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	<title>Tösstalbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T21:27:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=T%C3%B6sstalbahn&amp;diff=154731&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-10-10T16:53:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|Winterthur-Grüze–Rüti ZH}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
|CH-STRECKENNR=754 &amp;lt;small&amp;gt;(Winterthur Grüze–Bauma–Rüti ZH West)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|CH-FPF= 754&lt;br /&gt;
|LÄNGE= 43,6&lt;br /&gt;
|SPURWEITE=1435&lt;br /&gt;
|STRECKENKLASSE=&lt;br /&gt;
|NEIGUNG=32&lt;br /&gt;
|RADIUS=&lt;br /&gt;
|STROMW=15 kV 16,7 Hz&lt;br /&gt;
|V-MAX=&lt;br /&gt;
|ZSS=&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE=Tösstalbahn.png&lt;br /&gt;
|PIXEL_KARTE=250px&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR|||von [[Bahnhof Winterthur|Winterthur]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|2,5|[[Bahnhof Winterthur Grüze|Winterthur Grüze]]||{{Höhe|452|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZgl|||nach [[St. Gallen]]|}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|4,4|[[Bahnhof Winterthur-Seen|Winterthur Seen]]||{{Höhe|468|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|7,2|[[Bahnhof Sennhof-Kyburg|Sennhof-Kyburg]]||{{Höhe|484|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|HST|8,6|[[Zell ZH|Kollbrunn]]||{{Höhe|493|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|11,3|[[Rikon]]||{{Höhe|512|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|HST|13,5|[[Zell ZH|Rämismühle]]-[[Zell ZH|Zell]]||{{Höhe|530|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|15,8|[[Turbenthal]]||{{Höhe|550|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|18,1|[[Wila]]||{{Höhe|569|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|21,2|[[Bauma|Saland]]||{{Höhe|601|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|25,1|[[Bahnhof Bauma|Bauma]]||{{Höhe|639|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZgr|||[[Uerikon-Bauma-Bahn|von Uerikon]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|TUNNEL2|||Lipperschwendi (55 m)}}&lt;br /&gt;
{{BS|HST|29,8|[[Fischenthal|Steg]]||{{Höhe|695|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|32,3|[[Fischenthal]]||{{Höhe|735|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|HST|34,7|[[Fischenthal|Gibswil]]||{{Höhe|757|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|TUNNEL2|||Jonaschlucht (31 m)}}&lt;br /&gt;
{{BS|TUNNEL2|||Kühweid (132 m)}}&lt;br /&gt;
{{BS|TUNNEL2|||Platteneinschnitt (14 m)}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|39,6|[[Wald ZH|Wald]]||{{Höhe|617|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|hSTRae|||Jonabrücke (65 m)}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|44,5|[[Tann ZH|Tann]]-[[Dürnten]]||{{Höhe|516|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZg+r|||[[Glatthalbahn|von Wallisellen–Uster]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|hSTRae|||Jonaviadukt}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|46,1|[[Rüti ZH]]||{{Höhe|482|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR|||[[Glatthalbahn|nach Rapperswil]]}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tösstalbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, abgekürzt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TTB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, war ein [[Schweiz]]er [[Eisenbahnunternehmen]]. Die von diesem betriebene gleichnamige Eisenbahnstrecke gehört heute zu den [[Schweizerische Bundesbahnen|Schweizerischen Bundesbahnen]] (SBB) und führt vom [[Bahnhof Winterthur Grüze]] über [[Turbenthal]], [[Bauma]] und [[Wald ZH|Wald]] nach [[Rüti ZH|Rüti]]. Sie ist 43,6 Kilometer lang und elektrifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tössthalbahn 1875.jpg|mini|links|Aktie der Tössthalbahn-Gesellschaft vom 2. September 1875]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ROLLE DER NATIONALBAHN UNKLAR, PASST CHRONOLOGISCH HIER JEDENFALLS NICHT Schon früh suchte die [[Schweizerische Nationalbahn]] (SNB) eine Bahnverbindung von [[Winterthur]] durchs [[Tösstal]] nach [[Uznach]], um eine Verbindung zu den [[Vereinigte Schweizerbahnen|Vereinigten Schweizerbahnen]] (VSB) herzustellen. Der Winterthurer [[Stadtpräsident]] und [[Ständerat]] [[Johann Jakob Sulzer (Politiker)|Johann Jakob Sulzer]] strebte eine selbstständige Tösstalbahngesellschaft an, weil sich seine Ansichten nicht mehr mit denjenigen der SNB deckten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|3709|Sulzer, Johann Jakob|Autor=Markus Bürgi}}&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Juni 1865 fand in [[Turbenthal]] eine Versammlung zur Planung einer Tösstalbahn statt, an der ein Tössthalbahn-Comité gegründet wurde, in dessen Vorstand der Winterthurer [[Stadtpräsident]] und [[Ständerat]] [[Johann Jakob Sulzer (Politiker)|Johann Jakob Sulzer]], der [[Statthalter]] des [[Bezirk Pfäffikon|Bezirks Pfäffikon]] [[Heinrich Gujer]] und der Unternehmer [[Adolf Guyer-Zeller]] als Sekretär sassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Doris Müller-Füglistaler |Titel=Adolf Guyer-Zeller (1839–1899) |Hrsg=Antiquarischen Gesellschaft in Zürich |Sammelwerk=Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich |Band=59 |Verlag=Hans Rohr |Ort=Zürich |Datum=1992 |Seiten= |Online=[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=mag-001:1992:59 Digitalisat] |ISSN=0304-4327 |Kapitel = 6.7.2. Adolf Guyer-Zellers Eisenbahnbestrebungen im Zürcher Oberland}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Guyer-Zeller schied 1870 aus der Kommission aus, weil er Verfechter einer durchgehenden Töss-Allmannbahn war, die von Winterthur bis [[Bubikon]] führen sollte, wo der Anschluss an die seit 1859 durchgehend bis Chur befahrbare Strecke der [[Vereinigte Schweizerbahnen|Vereinigten Schweizerbahnen]] entstanden wäre. Die Kommission plante aber nur die Stichbahn Winterthur–Bauma, für deren Bau am 17. Dezember 1871 die Tösstalbahn-Gesellschaft gegründet wurde. Als Verwaltungsratspräsident wurde Johann Jakob Sulzer gewählt, der das Amt bis 1878 innehatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.briefedition.alfred-escher.ch/kontexte/personen/korrespondenten-und-erwahnte-personen/S/Sulzer%20Johann%20Jakob/#correspondent=Sulzer%20Johann%20Jakob |titel=Johann Jakob Sulzer |hrsg=Alfred Escher Stiftung |abruf=2016-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die [[Gemeinde]]n im Tösstal nicht das gesamte Kapital für den Bau auftreiben konnten, sprang der im Tösstal geborene, in [[Mailand]] als Industriekaufmann tätige Johannes Schoch als Wohltäter ein. Dieser hatte daher ein grosses Mitspracherecht beim Linienverlauf und bei der Bauart sowie Lage der von ihm finanzierten Stationen. Einige Konflikte gab es mit den Vereinigten Schweizerbahnen wegen der beidseitigen Anschlüsse der Tösstalbahn. In Winterthur war dies die Mitbenützung der VSB-Strecke von Winterthur bis nach [[Grüze (Winterthur)|Grüze]] und in Wald der Anschluss an die selbstständig gegründete [[Wald-Rüti-Bahn]], die ebenfalls von den VSB betrieben wurde. Aber durch den Einfluss von Johannes Schoch und seine finanzielle Förderung konnte eine halbwegs zufriedenstellende Einigung erzielt werden. Der Bau begann am 1. Februar 1872.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke Grüze–Bauma wurde am 4. Mai 1875 eröffnet, wobei zwischen Grüze und dem [[Bahnhof Winterthur]] die TTB bis zur Fertigstellung ihres eigenen Gleises 1882 dasjenige der VSB benützte. Die Tösstalbahn musste jährlich 50&amp;#039;000 Franken zahlen für die Benutzung der Gleise nach Winterthur. Es fuhren in der Anfangszeit pro Tag je drei Züge talaufwärts und talabwärts. Die Fortsetzung nach Wald konnte trotz Kostenüberschreitungen beim ersten Teil bereits am 15. Oktober 1876 eröffnet werden. Die Bahn erhielt dadurch Anschluss an die [[Glatthalbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau kam nicht nur teurer als geplant. Schon 1876 und nochmals 1877 entstanden grosse Schäden durch Hochwasser. Gegen diese finanzielle Schieflage mussten die Gemeinden und auch Schoch neues Geld aufbringen. Jahrelang drohte eine Liquidation der Tösstalbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahre 1902, nach der Verstaatlichung der Vereinigten Schweizerbahnen, übernahm die Tösstalbahn mit ihren Tösstalbahn-Lokomotiven den Betrieb auf der Wald-Rüti-Bahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Juni 1918 wurde die Tösstalbahn, zusammen mit der Wald-Rüti-Bahn, als eine der letzten Privatbahnen rückwirkend auf den 1. Januar verstaatlicht und ging an die SBB über. Elektrifiziert wurde die Strecke 1951.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nzz.ch/article7LPKD-ld.181131 |titel=Aus dem Dornröschenschlaf erwacht |werk=Neue Zürcher Zeitung |datum=2001-08-27 |abruf=2023-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen der starken Steigung von 32&amp;amp;nbsp;[[Promille#Steigungen/Gefälle von Eisenbahnstrecken|‰]] zwischen Wald und [[Gibswil]] wird dieser Abschnitt in Anlehnung an die [[Gotthardbahn]] auch heute noch &amp;#039;&amp;#039;kleiner Gotthard&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1911 bis 1914 sowie 1946 bis 1951 hielten vereinzelte Züge auch auf dem [[Seen (Winterthur)|Seemer]] Buck bei der Ziegelhütte und bedienten damit die Seemer [[Aussenwacht|Aussenwachten]] [[Gotzenwil]], [[Iberg (Winterthur)|Iberg]] und [[Eidberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Betschart |Titel=Seen in der Neuzeit |Sammelwerk=Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur |Band=342 |Ort=Winterthur |Datum=2009 |ISBN=978-3-908050-30-8 |Seiten=95, 96}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrzeuge ===&lt;br /&gt;
Die ersten fünf Lokomotiven der TTB waren dreiachsige Maschinen des Typs Ed&amp;amp;nbsp;3/3 mit einer Leistung von 165&amp;amp;nbsp;[[Pferdestärke]]n (120&amp;amp;nbsp;[[Watt (Einheit)|kW]]) baugleicher Art wie die [[EB Ed 3/3|Ed 3/3]] der ursprünglichen [[Emmentalbahn]] (EB). Die Lokomotive Nr. 1 trug zu Ehren des Mäzens den Namen &amp;#039;&amp;#039;Johannes Schoch&amp;#039;&amp;#039;. Die Nr. 2 den Namen &amp;#039;&amp;#039;Winterthur&amp;#039;&amp;#039;, die Nr. 3 den Namen &amp;#039;&amp;#039;Bauma&amp;#039;&amp;#039;, die Nr. 5 den Namen &amp;#039;&amp;#039;Hörnli&amp;#039;&amp;#039; und die Nr. 6 den Namen &amp;#039;&amp;#039;Wald&amp;#039;&amp;#039;. Die Lokomotiven hatten auf der mit bis zu 32&amp;amp;nbsp;‰ ansteigenden Strecke von Wald hinauf nach Gibswil arg zu kämpfen, aber zwei davon wurden 1884 durch noch kleinere mit nur zwei Triebachsen ersetzt. Anfänglich waren unter anderem sechs [[Doppelstockwagen]] mit je einem unteren und oberen Durchgangsabteil 2. und 3. Klasse und zuerst auch mit einem Abteil erster Klasse eingesetzt. Wegen der zu hoch angelegten Aufstiegtritte und der Aussentreppen waren diese Fahrzeuge bei den Reisenden nicht sehr beliebt. Sie wurden 1881 in einstöckige Wagen umgebaut und kurze Zeit später abgebrochen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
8384E33SBBCFFFFSi.jpg|Tenderlokomotive Ed 3/3 Nr. 1 &amp;#039;&amp;#039;Schoch&amp;#039;&amp;#039; nach der Übernahme durch die SBB&lt;br /&gt;
Tösstalbahn-Dampflokomotive Nummer 3 Bauma mit Baujahr 1875 alte Postkarte.jpeg|Tenderlokomotive Ed 3/3 Nr. 3 &amp;#039;&amp;#039;Bauma&amp;#039;&amp;#039;, 1910&lt;br /&gt;
Doppelstockwagen der TTB.jpg|Doppelstockwagen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1882 war die Gesellschaft im Besitz von sechs [[Lokomotive|Lokomotiven]], sechs [[Personenwagen]] und 100 [[Güterwagen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Register&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Foreign Railways of the World |Hrsg=The Railways Register, St. Louis, USA |Datum=1884 |Seiten=268 |Sprache=en |Online={{Google Buch |BuchID=VdKN4UZ57qAC |SeitenID=PA268}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Eigentumsmerkmal trugen alle Wagen der Gesellschaft das Kürzel „T.T.B.“. Personen- und Gepäckwagen waren dunkelgrün lackiert und hatten eine weiße Beschriftung. Güterwagen hatten einen bleigrauen Anstrich mit ebenfalls weißer Beschriftung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Schweizerischer Eisenbahn-Kalender für Bahnbeamte, Juristen, Fabrikanten und sonstige Gewerbetreibende |Hrsg=H. Frei |Datum=1876 |Seiten=158-159 |TitelErg=Eigenthums-Merkmale der Eisenbahn-Wagen |Online={{Google Buch |BuchID=TPWpf1eY9fYC |SeitenID=RA6-PA158}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Bierwagen]] waren weiß mit roter Beschriftung und Wagen mit Westinghousebremse rotbraun mit weißer Aufschrift.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Alphabetisches Verzeichnis der Eigentumsmerkmale der Eisenbahngüterwagen der Vereinsbahnen sowie von Nichtvereinsbahnen |Hrsg=Verein Deutscher Eisenbahnverwaltungen |Datum=1911 |Seiten=134}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des geplanten Mehrverkehrs ab Dezember 2018 wurden im Zeitraum von 2012 bis 2019 Baumassnahmen an den folgenden Stationen notwendig&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jauslinstebler.ch/VI/SB/projekte/zuercher-s-bahn-4-teilergaenzungen-winterthur-ruethi-zh.html |titel=Zürcher S-Bahn, 4.Teilergänzungen Winterthur-Rüti ZH - JAUSLIN STEBLER |zugriff=2018-10-07 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zvv.ch/zvv/de/ueber-uns/projekte/vierte-teilergaenzungen/infrastruktur.html |titel=Infrastruktur – ZVV |zugriff=2018-10-07 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Winterthur Seen: Verlängerung des Aussenperrons (neu 320 m), Anpassung Bahnsteigshöhe auf 55 cm&lt;br /&gt;
* Sennhof-Kyburg: Ausbau zur Kreuzungsstation, Anpassung Bahnsteigshöhe auf 55 cm&lt;br /&gt;
* Saland: Ausbau zur Kreuzungsstation&lt;br /&gt;
* Steg: Ersatz von Perron mit Bahnsteigshöhe auf 55 cm&lt;br /&gt;
* Gibswil: Verschiebung des Perrons und Anpassung Bahnsteigshöhe auf 55 cm&lt;br /&gt;
* Tann-Dürnten: Neubau stufenfreier Kreuzungsstation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrieb ==&lt;br /&gt;
Auf der Tösstalbahn verkehrt die Linie S26 der [[S-Bahn Zürich]], welche die Tösstalbahn in ihrer gesamten Länge befährt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel = Winterthur – Bauma – Rüti – ZVV|url = https://www.zvv.ch/zvv/de/ueber-uns/projekte/vierte-teilergaenzungen/korridore/toesstal.html|zugriff = 2016-01-17|werk = ZVV}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und von [[Thurbo]] betrieben wird. Die 4. Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn beinhalten auch einen Angebotsausbau für die S26, welche seither neu im exakten Halbstundentakt verkehrt. Aufgrund von Verzögerungen im Plangenehmigungsverfahren am Bahnhof Tann-Dürnten wurde im Dezember 2018 zunächst der Kurs Winterthur – Bauma im Halbstundentakt geführt (bisher Hinketakt, variierende Abfahrtszeiten). Der zweigleisige Ausbau in Tann-Dürnten zum neuen Kreuzungsbahnhof begann im Oktober 2018. Die Inbetriebnahme und die Aufnahme des durchgehenden Halbstundentakts zwischen Winterthur und Rüti ZH erfolgte zum Fahrplanwechsel im Dezember 2019.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://zueriost.ch/news/2018-09-28/halbstundentakt-zwischen-bauma-und-rueti-wird-moeglich |titel=Halbstundentakt zwischen Bauma und Rüti wird möglich |abruf=2018-10-07 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls zum Fahrplanwechsel im Dezember 2018 wurde die S11 neu auf einem Teilabschnitt der Tösstalbahn eingeführt. Die erfolgten Ausbauten ermöglichen während den Hauptverkehrszeiten die stündliche Führung eines S-Bahnkurses bis Wila.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglich zwischen Wald und Rüti verkehrende S43 wurde am 10.&amp;amp;nbsp;Dezember 2006 durch Autobusse ersetzt. Die eingestellte Linie taucht aber in einer langfristigen Vision des [[Zürcher Verkehrsverbund]]s (ZVV) wieder in über den [[Seedamm von Rapperswil]] verlängerter Form auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Tösstalbahn}}&lt;br /&gt;
* [http://hrm-modelltechnik.ch/index.php?page=higher-end Aus den Annalen der TTB]&lt;br /&gt;
* [https://www.winterthur-glossar.ch/app/default/pub/fw.action/wine.article?ce_id=445&amp;amp;ce_name=Building Bahnhof Seen und die Tösstallinie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tosstalbahn}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahngesellschaft (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizerische Bundesbahnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Winterthur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rüti ZH]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1865]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1918]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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