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	<title>Systematik der Minerale - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;W680 am 23. April 2026 um 22:36 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-23T22:36:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Unter der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Systematik der Minerale&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man eine nach chemischer Zusammensetzung und Kristallstruktur sortierte Liste aller bekannten [[Mineral]]arten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Mineralogie]] werden zwei grundlegende Systematiken unterschieden: Die überwiegend im deutschsprachigen Raum gebräuchliche Systematik nach [[Hugo Strunz]] und die im englischen Sprachraum, vor allem in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]], verwendete Systematik nach [[James Dwight Dana]]. Oberflächlich betrachtet sehen sich beide Systematiken recht ähnlich, da deren erste, grobe [[Klassifikation]], die sogenannte „Mineralklasse“, in beiden Systemen der chemischen Zusammensetzung folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Auflage der Systematik schwankt die Anzahl der Mineralklassen in dieser ersten Einteilung zwischen acht und zehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den weiteren Unterteilungen orientieren sich die alte [[Systematik der Minerale nach Strunz (8. Auflage)]] und auf dieser basierend die [[Lapis-Systematik]] von Stefan Weiß sowie die 2001 herausgegebene und in vielen Teilen neu definierte [[Systematik der Minerale nach Strunz (9. Auflage)]] allerdings weiterhin zunächst an der chemischen Zusammensetzung, während die [[Systematik der Minerale nach Dana]] die Kristallstruktur als Unterscheidungsmerkmal vorzieht. Daher ist unter anderem der [[Quarz]] in der Strunzschen Systematik aufgrund der Verbindung [[Siliciumdioxid|SiO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;]] den Oxiden zugeordnet. Sein [[Silikate#Struktur|kristalliner Aufbau]] aus miteinander verbundenen SiO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;-Tetraedern entspricht aber der von Silikaten, unter denen er nach Danas Systematik auch zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mineralklassen ==&lt;br /&gt;
=== I Elemente {{Anker|Elemente}}===&lt;br /&gt;
In dieser Mineralklasse sind alle [[gediegen]], also in der Natur in elementarer Form vorkommenden [[Chemisches Element|chemischen Elemente]] versammelt. Hierzu zählen 33 Elemente, von denen einige in mehreren [[Polymorphie (Stoffeigenschaft)|Modifikationen]] stabil oder metastabil auf der Erdoberfläche existieren können wie beispielsweise [[Kohlenstoff]] in Form von [[Diamant]], [[Graphit]], [[Chaoit]] und [[Fullerit]]. Zur Klasse der Elemente werden auch natürliche [[Legierung]]en, [[Intermetallische Verbindung]]en, [[Carbide]] und Verwandte gezählt. Diese Minerale sind selten, haben aber teilweise eine gewisse wirtschaftliche Bedeutung. Insgesamt zählen rund 150 Mineralarten zur Klasse der Elemente.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lapis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beispiele:&lt;br /&gt;
** Metalle und Legierungen beziehungsweise intermetallische Verbindungen: [[Gold]] (Au), [[Silber]] (Ag) [[Quecksilber]] (Hg), [[Luanheit]] (Ag&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;Hg), [[Goldamalgam]] ((Au,Ag)Hg), [[Zhanghengit]] (β-CuZn)&lt;br /&gt;
** Halbmetalle (Metalloide) und Nichtmetalle: [[Antimon]] (Sb), [[Graphit]] (C), [[Diamant]] (C), [[Silicium]] (Si), [[Schwefel]] (S), [[Selen]] (Se), [[Tellur]] (Te), [[Moissanit]] (SiC), [[Nierit]] (Si&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;N&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== II Sulfide, Sulfosalze und verwandte Verbindungen ===&lt;br /&gt;
Zur Klasse der [[Sulfide]] und [[Sulfosalze]] gehören alle Verbindungen zwischen Metallen und den [[Chalkogene]]n [[Schwefel]], [[Selen]], [[Tellur]] (Te), [[Arsen]], [[Antimon]] und [[Bismut]] (Bi, früher Wismut), entsprechend also [[Selenide]], [[Telluride]], [[Arsenide]], [[Antimonide]], [[Bismutide]], [[Sulfarsenide]], [[Sulfantimonide]] und [[Sulfbismutide]]. Hierzu zählen etwa 750 Minerale.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lapis&amp;quot; /&amp;gt; Die meisten Metalle (insbesondere die [[Buntmetall]]e) werden aus sulfidischen Erzen gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beispiele:&lt;br /&gt;
** Sulfide: [[Galenit]] (Bleiglanz), [[Pyrit]] (Eisenkies), [[Sphalerit]] (Zinkblende), [[Cinnabarit]] (Zinnober), [[Chalkopyrit]] (Kupferkies)&lt;br /&gt;
** Sulfosalze: [[Miargyrit]], [[Aikinit]], [[Baumhauerit]], [[Freieslebenit]], [[Enargit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== III Halogenide ===&lt;br /&gt;
Die zurzeit etwa 230 [[Halogenide]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lapis&amp;quot; /&amp;gt; bestehen aus einer Verbindung mit den [[Halogene]]n [[Fluor]], [[Chlor]], [[Brom]] oder [[Iod]] mit [[Kation]]en wie [[Natrium]] oder [[Calcium]]. Die Vertreter dieser Minerale treten in [[Salze|Salzlagerstätten]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beispiele: [[Fluorit]] (Flussspat), [[Halit]] (Steinsalz), [[Sylvin]] (Kalisalz), [[Kryolith]], [[Carnallit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IV Oxide und Hydroxide ===&lt;br /&gt;
Aus der Verbindung von [[Metalle]]n oder [[Nichtmetalle]]n mit [[Sauerstoff]] oder [[Hydroxidion|Hydroxygruppen]] (OH&amp;lt;sup&amp;gt;−&amp;lt;/sup&amp;gt; -Gruppen) entstehen die [[Oxide]] beziehungsweise [[Hydroxide]] (frühere Schreibweise Oxyde bzw. Hydroxyde). Während Hydroxide an der Erdoberfläche als so genannte Sekundärminerale entstehen, bilden sich Oxide unter hohem Druck im Erdinneren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit den verwandten Verbindungen der [[Arsenite]], [[Antimonite]], [[Bismutite]], [[Sulfite]], [[Selenite (Stoffgruppe)|Selenite]], [[Tellurite]], [[Iodate]] und der V&amp;lt;sup&amp;gt;[5,6]&amp;lt;/sup&amp;gt;-Vanadate sowie der [[Uranyl-Hydroxide]] zählen rund 750 Minerale zu dieser Klasse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lapis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beispiele: [[Spinell]], [[Magnetit]], [[Korund]], [[Goethit]], [[Böhmit]], [[Eis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V Carbonate und Nitrate ===&lt;br /&gt;
Zur Klasse der [[Carbonate]] (veraltet: &amp;#039;&amp;#039;Karbonate&amp;#039;&amp;#039;) und [[Nitrate]] zählen die Salze der [[Kohlensäure]] und [[Salpetersäure]]. Unter den [[Uranylverbindungen]] zählen noch die [[Uranylcarbonate]] zu dieser Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carbonate haben als Hauptbestandteil der [[Kalkstein]]e eine große Verbreitung, während Nitrate nur in wenigen [[Salzsee]]n in den [[Tropen]] auftreten. Insgesamt zählen rund 260 Minerale zu den Carbonaten und Nitraten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lapis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beispiele: [[Calcit]] (Kalkspat), [[Aragonit]], [[Dolomit (Mineral)|Dolomit]], [[Azurit]] und [[Malachit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VI Borate ===&lt;br /&gt;
[[Borate]] sind die Salze der verschiedenen [[Borsäure]]n. Aus strukturellen Gründen ist die Vielfalt der Borate sogar noch größer als die der Silikate. Die rund 160 bekannten Boratminerale&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lapis&amp;quot; /&amp;gt; werden je nach Art der Systematik in fünf (Insel-, Gruppen-, Ketten-, Schicht- und Gerüstborate) oder acht (Mono-, Di-, Tri-, Tetra-, Penta-, Hexa-, Hepta- und andere Megaborate sowie unklassifizierte Borate) Unterklassen differenziert. Borate sind seltene Minerale, die man fast nur in Salzseen findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beispiele: [[Borax]], [[Boracit]], [[Ulexit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VII Sulfate, Selenate, Tellurate, Chromate, Molybdate und Wolframate ===&lt;br /&gt;
Zur Klasse der [[Sulfate]], [[Selenate]], [[Tellurate]], [[Chromate]], [[Molybdate]] und [[Wolframate]] zählen die Salze der [[Schwefelsäure]], [[Chromsäure]], [[Molybdänsäure]] und [[Wolframsäure]], außerdem die Selenate und Tellurate mit zweiwertigen tetraedrischen Komplexionen (Bsp. [SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;]&amp;lt;sup&amp;gt;2−&amp;lt;/sup&amp;gt;) sowie die [[Uranylsulfate]], [[Uranylmolybdate]], [[Uranylwolframate]] und [[Thiosulfate]]. Die Gruppe umfasst etwa 450 Mineralien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lapis&amp;quot; /&amp;gt; Während Sulfate große Bedeutung in Sedimentgesteinen haben und Wolframate in wirtschaftlich relevantem Maße in hydrothermalen Lagerstätten auftreten können, sind die anderen Untergruppen sehr selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beispiele: [[Gips]], [[Anhydrit]], [[Ettringit]], [[Krokoit]], [[Scheelit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VIII Phosphate, Arsenate und Vanadate ===&lt;br /&gt;
Zu den derzeit rund 980&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lapis&amp;quot; /&amp;gt; [[Phosphate]]n, [[Arsenate]]n und [[Vanadate]]n zählen alle Minerale mit dem Säurerest H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;XO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;, wobei X für [[Phosphor]], [[Vanadium]], [[Arsen]] stehen. Außerdem zählen die [[Uranylphosphate]] und [[Uranylarsenate]] zu dieser Klasse. Das einzige gesteinsbildende Mineral dieser Gruppe ist der Apatit, andere Minerale treten stets nur in geringen Mengen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beispiele: [[Apatit]], [[Monazit]], [[Xenotim]], [[Vanadinit]], [[Türkis (Mineral)|Türkis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IX Silikate und Germanate ===&lt;br /&gt;
Die [[Silikate]] mit ihren vielen gesteinsbildenden Mineralen stellen die größte Klasse (einschließlich Quarz über 90 % der Erdkruste&amp;lt;ref name=&amp;quot;OkruschMatthes&amp;quot; /&amp;gt;) dar, in denen das [SiO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;]&amp;lt;sup&amp;gt;4−&amp;lt;/sup&amp;gt;-[[Tetraeder]] einen wesentlichen Baustein darstellt. Hinzugezählt werden außerdem die sehr seltenen [[Germanate]] mit dem Grundbaustein [GeO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;]&amp;lt;sup&amp;gt;4−&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beispiele Silikate: &lt;br /&gt;
** [[Inselsilikate|Inselsilikat]]: [[Zirkon]]&lt;br /&gt;
** [[Gruppensilikate|Gruppensilikat]]: [[Melilith]]&lt;br /&gt;
** [[Ringsilikate|Ringsilikat]]: [[Turmalin]]&lt;br /&gt;
** [[Kettensilikate|Kettensilikat]]: [[Diopsid]]&lt;br /&gt;
** [[Kettensilikate|Bandsilikat]]: [[Hornblende]]&lt;br /&gt;
** [[Schichtsilikate|Schichtsilikat]]: [[Kaolinit]]&lt;br /&gt;
** [[Gerüstsilikate|Gerüstsilikat]]: [[Orthoklas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beispiel Germanate:&lt;br /&gt;
** [[Otjisumeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X Organische Minerale ===&lt;br /&gt;
Hierzu zählen Salze [[Organische Säure|organischer Säuren]] wie die [[Acetate]], [[Oxalate]], [[Benzol]]-Salze und [[Cyanate]] sowie aliphatische und aromatische [[Kohlenwasserstoff]]e, stickstoffhaltige Verbindungen ([[Säureamide|Amide]] organischer Säuren oder [[Heterocyclen]]) und [[Harz (Material)|Harze]]. Die rund 70 bekannten Organische Minerale&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lapis&amp;quot; /&amp;gt; haben sowohl geowissenschaftlich als auch wirtschaftlich nur eine sehr untergeordnete Bedeutung und bilden sich überwiegend in der Nähe von Lagerstätten fossiler Brennstoffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beispiele: [[Whewellit]], [[Weddellit]], [[Abelsonit]], [[Mellit]], [[Evenkit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bernstein]] wird von der [[International Mineralogical Association|IMA]] zwar nicht als eigenständiges Mineral anerkannt, jedoch in den Mineralsystematiken als Namensgeber einer Mineralgruppe innerhalb der Abteilung „[[Systematik der Minerale nach Strunz (9. Auflage)#C Diverse organische Mineralien|diverser organischer Mineralien]]“ (früher der „[[Systematik der Minerale nach Strunz (8. Auflage)#IX Organische Verbindungen|harzähnlichen Verbindungen]]“) weiterhin aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Minerale]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gesteine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor= [[Karl Hugo Strunz]], [[Christel Tennyson]] | Titel= Mineralogische Tabellen | Auflage= 8. | Verlag= Akademische Verlagsgesellschaft Geest &amp;amp; Portig KG | Ort= Leipzig | Datum= 1982 | Seiten= }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor= [[Karl Hugo Strunz|Hugo Strunz]], [[Ernest Henry Nickel|Ernest H. Nickel]] | Titel= Strunz Mineralogical Tables. Chemical-structural Mineral Classification System | Auflage= 9. | Verlag= E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung (Nägele u. Obermiller) | Ort= Stuttgart | Datum= 2001 | Seiten= | ISBN= 3-510-65188-X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor= Richard V. Gaines, H. Catherine W. Skinner, Eugene E. Foord, [[Brian Mason]], Abraham Rosenzweig | Titel= Dana’s New Mineralogy | Auflage= 8. | Verlag= John Wiley &amp;amp; Sons | Ort= New York (u.&amp;amp;nbsp;a.) | Datum= 1997 | Seiten= | ISBN= 0-471-19310-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[Mineralienatlas:Kapitel/Mineralsystematik|Mineralienatlas: Übersicht der ehemaligen und bestehenden Mineralsystematiken]] (Wiki)&lt;br /&gt;
* Dana-Klassifikation bei [https://www.mindat.org/dana.php mindat.org] und [https://www.webmineral.com/dana/newdanasort.shtml Webmineral] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lapis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor= Stefan Weiß | Titel= Das große Lapis Mineralienverzeichnis. Alle Mineralien von A – Z und ihre Eigenschaften. Stand 03/2018 | Auflage= 7., vollkommen neu bearbeitete und ergänzte | Verlag= Weise | Ort= München | Datum= 2018 | ISBN= 978-3-921656-83-9}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OkruschMatthes&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur| Autor= Martin Okrusch, Siegfried Matthes | Titel= Mineralogie. Eine Einführung in die spezielle Mineralogie, Petrologie und Lagerstättenkunde | Auflage= 7., vollständig überarbeitete und aktualisierte | Verlag= Springer | Ort= Berlin [u.&amp;amp;nbsp;a.] | Datum= 2005 | ISBN= 3-540-23812-3 | Seiten= 79}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Systematik der Minerale| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassifikation (Geowissenschaften)|Minerale]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;W680</name></author>
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