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	<title>Täfertingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T23:20:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=T%C3%A4fertingen&amp;diff=1431215&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-08-01T08:21:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Täfertingen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Neusäß&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = DEU Täfertingen (Neusäß) COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 48.411232&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 10.825258&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 466&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 1487&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 1987&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 86356&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 0821&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Neusäß-stadtteile.jpg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = Karte von Neusäß mit seinen Stadtteilen&lt;br /&gt;
| Bild                    = Neusaess-Täfertingen-230607.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Täfertingen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Täfertingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war einst ein  [[Pfarrdorf]] und ist seit 1978  ein Stadtteil der Stadt [[Neusäß]] im [[Schwaben (Bayern)|schwäbischen]] [[Landkreis Augsburg]] in [[Bayern]] ([[Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Augsburg#A 15|Kreisstraße A&amp;amp;nbsp;15]] führt von [[Gablingen]] über [[Batzenhofen]] und [[Hirblingen]] nach Täfertingen, wo sie in die [[Liste der Staatsstraßen in Schwaben#St 2032|Staatsstraße St&amp;amp;nbsp;2032]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im gesamten Augsburger Umland lassen sich Spuren antiker Besiedelung festmachen. So wurden auch im Norden Täfertingens Funde aus der Urnenfelderzeit (ca. 1300–800 v. Chr.) geborgen. Eine keltische oder auch römische Siedlung im Bereich des heutigen Ortes kann nicht nachgewiesen werden. Die für die schwäbischen Kulturregionen charakteristische Endung „ing(en)“ weist jedoch auf eine fränkische beziehungsweise alamannische Gründung im frühen Mittelalter hin, die nach dem Ende der Spätantike und dem Verblassen der römischen Zentralmacht über die Region erfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich wurde „Tenefridingen“ erstmals um 1150 erwähnt. König [[Albrecht I. (HRR)|Albrecht I.]] schenkte 1304 den [[Kirchensatz]] von Täfertingen dem [[Domstift Augsburg|Augsburger Domkapitel]]. 1492 besaß das Domkapitel in Täfertingen zwei, [[Kollegiatstift St. Moritz (Augsburg)|St. Moritz]] eine, [[Kloster Heilig Kreuz (Augsburg)|Heilig-Kreuz]] eine, [[Kloster St. Katharina (Augsburg)|St. Katharina]] eine, [[Kloster St. Martin (Augsburg)|St. Martin]] fünf, [[Kloster der Franziskanerinnen von Maria Stern|Maria Stern]] eine, das [[Heilig-Geist-Spital (Augsburg)|Heilig-Geist-Spital]] eine, der Augsburger Bürgermeister Ridler drei und Georg Konzelmann zwei Feuerstätten. Das [[Dorfgericht]] war zunächst [[Lehnswesen|Reichslehen]] und das [[Gassengericht]] bischöfliches Lehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Anton von Steichele]] |Titel=Das Bistum Augsburg. Historisch und statistisch beschrieben von Anton Steichele (5-8: fortgesetzt v. Alfred Schröder; 9-10: beschrieben v. Friedrich Zoepfl). Bd 2-10, Lfg 2. [Mehr nicht vorh.] |Verlag=Schmid |Datum=1864 |Online=https://books.google.de/books?id=vr6VpGxUWJwC&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;pg=RA2-PA90&amp;amp;dq=Steinekirch+Domkapitel&amp;amp;hl=de&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=Steinekirch%20Domkapitel&amp;amp;f=false |Abruf=2022-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgerichtsbarkeit]] übte zuletzt die vorderösterreichische [[Markgrafschaft Burgau]] aus und das [[Niedere Gerichtsbarkeit|Niedergericht]] ein vom Heilig-Geist-Spital gestellter Obervogt. Durch einen Güteraustausch überließ das Domkapitel 1685 auch das [[Kirchenpatronat|Patronatsrecht]] von Täfertingen dem Heilig-Geist-Spital. Nach dem [[Reichsdeputationshauptschluss]] gelangte der Ort 1803 an das [[Kurfürstentum Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die selbstständige Gemeinde Täfertingen wurde am 1. Mai 1978 im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] nach Neusäß eingemeindet. Im Jahr 2001 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Titania-Therme&amp;#039;&amp;#039;, auf der Flur des Stadtteils Täfertingen gelegen, eröffnet. Sie ist ein [[Schwimmbad#Freizeitbad|Wellness-, Freizeit- und Erholungsbad]] mit einer großen [[Sauna|Saunenlandschaft]] und wird jährlich von etwa 250.000 Gästen besucht. Zunächst von der Starwaters Deyle-Gruppe, wird die Therme seit dem Jahr 2014 von einer GmbH der Stadt Neusäß betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrei [[Mariä Himmelfahrt (Täfertingen)|Mariä Himmelfahrt]] in Täfertingen gehört zur Pfarreiengemeinschaft Neusäß im [[Dekanat Augsburg-Land]] im [[Bistum Augsburg]]. Zur Pfarrei gehört auch noch der [[Edenbergen|Edenberger]] Ortsteil [[Edenbergen#Gailenbach|Gailenbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neusaess titania.jpg|mini|Die Titania-Therme]]Zu den Sehenswürdigkeiten in Täfertingen gehören:&lt;br /&gt;
* Die Pfarrkirche [[Mariä Himmelfahrt (Täfertingen)|Mariä Himmelfahrt]] und das um 1900 errichtete [[Pfarrhaus (Täfertingen)|Pfarrhaus]]. Im 18. Jahrhundert war sie eine vielbesuchte Wallfahrtsstätte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Klonnek|Titel=Augsburg Land: Sehenswürdigkeiten des Landkreises Augsburg|Verlag=epubli|Ort=|Jahr=2015|ISBN=978-3-7375-3220-4|Online=[https://books.google.com/books?id=Cqu1BgAAQBAJ#v=onepage&amp;amp;q=Mari%C3%A4%20Himmelfahrt%20%28T%C3%A4fertingen%29%201510&amp;amp;f=false books.google.com]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Gasthof Schmid (ein ehemaliges herrschaftliches Bräuhaus, heute ist dort ein Biergarten und ein Restaurant)&lt;br /&gt;
* Ein Bauernhaus aus dem Ende des 18. Jahrhunderts in der Täfertinger Straße&lt;br /&gt;
* Auf Täfertinger Flur liegt ebenfalls der durch Ausbaggerung entstandene Thalersee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Josef Leonhard Kleitner]] (* 1851 in Täfertingen; † 1914), Lehrer und Abgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.neusaess.de/ Stadt Neusäß, offizielle Homepage]&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Täfertingen |ID= ODB_S00005219 |abruf=2023-01-06}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile der Stadt Neusäß}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tafertingen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Augsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neusäß]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Augsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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