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	<title>TÜV Hessen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T01:23:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=T%C3%9CV_Hessen&amp;diff=1758168&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Beteiligungen */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-10-17T15:10:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beteiligungen: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Walter-Richters Schiersteiner-Bilderbogen TÜV-Auto-Service-Center.jpg|miniatur|TÜV Hessen Auto-Service-Center in [[Wiesbaden-Schierstein]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Überschlagsimulator.jpg|miniatur|[[Überschlagsimulator]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TÜV Hessen (TÜV Technische Überwachung Hessen GmbH)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine international tätige Dienstleistungsgesellschaft mit Sitz in [[Darmstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinen Ursprüngen ist das Unternehmen eine rein technische Prüforganisation, operiert jedoch mit seinen Schwerpunkten [[Prüfung]] und [[Zertifizierung]] inzwischen in einem weiten Feld innerhalb der Dienstleistungsbranche. Es beschäftigt derzeit rund 1350 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2019 einen Jahresumsatz von rund 157 Mio. €.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Arbeitsfelder ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen ist mit rund 90 Standorten in ganz Deutschland vertreten. Zum Leistungsspektrum gehören neben [[Technische Prüforganisation|technischen Prüfungen]], Beratungen, Gutachten und Tests auch die Bereiche Ausbildung und Zertifizierung. Auch in den klassischen Dienstleistungen – [[Hauptuntersuchung]] („[[Prüfplakette]]“), Anlagenprüfung, [[Expediting]], Produkttests oder Gutachten – ist der TÜV Hessen tätig. Im Jahr 2016 erwirtschafteten ca. 1300 Mitarbeiter ca. 128 Mio. Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeitsfelder wurden parallel zur Entwicklung der Technik schrittweise von der ursprünglichen Dampfkesselprüfung erweitert um elektrischen Strom, [[Kraftfahrzeug]]e, [[Fahrerlaubnis]]se, [[Kraftwerkstechnik]], [[Brandschutz]]technik, [[Aufzugsanlage#Personenaufzug|Aufzüge]], [[Expediting]], [[Umweltschutz]], [[Managementsystem]]e, [[Grundstücksbewertung]] und [[Bautechnik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marke, Logo, Image ===&lt;br /&gt;
Die Marke TÜV ist von der [[VdTÜV]] geschützt und darf nur von angeschlossenen Organisationen verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigenständigkeit der verschiedenen TÜV-Organisationen ===&lt;br /&gt;
Der TÜV Hessen gehört seit 1999 zu 55 % der [[TÜV Süd]] AG und zu 45 % dem Land [[Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem TÜV Süd gibt es in Deutschland die national und international konkurrierenden TÜV-Gesellschaften [[TÜV Nord]], [[TÜV Rheinland]], [[TÜV Saarland]] und [[TÜV Thüringen]]. Dass diese Unternehmen nicht nur Regionalgesellschaften eines [[TÜV|Gesamt-TÜVs]] sind, ist weiten Teilen der Bevölkerung und vielen Kunden der Unternehmen nicht bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen TÜV-Organisationen versuchen sich unterschiedlich zu positionieren, um auch von Bevölkerung und Kunden unterschiedlich wahrgenommen zu werden. Schließlich besteht Konkurrenz nicht nur zur [[DEKRA]], sondern auch untereinander. So betreibt der TÜV Hessen eine beachtliche Anzahl von Begutachtungsstellen für Fahreignung in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, also im ursprünglichen Gebiet des TÜV Nord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beteiligungen ===&lt;br /&gt;
Das Unternehmen ist Mitglied im [[VdTÜV]].&lt;br /&gt;
Tochterunternehmen: 2008 übernahm der TÜV Hessen die GÜK Gesellschaft zur Überwachung von Kraftfahrzeugen mbH. Sie wurde umbenannt in die TÜV Hessen Mobilität und Beratung GmbH. Diese 100-%-Tochtergesellschaft mit Sitz in [[Darmstadt]] wurde am 1. Oktober 2014 aufgelöst und zum Teil mit dem TÜV Hessen fusioniert.&lt;br /&gt;
Die ehemalige 100-%-Tochter TÜV Hessen Consulting GmbH (Kurzform: TH Consult) war in [[Thüringen]] und [[Hessen]] auf dem Gebiet der Managementsysteme (Qualität, Umwelt, Arbeitssicherheit, IT) tätig. Sie wurde am 1. Januar 2011 aufgelöst und in den TÜV Hessen verschmolzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Firmengeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1848–1877 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der industriellen Revolution kam es immer wieder zu verheerenden Explosionen von Dampfkesseln. Daher erließ 1848 das Land [[Sachsen]] die „Verordnung zur Beaufsichtigung der [[Dampfkessel]] in Sachsen“. Durch dieses werden erfahrene Ingenieure zu Dampfkesselinspektoren ernannt, die Gefährdungsbeurteilungen durchführen dürfen. Die heutige Bezeichnung dafür ist [[benannte Stelle]]. Sachsen war damit Vorreiter, andere Länder zogen nur teilweise und verzögert nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schutz der eigenen Produktionsanlagen gründeten sich seitdem „Überwachungsvereine für die Gewährleistung der Sicherheit“, in denen Dampfkesselbesitzer Prüfingenieure beschäftigten. So war es möglich, die Kosten für die Überwachung unter den verschiedenen Unternehmen aufzuteilen. Als Geburtsjahr der verschiedenen [[TÜV]] gilt 1866, als die Gesellschaft zur „Überwachung und Versicherung von [[Dampfkessel]]n“ mit Sitz in [[Mannheim]] gegründet wird. Beteiligt daran sind 21 Unternehmen mit insgesamt 37 Dampfkesseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der nächsten Jahre werden regional weitere Vereine gegründet, die in abgegrenzten Bereichen agieren. So z.&amp;amp;nbsp;B. am 5. März 1873 in [[Offenbach am Main]] die „Gesellschaft zur [[Revision (Druck)|Revision]] und Überwachung von [[Dampfkessel]]n mit Sitz in Offenbach a.&amp;amp;nbsp;M.“ und 1876 die Dampfkessel-Überwachungs-Verein in [[Kassel]]. Diese beiden Vereine können als Ursprung des TÜV Hessen angesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1880–1906 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu der Überwachung von Dampfkesseln bekommen die Vereine nach Gründung des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]] immer weitere Aufgaben übertragen, da die Technik immer weiter fortschreitet. 1905 nennt z.&amp;amp;nbsp;B. das Kostengesetz überwachungsbedürftige Anlagen wie [[Aufzugsanlage#Personenaufzug|Personenaufzüge]], und [[Kraftfahrzeug]]e, Dampffässer und Gefäße für Gase, [[Acetylen]]- und Elektrizitätsanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 wird im [[Großherzogtum Hessen]] auf Grundlage des „Gesetzes die Dampfkessel und Dampfgefäße betreffend“ die Dampfkessel-Überwachung verstaatlicht, es wird eine „Großherzogliche Dampfkesselinspektion“ gegründet, deren Sitz sich in [[Darmstadt]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 werden, mit zunehmenden Aufkommen an Automobilen, die ersten Prüfungen von [[Kraftfahrzeug]]en und [[Fahrausbildung und Fahrerlaubnisprüfung|Kraftfahrzeugführern]] vorgenommen. Dieses Geschäftsfeld, das in der heutigen Wahrnehmung den Schwerpunkt des TÜV bildet, hat sich also erst recht spät entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1930–1945 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 wird zusätzlich zu der Dienststelle in [[Darmstadt]] für die [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]] in [[Gießen]] eine weitere Dienststelle der staatlichen Dampfkesselinspektion eingerichtet. Zu diesem Zeitpunkt werden nur ca. 10 % der überwachungspflichtigen Anlagen in Deutschland von staatlichen Stellen überwacht, die restlichen 90 % von nichtstaatlichen Überwachungsvereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 wird durch eine [[Verordnung]] des [[Reichswirtschaftsministerium|Reichswirtschaftsministers]] vom 19. März 1938 die regionale Verteilung neu geordnet. Die technische Überwachung im Reichsgebiet wird in 14 Bezirke unterteilt, Hessen wird zusammen mit dem [[Saarland]] zu Bezirk „5“. Dienststellen sind in [[Kassel]], [[Frankfurt am Main]], [[Wiesbaden]], [[Kaiserslautern]] und [[Saarbrücken]]. 1940 kommt die in technische Überwachung im besetzten [[Lothringen]] (Dienststelle [[Metz]]) dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 wird dem immer noch bestehenden TÜV Frankfurt jegliche Gutachtertätigkeit untersagt, die die (staatliche) Hessische Dampfkesselinspektion in [[Darmstadt]] ist allein für Süd- und Oberhessen zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1946–1969 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 werden Überwachungsämter in den alten Niederlassungen gegründet, also in [[Darmstadt]], [[Frankfurt am Main]] und [[Kassel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. August 1947 tritt das Gesetz über die Neuordnung der Technischen Überwachung in [[Hessen]] in Kraft. Im Gegensatz zu anderen Bundesländern sind allein staatliche Stellen [[Amt (Beamtenrecht)|&amp;#039;&amp;#039;Ämter&amp;#039;&amp;#039;]] für die Kontrolle überwachungspflichtiger Anlagen zuständig. Folgerichtig wurde die Aufsichtsfunktion von [[Beamter (Deutschland)|Beamten]] wahrgenommen. In den meisten anderen Ländern der westlichen Besatzungszonen werden die technischen Überwachungs-Vereine damit beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Dezember 1949 wird der TÜV Frankfurt neu gegründet, er war vorher entschädigungslos enteignet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1970–1999 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 einigen sich TÜV Frankfurt und die Landesregierung über die zukünftige Arbeitsverteilung, 1972 wird der TÜV Frankfurt in „Technischer Überwachungs-Verein Hessen e. V.“ umbenannt. Die drei Niederlassungen der Überwachungsämter werden 1977 zum Landesbetrieb TÜH Staatliche Technische Überwachung Hessen zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 will der TÜV Hessen e. V. mit dem TÜV Bayern e.V fusionieren. Da die Landesregierung eine Übertragung der Kompetenzen an den TÜV Bayern aber ablehnt, ist die Fusion zunächst auf Eis gelegt. Sie wird aber weiterverfolgt, indem bestimmte Betätigungsfelder (im Wesentlichen [[Umweltschutz]], [[Sicherheitssystem|Sicherheitstechnik]], [[Qualitätssicherung]], Elektro-, Fahrzeug-, Förder-, Bau- und Krankenhaustechnik) auf die TÜV Hessen GmbH übertragen werden, der TÜV Hessen e. V. behält Druckbehälter-, Schweiß-, Werkstoff-, Kraftwerks- und Anlagentechnik. 1992 kommt es dann zum Abschluss des Kooperationsvertrags, mit dem die Unternehmen TÜ Hessen und (staatliche)TÜH Staatliche Technische Überwachung Hessen (TÜH) miteinander verbunden werden und der das Zusammenwirken mit dem Technischen Überwachungs-Verein Südwestdeutschland e. V. ([[TÜV Südwest]]) regelt. 1996 fusioniert dann der TÜV Hessen e. V. mit dem [[TÜV Süd|TÜV Bayern Sachsen e. V.]] zum TÜV Bayern Hessen Sachsen e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übertragung staatlicher Aufgaben schreitet im Lauf der Zeit voran, denn am 18. September 1998 erfolgt der Abschluss eines [[Geschäftsbesorgungsvertrag|Geschäftsbesorgungs-]] und Dienstleistungsüberlassungsvertrages zwischen dem Land [[Hessen]] und der TÜV Süddeutschland Holding AG. Letztendlich übernimmt die TÜV Süd AG alle Anfang des Jahrhunderts verstaatlichten Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2000 bis heute ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Jahres 2007 gab es Bestrebungen zu einer Fusion der beiden Konzerne TÜV Nord und TÜV SÜD,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fusion TÜV Nord&amp;quot;&amp;gt;[[Der Spiegel]]: [https://www.spiegel.de/wirtschaft/haerterer-wettbewerb-tuev-nord-und-tuev-sued-wollen-fusionieren-a-474558.html TÜV Nord und TÜV Süd wollen fusionieren], Artikel vom 28. März 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; dem der TÜV Hessen mittlerweile zu 55 % als Mehrheitseigner gehört. Zur Diskussion stand der gemeinsame Name „TÜV Europe“. Nachdem Zeitungsberichte die Fusion bereits bestätigt und für September 2007 angekündigt hatten, verkündeten am 27. August 2007 die beiden Unternehmen, weiterhin eigenständig bleiben zu wollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fusion geplatzt&amp;quot;&amp;gt;[https://tsarchive.wordpress.com/2007/08/27/meldung488096/ Fusion von TÜV Süd und TÜV Nord geplatzt] (tagesschau.de-Archiv)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2008 bestätigten TÜV Süd und TÜV Rheinland, miteinander fusionieren zu wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.tuv.com/de/news_fusion.html?&amp;amp;lan=1 |text=Pressemitteilung des TÜV Rheinland vom 13. Februar 2008 |wayback=20081012080729}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.ftd.de/unternehmen/handel_dienstleister/:T%DCV%20Gro%DFfusion%20Jobs/316828.html | archive-is=20130211004224 | text=TÜV-Großfusion killt keine Jobs}}&lt;br /&gt;
FTD, 13. Febr. 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende August 2008 haben beide Unternehmen den Antrag auf Genehmigung beim Bundeskartellamt zurückgezogen, da dieses signalisiert hatte, der Fusion in der geplanten Form nicht zustimmen zu können. Im Dezember 2008 wurden die Fusionspläne endgültig aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 2008 übernahm der TÜV Hessen zu 100 Prozent die GÜK Gesellschaft zur Überwachung von Kraftfahrzeugen mbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tuev-hessen.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tuv Hessen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistungsunternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technische Prüforganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Fahrzeugsicherheit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenverkehr (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Darmstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1866]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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