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	<title>Szczedrzyk - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T21:36:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Szczedrzyk&amp;diff=2880200&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Z thomas: Änderung 265127600 von Cyber Herbert rückgängig gemacht; ich habe stattdessen die Weiterleitung Hitlersee kategorisiert</title>
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		<updated>2026-03-11T12:33:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/265127600&quot; title=&quot;Spezial:Diff/265127600&quot;&gt;265127600&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Cyber_Herbert&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Cyber Herbert&quot;&gt;Cyber Herbert&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; ich habe stattdessen die Weiterleitung &lt;a href=&quot;/index.php?title=Hitlersee&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Hitlersee (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Hitlersee&lt;/a&gt; kategorisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Szczedrzyk&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sczedrzik&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Wappen          = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Opole&lt;br /&gt;
| Powiat          = Opolski&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Opolski&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Ozimek&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Gmina Ozimek&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 42&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 14.99&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 18&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 9&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 8.09&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 1427 &lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = 1. Oktober 2018&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;[https://ozimek.pl/184-przewodnik/56-miejscowosci.html Ortschaftensteckbriefe] auf der offiziellen Internetpräsenz der Gmina Ozimek (ozimek.pl), abgerufen am 3. April 2019 (polnisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = 46-042&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 77&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = OPO&lt;br /&gt;
| Straße1         = &lt;br /&gt;
| Schienen1       = &lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Katowice|Katowice]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Szczedrzyk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈʂt͡ʂɛdʐɨk}}] ([[Deutsche Sprache|deutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Sczedrzik&amp;#039;&amp;#039;, 1934–1945 &amp;#039;&amp;#039;Hitlersee&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Ortschaft in [[Oberschlesien]]. Szczedrzyk liegt in der [[Gmina Ozimek]] im [[Powiat Opolski]] in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Opole]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Das [[Angerdorf]] Szczedrzyk liegt sechs Kilometer nordwestlich vom Gemeindesitz [[Ozimek]] und 16 Kilometer östlich von der Kreisstadt und Woiwodschaftshauptstadt [[Opole]]. Nördlich von Szczedrzyk liegt der [[Turawa-Stausee|Turawa-See]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Szczedrzyk sind im Westen [[Tempelhof (Chronstau)|Tempelhof]] (poln. &amp;#039;&amp;#039;Niwki&amp;#039;&amp;#039;), im Nordwesten [[Groß Kottorz]] (poln. &amp;#039;&amp;#039;Kotórz Wielki&amp;#039;&amp;#039;) und [[Turawa]], im Osten [[Jedlice (Ozimek)|Jedlice]], im Südosten [[Antoniów (Ozimek)|Antoniów]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Antonia&amp;#039;&amp;#039;) und [[Pustków (Ozimek)|Pustków]] und im Südwesten [[Dembiohammer]] (poln. &amp;#039;&amp;#039;Dębska Kuźnia&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Szczedrzyk.jpg|miniatur|Blick auf Szczedrzyk mit der St.-Nikolaus-Kirche]]&lt;br /&gt;
Der Ort wurde im &amp;#039;&amp;#039;Liber fundationis episcopatus Vratislaviensis&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich als „Scedricz“ erwähnt. Dieser wurde zwischen 1295 und 1305 verfasst. 1400 wurde das Dorf als „Scedrzikh“ erwähnt. 1532 wurde der Ort wiederum als „Stedryk“ und 1644 als „Zrzendrzik“ erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1742 fiel Krascheow mit dem Großteil Schlesiens an [[Königreich Preußen|Preußen]]. Am 7. August 1763 brannte die Dorfkirche mit sämtlichen Urkunden und Dokumenten nieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knie&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Neuorganisation der [[Provinz Schlesien]] gehörte die [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinde]] Sczedrzik ab 1816 zum [[Landkreis Oppeln]] im [[Regierungsbezirk Oppeln]]. 1845 bestanden im Dorf eine katholische Pfarrkirche, eine katholische Schule, eine Unterförsterei und 124 Häuser. Im gleichen Jahr lebten in Sczedrzik 1069 Menschen, davon neun evangelisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knie&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Georg Knie]]: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preuss. Provinz Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Breslau 1845, S. 623.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1865 hatte die Gemeinde Sczedrzik 35 Bauern, 22 Gärtner, elf Ackerhäusler, 96 Angerhäusler und 28 Einlieger. Ferner gab es drei Wassermühlen, ein königliches Forsthaus und zwei Gaststätten. Zu diesem Zeitpunkt zählte die Schule 232 Schüler und die katholische Kirche zählte 6347 Gemeindemitglieder. Zu Sczedrzik gehörten damals auch die Orte Pustkow, Zamoscie, Nalug, Krysline und Podborze.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Triest&amp;quot;&amp;gt;Vgl. Felix Triest: [http://books.google.de/books?id=FKUCAAAAcAAJ&amp;amp;client=firefox-a &amp;#039;&amp;#039;Topographisches Handbuch von Oberschlesien&amp;#039;&amp;#039;], Breslau 1865&amp;lt;/ref&amp;gt; 1874 wurde der [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]] &amp;#039;&amp;#039;Sczedrzik&amp;#039;&amp;#039; gegründet, welcher aus den Landgemeinden Biestrzinnik, Sczedrzik und Tempelhof und dem Gutsbezirk Dembio bestand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Territorial&amp;quot;&amp;gt;[http://territorial.de/obschles/oppeln/kranst.htm Territorial Amtsbezirk Sczedrzik]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1899 begannen die Bauarbeiten an der neuen katholischen Kirche, die die alte Schrotholzkirche ersetzte. Am 20. Mai 1905 wurde das Gotteshaus durch Kardinal [[Georg von Kopp]] geweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirche&amp;quot;&amp;gt;[https://polska-org.pl/526023,Szczedrzyk,Kosciol_sw_Mikolaja.html Geschichte kath. Kirche in Sczedrzik] (poln.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Volksabstimmung in Oberschlesien]] am 20.&amp;amp;nbsp;März 1921 stimmten 339 Wahlberechtigte für einen Verbleib bei [[Deutsches Reich|Deutschland]] und 776 für die Zugehörigkeit zum neugegründeten [[Zweite Polnische Republik|Polen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ergebnisse der Volksabstimmung in Oberschlesien von 1921: [http://www.sbc.org.pl/dlibra/docmetadata?id=36999 Literatur], {{Webarchiv | url=http://home.arcor.de/oberschlesien-bw/abstimmung/oppeln.htm | wayback=20170124141943 | text=Tabelle in digitaler Form}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sczedrzik verblieb beim Deutschen Reich. 1933 lebten im Ort 2100 Einwohner. Im selben Jahr begannen die Arbeiten für den Turawa-Stausee nördlich des Dorfes. Für diesen wurden Teile der Felder von Sczedrzik geflutet. Am 18. Juli 1934 wurde der Ort nach [[Adolf Hitler]] in &amp;#039;&amp;#039;Hitlersee&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. 1939 hatte Hitlersee 1756 Einwohner und gehörte bis 1945 zum [[Landkreis Oppeln]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=oppeln.html|name=Stadt und Landkreis Oppeln (poln. Opole)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 kam der bisher deutsche Ort unter polnische Verwaltung und wurde der Woiwodschaft Schlesien angeschlossen und in &amp;#039;&amp;#039;Szczedrzyk&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. 1950 kam der Ort zur Woiwodschaft Opole und seit 1999 gehört er zum wiedergegründeten [[Powiat Opolski]]. 2005 hatte der Ort etwa 1550 Einwohner. Bei einer Bürgerbefragung in der Gemeinde Ozimek stimmten die Bewohner des Ortes 2011 für eine Einführung des deutschen Ortsnamens. Der Gemeinderat lehnte dies 2013 jedoch ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Denkmale ==&lt;br /&gt;
* Die römisch-katholische &amp;#039;&amp;#039;St.-Nikolaus-Kirche&amp;#039;&amp;#039; wurde zwischen 1899 und 1900 im neoromanischen Stil erbaut. Der steinerne Kirchenbau ersetzt den Vorgängerbau aus Schrotholz. Am 20. Mai 1905 wurde das Gotteshaus durch Kardinal [[Georg von Kopp]] geweiht. An der Nordseite befinden sich noch erhaltenen Gedenksteine des ehemaligen Friedhofs. &lt;br /&gt;
* Südlich der Kirche befindet sich das &amp;#039;&amp;#039;Gefallenendenkmal&amp;#039;&amp;#039;, welches zu Beginn der 1930er Jahre erbaut wurde. Es besteht aus einer [[Stele]], die von einer Figur des Erzengels Michael oder des heiligen Georgs gekrönt wird, der auf einem Pferd reitet und mit einem Drachen kämpft. Sie war ursprünglich den Gefallenen des Ersten Weltkriegs gewidmet. In den 1990er Jahren wurde sie um die Gefallenen und Vermissten des Zweiten Weltkriegs ergänzt sowie um die Namen der 1945 ermordeten Einwohner. Das Denkmal wurde 1991 wieder Instand gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://opole.naszemiasto.pl/archiwum/powrot-do-hitlersee,303921,art,t,id,tm.html Geschichte des Denkmals] (poln.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nördlich des Dorfes befindet sich der [[Turawa-Stausee]], welcher als Naherholungsgebiet dient.&lt;br /&gt;
* Wegkreuze an der Kreuzung ul. Jedlicka und ul. Ozimska&lt;br /&gt;
* Wegekreuz am 1-maja-Platz&lt;br /&gt;
* Wegekreuz an der ul. Rybacka&lt;br /&gt;
* Wegekreuz an der ul. Daniecka&lt;br /&gt;
* Kapelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* [[Sozial-Kulturelle Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien|Deutscher Freundschaftskreis]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://vdg.pl/de/organizations/349 |wayback=20121109073144 |text=Verzeichnis der DFK auf der Seite der VdG |archiv-bot=2019-04-21 13:27:36 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fußballverein &amp;#039;&amp;#039;KS Szczedrzyk&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr &amp;#039;&amp;#039;OSP Szczedrzyk&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In Szczedrzyk  geborene Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Josef Bzdok]] (1938–2019), deutscher Metallgestalter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ozimek.pl/przewodnik/miejscowosci.html Artikel] auf ozimek.pl (polnisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.ozimek.pl/przewodnik/noty,historyczne/szczedrzyk;3044.html Geschichte von Szczedrzyk] auf ozimek.pl (polnisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Gemeinde Ozimek}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4400380-8|VIAF=137358843}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Szczedrzyk}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Ozimek]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Opole]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Z thomas</name></author>
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