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	<title>Szekler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wiki0856: /* Lage */ link fix</title>
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		<updated>2025-02-23T13:18:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lage: &lt;/span&gt; link fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;width:300px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; font-size:larger; background-color:#b08261; color:#fee8ab;&amp;quot;| Szekler&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(Székelyek)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color:#fee8ab;&amp;quot;| Gesamtbevölkerung&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#fff6d9;&amp;quot; | ca. 670.000 (2002)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color:#fee8ab;&amp;quot;| Siedlungsgebiete&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#fff6d9;&amp;quot; | [[Rumänien]] (in den Kreisen [[Kreis Mureș|Mureș]], [[Kreis Harghita|Harghita]] und [[Kreis Covasna|Covasna]], aber auch in der Umgebung von [[Turda]]), [[Ungarn]] (megyék/Komitate [[Komitat Tolna|Tolna]] und [[Komitat Baranya|Baranya]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color:#fee8ab;&amp;quot;| Sprache&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#fff6d9;&amp;quot; | Szekler-Dialekt der [[Ungarische Sprache|ungarischen Sprache]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color:#fee8ab;&amp;quot;| Religion&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#fff6d9;&amp;quot; | [[christlich]] ([[römisch-katholisch]], [[Calvinismus|calvinistisch]] und [[Unitarismus (Religion)|unitarisch]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Napeshold.jpg|mini|Die historische Szeklerflagge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flag of Szekely Land.svg|mini|Szekler-Flagge, die vom Szekler-Nationalrat erstellt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Szekelys-in-hungary.png|mini|Die Wanderungen der Szekler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Székely gate in Cernat, historic region of Transylvania.jpg|mini|Eines der typischen holzgeschnitzten Szeklertore]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kopjafa 1513.JPG|mini|Erinnerungssäule der Szekler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kályhacsempe.jpg|mini|Szeklerkeramik aus Corund (Korond)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Szekler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈseːk-}}] oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Székler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, selten auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sekler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Ungarische Sprache|ungarisch]] Singular &amp;#039;&amp;#039;székely&amp;#039;&amp;#039;, Plural &amp;#039;&amp;#039;székelyek&amp;#039;&amp;#039;; [[Rumänische Sprache|rumänisch]] Singular &amp;#039;&amp;#039;secui&amp;#039;&amp;#039;, Plural &amp;#039;&amp;#039;secui&amp;#039;&amp;#039;; [[Lateinische Sprache|lateinisch]] &amp;#039;&amp;#039;siculi&amp;#039;&amp;#039;), sind eine den ungarischen Szekler-Dialekt sprechende Bevölkerungsgruppe im Osten [[Siebenbürgen]]s im Zentrum [[Rumänien]]s. 2002 lebten auf dem Boden des historischen [[Szeklerland]]es rund 670.000 Ungarn – die meisten davon Szekler&amp;amp;nbsp;– und circa 407.000 [[Rumänen]] sowie Mitglieder verschiedener Minderheiten wie beispielsweise [[Roma in Rumänien|Roma]], [[Juden in Rumänien|Juden]], [[Rumäniendeutsche|Deutsche]] und [[Armenier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezeichnung ==&lt;br /&gt;
Die in der deutschsprachigen Fach- und Populärliteratur am häufigsten verwendete Bezeichnung der Volksgruppe lautet „Szekler“. Außerdem ist auch die Form „Székler“ in Gebrauch, bei der die Ableitung vom ungarischen Substantiv &amp;#039;&amp;#039;szék&amp;#039;&amp;#039; (‚Stuhl’, hier in der Bedeutung ‚Stuhlbezirk’, siehe unten) unterstrichen wird. Vereinzelt ist auch die stärker eingedeutschte Form „Sekler“ anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Herkunft der Szekler ist nicht geklärt. Theorien über eine [[Awaren|awarische]], [[Hunnen|hunnische]] oder [[Gepiden|gepidische]]  Herkunft werden seit Jahrzehnten von Seiten der Wissenschaft als ahistorisch angesehen. Einige Forscher halten die türkischstämmigen [[Petschenegen]], [[Kumanen]], [[Baschkiren]] oder [[Wolgabulgaren]] für Vorfahren der Szekler, die in der Gefolgschaft der Magyaren sprachlich assimiliert wurden, andere halten sie aufgrund genetischer Studien für eine ursprünglich iranische Ethnie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In historischen Quellen taucht der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Siculi&amp;#039;&amp;#039; erstmals im Jahre 1116 auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Szekler sind nach ihrer Umsiedlung aus dem westlichen und südlichen Siebenbürgen ins zentrale und östliche Siebenbürgen eher von einer Rechtsgemeinschaft im mittelalterlichen Sinne zu einer spezifischen magyarischen ethnographischen Gruppe umgeformt worden. In den Aufgeboten der ungarischen Könige und siebenbürgischen Fürsten sind Szeklerkontingente seit dem späten Mittelalter vertreten. Auch in den Armeen der [[Fürstentum Walachei|walachischen]] und [[Fürstentum Moldau|moldauischen]] Fürsten waren häufig Szekler dabei, sogar in der Armee von [[Mihai Viteazul]] (Vitéz Mihály) kämpften Szekler gegen den ungarischen Adligen [[Andreas Báthory]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem 12./13. Jahrhundert und 1867 besaß die territorialgebundene Rechtsgemeinschaft der Szekler eine mit den [[Siebenbürger Sachsen]] vergleichbare innere Autonomie in vielen Lebensbereichen. Bis ins frühe [[18. Jahrhundert]] fungierten sie in den ihnen zugewiesenen Teilen des [[Königreich Ungarn|Königreichs Ungarn]] als „Grenzwächter“. Bis ins späte 18. Jahrhundert besaßen die Szekler ein eigenes Rechtssystem, das sich vom ungarischen unterschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gruppe der Szekler lebt auch in der Umgebung der Stadt [[Turda]], die vom restlichen Szeklerland isoliert liegt. Hier befand sich im Mittelalter der Szeklerbezirk ([[Verwaltungsgliederung Ungarns#Járások: Stuhlbezirke, Bezirke oder Kreise|Stuhlbezirk]] bzw. hier Szeklerstuhl) [[Aranyosszék]]. Noch heute leben hier 10.000 bis 15.000 Szekler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
Die ungarische Sprache setzte sich bis zum Hochmittelalter im [[Pannonische Tiefebene|Karpatenbecken]] gegenüber den anderen Sprachgruppen durch. Die Szekler sprechen einen eigenen Dialekt innerhalb der ungarischen Sprache mit einem höheren Anteil turksprachiger Begriffe als in den Dialekten Ungarns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Identität ==&lt;br /&gt;
Da die Szekler als Grenzwächter des ungarischen [[Gyepű]]systems seit dem Mittelalter über vom ungarischen König garantierte Privilegien verfügten, betonten sie stets ihre eigene Szekler-Identität. Sie waren neben dem magyarischen Adel und den [[Siebenbürger Sachsen]] eine der drei konstituierenden Nationen Siebenbürgens im späten Mittelalter &amp;#039;&amp;#039;(Unio Trium Nationum von 1438)&amp;#039;&amp;#039;. Seit dem 19. Jahrhundert und dem „nationalen Erwachen“ der [[Magyaren]] begannen die Szekler, sich als Teil des Magyarentums zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg wurden im [[Vertrag von Trianon|Friedensvertrag von Trianon]] Siebenbürgen und das [[Partium]] – einschließlich des gesamten Siedlungsgebietes der Szekler &amp;#039;&amp;#039;(Szeklerland)&amp;#039;&amp;#039; – von Ungarn an Rumänien abgetreten. In Rumänien besteht heute die Möglichkeit, bei Volkszählungen als Nationalität nicht nur „magyarisch“ (rum. &amp;#039;&amp;#039;maghiar&amp;#039;&amp;#039;), sondern auch „Szekler“ (rum. &amp;#039;&amp;#039;secui&amp;#039;&amp;#039;) anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Szeklerland war in sieben „Stuhlbezirke“ oder „Stühle“, also Kantone, eingeteilt: [[Marosszék]], [[Aranyosszék]], [[Csíkszék]], [[Udvarhelyszék]] und die drei Stühle von [[Háromszék]] (‚Drei Stühle‘), nämlich Kézdiszék, Orbaíszék und Sepsiszék – sowie fünf „Unterstühle“&amp;amp;nbsp;– Gyergyó und Kászon in Csík, [[Cristuru Secuiesc|Keresztúr]] und Bardóc in Udvarhely, Miklósvár in Háromszék. Die Szekler sind zum Teil römisch-katholischer (Csík mit Gyergyó und Kászon, nördliche Teile von Udvarhely und Kézdiszék), [[Calvinismus|calvinistischer]] (Marosszék, Orbaíszék, Teile von Aranyosszék, Udvarhelyszék, Háromszék) sowie [[Unitarische Kirche Siebenbürgen|unitarischer]] Konfession (Udvarhely, Sepsi, Aranyosszék).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 18. Jahrhundert wanderten Szekler in größerer Zahl in die [[Fürstentum Moldau|Moldau]] ([[Tschango]]), nach [[Bukarest]], [[Cluj-Napoca|Klausenburg]] und [[Budapest]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1867 verlor Siebenbürgen seine innere Autonomie und wurde erneut integraler Teil des Königreichs Ungarn – innerhalb der k.u.k. [[Österreich-Ungarn|Doppelmonarchie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Teilnahme am Ersten Weltkrieg hatte Rumänien in den anschließenden Friedensverhandlungen gefordert, [[Siebenbürgen]] –&amp;amp;nbsp;und mit ihm das Szeklerland&amp;amp;nbsp;– vom bisherigen Ungarn zu trennen und seinem eigenen Staatsgebiet zuzuschlagen. Dem wurde durch den [[Vertrag von Trianon]] 1920 entsprochen. Die nun einsetzende Rumänisierungspolitik führte unter anderem zur Ansiedlung einer nennenswerten Zahl von Rumänen; in kleiner Anzahl hatten sich Rumänen jedoch schon seit dem 17. Jahrhundert im Szeklerland angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Wiener Schiedsspruch|Zweiten Wiener Schiedsspruch]] vom 30. August 1940 wurde das Szeklerland als Teil [[Nordsiebenbürgen]] wieder Teil Ungarns, doch bereits 1944 eroberte die sowjetische [[Rote Armee]] und in ihrem Gefolge die rumänische Armee das Land zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte  Vertreter ==&lt;br /&gt;
* [[György Dózsa]], Anführer eines Bauernaufstandes&lt;br /&gt;
* [[Sándor Kőrösi Csoma]], Forschungsreisender&lt;br /&gt;
* [[Tivadar Puskás]], Erfinder&lt;br /&gt;
* [[Sándor Kányádi]], Dichter und Übersetzer&lt;br /&gt;
* [[Sámuel Kálnoky]], Kanzler in Siebenbürgen&lt;br /&gt;
* [[Szidónia Lázárné-Vajda]], Schachmeisterin&lt;br /&gt;
* [[Ecaterina Szabó]], Turnerin&lt;br /&gt;
* [[Albert-László Barabási]], Physiker&lt;br /&gt;
* [[Áron Gábor]], Artillerieoffizier in der ungarischen Revolution von 1848/1849&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Populärkultur ==&lt;br /&gt;
Der irische Romancier [[Bram Stoker]] machte in seinem Vampirroman &amp;#039;&amp;#039;[[Dracula (Roman)|Dracula]]&amp;#039;&amp;#039; den Grafen und dessen Familie zu Herren und Militärführern der Szekler. In einem Monolog im dritten Kapitel lässt er Graf Dracula über die Landesgeschichte und seine Vorfahren sprechen: „Wir Szekler haben ein Recht stolz zu sein, denn in unseren Adern fließt das Blut so mancher tapferen Völker, die wie Löwen um die Herrschaft stritten.“ Und weiter heißt es: „… die Szekler und die Draculas – ihr Herzblut, ihr Gehirn, ihr Schwert – können sich einer Vergangenheit rühmen, wie keines der Emporkömmlingsgeschlechter der Romanows oder Habsburger.“&amp;lt;ref&amp;gt;Bram Stoker: &amp;#039;&amp;#039;Dracula.&amp;#039;&amp;#039; (Vollständige deutsche Ausgabe), Übersetzung: [[H. C. Artmann|Stasi Kull]], Kapitel 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ioan-Aurel Pop: &amp;#039;&amp;#039;Das Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; In: Thede Kahl, Michael Metzeltin, Mihai-Răzvan Ungureanu (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rumänien. Raum und Bevölkerung, Geschichte und Geschichtsbilder, Kultur, Gesellschaft und Politik heute, Wirtschaft, Recht und Verfassung, historische Regionen&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Österreichische Osthefte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 48, 2006, Sonderbd.). Lit-Verlag, Wien u.&amp;amp;nbsp;a. 2006, ISBN 3-7000-0593-8, S.&amp;amp;nbsp;195–220.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Csángó]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://lexikon.meyers.de/meyers/Szekler Kurzdefinition aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Lexikon online&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://szekelymagyar.transindex.ro/ Szeklerisch-ungarisches Dialektwörterbuch]&lt;br /&gt;
* [http://www.timediver.de/Altungarische_Szekler_Kerbschrift_Rov%E1s%EDr%E1s.html Runenschrift der Szekler]&lt;br /&gt;
* [http://www.ungarisches-institut.de/ Ungarisches Institut München]&lt;br /&gt;
* [http://www.sznt.eu/de/ Szekler Nationalrat]&lt;br /&gt;
* [http://www.slideshare.net/FrescatiStory/gheorghe-popalisseanu-originea-secuilor-si-secuizarea-romanilor Gheorghe Popa-Lisseanu: &amp;#039;&amp;#039;Originea secuilor și secuizarea românilor.&amp;#039;&amp;#039;] Bukarest 2003, ISBN 973-86261-4-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachinsel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Siebenbürgen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnische Minderheit in Rumänien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungarische Sprache]]&lt;/div&gt;</summary>
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