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	<title>Sztum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sztum&amp;diff=1007684&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hanbury: /* Persönlichkeiten */ +1: Käthe Krombach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sztum&amp;diff=1007684&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-15T19:26:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; +1: &lt;a href=&quot;/index.php?title=K%C3%A4the_Krombach&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Käthe Krombach (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Käthe Krombach&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Stuhm|Zum Adelsgeschlecht siehe [[Stuhm (Adelsgeschlecht)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Sztum&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Sztum COA.svg|111px|Wappen der Gmina Sztum]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Pommern&lt;br /&gt;
| Powiat             = Sztum&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Sztumski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Sztum&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Sztum&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 55&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 18&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 19&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 02&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 01&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 10218&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. Dez. 2016&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 4.59&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 82-400&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 55&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = GSZ&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga krajowa 55|DK 55]]: [[Nowy Dwór Gdański]]–&amp;lt;br /&amp;gt;[[Malbork]]−[[Kwidzyn]]–&amp;lt;br /&amp;gt;[[Grudziądz]]–[[Stolno]]&lt;br /&gt;
| Straße2            = [[Droga wojewódzka 516|DW 516]]: Stacja kolejowa Sztum–&amp;lt;br /&amp;gt;[[Droga krajowa 55|DK 55]]&lt;br /&gt;
| Straße3            = [[Droga wojewódzka 517|DW 517]]: Sztum–Tropy Sztumskie&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Polskie Koleje Państwowe|PKP]]-[[Bahnstrecke Toruń–Malbork|Strecke 207: Toruń–Malbork]]&lt;br /&gt;
| Schienen2          = PKP-[[Bahnstrecke Warszawa–Gdańsk|Strecke 9: Warschau–Danzig]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Lech-Wałęsa-Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sztum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Stuhm&amp;#039;&amp;#039;, [[Kaschubische Sprache|kaschubisch]] &amp;#039;&amp;#039;Sztëm&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt mit etwa 10.000 Einwohnern in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Pommern]]. Sie ist Verwaltungssitz des [[Powiat Sztumski|Powiats Sztum]] (&amp;#039;&amp;#039;Stuhmer Kreis&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Gmina Sztum|gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Kleinstadt liegt in der historischen Landschaft [[Preußen (historische Landschaft)|Preußen]], im nördlichen Teil [[Pomesanien]]s, der später zum [[Land Marienburg]] gehörte. Sie befindet sich etwa zehn Kilometer südlich von [[Malbork]] &amp;#039;&amp;#039;(Marienburg)&amp;#039;&amp;#039; und zwanzig Kilometer nördlich von [[Kwidzyn]] &amp;#039;&amp;#039;(Marienwerder)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Datei:Sztum rysunek.jpg|mini|links|Stadt und Burg von Stuhm um 1600]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sztum widok z zamku.jpg|mini|Stadtbild im Jahr 2010]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sztum Castle 2023-04-09 06.jpg|mini|Schloss des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]] nach der Renovierung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heilige-Anna-Kirche in Sztum.jpg|mini|Heilige-Anna-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sztum Ewangelicki tyl.jpg|mini|180px|Ehemalige evangelische Kirche, gebaut 1816–1818 nach Plänen von [[Karl Friedrich Schinkel|Schinkel]]. Bauleitung [[Salomo Sachs]] (derzeit als Regionalmuseum genutzt).]]&lt;br /&gt;
Die ersten Anzeichen von [[Besiedlung]] datieren zurück bis zur Zeit des [[Römisches Reich|Römischen Reiches]]. Im frühen [[Mittelalter]] existierte hier eine hölzerne Burg der baltischen [[Pruzzen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Ritter des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]] das [[Prußen]]land christianisierten, eroberten sie im Jahre 1236 auch diese Burg. Nach dem [[Prußen#Erster Prußenaufstand 1242–1249|ersten Prußenaufstand]] 1242 errichtete der Deutsche Orden an dieser Stelle eine hölzerne Wallburg. Nach 1270 folgte ein Ordenshof, welcher zusammen mit der Wehranlage zu einer Burg ausgebaut wurde. Eine Siedlung um die Burg entwickelte sich nur sehr langsam. Diese erhielt im Jahre 1416 das Stadtrecht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FWFS&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich Wilhelm Ferdinand Schmitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Stuhmer Kreises&amp;#039;&amp;#039;. Thorn 1868, S.&amp;amp;nbsp;168–179; {{archive.org |bub_gb_tcwAAAAAcAAJ |Blatt=n174}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1466 gehörte Stuhm zu [[Deutschordensland|Deutschordens-Preußen]], ging dann aber mit den siegreichen Separatisten des [[Preußischer Bund|Preußischen Bundes]] an [[Preußen königlichen Anteils]] über, das im Bündnis mit der polnischen Krone stand. 1492 wurde Nicolaus [[Zehmen (Adelsgeschlecht)|von Zehmen]] Burggraf von Stuhm und Christburg. Des Weiteren war [[Achatius von Zehmen]] [[Starost]] auf Stuhm und Christburg, wo er auch wohnte. 1517 wurde er Unterkämmerer der Marienburg, 1531 [[Kastellan#Polen|Kastellan]] von Danzig und 1546 [[Woiwode]] von Marienburg. Nachdem der polnische Reichstag Achaz&amp;amp;nbsp;I. von Zehmen alle Krongüter aberkannt hatte, stürmten seine Söhne, die Reichsfreiherren Christoph, Achaz&amp;amp;nbsp;II. und Fabian&amp;amp;nbsp;II. im Dezember 1576 die Christburg. Gegen eine Abfindung von 24.000&amp;amp;nbsp;[[Złoty#Königreich Polen|fl.]], zu zahlen an das Königreich Polen, konnten schließlich die Brüder Christburg behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1467&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Wilhelm Ferdinand Schmitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Stuhmer Kreises&amp;#039;&amp;#039;. Thorn 1868, S.&amp;amp;nbsp;41; {{archive.org |bub_gb_tcwAAAAAcAAJ |Blatt=n47}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; bis 1772 gehörte Stuhm zum autonomen, unter polnischer Schirmherrschaft stehenden [[Preußen königlichen Anteils]]. Die Stadt fungierte als Sitz des Stuhmer Landkreises innerhalb der damaligen [[Woiwodschaft Marienburg]], hier hielt auch das regionale Parlament ([[Sejmik]]) Sitzungen ab. 1635 wurde im Dorf Stuhmsdorf (&amp;#039;&amp;#039;Sztumska Wieś&amp;#039;&amp;#039;), etwas südlich von Stuhm gelegen, der [[Vertrag von Stuhmsdorf]] zwischen Polen und Schweden geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Erste polnische Teilung|ersten Teilung Polens]] kam Stuhm 1772 unter [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]] ans [[Königreich Preußen]]. Von 1816 bis 1818 wurde nach [[Karl Friedrich Schinkel|Schinkelschen]] Plänen die evangelische Kirche, unter Bauleitung des königlichen preußischen Bauinspektor [[Salomo Sachs]], erbaut. 1818 bis 1945 gehörte die Stadt Stuhm zum [[Kreis Stuhm]] im [[Regierungsbezirk Marienwerder]]. 1772 bis 1828 und 1878 bis 1920 gehörte Stuhm zur preußischen [[Provinz Westpreußen]], dazwischen zur [[Provinz Preußen]]. 1871 wurde die Stadt mit dem Königreich Preußen Teil des neu gegründeten [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreiches]]. Am Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts hatte Stuhm eine evangelische Kirche, eine katholische Kirche, eine [[Synagoge]] und ein Amtsgericht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] sollten die vier rechts der Weichsel gelegenen Kreise [[Landkreis Marienburg (Westpr.)|Marienburg]], [[Landkreis Marienwerder|Marienwerder]], [[Landkreis Rosenberg i. Westpr.|Rosenberg]] und [[Landkreis Stuhm|Stuhm]] in einer Volksabstimmung im [[Abstimmungsgebiet Marienwerder]] über ihre zukünftige Zugehörigkeit entscheiden. In der Abstimmung vom 11.&amp;amp;nbsp;Juli 1920 lehnte die Mehrheit mit 2079 Stimmen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Marzian]], [[Csaba Kenez]]: &amp;#039;&amp;#039;Selbstbestimmung für Ostdeutschland. Eine Dokumentation zum 50.&amp;amp;nbsp;Jahrestag der ost- und westpreußischen Volksabstimmung am 11.&amp;amp;nbsp;Juli 1920.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: [[Göttinger Arbeitskreis]]. 1970, S.&amp;amp;nbsp;124.&amp;lt;/ref&amp;gt; der Einwohner den Anschluss an die 1918 neu gegründete [[Zweite Polnische Republik]] ab und votierte für den Verbleib der Stadt beim Deutschen Reich. Der Kreis Stuhm mit 19,7 % (4904 Stimmen) und die Stadt Stuhm mit 26,5 % (749 Stimmen) hatten die höchste Stimmenzahl für einen Anschluss an Polen in der gesamten Abstimmung überhaupt. 1920 kam Stuhm mit dem gleichnamigen Kreis an den neu zugeschnittenen [[Regierungsbezirk Westpreußen]], der 1922 bis 1939 zur preußischen [[Provinz Ostpreußen]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Einweihung des Kriegerdenkmals für die Stuhmer Bürger am 16. Juni 1929 flog der ostpreußische [[Segelflug]]-Weltrekordler [[Ferdinand Schulz (Segelflieger)|Ferdinand Schulz]] eine Ehrenrunde über dem Marktplatz und stürzte dabei mit seinem Motorflugzeug ab. Er und sein Begleiter Bruno Kaiser fanden dabei den Tod. Am 14.&amp;amp;nbsp;Juni 1931 besuchte Reichspräsident [[Paul von Hindenburg]] die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] existierten in Stuhm ein berüchtigtes Gefängnis und eine [[Nationalpolitische Erziehungsanstalt]]. In der [[Pogromnacht]] vom 9. auf den 10.&amp;amp;nbsp;November 1938 wurde die Stuhmer [[Synagoge]] zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Kriegsende war Stuhm Kreisstadt des [[Landkreis Stuhm|Landkreises Stuhm]] im [[Regierungsbezirk Marienwerder]] im [[Reichsgau Danzig-Westpreußen]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war die Stadt nach dem Zusammenbruch der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|deutschen Ostfront]] 1944 Kriegswirren ausgesetzt. Am 21. und 22. Januar 1945 zogen Flüchtlingsströme durch die Stadt. Teile der Stadtbevölkerung schlossen sich Flüchtlingstrecks in Richtung Danzig und Marienburg an. Am 25.&amp;amp;nbsp;Januar wurde Stuhm kampflos von der [[Rote Armee|Roten Armee]] besetzt. In der Stadt wurde Feuer gelegt, und mehr als die Hälfte der Gebäude wurde zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald darauf wurde Stuhm seitens der [[sowjetisch]]en Besatzungsmacht der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen. Die deutsche Bevölkerung wurde innerhalb der nächsten Jahre von der polnischen Administration aus Stuhm [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]]. Der Name der Stadt blieb [[Phonetik|phonetisch]] gleich und wurde nur von der deutschen Rechtschreibung auf die polnische geändert, &amp;#039;&amp;#039;Sztum&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1946&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1772 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}469 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;FS178&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich Wilhelm Ferdinand Schmitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Stuhmer Kreises&amp;#039;&amp;#039;. Thorn 1868, S. 178; {{archive.org |bub_gb_tcwAAAAAcAAJ |Blatt=n184}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1777 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| nur 427 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;FS178&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1778 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}526 || in 79 Wohngebäuden&amp;lt;ref name=&amp;quot;FS178&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1783 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}509 || in 79 Haushalten, etwa 50 % Lutheraner und 50 % Katholiken, der Sprache nach etwa 50 % Deutsche und 50 % Polen&amp;lt;ref name=&amp;quot;JFG&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Friedrich Goldbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Vol&amp;lt;!--sic--&amp;gt;ständige Topographie des Königreichs Preußen&amp;#039;&amp;#039;. Teil II. Marienwerder 1789, S.&amp;amp;nbsp;19; {{archive.org |bub_gb_SQw_AAAAcAAJ |Blatt=n31}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1802 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}847 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM394&amp;quot;&amp;gt;Alexander August Mützell, [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;. Halle 1823, [https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA394 S. 394–395, Ziffer 722.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1804 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}918 || in 105 Haushalten&amp;lt;ref name=&amp;quot;FS178&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1810 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}768 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM394&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}751 || davon 275 Evangelische, 379 Katholiken und 86 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM394&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}850 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM394&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}956 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AEP&amp;quot;&amp;gt;[[August Eduard Preuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Landes- und Volkskunde&amp;#039;&amp;#039;. Königsberg 1835, S. 444, Nr. 59; {{archive.org |bub_gb_L_sAAAAAcAAJ |Blatt=444}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1864 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1980 || davon 724 Evangelische und 1148 Katholiken&amp;lt;ref&amp;gt;E. Jacobson: &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistisches Handbuch für den Regierungsbezirk Marienwerder&amp;#039;&amp;#039;. Danzig 1868. &amp;#039;&amp;#039;Ortschaft-Verzeichnis des Regierungsbezirks Marienwerder.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;202–203, Nr.&amp;amp;nbsp;139; {{archive.org |bub_gb_cQMrAQAAMAAJ |Blatt=n291}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2156 || davon 780 Evangelische und 1220 Katholiken (720 [[Polen (Ethnie)|Polen]])&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Geographie des Preußischen Staats.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Band 2, Berlin 1874, [https://books.google.de/books?id=mx5fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA47 S. 47–48, Ziffer 1.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2145 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=stuhm.html|name=Kreis Stuhm}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2210 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2265 || davon 759 Protestanten, 1405 Katholiken und 85 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2557 || davon 706 Protestanten und 74 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot;&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Stuhm |Band=8 |Seite=251 |zenoID=20007540671}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3001 || am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember, davon 803 Evangelische, 2194 Katholiken, 81&amp;amp;nbsp;Juden und zehn Sonstige (1656 mit [[Deutsche Sprache|deutscher]], 1431 mit [[Polnische Sprache|polnischer]] und ein Einwohner mit [[Kaschubische Sprache|kaschubischer]] Muttersprache)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Stuhm.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon der Regierungsbezirke Allenstein, Danzig, Marienwerder, Posen, Bromberg und Oppeln. Auf Grund der Volkszählung vom 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1910 und anderer amtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039;. Heft&amp;amp;nbsp;III: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Marienwerder&amp;#039;&amp;#039;. Königlich Preußisches Statistisches Landesamt; [https://books.google.de/books?id=tJdPhIkLJ7AC&amp;amp;pg=RA2-PA72 S.&amp;amp;nbsp;72–73, Ziffer&amp;amp;nbsp;2.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6147 || meistens Katholiken&amp;lt;ref name=&amp;quot;GB&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Große Brockhaus&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;18. 15.&amp;amp;nbsp;Auflage. Leipzig 1934, S.&amp;amp;nbsp;289.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 7374 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1943 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 7099 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;EB&amp;quot;&amp;gt;Ernst Bahr: &amp;#039;&amp;#039;Stuhm.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der historischen Stätten, Ost- und Westpreußen.&amp;#039;&amp;#039; Kröner, Stuttgart 1981, ISBN 3-520-31701-X, S.&amp;amp;nbsp;216–217.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|20190418-DJI 0730-Pano. mniej.jpg|1000|Luftbild von Sztum|Sichtbare Breite|dir=Direktion}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Sztum liegt an der [[Bahnstrecke Toruń–Malbork]]. Die Ortschaften Sztumska Wieś und Gościszewo haben Haltepunkte an selbiger Bahnstrecke, während der Haltepunkt Grzępa nicht mehr bedient wird. Der Ortsteil Gronajny hat einen Haltepunkt an der [[Bahnstrecke Warszawa–Gdańsk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gmina Sztum ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Stadt-und-Land-Gemeinde]] Sztum gehören neben der namensgebenden Stadt weitere Ortschaften.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Sztum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Nach Geburtsjahr geordnet&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Achatius von Zehmen]] (um 1485–1565), hoher Beamter (u.&amp;amp;nbsp;a. Woiwode von Marienburg) im [[Preußen Königlichen Anteils]] und im [[Herzogtum Preußen]].&lt;br /&gt;
* [[Fabian I. von Dohna]] (1550–1621), kurpfälzischer und brandenburgischer Feldherr, Diplomat und Staatsmann&lt;br /&gt;
* [[Gustav Adolf von Schlemüller]] (1797–1863), preußischer Generalleutnant, Generaladjutant von Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Szadowski]] (1834–1914), katholischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Robert Aßmus]] (1842–1904), Maler&lt;br /&gt;
* [[Heinrich von Donimirski]] (1844–1918), MdR&lt;br /&gt;
* [[Arthur Müller (Unternehmer)|Arthur Müller]] (1871–1935), Unternehmer und Erfinder&lt;br /&gt;
* [[Arthur Daehnke]] (1872–1932), Richter und Original, der „Große Prophet“&lt;br /&gt;
* [[Emil Stumpp]] (1886–1941), deutscher Maler und Karikaturist, politischer Häftling&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Schulz (Segelflieger)|Ferdinand Schulz]] (1892–1929), der „Ikarus von Ostpreußen“, stürzte 1929 auf dem Marktplatz zu Tode.&lt;br /&gt;
* [[Max Vetter]] (1892–1917), Ruderer, Bronzemedaillen-Gewinner bei Olympia&lt;br /&gt;
* [[Käthe Krombach]] (1899–1985), Ärztin&lt;br /&gt;
* [[Adolf Giele]] (1929–2002), Handballer&lt;br /&gt;
* [[Goetz Oertel]] (1934–2021), Physiker, Wissenschaftsmanager in den USA&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Exner (Mediziner, 1942)|Gerhard Exner]] (1941–2009), Paraplegiologe&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Matern]] (1942–2021), pharmazeutischer Biologe&lt;br /&gt;
* [[Stefan Amzoll]] (1943–2019), deutscher Musikwissenschaftler, Journalist und Autor&lt;br /&gt;
* [[Anna Dünnebier]] (* 1944), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Kacper Smoliński (Musiker)|Kacper Smoliński]] (* 1990), Jazzmusiker&lt;br /&gt;
* [[Katarzyna Portasińska]] (* 1995), Handballspielerin&lt;br /&gt;
* [[Magda Balsam]] (* 1996), Handballspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stuhm, Kreisstadt, zwischen Stuhmer See und Barlewitzer See, Regierungsbezirk Marienwerder, Provinz Westpreußen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer.&amp;#039;&amp;#039; mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Stuhm ([https://www.meyersgaz.org/place/20904051 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Goldbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Vol&amp;lt;!--sic--&amp;gt;ständige Topographie des Königreichs Preußen&amp;#039;&amp;#039;. Teil II. Marienwerder 1789, S.&amp;amp;nbsp;19; {{archive.org |bub_gb_SQw_AAAAcAAJ |Blatt=n31}}.&lt;br /&gt;
* [[August Eduard Preuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen&amp;#039;&amp;#039;. Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, S.&amp;amp;nbsp;444–445, Nr.&amp;amp;nbsp;59; {{archive.org |bub_gb_L_sAAAAAcAAJ |Blatt=444}}.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Ferdinand Schmitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Stuhmer Kreises&amp;#039;&amp;#039;. Thorn 1868, S.&amp;amp;nbsp;168–179; {{archive.org |bub_gb_tcwAAAAAcAAJ |Blatt=n174}}.&lt;br /&gt;
* [[Isaac Gottfried Gödtke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte der Stadt Stum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für vaterländische Interessen.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Jahrgang 1845, Marienwerder 1845, S. 619–633; {{archive.org |bub_gb_TAUBAAAAcAAJ |Blatt=619}}.&lt;br /&gt;
* [[Max Toeppen]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Baugeschichte der Ordens- und Bischofs-Schlösser in Preussen&amp;#039;&amp;#039;. Zweiter Artikel mit vier Holzschnitten, in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Westpreussischen Geschichtsvereins&amp;#039;&amp;#039;, Heft&amp;amp;nbsp;IV, Kafemann, Danzig 1881, S.&amp;amp;nbsp;83–104: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Stuhm&amp;#039;&amp;#039; ([https://books.google.de/books?id=gwQsAAAAYAAJ&amp;amp;pg=RA3-PA83 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Schmid (Baumeister)|Bernhard Schmid]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler Pomesaniens&amp;#039;&amp;#039; – 3. &amp;#039;&amp;#039;Kreis Stuhm&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Westpreussen&amp;#039;&amp;#039;. Band 13). Danzig 1909, S. 342–363 ([https://books.google.de/books?id=Qj_nAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA108 Google Books]).&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Stum |Band=13 |Seite=49}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/dawp/stuhm/stuhmst.htm &amp;#039;&amp;#039;Stadt Stuhm&amp;#039;&amp;#039;.] Territorial.de&lt;br /&gt;
* [http://www.sztum.pl/ Webpräsenz der Stadt] (polnisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatkreis-stuhm.de/ Website des Heimatkreises Stuhm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4106339-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Sztum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hanbury</name></author>
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