|St. Scholastika]] wegen des [[Bahnhof Rorschach|Bahnhofsumbaus]] und der Industrialisierung von Rorschach nach Tübach verlegt. In dem von [[August Hardegger]] entworfenen Gebäude wohnten 1905 34, 1958 40, 1985 25 und 2012 8 Schwestern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; 2019 zogen die sechs zumeist hochbetagten Schwestern ins [[Kloster Notkersegg]] in St. Gallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Roger Berhalter: [https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/kloster-stscholastika-in-tuebach-schliesst-ld.1100013 &amp;#039;&amp;#039;Aus nach 403 Jahren: Das Kloster St.Scholastika in Tübach schliesst.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[St. Galler Tagblatt]]&amp;#039;&amp;#039; (online), 7. März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2020 zogen sieben Schwestern der [[Pro Deo et fratribus – Familie Mariens|Familie Mariens]] im denkmalgeschützten  Kloster St. Scholastika ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/in-tuebach-sind-sieben-neue-ordensschwestern-ins-kloster-stscholastika-eingezogen-ld.1276183 &amp;#039;&amp;#039;In Tübach sind sieben neue Ordensschwestern ins Kloster St.Scholastika eingezogen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;St. Galler Tagblatt&amp;#039;&amp;#039; (online), 5. November 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kloster lebte in erster Linie von der [[Hostie]]nbäckerei. Daneben besass es 1990 zwei Pachtgüter mit Milchwirtschaft und Obstbau sowie gut 2 Hektaren Wald.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1582 errichtete Leonhard Straub eine [[Papiermühle]], die bis nach 1740 bestand. 1584 folgte eine Druckerei, die mit wechselnden Besitzern bis 1622 in Betrieb war. Dort druckte Straub 1597 mit dem Impressum Reichshof Rorschach das erste [[Periodikum]] der Schweiz, den „Annus Christi“. Ab dem 17. Jahrhundert erbauten Adlige und reiche Stadtbürger in Tübach Landsitze. Das Dorf lebte von der Landwirtschaft, vor allem vom Obst- und Rebbau. Letzterer wurde bis um 1900 betrieben. 1902 entstand eine [[Raiffeisen Schweiz|Raiffeisenkasse]], 1930 das Rehabilitationszentrum Mühlhof für Alkoholkranke mit angegliedertem Landwirtschaftsbetrieb. Bis in die 1960er Jahre war Tübach eine Bauerngemeinde mit wenig Gewerbe. Mit dem Bauboom ab 1970 entstanden neue Quartiere; Gewerbe und kleinere Industriebetriebe siedelten sich an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1803 wurden Tübach, Steinach und [[Berg SG|Berg]] zur [[Politische Gemeinde|politischen Gemeinde]] Steinach vereinigt, die zu dem bis 2002 bestehenden [[Bezirk Rorschach]] gehörte. Nach dem Ausscheiden Steinachs 1832 bildeten Tübach und Berg die politische Gemeinde Berg. 1845 erlangte Tübach die politische Selbständigkeit. Seit 1993 arbeitet ein [[Gemeindeammann]] im Vollamt. 1976 erliess die Gemeinde einen [[Zonenplan]], 1980 wurde das Mehrzweckgebäude, 1997 die Regionale Sport- und Erholungsanlage Kellen eingeweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;     || 1800 || 1850 || 1900 || 1950 || 1980 || 2000 || 2010 || 2015 || 2019&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 340 || 359 || 569 || 665 || 845 || 1057 || 1243 || 1337 || 1438&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=right| &amp;lt;small&amp;gt;Quelle&amp;lt;/small&amp;gt; || colspan=&amp;quot;6&amp;quot;|&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pxweb.bfs.admin.ch/pxweb/de/px-x-0102010000_101/-/px-x-0102010000_101.px/ |titel=Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton (-) / Bezirk (&amp;gt;&amp;gt;) / Gemeinde (......), Bevölkerungstyp, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter |abruf=2020-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung hat sich in 150 Jahren rund verdreifacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemeindehaus Tübach.jpg|mini|Gemeindehaus (2021)]]&lt;br /&gt;
Gemeindepräsident ist seit 1. Januar 2006 [[Michael Götte]], [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] (Stand 2022).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Beschreibung: In Silber ein blauer [[Balken (Heraldik)|Schrägrechtswellenbalken]] und im linken Obereck ein rotes [[Minuskel]]-„t“ in [[Fraktur (Schrift)|Fraktur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten  ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch sortiert nach Geburtsjahr. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Gmür (Sänger)|Rudolf Gmür]] (1857–1921), Opernsänger (Bariton)&lt;br /&gt;
* [[Michael Götte]] (* 1979), Politiker (SVP), Nationalrat, Gemeindepräsident&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Tübach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnergemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Oberteuringen]], [[Bodenseekreis]], [[Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Tübach}}&lt;br /&gt;
* [https://www.tuebach.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Tübach]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|6022|St. Scholastika (Tübach)|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1330|Tübach|Autor=Peter Müller}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wahlkreis Rorschach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4395122-3|VIAF=234312830}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tubach}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton St. Gallen|Tubach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde|Tubach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tübach| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AnBuKu</name></author>
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