<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sywasch</id>
	<title>Sywasch - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sywasch"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sywasch&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-27T22:21:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sywasch&amp;diff=646083&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TExtHumer: /* Geographie */ Satz leicht umformuliert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sywasch&amp;diff=646083&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-08T01:57:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographie: &lt;/span&gt; Satz leicht umformuliert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Artikel zur gleichnamigen Ortschaft siehe [[Sywasch (Ort)]]}}&lt;br /&gt;
{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = Siwaschsee&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAME = Faules Meer&lt;br /&gt;
|BILD = Isthmus of Perekop map.png&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
|BILD1 = &lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG =&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.083333&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 34.333333&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = UA-43&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Krim]]/[[Ukraine|ukrainisches]] Festland&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = [[Salhyr]]&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = [[Asowsches Meer]]&lt;br /&gt;
|INSELN = &lt;br /&gt;
|HÖHE = &lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = &lt;br /&gt;
|NACHWEIS-HÖHE = &lt;br /&gt;
|FLÄCHE =  2560&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-FLÄCHE =&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = 200&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-SEELÄNGE =&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = 35&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-SEEBREITE =&lt;br /&gt;
|VOLUMEN = &lt;br /&gt;
|NACHWEIS-VOLUMEN =&lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 3&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-MAX-TIEFE =&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = 0,5 – 1,0&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-MED-TIEFE =&lt;br /&gt;
|PH-WERT =&lt;br /&gt;
|EINZUGSGEBIET =&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-EINZUGSGEBIET =&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN =&lt;br /&gt;
|NAHERORT = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Coordinate |NS=46/5//N |EW=34/20//E |type=waterbody |elevation=0 |region=UA-43}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Sivash, Ukraine.jpg|miniatur|Sywasch, Ukraine]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rosa Sole des Siwaschsees im Westlichen Teil.jpg|miniatur|Das Wasser im westlichen Teil des Salzsees Sywasch hat eine sehr hohe Salzkonzentration. Die rosa Farbe stammt von der Beta-Carotin produzierenden einzelligen Grünalge &amp;#039;&amp;#039;Dunaliella salina&amp;#039;&amp;#039;.]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sywasch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sywaschsee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ukS}} und {{ruS|Сиваш}}, {{crhS-Latn|Sıvaş}}) ist ein großflächiges System flacher [[Bucht]]en im Westen des [[Asowsches Meer|Asowschen Meeres]], welches die [[Krim]] vom [[Ukraine|ukrainischen]] Festland trennt. Wegen seiner geringen Tiefe, seines hohen [[Salinität|Salzgehaltes]] und seines hohen [[Verdunstung]]spotenzials wird der Sywasch auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Faules Meer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|uk|Гниле Море|Hnyle More}}/{{lang|ru|Гнилое Море|Gniloje More}}) genannt. Ein Teil des Sywasch gehört zum [[Nationalpark Asow-Sywasch]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nationalpark Asow-Sywasch&amp;quot;&amp;gt;[https://ukrainaincognita.com/syvash-2/azovo-syvaskyi-natsionalnyi-pryrodnyi-park Nationalpark Asow-Sywasch] (ukrainisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; name=&amp;quot;Nationalpark Asow-Sywasch&amp;quot;&amp;gt;Die ukrainische Wikipedia hat einen Artikel zum Nationalpark unter [[:uk:Азово-Сиваський національний природний парк|Азово-Сиваський національний природний парк]]&amp;lt;/ref&amp;gt;, und seit November 1995 ist der zentrale und östliche Sywasch ein international bedeutendes und schützenswertes Feuchtgebiet nach der [[Ramsar-Konvention]] zum Schutz von Feuchtgebieten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ramsar&amp;quot;&amp;gt;[http://www.ramsar.org/pdf/sitelist.pdf Liste der Feuchtgebiete nach der Ramsar-Konvention] (PDF; 1&amp;amp;nbsp;MB) Seite 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die gesamte Wasserfläche des Sywasch beträgt 2.560&amp;amp;nbsp;km², die des kompletten Gebietes mit Inseln über 10.000&amp;amp;nbsp;km². Die maximale Ost-West-Ausdehnung des Gebietes beträgt ca. 200&amp;amp;nbsp;km, die maximale Nord-Süd-Ausdehnung bis zu 35&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
Inseln und Umland des Sywasch sind flach, feucht und [[sumpf]]ig. Im Osten trennt der Korridor von [[Tschonhar (Halbinsel)|Tschonhar]] den Sywasch in den &amp;#039;&amp;#039;östlichen&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;westlichen Sywasch&amp;#039;&amp;#039;. An Süßwasser-Zuflüssen erwähnenswert ist der [[Salhyr]] ({{lang|uk|Салгир}}), der größte Fluss der Halbinsel Krim. Da der Eintrag an Süßwasser allerdings nicht genügt, um die hohe Verdunstung auszugleichen, erfolgt der Hauptzustrom durch die [[Straße von Henitschesk]], die den Sywasch – durch die 112&amp;amp;nbsp;km lange [[Arabat-Nehrung]] vom Asowschen Meer getrennt – mit diesem verbindet. Der schmale Meeresarm weist eine starke Strömung in Richtung des Sywasch auf, weshalb sich auf dessen Seite ein ausgeprägtes [[Rückseitendelta]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiefe des Sywasch ist sehr gering und beträgt maximal 3&amp;amp;nbsp;m. Der Boden der Gewässer ist mit einer bis zu 10&amp;amp;nbsp;m dicken Schicht aus [[Kohle|Feinkohle]] und [[Salzlagerstätte|Salzablagerungen]] bedeckt. Im [[Sommer]] heizt sich das flache Wasser auf und verbreitet einen unangenehmen Geruch, welcher den landläufigen Namen des Sywasch als „&amp;#039;&amp;#039;faules Meer&amp;#039;&amp;#039;“ rechtfertigt. Darüber hinaus fallen im Sommer große Flächen trocken und werden dadurch zu einer Art unbewachsener [[Salzwüste]]. Der Salzgehalt in den verbleibenden Wasserstellen steigt weiter an und es wird eine Sole mit einer Salzkonzentration von ca. 30 % (natürliche Sättigung) gebildet. Dabei ist die Farbe der Sole rosa, was auf die in der Sole enthaltene [[Beta-Carotin]]-haltige [[Phytoplankton|Mikroalge]] &amp;#039;&amp;#039;[[Dunaliella salina]]&amp;#039;&amp;#039; zurückzuführen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salinenwirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:CASTELNAU(1827) p3.162 VUE DES LACS SALES.jpg|miniatur|links|Traditionelle Salzgewinnung (um 1820)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sivash.jpg|miniatur|links|Sowjetische Soldaten im Sywasch, 1943]]&lt;br /&gt;
Die wirtschaftliche Bedeutung des Sywasch besteht wegen des hohen Salzgehalts und des trockenen Klimas hauptsächlich in [[Saline]]nwirtschaft verschiedener [[Mineral]]salze, die unter anderem zu therapeutischen und medizinischen Zwecken weiterverwendet werden. Aus der Sole des Sywaschsees können die Chlorverbindungen von Natrium, Kalium, Magnesium sowie Magnesiumbromid, Magnesiumsulfat und andere Salze extrahiert werden. Die gesamten Salzvorräte des Seegebietes werden auf 200 Millionen Tonnen geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der Geschichte stellte der Sywasch mehrfach für Invasoren der Krim ein unüberwindbares Hindernis dar, sodass sich Kampfhandlungen meist auf die westlicher gelegene [[Landenge von Perekop]] konzentrierten. Im [[Russischer Bürgerkrieg|Russischen Bürgerkrieg]] gelang es dagegen der [[Rote Armee|Roten Armee]] 1920, über den [[Tschonhar (Halbinsel)|Korridor von Tschongar]] auf die Krim vorzudringen. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] gelang es in der [[Schlacht um die Krim]] ab November 1943 abermals Truppen der Roten Armee, über den Sywasch die Krim zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Syvash|Sywasch}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=www.sivash.com.ua | wayback=20140826233158| text=Russischsprachige Webseite über den Sywasch auf sivash.com.ua}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4271871-5|REMARK=daneben auch [http://d-nb.info/gnd/4678910-8/about/html GND 4678910-8]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in der Ukraine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asowsches Meer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ramsar-Gebiet in der Ukraine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in der Ukraine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1995]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TExtHumer</name></author>
	</entry>
</feed>