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	<title>Tödi - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T16:03:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=T%C3%B6di&amp;diff=173217&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tommes: Weiterleitung entfernt</title>
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		<updated>2025-01-05T20:47:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weiterleitung entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| BILD             = Toedi.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Tödi, Ansicht vom [[Gemsfairenstock]]&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 3612&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = CH&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Kanton Glarus]] / [[Kanton Graubünden]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Alpen]] ([[Glarner Alpen]])&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 46/48/40/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 8/54/53/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = CH-GL/CH-GR&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 42.05&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 3612-2044&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Dammastock]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = [[Oberalppass]]&lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = 1. September [[1824]] durch A. Bisquolm und P. Curschellas&lt;br /&gt;
| NORMALWEG        = Von der Fridolinshütte über den [[Bifertenfirn]] zum Gipfel&lt;br /&gt;
| POSKARTE         = Glarner Alpen&lt;br /&gt;
| TOPO-KARTE       = [[Landeskarte der Schweiz #1193|Landeskarte 1:25&amp;#039;000 Blatt 1193 &amp;#039;&amp;#039;Tödi&amp;#039;&amp;#039;]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;LK1193&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = [[Liste der Triangulationspunkte der Schweizer Landesvermessung|Triangulationspunkt 1.&amp;amp;nbsp;Ordnung]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tödi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der höchste [[Berggipfel|Gipfel]] der [[Glarner Alpen]]. Über den Gipfel verläuft die Grenze der [[Schweiz]]er Kantone [[Kanton Glarus|Glarus]] und [[Kanton Graubünden|Graubünden]]. Er ist stark vergletschert und nur schwer zugänglich. Der Tödi gliedert sich in die drei aus der Ferne nur undeutlich hervortretenden Gipfel &amp;#039;&amp;#039;Piz Russein&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|3612|CH}}, Westgipfel), &amp;#039;&amp;#039;Glarner Tödi&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|3570|CH}}, Ostgipfel) und &amp;#039;&amp;#039;Sandgipfel&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|3390|CH}}, Nordgipfel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Eingegrenzt wird der Tödi im Westen durch den Sandpass ({{Höhe|2781|CH}}), im Süden durch das Val Russein, das zum Einzugsgebiet des [[Vorderrhein]]s gehört, im Osten durch den [[Bifertenfirn]] sowie im Norden durch das Sandtal, das von einem Quellbach der [[Linth]] entwässert wird. Auf drei Seiten weist der Tödi sehr steile Flanken auf, besonders gegen das Val Russein hin. Unterhalb dieser Flanken befinden sich kleinere Firnfelder, darunter der Sandfirn, der Vordere Rötifirn und der Hintere Rötifirn. Nach Osten erstreckt sich der Bifertenfirn, ein 4 km langer [[Gletscher]] mit zahlreichen Spalten, der seinen Ursprung auf dem vergletscherten Gipfel des Piz Russein nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tödi hat neben den drei Hauptgipfeln fünf Nebengipfel (nach Höhe geordnet): &amp;#039;&amp;#039;Piz Dado&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|3432|CH}}), &amp;#039;&amp;#039;Stoc Grond&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|3422|CH}}), &amp;#039;&amp;#039;Piz Mellen&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|3381|CH}}), &amp;#039;&amp;#039;Chli Tödi/Crap Glaruna&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|3076|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Grünhorn&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2952|CH}}). Der ebenfalls nach dem Tödi benannte &amp;#039;&amp;#039;Bündner Tödi/Tödi Grischun&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|3123|CH}}) ist hingegen ein Nebengipfel zum [[Bifertenstock]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird angenommen, dass der Name vom schweizerdeutschen «d’Ödi» (die Öde – unbewohntes, einer Wüste gleichendes Gebiet) herstammt und im Laufe der Zeit zu Tödi wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Geologisch gehört der Sockel des Tödi zum östlichsten Teil des [[Aarmassiv]]s. Über diesem altkristallinen Grundgebirge liegt der Scheitel [[diskordant]]. Am Fuss des Scheitels befindet sich der Rötidolomit aus der Epoche der [[Trias (Geologie)|Trias]], ein auffallendes, ungefähr 50&amp;amp;nbsp;m mächtiges rotgelbes Band. Darüber folgt Kalkgestein aus der [[Jura (Geologie)|Jurazeit]], insbesondere Schilt-, Quintner- und Korallenkalk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zustieg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tödi von Braunwald.jpg|mini|links|Tödi, Blick von [[Braunwald GL|Braunwald]]]]&lt;br /&gt;
Der [[Benediktiner]]-Pater [[Placidus a Spescha]] aus [[Disentis]] (1752–1833) unternahm um 1800 mehrere Versuche, den Tödi zu besteigen. Den letzten Versuch unternahm er am 1. September 1824 zusammen mit P. Curschellas und A. Bisquolm. Während der Pater es aus Altersgründen nicht zum Gipfel schaffte, führten letztere die [[Erstbesteigung]] erfolgreich zu Ende. Die Besteigung erfolgte von Graubünden her durch die Val Russein und vermutlich durch die Porta da Spescha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tödi von Zürich.JPG|mini|Tödi, Blick von [[Zürich]] (Entfernung knapp 70&amp;amp;nbsp;km)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:CH-NB Photoglob-Wehrli EAD-WEHR-32017-A.tiff|mini|Tödi, [[Ballon]]aufnahme von [[Eduard Spelterini]], zwischen 1893 und 1924]]&lt;br /&gt;
Die heutige Normalroute führt von der auf {{Höhe|2111|CH}} am Osthang nahe der Gletscherzunge des Bifertenfirns gelegenen [[Fridolinshütte]] (vom [[Schweizer Alpen-Club]] SAC betrieben) via die [[Grünhornhütte]] (als erste SAC-Hütte überhaupt nur noch als Museum erhalten) entlang dem Bifertenfirn über die Gelbe Wand, danach geht der restliche Weg über den Gletscher bis zum Gipfel des Piz Russein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Süden her führt die heute übliche und einfachste Tödi-Besteigung über die [[Camona da Punteglias|Punteglias-Hütte]] und die Porta da Gliems auf den obersten Bifertenfirn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Absturz zweier Savoia S.9 1920]] am [[Piz Urlaun]] südlich des Tödi; zwei finnische Piloten kamen ums Leben&lt;br /&gt;
* [[Echo vom Tödi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Emil Zopfi: &amp;#039;&amp;#039;Tödi – Sehnsucht und Traum.&amp;#039;&amp;#039; In: Emil Zopfi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bergmonografien.&amp;#039;&amp;#039; Band 5. AS Verlag &amp;amp; Buchkonzept, Zürich 2000, ISBN 3-905111-49-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Tödi}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|15976|Tödi|Autor= Karin Marti-Weissenbach}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.hikr.org/dir/T%C3%B6di_-_Piz_Russein_5642/ Tödi – Piz Russein 3614 m.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;hikr.org.&amp;#039;&amp;#039; Tourenberichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LK1193&amp;quot;&amp;gt; {{Literatur |Autor=Schweiz. [[Bundesamt für Landestopografie]] |Titel=Tödi |TitelErg= Klausenpass - Selbsanft - Hausstock |Reihe=[[Landeskarte der Schweiz]] 1:25&amp;#039;000 |BandReihe=[[Landeskarte der Schweiz #1193|Blatt 1193]] |Verlag=Bundesamt für Landestopografie swisstopo |Ort=Wabern |Datum= |ISBN=978-3-302-01193-6 |Online=[[:Datei:1193 Tödi.jpg|Digitalisat]]}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4513003-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Todi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Glarner Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sumvitg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Glarus Süd)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tommes</name></author>
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