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	<title>Szybowice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-08T06:20:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Szybowice&lt;br /&gt;
| Wappen          = [[Datei:POL Szybowice COA.svg|111px|Wappen von Szybowice]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Opole&lt;br /&gt;
| Powiat          = Prudnik&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Prudnicki&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Prudnik&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Gmina Prudnik&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 21&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 07&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 17&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 28&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 51&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 1064&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = 2012&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gmina&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://prudnik.pl/30/solectwa.html |wayback=20200927133930 |text=Orte in der Gmina Prudnik – Geschichte und Daten |archiv-bot=2024-05-20 13:10:41 InternetArchiveBot }} (polnisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche       = 16,87&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://prudnik.pl/download/attachment/52297/raport-o-stanie-gminy.pdf |wayback=20210515191717 |text=Raport o stanie gminy za 2019 rok |archiv-bot=2024-05-20 13:10:41 InternetArchiveBot }}, S. 9 (polnisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe            = 270–320&lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = 48-200&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 77&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = OPR&lt;br /&gt;
| Straße1         = &lt;br /&gt;
| Schienen1       = &lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Szybowice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Schnellewalde&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ort in der [[Gmina Prudnik|Stadt- und Landgemeinde Szybowice]] im [[Powiat Prudnicki]] der [[Woiwodschaft Opole]] in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Waldhufendorf]] Szybowice liegt im Süden  [[Oberschlesien]]s etwa sechs Kilometer nordwestlich von [[Prudnik]] und 57 Kilometer südwestlich von [[Opole]] in der [[Nizina Śląska|Schlesischen Tiefebene]] an der [[Bahnstrecke Katowice–Legnica|Bahnstrecke Kędzierzyn-Koźle–Nysa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ortsteil]] von Szybowice ist der bis 1938 selbstständige Ort [[Włóczno]] (&amp;#039;&amp;#039;Achthuben&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Szybowice sind im Westen [[Nowy Las (Głuchołazy)|Nowy Las]] (&amp;#039;&amp;#039;Neuwalde&amp;#039;&amp;#039;), im Nordosten [[Stary Las (Głuchołazy)|Stary Las]] (&amp;#039;&amp;#039;Altewalde&amp;#039;&amp;#039;), im Norden [[Mieszkowice (Prudnik)|Mieszkowice]] (&amp;#039;&amp;#039;Dittmannsdorf&amp;#039;&amp;#039;), im Nordosten [[Rudziczka (Prudnik)|Rudziczka]] (&amp;#039;&amp;#039;Riegersdorf&amp;#039;&amp;#039;), im Osten [[Niemysłowice]] (&amp;#039;&amp;#039;Buchelsdorf&amp;#039;&amp;#039;), im Südosten [[Prudnik]] (&amp;#039;&amp;#039;Neustadt O.S.&amp;#039;&amp;#039;) und [[Łąka Prudnicka]] (&amp;#039;&amp;#039;Gräflich Wiese&amp;#039;&amp;#039;) sowie im Süden [[Wierzbiec (Prudnik)|Wierzbiec]] (&amp;#039;&amp;#039;Wackenau&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schnellewalde, Mitteldorf mit Kirchen.jpg|mini|links|Ansicht von Schnellewalde um 1920 – im Vordergrund die ehemalige evangelische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2013 Szybowice 15 Kościół św. Michała.jpg|mini|Katholische Kirche St. Michael]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnellewalde wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts als Waldhufendorf angelegt und mit deutschen [[Kolonist]]en besiedelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuhn&amp;quot;&amp;gt;[[Walter Kuhn (Volkskundler)|Walter Kuhn]]: &amp;#039;&amp;#039;Siedlungsgeschichte Oberschlesiens.&amp;#039;&amp;#039; Oberschlesischer Heimatverlag, Würzburg. 1954. S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Snellinwalde“ wurde erstmals urkundlich im [[Bistum Breslau|Breslauer]] [[Zehnt]]register [[Liber fundationis episcopatus Vratislaviensis]] aus den Jahren 1295–1305 erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;liber&amp;quot;&amp;gt;[http://www.dokumentyslaska.pl/cds%2014/liber.html Liber fundationis episcopatus Vratislaviensis]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1335 wurde die Pfarrkirche erstmals erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gmina&amp;quot; /&amp;gt; Für das Jahr 1463 ist es in der Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Snellewalde&amp;#039;&amp;#039; belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knie&amp;quot; /&amp;gt; 1532 hielt die [[Reformation]] Einzug im Ort und der Ort wurde protestantisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gmina&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] 1742 gelangte Schnellewalde mit dem größten Teil [[Schlesien]]s an [[Preußen]]. 1784 hatte Schnellewalde 1283 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Ernst Tramp: &amp;#039;&amp;#039;Beyträge zur Beschreibung von Schlesien&amp;#039;&amp;#039; [http://books.google.de/books?id=ZFlHAAAAYAAJ Band 3], Brieg 1783&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr wurde die evangelische Pfarrkirche erbaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knie&amp;quot; /&amp;gt; 1787 zählte Schnellewalde 146 Bauern und 382 Stellen sowie 1725 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuhn&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1804 wurde die evangelische Kirche neu errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirche&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Neugliederung der [[Provinz Schlesien]] gehörte die [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinde]] Schnellewalde ab 1816 zum [[Landkreis Neustadt O.S.]], mit dem sie bis 1945 verbunden blieb. 1818 zählte der Ort, der damals Neustädter Kammergut war, 143 Bauern, 50 [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]] und 67 [[Häusler]].&amp;lt;ref&amp;gt;Geographisch-statistisches Handbuch über Schlesien und die Grafschaft Glatz, [http://books.google.de/books?id=PNcAAAAAcAAJ Band 2]; Breslau und Jauer 1818&amp;lt;/ref&amp;gt; 1845 bestanden im Dorf eine [[Schultheiß|Freischoltisei]], eine evangelische Pfarrkirche, eine evangelische Schule, eine Wassermühle, eine katholische Schule, eine katholische Kirche und weitere 394 Häuser. Die Einwohnerzahl lag damals bei 2510, davon 810 katholisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knie&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Georg Knie]]: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preuss. Provinz Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Breslau 1845, S. 600.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1855 waren es 2.614 Einwohner. 1865 wurden 105 Bauern-, 33 Gärtner- und 246 Häuslerstellen gezählt sowie zwei [[Windmühle]]n und eine [[Brauerei]]. Die Einwohner waren neben der Landwirtschaft, größtenteils bestehend aus Flachsbau und Obstzucht, in der [[Spinnen (Garn)|Spinnerei]] und der [[Weben|Weberei]] beschäftigt. An der evangelischen Schule wurden 400 Schüler unterrichtet, in der zweiklassigen katholischen Schule waren es 253 Schüler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Triest&amp;quot;&amp;gt;[[Felix Triest]]: [http://books.google.de/books?id=FKUCAAAAcAAJ &amp;#039;&amp;#039;Topographisches Handbuch von Oberschlesien&amp;#039;&amp;#039;], Breslau 1865, S. 1051&amp;lt;/ref&amp;gt; 1874 wurde der [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]] &amp;#039;&amp;#039;Schnellewalde&amp;#039;&amp;#039; gebildet, dem die [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinden]] Schnellewalde und Wackenau und der [[Gutsbezirk]] Wackenau eingegliedert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.territorial.de/obschles/neustadt/schnelle.htm Amtsbezirk Schnellewalde]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1876 wurde die Bahnstrecke zwischen Neustadt und Neisse eröffnet. Hierdurch erhielt Schnellewalde einen Anschluss an das Bahnnetz der [[Oberschlesische Eisenbahn|Oberschlesischen Eisenbahn]]. 1885 wurden 2316 Einwohner gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://agoff.de/?p=25595 AGOFF Kreis Neustadt O.S.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Volksabstimmung in Oberschlesien]] am 20. März 1921 lag Schnellewalde außerhalb des Abstimmungsgebietes. 1933 lebten im Ort 1.848 Einwohner. 1939 hatte der Ort 2.064 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurden zwei kleine Kriegsgefangenenlager für je 30 bis 40 Gefangene im Ort eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tygodnikprudnicki&amp;quot;&amp;gt;[http://www.tygodnikprudnicki.pl/tygodnik-arty-7839-dzieje_szybowic_8_ii_wojna_swiatowa.html Geschichte von Schnellewalde im Zweiten Weltkrieg] (&amp;#039;&amp;#039;polnisch&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Morgen des 17. März 1945 begann die Einnahme von Schnellewalde durch die [[Rote Armee]], die [[Gefecht]]e um den Ort dauerten bis in die Nacht. Die Einwohner waren zuvor nicht evakuiert worden und versuchten, während oder nach den Kämpfen zu flüchten. Später kehrten einige zurück. Der Ort kam nach dem Ende des Krieges unter polnische Verwaltung, wurde in &amp;#039;&amp;#039;Szybowice&amp;#039;&amp;#039; umbenannt und der [[Woiwodschaft Schlesien (1945–1950)|Woiwodschaft Schlesien]] angeschlossen. Die neu angesiedelten Bewohner waren teilweise [[Zwangsumsiedlung von Polen aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten 1944–1946|Zwangsumgesiedelte aus Ostpolen]], das an die [[Sowjetunion]] gefallen war. &lt;br /&gt;
1950 wurde Szybowice der [[Woiwodschaft Opole]] eingegliedert. Die evangelische Kirche wurde 1979 abgerissen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirche&amp;quot;&amp;gt;[https://polska-org.pl/3559001,Szybowice,Kosciol_ewangelicki_dawny.html Geschichte der evangelischen Kirche in Schnellewalde] (&amp;#039;&amp;#039;polnisch&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1999 gehört Szybowice zum [[Powiat Prudnicki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2013 Szybowice 02 Kaplica.jpg|mini|Kapelle mit Glockenturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] Pfarrkirche mit dem [[Patrozinium]] des [[Erzengel Michael]]s  wurde 1355 erstmals erwähnt. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde der katholische Priester von der schwedischen Armee getötet und die Kirche zerstört. 1651 wurde sie wieder aufgebaut. 1734 erfolgte ein Umbau im Stil des [[Barock]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://polska-org.pl/551602,Szybowice,Kosciol_sw_Michala_Archaniola.html Geschichte der katholischen Michaelskirche] (&amp;#039;&amp;#039;polnisch&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1966 steht das Gebäude unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal&amp;quot;&amp;gt;[https://www.nid.pl/pl/Informacje_ogolne/Zabytki_w_Polsce/rejestr-zabytkow/zestawienia-zabytkow-nieruchomych/stan%20na%2030.06.2018/OPO-rej.pdf Verzeichnis der Denkmäler in der Woiwodschaft Opole]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schwesternhaus St. Elisabeth – 1890 erbaut. Seit 1991 unter Denkmalschutz gestellt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Eisernes Kreuz mit Erinnerungstafel an dem Standort der ehemaligen evangelischen Kirche&lt;br /&gt;
* Empfangsgebäude des Bahnhofs &amp;#039;&amp;#039;Szybowice&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Kapelle aus [[Backstein]] mit Glockenturm&lt;br /&gt;
* Steinerne [[Wegekapelle]] mit [[Marienbildnis]]&lt;br /&gt;
* Steinerne Wegekapelle&lt;br /&gt;
* Steinernes [[Wegekreuz]]&lt;br /&gt;
* Hölzernes Wegekreuz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]] &amp;#039;&amp;#039;OPS Szybowice&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Sportverein &amp;#039;&amp;#039;LZS Grom Szybowice&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Kotzolt]] (1814–1881), Musiker&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Haase (Politiker)|Wilhelm Haase]] (1872–nach 1932), Politiker und Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Josef Schwarzer]] (1881–1908), Schrittmacher&lt;br /&gt;
* [[Günther Patschowsky]] (1903–1945), Jurist, SD-Beamter und Regierungspräsident&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Manfred Weiß: &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Dorfes Schnellewalde Kreis Neustadt in Oberschlesien.&amp;#039;&amp;#039; Goldammer-Verlag, 2017, ISBN 978-3-944109-27-5.&lt;br /&gt;
* Walter Schwedowski: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der katholischen Pfarrei Schnellewalde.&amp;#039;&amp;#039; 1928 ([http://www.sbc.org.pl/dlibra/docmetadata?id=18689 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Gmina Prudnik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4338742-1|VIAF=242713197}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Szybowice #Prudnik}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Prudnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Opole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldhufendorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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