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	<title>Töpen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=T%C3%B6pen&amp;diff=104515&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frank Sonnenkind am 21. April 2026 um 13:43 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-21T13:43:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Toepen.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/23/25/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/52/19/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Töpen in HO.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Oberfranken&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Hof&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft= Feilitzsch&lt;br /&gt;
|Höhe              = 516&lt;br /&gt;
|PLZ               = 95183&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09295&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09475181&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE TPN&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 9 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Schleizer Straße 30&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.toepen.de/ www.toepen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Alexander Kätzel&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = CSU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Töpen, HO v S 01.jpg|mini|Töpen von Süden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gefell, SOK - Mödlareuth - Dt-Dt Museum - Grenzzaun, Mauer v W, Töpen, HO - Mödlareuth v W.jpg|mini|Deutsch-deutsches Museum im ehem. geteilten Ortsteil Mödlareuth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Töpen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im  [[Oberfranken|oberfränkischen]] [[Landkreis Hof]]. Die Gemeinde ist Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Feilitzsch]]. Die Gemeinde liegt im nördlichen Landkreis an der Grenze zu [[Thüringen]], im [[Vogtland|Bayerischen Vogtland]]. Zur Gemeinde gehört auch der bayerische Teil des durch die Trennung an der [[Innerdeutsche Grenze|deutsch-deutschen Grenze]] bekannt gewordenen Orts [[Mödlareuth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Töpen liegt in der Talsenke des Kupferbachs in unmittelbarer Nähe der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze. Durch den Ort verläuft die [[Bundesstraße 2]], die den Altort von der erst in den letzten Jahrzehnten entstandenen &amp;#039;&amp;#039;Siedlung&amp;#039;&amp;#039; trennt. Wenige Kilometer entfernt befindet sich die [[Bundesautobahn 72|A 72]] mit der Ausfahrt Hof/Töpen. Die kreisfreie Stadt [[Hof (Saale)]] ist 10 km entfernt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayernAtlas&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/V3d9M |titel=Topographische Karte 1:50.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2025-05-01|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt neun [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Töpen |val=1243|zugriff=2021-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=73885455740 |objekt=Gemeinde Töpen |abruf=2021-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em|anzahl=2|gesamtbreite=31em|liste= &lt;br /&gt;
* [[Fattigsmühle]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Hohendorf (Töpen)|Hohendorf]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* [[Isaar (Töpen)|Isaar]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Königshof (Töpen)|Königshof]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
* [[Mödlareuth]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Moosanger]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Obertiefendorf]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* Töpen ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Untertiefendorf]] (Weiler)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkungen}}Es gibt auf dem Gemeindegebiet die [[Gemarkung]]en Isaar und Töpen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/publikationen/arbeitshilfen.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |werk=ldbv.bayern.de |datum=2025-04-17 |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemarkung Töpen hat eine Fläche von 15,217&amp;amp;nbsp;km² und ist in 1315 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 11571,78&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/091878 |titel= Gemarkung Töpen (091878) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2025-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegen sämtliche Gemeindeteile mit Ausnahme von Fattigsmühle und Isaar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/G2Jsr |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2025-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Petersgrat bei Hof Bayern.jpg|links|mini|150px|Saaletal nahe Töpen]]&lt;br /&gt;
=== Bis zum 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Der Zeitpunkt der ersten Besiedlung Töpens ist unbekannt, die erste urkundliche Erwähnung des Ortes war 1310. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Töpen&amp;#039;&amp;#039; stammt wahrscheinlich aus dem [[Slawische Siedlungsnamen in Nordostbayern|Mainwendischen]] und bedeutet etwa ‚feuchte Niederung‘. Etwa in der Zeit um 1200 kamen im Gefolge der [[Vögte von Weida]] die Herren von Tepen in die Gegend, die ihren Namen nach der schon bestehenden Siedlung wählten. Dieses Geschlecht starb etwa 200 Jahre später aus, sodass die Besitzungen über verwandtschaftliche Beziehungen an andere Familien übergingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1390 sind Vorläuferkirchen der heutigen [[Pfarrkirche Töpen]], einer St.-Martins-Kirche, bezeugt. Sie war zunächst eine Filialkirche des [[Thüringen|thüringischen]] [[Gefell]]. Ihre heutige Gestalt erhielt sie durch mehrere Erweiterungen und Umbauten. Seit 1528 ist die Kirche [[evangelisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren [[Beulwitz (Adelsgeschlecht)|von Beulwitz]] waren vom 16. bis zum 18. Jahrhundert in Töpen ansässig. Landesherr war der Markgraf von [[Brandenburg-Bayreuth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Markgrafen war das Geleit auf dem Abschnitt Hof-Zedtwitz-Töpen-Gefell-Schleiz eine bedeutende Einnahmequelle; sie wurde in erster Linie von Kaufleuten aus Leipzig und Nürnberg frequentiert. Auch viele bedeutende Persönlichkeiten wie [[Johann Wolfgang von Goethe]] auf seinen Reisen in die Bäder oder [[Jean Paul|Johann (Jean) Paul Friedrich Richter]] reiste auf ihr zum Studium in die Universitätsstadt Leipzig. Auch die preußische [[Wilhelmine von Preußen (1709–1758)|Prinzessin Wilhelmine]] erreichte auf dieser Straße im Januar 1732 als frisch vermählte Markgräfin von Brandenburg-Bayreuth in Töpen markgräfliches Territorium, genauso wie Jahre später ihr Bruder [[Friedrich II. (Preußen)|König Friedrich II. von Preußen]] bei einem Besuch seiner Schwester in Bayreuth.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Benker |Titel=Zum Tag des offenen Denkmals am 11.9.2011: Die Altstraße zwischen Töpen und dem Tannbachtal |Hrsg=Kirchengemeinde Töpen |Sammelwerk=Gemeindebrief |Band= |Nummer=93 |Auflage= |Verlag= |Ort=Töpen |Datum=2011 |Seiten= |ISBN= |Online=http://www.kirchengemeindetoepen.de/images/Gemeindebriefe/Nr_93_August-November_2011.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Verzicht des kinderlosen Markgrafen [[Karl Alexander (Brandenburg-Ansbach-Bayreuth)|Karl Alexander]] auf die Fürstentümer Ansbach und Bayreuth kamen beide 1792 unter preußische Herrschaft. Nach der preußischen Niederlage 1806 wurde in Bayreuth ein französischer Militärgouverneur eingesetzt. Es folgte der Krieg Österreichs gegen Frankreich mit einer kurzzeitigen österreichischen Besetzung (1809). Am 30. Juni 1810 kam Töpen zum [[Königreich Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grenze ===&lt;br /&gt;
Ein Grenztausch von 1524 zwischen Brandenburg-Bayreuth und der Herrschaft [[Reuß-Lobenstein]] wirkte sich im 20. Jahrhundert insbesondere für den Gemeindeteil [[Mödlareuth]] gravierend aus. Töpen lag nach 1945 am [[Eiserner Vorhang|Eisernen Vorhang]], in Mödlareuth verlief die Grenze entlang des [[Tannbach (Saale)|Tannbachs]] mitten durch den Ort, sodass ein Teil zur [[Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (1945–1990)|Bundesrepublik]] und der andere zur [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] gehörte. Endgültig geschlossen wurde die Grenze im Gemeindegebiet mit der Aufgabe des Grenzübergangs &amp;#039;&amp;#039;Töpen-Juchhöh&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.grenzerinnerungen.de/fotopunkte/toepen-gutenfuerst Töpen]&amp;#039;&amp;#039; auf grenzerinnerungen.de, abgerufen am 13. Februar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; an der [[Bundesstraße 2]] am 16. Dezember 1966. Er hatte bis zur Wiederherstellung der [[Saalebrücke Rudolphstein]] als Umgehung für die unterbrochene [[Transitverkehr durch die DDR|Transitautobahn]] [[Bundesautobahn 9|A&amp;amp;nbsp;9]] ([[München]]–[[Berlin]]) gedient. Die Randlage des Ortes endete mit der Öffnung der deutsch-deutschen Grenze im Jahr 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsorganisation ===&lt;br /&gt;
1945 bestand die Gemeinde Töpen nach einem Gemeindeedikt aus dem 19. Jahrhundert aus den Orten Töpen, [[Mödlareuth]] (bayerischer Teil), Tiefendorf ([[Obertiefendorf|Ober-]] und [[Untertiefendorf]]), [[Hohendorf (Töpen)|Hohendorf]], [[Moosanger]] und [[Königshof (Töpen)|Königshof]]. Die Bürger dieser Ortschaften wählen den Gemeinderat und den ehrenamtlichen Bürgermeister. Bis 1978 gab es in der Gemeinde Töpen eine eigenständige Verwaltung, die aus einem hauptberuflichen Gemeindeschreiber und einem nebenberuflichen Gemeindekassenverwalter bestand. Bis zum Schulhausneubau 1951/52 gab es keine öffentliche Amtsstube, der jeweilige Bürgermeister musste einen Raum seiner Wohnung dafür freimachen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Facharbeit_Friedrich&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gernot Friedrich |Titel=Facharbeit: Die kommunalen Aufgaben der Gemeinde Töpen nach 1945 |Hrsg=Schiller-Gymnasium Hof |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort=Hof |Datum=1990-02-01 |Seiten=28 |ISBN=|Online= https://commons.m.wikimedia.org/wiki/File:Die_kommunalen_Aufgaben_der_Gemeinde_Tîpen_nach_1945.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Verwaltungs- und Raumordnung wurde mit der bayerischen Gemeindegebietsreform von 1972 geändert. Nach dem Gesetz der Gebietsreform sollten sich kleinere Gemeinden mit nicht ausreichender Leistungsfähigkeit einer größeren anschließen, das heißt, eingemeindet werden. Im Raum Töpen waren davon die Gemeinden Isaar, [[Münchenreuth (Feilitzsch)|Münchenreuth]] und [[Zedtwitz (Feilitzsch)|Zedtwitz]] betroffen. Da die Eingemeindung auf freiwilliger Basis bis 1978 die Gewährung erheblicher Zuschüsse aus Landesmitteln für die Gemeinden bedeutete, hat sich schon am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1972 die Gemeinde [[Isaar (Töpen)|Isaar]] der Gemeinde Töpen durch eine Rechtsverordnung angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=485}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Münchenreuth (Feilitzsch)|Münchenreuth]] und [[Zedtwitz (Feilitzsch)|Zedtwitz]] wurden später der Gemeinde [[Feilitzsch]] angegliedert. Ab 1978 wurden die Auflagen des Gemeindegebietsreformgesetzes zwangsweise und ohne Zuschüsse durchgeführt. Die Neuordnung der Verwaltung bedeutete für Töpen den Beitritt zu der neu gegründeten [[Verwaltungsgemeinschaft Feilitzsch]], der neben den Gemeinden Töpen und Feilitzsch die Gemeinden [[Trogen (Oberfranken)|Trogen]] und [[Gattendorf (Oberfranken)|Gattendorf]] angehören. Die Verwaltungsgemeinschaft ist ein Organ zur Beschlussvorbereitung und zum Beschlussvollzug, das heißt, die gesamte innere Verwaltung wie Briefwechsel, Kassenführung etc. wird von der Gemeinschaftsbehörde durchgeführt, gleichzeitig ist die Verwaltungsgemeinschaft eine Behörde mit der Leitungsfunktion für die Gemeinschaftsprojekte der einzelnen Gemeinden, wie zum Beispiel die Verbandsschule Bayerisches Vogtland. Sie ist Sachaufwandsträger, verpflichtet das Schulgebäude zu unterhalten, Lehrmittel zu beschaffen etc.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Facharbeit_Friedrich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Im Zeitraum 1988 bis 2018 sank die Einwohnerzahl von 1049 auf 1028 um 21 bzw. um 2 %. Am 31. Dezember 2000 hatte Töpen 1246 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Erster Bürgermeister ist seit Mai 2020 Alexander Kätzel&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ergebnis Kommunalwahlen 2020&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landkreis-hof.de/wahl/ |titel=Ergebnis Kommunalwahlen 2020 |hrsg=Landkreis Hof |abruf=2020-05-10 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; (CSU). Bei der Kommunalwahl&amp;lt;ref name=&amp;quot;:A&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://wahlen.osrz-akdb.de/of-p/4755430/1/20260308/buergermeisterwahl_vg/ergebnisse.html|titel=Endergebnis der Wahl zum ersten Bürgermeister 2026|werk=wahlen.osrz-akdb.de|autor=Verwaltungsgemeinschaft Feilitzsch|datum=2026-03-08|abruf=2026-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; am 8. März 2026 wurde er ohne Gegenkandidat mit 94,5 % der abgegebenen Stimmen wieder gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ehemalige Bürgermeister ====&lt;br /&gt;
* Klaus Grünzner (CSU): Mai 2002 – April 2020&lt;br /&gt;
* [[Arnold Friedrich]]: März 1979 – April 2002&lt;br /&gt;
* Hermann Schultz: Mai 1948 – Dezember 1978&lt;br /&gt;
* Gottlieb Geißer: März 1948 – Mai 1948&lt;br /&gt;
* Martin Stumpf: ca. November 1945 – Februar 1946&lt;br /&gt;
* Erhard Friedrich: Januar 1930 – ca. November 1945&lt;br /&gt;
* Johann Köppel: Januar 1919 – Dezember 1929&lt;br /&gt;
* Johann Klug: Januar 1900 – Juni 1919&lt;br /&gt;
* Schultz: Januar 1897 – Dezember 1899&lt;br /&gt;
(Quelle:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Karl Benker|Titel=Die Geschichte Töpens und seiner eingemeindeten Dörfer bis 1945|Hrsg=Gemeinde Töpen|Sammelwerk=|Band=|Nummer=|Auflage=|Verlag=|Ort=Töpen|Datum=2007|Seiten=192|ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Die Kommunalwahlen 1996, 2002, 2008, 2014, 2020&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ergebnis Gemeinderatswahl 2020&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://okvote.osrz-akdb.de/OK.VOTE_OF/Wahl-2020-03-15/09475181/html5/Gemeinderatswahl_Bayern_130_Gemeinde_Gemeinde_Toepen.html |titel=Ergebnis Gemeinderatswahl 2020 |hrsg=AKDB |abruf=2020-05-10 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2026 führten zu den folgenden Sitzverteilungen im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot;| 1996&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot;| 2002&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot;| 2008&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot;| 2014&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot;| 2020&lt;br /&gt;
![https://wahlen.osrz-akdb.de/of-p/4755430/2/20260308/gemeinderatswahl_vg/ergebnisse_gemeinde_09475181.html 2026]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}4&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}5&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}4&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}4&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}6&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[SPD Bayern|SPD]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}3&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}2&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}2&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}2&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}1&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Freie Wähler Bayern|Freie Wähler]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}5&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}5&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}6&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}6&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}5&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gesamt&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 12&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 12&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 12&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 12&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 12&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Zur Kommunalwahl 2026 stellte die SPD keine Gemeinderatsvorschlagsliste.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.osrz-akdb.de/of-p/4755430/2/20260308/gemeinderatswahl_vg/ergebnisse_gemeinde_09475181.html |titel=Ergebnisse Gemeinderatswahl 2026 in Töpen |abruf=2026-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung=&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Rot unter erhöhtem silbernem Schrägbalken und über zwei schräg gekreuzten silbernen Hämmern ein sechsstrahliger silberner Stern.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     =&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Wappenführung seit 1980.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Toepen-Faschingszug.jpg|mini|Faschingszug 2006]]&lt;br /&gt;
Die Karnevalsgesellschaft Töpen veranstaltet alle zwei Jahre einen Faschingszug von Hohendorf nach Töpen. Der in ehrenamtlicher Arbeit gestaltete Zug ist einer der bekanntesten der Region; es wurden öfters über 10.000 Besucher gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Töpen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Toepen Kirche.jpg|mini|[[Pfarrkirche Töpen|Evangelische Kirche St. Martin]], im Vordergrund das Pfarrhaus]]&lt;br /&gt;
Der Ortskern mit der Kirche hat seinen dörflichen Charakter bewahrt. Seit einigen Jahren wird durch Maßnahmen der Dorferneuerung der Ortskern vollständig saniert und umgestaltet. Am Ortsrand dominieren im Gewerbegebiet die großen Lagerhallen des Lebensmittelhändlers [[Dennree]]. In der Umgebung sind mehrere Wanderwege ausgewiesen, unter anderem entlang des ehemaligen [[Todesstreifen]]s und ins Tal der „Sächsischen“ [[Saale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der bekannteste Bewohner Töpens war der Schriftsteller [[Jean Paul]], der von 1786 bis 1789 als Hauslehrer der Familie Oerthel im heute noch bestehenden Unteren Schloss unterrichtete. In &amp;#039;&amp;#039;[[Leben des Quintus Fixlein#Einige Jus de tablette für Mannspersonen|Des Rektors Florian Fälbels und seiner Primaner Reise nach dem Fichtelberg]]&amp;#039;&amp;#039; kommt Fälbel in Töpen vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=5 |Sp=562 |SpBis=563}}&lt;br /&gt;
* {{Gebessler Stadt und Landkreis Hof|SEITE=62 |SEITE_BIS=63}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Töppen |SEITE = 299}}&lt;br /&gt;
* {{Stumpf Bayern 2. Teil 1853|SEITE = 594}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://toepen.de/ Gemeinde Töpen]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9475181}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Hof&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Töpen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4554200-4|LCCN=n92090766|VIAF=147892324}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Topen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Hof]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Frank Sonnenkind</name></author>
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