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	<title>Tønder - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Scholless: /* Persönlichkeiten */ + 1 Person</title>
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		<updated>2026-04-16T15:26:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; + 1 Person&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Weiterleitungshinweis|Tondern|Zum Jugendbuchautor und Übersetzer siehe [[Harald Tondern]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Dänemark&lt;br /&gt;
|Name = Tønder&lt;br /&gt;
|DeutscherName = Tondern&lt;br /&gt;
|Wappen = Coat of arms of Tønder.svg&lt;br /&gt;
|Region = Syddanmark&lt;br /&gt;
|Landschaft = &lt;br /&gt;
|Kommune = Tønder&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 54/56/34/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 8/51/50/E&lt;br /&gt;
|Einwohner = {{Metadaten Einwohnerzahl DK|550-11125}}&lt;br /&gt;
|Stand = {{#time: Y|{{Metadaten Einwohnerzahl DK|550-11125|STAND}}}}&lt;br /&gt;
|BEF44 = X&lt;br /&gt;
|Fläche = &lt;br /&gt;
|Höhe = &lt;br /&gt;
|Partnerschaften = {{FIN|1=Närpes|2=Närpes}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ISL|1=Akranes|2=Akranes}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NOR|1=Bamble|2=Bamble}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{SWE|1=Västervik (Gemeinde)|2=Västervik}}&lt;br /&gt;
|PLZ = 6270&lt;br /&gt;
|Website = toender.dk/&lt;br /&gt;
|Bild = Tondern Torvet.jpg&lt;br /&gt;
|BildBeschriftung = Marktplatz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tønder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Audio|Da-Tønder.ogg|anhören}} ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tondern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}; [[südjütisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Tynne;&amp;#039;&amp;#039; {{frrS|Tuner}}; [[Niederdeutsche Sprache|niederdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Tönder&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Dänemark|dänische]] Kleinstadt an der [[Vidå]] (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Wiedau&amp;#039;&amp;#039;) nahe der [[Grenze zwischen Dänemark und Deutschland|deutsch-dänischen Grenze]]. Sie bildet das Zentrum der [[Tønder Kommune|Kommune Tønder]] in der [[Region Syddanmark]] und gehört zum Kirchspiel [[Tønder Sogn]]. Die {{EWZ|DK|550-11125}} Einwohner ({{EWD|DK}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;BEF44&amp;quot; /&amp;gt; heißen Tonderaner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt ist über die Landesgrenzen hinaus für das internationale [[Tønder Festival]] bekannt, das jährlich im August [[Folk|Folk-]] und [[Rootsmusik]]er präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Stadt hieß vor 1800 &amp;#039;&amp;#039;Thundern&amp;#039;&amp;#039; (so viel wie „umzäunter Strand“), im 13. Jahrhundert &amp;#039;&amp;#039;Tunder, Tundær&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nudansk Ordbog.&amp;#039;&amp;#039; 13. Ausgabe. Politikens Forlag.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tønder gehört zu den ältesten Städten auf der Landbrücke zwischen Nord- und Ostsee. Schon 1017 war es in Flensburg als Hafenort bekannt. Im Jahr 1227 waren die [[Dominikaner]] und 1238 die [[Franziskanische Orden|Franziskaner]] nach Tønder gekommen und hatten Klöster gegründet. 1243 erhielt der Ort [[Lübisches Recht|Lübisches Stadtrecht]]. Es war im [[Mittelalter]] einer der wenigen Hafenplätze der [[Herzogtum Schleswig|schleswigschen]] Westküste. Davon zeugt noch heute das Schiff im [[Wappen|Stadtwappen]]. Wegen der niedrigen Lage wurde die Stadt immer wieder von Sturmfluten heimgesucht, unter anderem 1532 und 1593. Im Jahr 1615 reichte das Wasser bis an die Fenster des Schlosses, 1634 stand es drei Fuß hoch in der Kirche. Es gab in Tønder zahlreiche Brandkatastrophen. Im 16. und 17. Jahrhundert wütete die Pest fünfmal in der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tondern1651.jpg|mini|„Grundtriß der Stadt vndt des Schloßes Tonderen. Anno 1651“ von [[Johannes Mejer (Kartograf)|Johannes Mejer]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klostercafeen, Tønder Torv.jpg|mini|In der Innenstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von großer Bedeutung war bis ins 20. Jahrhundert der Viehhandel, da die Stadt am westlichen [[Ochsenweg]] lag. Das am Rand der Handelsstadt gelegene Schloss entwickelte sich zum Verwaltungszentrum eines großen Amtes. Bei der Landesteilung von 1544 wurde [[Johann II. (Schleswig-Holstein-Hadersleben)|Johann II.]], genannt Johann (Hans) der Ältere, Landesherr, nach dessen Tod 1581 der [[Herzog]] von [[Schloss Gottorf|Gottorf]], bis die Teilung 1713/21 aufgehoben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Landgewinnungen an der Westküste verlor die Stadt ihren Zugang zum Meer und damit einen erheblichen Teil ihrer wirtschaftlichen Bedeutung. Im 17. Jahrhundert blühte das [[Klöppeln|Spitzenklöppeln]] als wichtiger Wirtschaftszweig auf. 1788 wurde die Stadt Standort des ersten [[Pädagogische Hochschule|Lehrerseminars]] im Lande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert geriet die Stadt in den Sog des deutsch-dänischen Konflikts. Die Bürgerschaft war mehrheitlich deutsch gesinnt und schloss sich im [[Schleswig-Holsteinischer Krieg (1848–1851)|Schleswig-Holsteinischen Krieg]] (1848–1851) der schleswig-holsteinischen Seite an, während vor allem das nördliche Umland der Stadt dänisch geprägt blieb. Nach Wiederherstellung des [[Dänischer Gesamtstaat|Gesamtstaates]] unter der dänischen Krone behielt Tønder seine administrativen Funktionen. Jedoch stießen die 1851 eingeführten Sprachreskripte auf Widerstand. Diese führten, um den Sprachwechsel zum Deutschen zu stoppen, in den gemischtsprachigen Gebieten Schleswigs (von Tondern bis zum Umland von Husum und Kappeln) Dänisch als allgemeine Unterrichtssprache bei vier wöchentlichen Deutschstunden ein. Die Kirchensprache sollte abwechselnd Deutsch und Dänisch sein. Tondern war jedoch (wie das südliche [[Leck (Nordfriesland)]]) von der Beschränkung auf vier wöchentliche Deutschstunden ausgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carsten Stern |Hrsg=[[Hans-Jürgen Goertz]] |Titel=Schnmied Steffen in Tondern / Steffen smedjen i Tønder |Sammelwerk=Die Mennoniten |Auflage= |Verlag=Books on Demand |Ort=Norderstedt |Datum=2011 |ISBN=978-3-8423-1950-9 |Seiten=25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Deutsch-Dänischen Krieg und dem Übergang zu Preußen wurde 1888 dann Deutsch alleinige Unterrichtssprache im schleswigschen Raum. Ausnahmen bildeten vier Wochenstunden Religion.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.geschichte-s-h.de/nordschleswig-1840-1920/ |titel=Nordschleswig 1840–1920 |hrsg=Gesellschaft für schleswig-holsteinische Geschichte |datum= |abruf=2020-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Deutsch-Dänischer Krieg|Deutsch-Dänischen Krieg]] kam die Stadt 1866 zu [[Preußen]] sowie ab 1871 zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]]. Ab 1868 war sie mit der Hauptbahn [[Hamburg]]–[[Fredericia]] über eine Nebenbahn nach [[Tinglev]] verbunden. 1887 wurde sie Knotenpunkt an der [[Marschbahn]] von Hamburg zur damaligen dänischen Grenze und nach [[Esbjerg]] und wurde über die bald darauf errichtete [[Bahnstrecke Tønder–Højer Sluse|Nebenbahn nach Højer Sluse]] Umsteigeort für Reisende nach [[Sylt]]. Sie war Sitz des [[Kreis Tondern|Landkreises Tondern]], verlor jedoch wirtschaftlich an Bedeutung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von etwa 1914 bis 1918 war Tondern Stützpunkt für [[Militärluftschiff]]e und [[Zeppelin]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zeppelin-museum.dk/main.php?lang=de &amp;#039;&amp;#039;Zeppelin- und Garnisonsmuseum Tondern.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;zeppelin-museum.dk,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 13. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zeppelin-museum.dk/D/german/historie/historie.html |titel=Zeppelin- und Garnisonsmuseum Tondern |titelerg=Geschichte des Luftschiffhafens |werk=zeppelin-museum.dk |hrsg=Zeppelin-Gruppe Tondern |datum=2003-01 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180426083812/http://www.zeppelin-museum.dk/D/german/historie/historie.html |archiv-datum=2018-04-26 |offline=1 |abruf=2018-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Angriff auf die Luftschiffhallen von Tondern]] am 19. Juli 1918 war der militärgeschichtlich erste Luftangriff von einem Flugzeugträger auf ein Ziel an Land.&lt;br /&gt;
[[Datei:Storegade, Tondern, Fussgaengerzone.jpg|mini|Fußgängerzone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] fiel Tønder wegen der En-Bloc-Regel für die I. Zone bei der [[Volksabstimmung in Schleswig|Volksabstimmung]] an Dänemark, obwohl 77 Prozent der Stimmberechtigten für einen Verbleib beim Deutschen Reich gestimmt hatten (Details im Artikel [[Nordschleswig]]). In den Folgejahren hatten die deutschen Parteien die Mehrheit im Stadtrat. Bis 1945 war die Stadt zweisprachig beschildert. Kurz nach der Etablierung der dänischen Verwaltung wurde Tønder Standort einer Garnison. Vom 9. April 1940 ([[Unternehmen Weserübung]]) bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] war Dänemark von der Wehrmacht besetzt; danach schwand die politische Bedeutung des deutschen Bevölkerungsteils erheblich. Die Grenzlage behinderte die Entwicklung der Stadt. Dennoch siedelten sich einige Unternehmen an. Die Bedeutung des Tourismus nahm zu. Trotz der Verbesserung des grenzüberschreitenden Verkehrs wurde die Lage Tønders gegen Ende des 20. Jahrhunderts zusehends schwieriger. 1989 schloss das Lehrerseminar seine Pforten, 2002 die Kaserne und 2003 das Krankenhaus, das jedoch inzwischen als Privatklinik wieder ausgebaut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebietsreformen ===&lt;br /&gt;
Tønder gehörte bis 1970 zur [[Harde]] [[Tønder, Højer og Lø Herred]] in [[Tønder Amt]], danach zur [[Tønder Kommune (1970–2006)|Tønder Kommune]] in [[Sønderjyllands Amt]]. Im Zuge der [[Verwaltungsgliederung Dänemarks|Kommunalreform zum 1. Januar 2007]] wurde die neue [[Tønder Kommune]] gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 wurden die Umlandgemeinden [[Møgeltønder]], [[Abild]], [[Hostrup Sogn (Tønder Kommune)|Hostrup]] und das Landkirchspiel Tønder, das aus den Orten Lille Emmerske (dt. Klein Emmerschede), Store Emmerske (dt. Groß Emmerschede) und Tved (dt. Twedt) bestand, eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tønder motif.png|mini|Traditionelle [[Klöppeln|Klöppelarbeit]] aus Tønder (Tønderknipling)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musikfestival ===&lt;br /&gt;
Jährlicher kultureller Höhepunkt der Stadt ist das [[Tønder Festival]], das am letzten Wochenende im August stattfindende internationale [[Folk]]- und [[Rootsmusik]]-Festival. Es gehört zu den größten Festivals dieser Art in Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heiratsparadies ===&lt;br /&gt;
Ähnlich dem schottischen [[Gretna Green]] gilt das grenznahe Tønder seit Mitte der 1960er Jahre als Heiratsparadies.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=H. K. |url=https://www.abendblatt.de/archiv/1966/article200924841/In-Tondern-wird-das-Heiraten-leicht-gemacht.html |titel=In Tondern wird das Heiraten leicht gemacht. Hundert Paare aus Deutschland wurden hier schon getraut |werk=[[Hamburger Abendblatt]] |datum=1966-07-19 |abruf=2017-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier werden jährlich 2.500 bis 3.000 [[Ehe]]n (Stand 2008) geschlossen, darunter [[gleichgeschlechtliche Ehe]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Knut Diers |url=https://www.abendblatt.de/reise/article106521768/Mit-der-Prinzenhochzeit-kommt-Leben-ins-Dorf.html |titel=Mit der Prinzenhochzeit kommt Leben ins Dorf |werk=Hamburger Abendblatt |datum=2008-05-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160127120717/http://www.abendblatt.de/reise/article106521768/Mit-der-Prinzenhochzeit-kommt-Leben-ins-Dorf.html |archiv-datum=2016-01-27 |offline=1 |abruf=2017-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Eheschließung mit ausländischen Partnern ist hier mit weniger Formalitäten als in Deutschland verbunden und wird [[Europäische Union|EU]]-weit anerkannt. Im Jahr 2007 standen den 2366 ausländischen Hochzeitspaaren lediglich rund 150 Paare aus der Region gegenüber.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Udlændinge strømmer til Tønder&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sara Zankel |url=https://www.avisen.dk/Pages/Guests/Articles/2018/ShowTemplatedArticle.aspx?ArticleID=8248 |titel=Tønder er Europas Las Vegas |werk=avisen.dk |datum=2008-04-22 |abruf=2017-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gefordert werden diverse Unterlagen und eine Anmeldegebühr von 855 [[Dänische Krone|dänischen Kronen]] (oder 115&amp;amp;nbsp;Euro; Stand 2017).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://toender.dk/burger/heiraten/heiraten?language=de |titel=Heiraten |titelerg=Lassen Sie sich in Tønder in romantischen Umgebungen trauen |hrsg=Tønder Kommune. Standesamt |abruf=2017-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ahgz.de/regional-und-lokal/neuer-paechter-im-schlosskrug,110132937.html |titel=Neuer Pächter im Schlosskrug |hrsg=AHGZ-Druckausgabe Nr. 2001/42 |datum=2001-10-20 |abruf=2012-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schätzungsweise 8.000 zusätzliche Übernachtungsgäste bescherten der örtlichen Wirtschaft 2007 Mehreinnahmen in Höhe von über 17 Mio. [[Dänische Krone|Kronen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Udlændinge strømmer til Tønder&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sara Zankel |url=https://www.avisen.dk/Pages/Guests/Articles/2018/ShowTemplatedArticle.aspx?ArticleID=9144 |titel=Udlændinge strømmer til Tønder for at blive gift |werk=avisen.dk |datum=2008-04-22 |sprache=da |abruf=2017-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:ChristkircheTondern001.JPG|mini|[[Christkirche (Tønder)|Christkirche]] zu Tønder]]&lt;br /&gt;
* In der Altstadt stehen zahlreiche gut erhaltene [[Patrizierhaus|Patrizierhäuser]] vor allem aus dem 17. und 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[Christkirche (Tønder)|Christkirche]] (1592), spätgotisch, zahlreiche Epitaphien&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Museum Sønderjylland Kulturhistorie Tønder&amp;#039;&amp;#039;: stadtgeschichtliche Sammlung und bedeutendes Kunstmuseum&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Museum Sønderjylland&amp;#039;&amp;#039; – [[Wasserturm Tønder|Wasserturm]]: Ausstellung über den Möbeldesigner [[Hans J. Wegner]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Museum Sønderjylland&amp;#039;&amp;#039; – Klöppelmuseum in der Fußgängerzone Vestergade&lt;br /&gt;
* [[Zeppelin- und Garnisonsmuseum Tondern]], hier lag bis 1920 einer der größten Luftschiffhäfen in Deutschland&lt;br /&gt;
* „[[Kaakmann (Tønder)|Kaakmann]]“ auf dem Marktplatz. Kaakmann hieß der städtische [[Gerichtsdiener|Büttel]] und Kaak der [[Schandpfahl]]&lt;br /&gt;
* Drøhses Haus, Bürgerhaus von 1672 mit Ausstellung zur Geschichte der Klöppelspitzen in Tønder seit dem späten 16. Jahrhundert, dazu eine Gläsersammlung&lt;br /&gt;
* Liebestempel, ein kleiner Pavillon im Stil des [[Klassizismus]] von 1800 in der Carsten-Richtsen-Anlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weihnachtsmarkt und Det Gamle Apotek ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Weihnachtsmarkt Tondern Dezember 2022 mit Det Gamle Apothek.jpg|mini|Weihnachtsmarkt Tondern mit Det Gamle Apotek]]&lt;br /&gt;
In Tondern startet die Weihnachtssaison bereits Anfang November. Fast zwei Monate lang ist die ganze Stadt bis zum Heiligabend dann weihnachtlich geschmückt. Dabei findet der [[Weihnachtsmarkt]] hauptsächlich rund um den Kaakmann am Marktplatz statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Marktplatz befindet sich mit &amp;#039;&amp;#039;Det Gamle Apotek&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Alte Apotheke&amp;#039;&amp;#039;) auch ein Kaufhaus für Dekorationsartikel und Möbel, das ganzjährig Weihnachtsartikel verkauft. Das Kaufhaus wurde selbst zur Weihnachtszeit eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.det-gamle-apotek.de/pages/uber-uns|titel=Det Gamle Apothek - Über uns|abruf=2023-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:TurmToender.jpg|mini|Wasserturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Tønder gibt es ein [[Gymnasium]] mit einer dänisch-deutschen „Europaklasse“, die von Schülern der nahe gelegenen [[Friedrich-Paulsen-Schule]] in [[Niebüll]] besucht wird, die deutsche Ludwig-Andresen-Schule, einen deutschen Kindergarten, eine Kommunalbücherei und eine deutsche Bibliothek. Für den deutschen Teil der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde arbeitet eine deutsche Pastorin.&amp;lt;!-- ein paar nicht-deutsche Einrichtungen wird es wohl geben… --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
An der Grenze südlich von Tønder endet die [[Bundesstraße]] [[Bundesstraße 5|B 5]], die in Dänemark als [[Primærrute 11]] weitergeführt wird. Weitere wichtige Fernstraßen sind die [[Primærrute 8]] nach [[Sønderborg]] mit Anschluss nach [[Flensburg]] in [[Kruså]] sowie die Straßen nach [[Kolding]] und [[Aabenraa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Tønder]] (Tønder station) liegt an der [[Marschbahn#Strecke Niebüll–Tondern|Marschbahn]] und wird von der [[Regionalbahn]]linie 66 bedient. Von 2014 bis 2023 wurden dabei die Züge von [[Niebüll]] nach [[Esbjerg]] durchgebunden und auch die Station Tønder Nord bedient. Diese Linie wurde von [[Arriva]] Danmark betrieben. Seither enden die Züge der Arriva in Tønder, und es muss auf einen Zug der [[Norddeutsche Eisenbahngesellschaft|Norddeutschen Eisenbahngesellschaft]] (neg) umgestiegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1868 eröffnete [[Bahnstrecke Tønder–Tinglev|Querverbindung]] zur Ostbahn Hamburg–[[Fredericia]] nach [[Tinglev]] wurde 1974 eingestellt und diente danach nur noch als Museumsbahn. Am Bahnhof Tønder sind die Weichenverbindungen ausgebaut und die Strecke ist gesperrt. Von der [[Bahnstrecke Tønder–Højer Sluse]], die bis zum Bau des [[Hindenburgdamm]]s die Hauptverbindung vom Festland nach Sylt darstellte, sind heute nur noch [[Bahndamm|Dämme]] erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Tønder verkehren folgende Buslinien:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sydtrafik.dk/k%c3%b8replaner/t%c3%b8nder-kommune Busfahrpläne der Tønder Kommune] (dänisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie !! Linienweg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Buslinie|116}} || Aabenraa&amp;amp;nbsp;– Hjordkær&amp;amp;nbsp;– Tinglev&amp;amp;nbsp;– &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tønder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Buslinie|136}} || Haderslev&amp;amp;nbsp;– Vojens&amp;amp;nbsp;– Toftlund&amp;amp;nbsp;– Løgumkloster&amp;amp;nbsp;– &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tønder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Buslinie|266}} || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tønder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– Møgeltønder&amp;amp;nbsp;– Højer&amp;amp;nbsp;– Hjerpsted&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Buslinie|771}} || Solderup&amp;amp;nbsp;– Jejsing&amp;amp;nbsp;– Rørkær&amp;amp;nbsp;– &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tønder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Buslinie|772}} || Sæd&amp;amp;nbsp;– Lydersholm&amp;amp;nbsp;– [[Grøngaard]]&amp;amp;nbsp;– Jejsing&amp;amp;nbsp;– &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tønder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Buslinie|774}} || Abild&amp;amp;nbsp;– Tyvse&amp;amp;nbsp;– Sølsted&amp;amp;nbsp;– &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tønder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Buslinie|777}} || Højer&amp;amp;nbsp;– Østerby&amp;amp;nbsp;– Møgeltønder&amp;amp;nbsp;– &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tønder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tønder-Kagmand 1993.jpg|mini|Der [[Kaakmann (Tønder)|Kaakmann]] auf dem Marktplatz]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Ehrenbürger ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Söhne und Töchter der Stadt:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Jacob Fabricius (der Ältere)|Jacob Fabricius]] der Ältere (1560–1640), deutscher evangelisch-lutherischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Andreas Ambders]] (1613–1687), Theologe und Leiter der Lateinschule&lt;br /&gt;
* [[Caspar Mauritius]] (1615–1675), deutscher Theologe und Philosoph&lt;br /&gt;
* [[Johannes Bartholomäus Bluhme]] (1681–1753), Geistlicher&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Raupach]] (1682–1745), lutherischer Geistlicher und Kirchenhistoriker&lt;br /&gt;
* [[Christoph Raupach]] (1686–1758), Organist und Komponist in Stralsund&lt;br /&gt;
* [[Hans Adolph Brorson]] (1694–1764), Pastor in Tønder und bedeutender Kirchenlieddichter&lt;br /&gt;
* [[Balthasar Petersen]] (1703–1787), lutherischer Propst und Gründer des ersten Seminars für Schullehrer in Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
* [[Burchard Adam Sellius]] (1707–1745), Historiker&lt;br /&gt;
* [[Oluf Gerhard Tychsen]] (1734–1815), Theologe, Orientalist, Bibliothekar&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Wilhelm von Gerstenberg]] (1737–1823), deutscher Dichter und Kritiker&lt;br /&gt;
* [[Johann Christian Fabricius]] (1745–1808), dänischer Zoologe und Wirtschaftswissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Peter Andreas Hansen]] (1795–1874), deutscher Astronom und Geodät&lt;br /&gt;
* [[Carsten Erich Carstens]] (1810–1899), deutscher lutherischer Theologe und Historiker&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Saloman]] (1816–1899), dänischer Komponist und Violinist&lt;br /&gt;
* [[Karl Johannes Wieding]] (1825–1887), deutscher Rechtswissenschaftler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Julius Bahnsen]] (1830–1881), deutscher Philosoph&lt;br /&gt;
* [[Karl Asmus Bachmann]] (1842–1916), deutscher Richter und Politiker (Preußisches Abgeordnetenhaus)&lt;br /&gt;
* [[Johann von Wildenradt]] (1845–1909), deutscher Schriftsteller und Redakteur&lt;br /&gt;
* [[Gustav Adolf Neuber]] (1850–1932), deutscher Chirurg, Begründer der Asepsis&lt;br /&gt;
* [[Holger Sverdrup Kiær]] (1856–1928), dänischer Arzt&lt;br /&gt;
* [[Peter Christian Feddersen]] (1857–1947), deutsch-brasilianischer Politiker&lt;br /&gt;
* [[Anton Nissen]] (1866–1934), deutscher Landschaftsmaler&lt;br /&gt;
* [[Johannes Schmidt-Wodder]] (1869–1959), evangelischer Pfarrer, Politiker und Vertreter der deutschen Minderheit&lt;br /&gt;
* [[Johann Holtz (Grafiker)|Johann Holtz]] (1875–1944), deutscher Künstler&lt;br /&gt;
* [[Otto Scheel]] (1876–1954), deutscher Theologe, Landeshistoriker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Andresen]] (* 10. Juni 1880; † 16. Dezember 1940 in Tondern)&amp;lt;ref&amp;gt;Nach Ludwig Andresen benannt ist die Ludwig-Andresen-Schule in Tondern: https://las-tondern.dk/&amp;lt;/ref&amp;gt;, Lehrer, Historiker, Historiograf Tønders&lt;br /&gt;
* [[Max Valentiner]] (1883–1949), deutscher Marineoffizier&lt;br /&gt;
* [[Emil Rasmus Jensen]] (1888–1967), deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Karl Georg Wittich]] (1901–1980), deutscher Staatsbeamter&lt;br /&gt;
* [[Matthias Andresen]] (1904–1992), deutscher Politiker (CDU), MdL (Schleswig-Holstein)&lt;br /&gt;
* [[Berno Wischmann]] (1910–2001), deutscher Leichtathlet, Hochschullehrer und Sportverbandsfunktionär &lt;br /&gt;
* [[Hans J. Wegner]] (1914–2007), dänischer Kunsttischler und Möbeldesigner&lt;br /&gt;
* [[Hanns Christian Jessen]], Schriftsteller und Maler&lt;br /&gt;
* [[Gerhardt Nissen]] (1923–2014), deutscher Psychiater&lt;br /&gt;
* [[Poul Schlüter]] (1929–2021), dänischer Ministerpräsident 1982–93&lt;br /&gt;
* [[Hermann Heil]] (1935–2018), dänisch-deutscher Verbandsfunktionär&lt;br /&gt;
* [[Inken Baller]] (* 1942), deutsche Architektin&lt;br /&gt;
* [[Kirsten Wolf]] (* 1959), dänische Skandinavistin und Hochschullehrerin&lt;br /&gt;
* [[Curt Hansen]] (* 1964), dänischer Schachspieler&lt;br /&gt;
* [[John Jacobsen]] (* 1964), Handballspieler&lt;br /&gt;
* [[Mai Mercado]] (* 1980), dänische Ministerin&lt;br /&gt;
* [[Jakob Michelsen (Fußballtrainer)|Jakob Michelsen]] (* 1980), dänischer Fußballtrainer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tønder Rådhus Danmark Rathaus von Tønder in Dänemark photo 2007 Wolfgang Pehlemann Wiesbaden DSCN6141.jpg|mini|Rathaus (2007)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{NOR|#}} [[Bamble]], Norwegen&lt;br /&gt;
* {{SWE|#}} [[Västervik (Gemeinde)|Västervik]], Schweden&lt;br /&gt;
* {{FIN|#}} [[Närpes]] (Närpiö), Finnland&lt;br /&gt;
* {{ISL|#}} [[Akranes]], Island&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Carsten Erich Carstens: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Tondern. Eine historisch-statistische Monographie.&amp;#039;&amp;#039; F. Dröhse, Tondern 1861 ([http://www5.kb.dk/e-mat/dod/114018012556_color.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
* Ludwig Andresen: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Tondern bis zum dreißigjährigen Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Heimat und Erbe, Flensburg 1939.&lt;br /&gt;
* Ludwig Andresen: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur neuen Geschichte der Stadt Tondern.&amp;#039;&amp;#039; Heimat und Erbe, Flensburg 1943.&lt;br /&gt;
* Heimatkundliche Arbeitsgemeinschaft für Nordschleswig: &amp;#039;&amp;#039;750&amp;amp;nbsp;Jahre Stadt Tondern 1243–1993.&amp;#039;&amp;#039; HAG, Apenrade 1993, ISBN 87-87301-00-8.&lt;br /&gt;
* Britta Bargfeldt: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Volksgruppe und der Nationalsozialismus – am Beispiel der Stadt Tondern in den dreißiger Jahren.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Heimatkundlichen Arbeitsgemeinschaft für Nordschleswig.&amp;#039;&amp;#039; Heft 78. HAG, Apenrade 2003, {{ISSN|0108-4313}}, S. 9–109.&lt;br /&gt;
* Hans Bock: &amp;#039;&amp;#039;Die Marschbahn von Altona nach Westerland.&amp;#039;&amp;#039; Boyens, Heide 1989, ISBN 3-8042-0458-9.&lt;br /&gt;
* Hågen Kiil: &amp;#039;&amp;#039;Die Christkirche Tondern.&amp;#039;&amp;#039; Tønder Menighedsråd/Lokalhistorisk Arkiv, Tondern 1992.&lt;br /&gt;
* Günter Weitling: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Kirchenleben in Nordschleswig seit der Volksabstimmung 1920.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Bund Deutscher Nordschleswiger und Archiv/Historische Forschungsstelle der deutschen Volksgruppe, Apenrade 2007, ISBN 978-87-991948-0-3.&lt;br /&gt;
* [[Kaare Svalastoga]]/Preben Wolf: &amp;#039;&amp;#039;En by ved&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;grænsen.&amp;#039;&amp;#039; Gyldendal, København 1963.&lt;br /&gt;
* [[Kaare Svalastoga]]/Preben Wolf: &amp;#039;&amp;#039;A town in Danish borderland.&amp;#039;&amp;#039; In: International review of community management, Jg. 1965, H. 3/4, S. 27–48.&lt;br /&gt;
* Claus Eskildsen: &amp;#039;&amp;#039;Tønder 1243–1943.&amp;#039;&amp;#039; Guldhorn, Tondern 1943.&lt;br /&gt;
* W. Christiansen, Ingolf Haase: &amp;#039;&amp;#039;Nystaden. Billeder fra det gamle Tønder.&amp;#039;&amp;#039; Forlaget Neffen, Tondern 1986, ISBN 87-88995-04-6.&lt;br /&gt;
* [[Henrik Becker-Christensen]]: &amp;#039;&amp;#039;Byen ved grænsen. Tønder 1920–1970.&amp;#039;&amp;#039; Institut for Grænseregionsforskning, Apenrade 1993, ISBN 87-87637-85-5 (dänisch).&lt;br /&gt;
* Ingolf Haase, Tønder Menighedsråd: &amp;#039;&amp;#039;Kristkirken 1592–1992. Christo Salvatori Sacrum.&amp;#039;&amp;#039; Tondern 1992, ISBN 87-981088-8-3 (dänisch).&lt;br /&gt;
* Hans Christian Christensen, Magnus Lorentzen: &amp;#039;&amp;#039;Dengang i Tønder.&amp;#039;&amp;#039; Sorgenfri Tryk, Tondern 1997, ISBN 87-90476-03-4 (dänisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://toender.dk/ Offizielle Seite der Kommune] (dänisch)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.zeppelin-museum.dk/main.php?lang=de&lt;br /&gt;
   |titel=Zeppelin- und Garnisonsmuseum Tondern Zeppelin- und Garnisonsmuseum Tondern&lt;br /&gt;
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* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.toender-kristkirke.dk/page/25/kirkens-data&lt;br /&gt;
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   |titelerg=Kristkirkens historie&lt;br /&gt;
   |werk=toender-kristkirke.dk&lt;br /&gt;
   |sprache=da&lt;br /&gt;
   |abruf=2019-06-13&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortschaften in Tønder Kommune}}&lt;br /&gt;
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{{SORTIERUNG:Tonder}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Region Syddanmark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Nordschleswig)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1243]]&lt;/div&gt;</summary>
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