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	<title>Täferrot - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T01:46:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=T%C3%A4ferrot&amp;diff=232577&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;T. Wirbitzki: lk docplayer (Archiv), abruf statt zugriff</title>
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		<updated>2026-03-11T06:16:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lk docplayer (Archiv), abruf statt zugriff&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Täferrot COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/50/57/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/50/17/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Täferrot in AA.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ostalbkreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 425&lt;br /&gt;
|PLZ               = 73527&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07175, 07176&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08136070&lt;br /&gt;
|Straße            = Durlanger Straße 2&lt;br /&gt;
|Website           = [https://taeferrot.de/ taeferrot.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Markus Bareis&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Täferrot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde in [[Baden-Württemberg]] und gehört zum [[Ostalbkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftbildarchiv Erich Merkler - Utzstetten - 1983 - N 1-96 T 1 Nr. 590.jpg|mini|Utzstetten aus der Luft von Süden, 1983]]&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Täferrot liegt im oberen Leintal an der Mündung der [[Rot (Lein, Täferrot)|Rot]] in die [[Lein (Kocher)|Lein]], zwischen [[Welzheimer Wald]] und [[Frickenhofer Höhe]], etwa 7&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Schwäbisch Gmünd]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Landschaften, Berge, Flüsse etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Stadtgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden an [[Ruppertshofen (Ostalbkreis)|Ruppertshofen]] und [[Eschach (bei Schwäbisch Gmünd)|Eschach]], im Osten an [[Göggingen (Württemberg)|Göggingen]] und [[Leinzell]], im Südosten an [[Iggingen]], im Süden an die Stadt [[Schwäbisch Gmünd]] und im Westen an [[Durlangen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus dem im Leintal gelegenen Hauptort Täferrot, den beiden auf Anhöhen gelegenen Weilern Tierhaupten und Utzstetten sowie den Gehöften Buchhof, Koppenkreut und der Rehnenmühle sowie der [[Wüstung|abgegangenen Ortschaft]] Mähderschafhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1. S. 726–728.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:TaeferrotKirche.jpg|mini|hochkant|[[St. Afra (Täferrot)|Pfarrkirche St. Afra]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Taeferrot-afra-chorgestühl.jpg|mini|hochkant|Chorgestühl vom [[Kloster Lorch#Chorgestühl (heute in der St.-Afra-Kirche von Täferrot)|Kloster Lorch]] in der Pfarrkirche St. Afra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea  = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis  = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:    1200_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend: 477_ha = 39,7_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend: 603_ha = 50,3_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:  14_ha =  1,1_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:   4_ha =  0,3_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend:  47_ha =  3,9_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend:  54_ha =  4,5_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:   1_ha =  0,1_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:39.7 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:39.7 till:90.0 color:Land&lt;br /&gt;
 from:90.0 till:91.1 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:91.1 till:91.4 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:91.4 till:95.3 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:95.3 till:99.8 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:99.8 till:99.9 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS136070 Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung] für Täferrot.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Ort trägt seinen Namen nach der Kirchenpatronin [[Afra von Augsburg|St. Afra]]. Der Ortsname hat sich mit der Zeit von &amp;#039;&amp;#039;Afrenrot&amp;#039;&amp;#039; über &amp;#039;&amp;#039;Dafrenrot&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Tefferrot&amp;#039;&amp;#039; (1525)&amp;lt;ref name=&amp;quot;ostalbkreis&amp;quot; /&amp;gt; zu &amp;#039;&amp;#039;Täferrot&amp;#039;&amp;#039; entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überblick ===&lt;br /&gt;
Täferrot ist zur Stauferzeit auf gerodetem Boden entstanden. [[1293]] als &amp;#039;&amp;#039;Roth&amp;#039;&amp;#039; erwähnt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ostalbkreis&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg= [[Diethelm Winter]] |Titel=Der Ostalbkreis |Verlag=Theiss |Ort=Stuttgart |Datum=1992 |ISBN=3-8062-0891-3 |Seiten=367 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde der Ort 1298 erstmals &amp;#039;&amp;#039;Afrenrot&amp;#039;&amp;#039; genannt. Zu dieser Zeit gehörte der Ort den [[Herren von Weinsberg]], später den Herren von [[Grafen von Rechberg|Rechberg]]. Diese veräußerten 1357 das [[Patronatsrecht]] und die Pfarrgüter an das [[Kloster Lorch]]. Mit der Auflösung des Klosters Lorch 1556, nach der [[Reformation]], war Täferrot ein Teil des Herzogtums [[Württemberg]]. Der Teilort Tierhaupten wurde 1401 erstmals unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Thierhäubten&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Signatur A 499 Bü74 BL204r Hauptstaatsarchiv Stuttgart&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Herzog [[Christoph (Württemberg)|Christoph von Württemberg]] wurde im Ort 1560 die erste Schule eingerichtet; sie war im Rathaus untergebracht. Auch im 1842 neu erbauten Rathaus waren Schulräume untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.feuerwehr-taeferrot.de/phpwcms/index.php?id=2,0,0,1,0,0 |text=&amp;#039;&amp;#039;Täferrot&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20100728005225}}, Freiwillige Feuerwehr Täferrot.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Täferrot gehörte seit dem 16. Jahrhundert zum württembergischen Klosteramt Lorch. Als einer der wenigen [[Altwürttemberg|altwürttembergischen]] Orte kam Täferrot nach der Gründung des [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] zum neuen [[Oberamt Gmünd]]. Während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] wurde Täferrot 1938 dem [[Landkreis Schwäbisch Gmünd]] zugeordnet. Nach dem Zweiten Weltkrieg lag der Ort in der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] und somit im neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging. Bei der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform von 1973]] kam die Gemeinde zum neuen [[Ostalbkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Als in [[Württemberg]] im 16. Jahrhundert die [[Reformation]] eingeführt wurde, bekam auch Täferrot die neue [[evangelisch-lutherisch]]e Konfession. Auch heute gehört die [[St. Afra (Täferrot)|St.-Afra-Kirche]] der [[Kirchenbezirk Schwäbisch Gmünd#Kirchengemeinde Täferrot|Kirchengemeinde Täferrot]] der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Evangelischen Landeskirche]] an. Die Kirchengemeinde wurde 1951 vom Kirchenbezirk Welzheim zum neuen [[Kirchenbezirk Schwäbisch Gmünd]] umgruppiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wenigen Katholiken werden von [[Durlangen]] und [[Leinzell]] aus betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsverband ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Mitglied des Gemeindeverwaltungsverbands Schwäbischer Wald mit Sitz in [[Mutlangen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus acht Bürgern und dem Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1903–1937 Jakob Frank&lt;br /&gt;
* 1937–November 1944 Georg Weller (zur Wehrmacht eingezogen)&lt;br /&gt;
* Mai 1945–März 1946 &amp;#039;&amp;#039;kommissarisch&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Grau&lt;br /&gt;
* 1946–1948 Andreas Heinz&lt;br /&gt;
* 1948–1963 Georg Weller (bereits von 1937 bis 1944)&lt;br /&gt;
* 1963–1999 Werner Bruckmeier&lt;br /&gt;
* 1999–2015 Jochen Renner&lt;br /&gt;
* 2015–2019 Daniel Vogt&lt;br /&gt;
* seit 2019 Markus Bareis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Wahlbeteiligung von 77,4 Prozent wurde Markus Bareis im Mai 2019 mit 50,6 Prozent der gültigen Stimmen zum neuen Bürgermeister ab Juli 2019 gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.staatsanzeiger.de/de/staatsanzeiger/wahlen/buergermeisterwahlen/taeferrot/ staatsanzeiger.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Amtsvorgänger Daniel Vogt hatte sich nach vier Jahren im Amt im März 2019 in der Wahl des Bürgermeisters von [[Herbrechtingen]] durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt auf rotem Grund im oberen Teil eine stilisierte St. Afra inmitten von Flammen, da sie den Feuertod erlitten haben soll. Darunter ist in Weiß symbolisch der Zusammenfluss der Flüsse Rot und Lein in Form einer [[Deichsel (Heraldik)|Deichsel]] dargestellt.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Ostalbkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswerte Bauwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rueckhaltebecken Taeferrot1.jpg|mini|Rückhaltebecken Täferrot]]&lt;br /&gt;
* Die heute evangelische [[St. Afra (Täferrot)|St.-Afra-Kirche]] wurde 1491 erbaut. Der Turm ist älter und stammt von einer Vorgängerkirche.&lt;br /&gt;
* Das [[Hochwasserrückhaltebecken Täferrot]] liegt an der Lein rund einen Kilometer oberhalb des Ortes, in südwestlicher Richtung. Zwischen dem Ortsteil Tierhaupten und [[Durlangen]] liegt das [[Hochwasserrückhaltebecken Rehnenmühle]] der Rot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Der von der Gemeinde und betriebene [[Kindergarten]] wurde 2015 eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Neuer Kindergarten Rottalwichtel offiziell eingeweiht |Sammelwerk=Amtsblatt Täferrot |Nummer=43 |Verlag=Bürgermeisteramt Täferrot |Datum=2015-10-22 |Seiten=1 |Online={{Webarchiv |url=https://docplayer.org/110235766-Neuer-kindergarten-rottalwichtel-offiziell-eingeweiht.html |text=Docplayer |wayback=20240107070710}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Neubau löste den konfessionellen Kindergarten im Ortskern ab.&lt;br /&gt;
Die in den 1960ern erbaute Grundschule wurde 2014 konzeptionell zum [[Schulbauernhof]] umgewandelt und um 150 m² Hofgelände und Stallgebäude erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.unesco.de/bildung/bne-akteure/grundschule-taeferrot-mit-schulbauernhof-0 |titel=Grundschule Täferrot mit Schulbauernhof - Deutsche UNESCO-Kommission |abruf=2024-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Schulbauernhof ist Mitglied in der Bundesarbeitsgemeinschaft Lernort Bauernhof (BAGLoB). Die Schule, Lehrer und der Schulförderverein wurde mehrfach für ihr Konzept und Arbeit ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bwstiftung.de/de/service/presse/pressemitteilungen/stiftung-kinderland-verleiht-lehrerpreis-2022-75000-euro-fuer-mehr-nachhaltigkeit-an-schulen |titel=Stiftung Kinderland verleiht Lehrerpreis 2022: 75.000 Euro für mehr Nachhaltigkeit an Schulen - Baden-Württemberg Stiftung (bwstiftung.de) |abruf=2024-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://remszeitung.de/2018/1/29/taeferrot-schulbauernhof-als-politisches-projekt-gewuerdigt/ |titel=Täferrot: Schulbauernhof als &amp;quot;politisches Projekt&amp;quot; gewürdigt (remszeitung.de) |abruf=2024-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier geboren sind;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ggf. ===weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen=== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Gmünd |Titel=Täferroth |Seite=433–438 |Wikisource=Kapitel B 21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.taeferrot.de/ Internetpräsenz der Gemeinde Täferrot]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Ostalbkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4105737-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Taferrot}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Ostalbkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Lein (Kocher)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täferrot| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1293]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;T. Wirbitzki</name></author>
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