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	<title>Syrovice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Syrovice&amp;diff=1828018&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stephan Hense: /* Geographie */ +bs</title>
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		<updated>2022-12-02T18:29:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographie: &lt;/span&gt; +bs&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Syrovice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Bild:Syrovice CoA CZ.png|111px|Wappen von Syrovice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihomoravský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Brno-venkov&lt;br /&gt;
| Fläche             = 826.81&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 202&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/04/43/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16/32/54/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 583936&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 664 67&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = B&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Rajhrad]] – [[Pravlov]]&lt;br /&gt;
| Schienen           =&lt;br /&gt;
| Flughafen          = [[Flughafen Brünn|Flughafen Brno-Tuřany]]&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Zdeněk Joukl&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2018&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Syrovice 298&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 664 67 Syrovice&lt;br /&gt;
| Website            = www.syrovice.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Syrovice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Serowitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt 14 Kilometer südwestlich des Stadtzentrums von [[Brno]] und gehört zum [[Okres Brno-venkov]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Syrovice befindet sich beiderseits des Baches Syrůvka (&amp;#039;&amp;#039;Kressenbach&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Thaya-Schwarza-Talsenke]]. Nördlich erhebt sich die Hájiska (281&amp;amp;nbsp;m). Östlich des Dorfes führt die [[Rychlostní silnice 52|Schnellstraße R&amp;amp;nbsp;52]] ([[Europastraße 461|E&amp;amp;nbsp;461]]) vorbei, die nächste Abfahrt&amp;amp;nbsp;10 befindet sich bei Rajhrad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Ořechov]] und [[Hajany]] im Norden, [[Želešice]], [[Popovice u Rajhradu|Popovice]] und [[Rajhrad]] im Nordosten, [[Holasice]] im Osten, [[Vojkovice u Židlochovic|Vojkovice]] im Südosten, [[Sobotovice]] im Süden, [[Bratčice]] und [[Dolní Kounice]] im Südwesten, [[Mělčany]] im Westen sowie [[Silůvky]] und Tikovice im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Archäologische Funde auf dem Gemeindegebiet weisen eine frühzeitliche Besiedlung nach. Die erste schriftliche Erwähnung von Syrovice erfolgte im Jahre 1294. Das Dorf gehörte anteilig dem [[Kloster Rosa Coeli]], dem [[Abtei St. Thomas in Alt Brünn|Kloster Aula Sanctae Mariae in Alt Brünn]] und dem Kloster der hl. Anna in Brünn. Die Dreiteilung blieb bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts erhalten. 1714 verkaufte das Alt Brünner Kloster das Gut [[Hajany]] zusammen mit seinem Teil von Syrovice an Johann Kaschnitz von Weinberg. Dieser Anteil wurde fortan der Gutsherrschaft Hajany untertänig. Der dem Kloster Rosa Coeli zugehörige Teil wurde nach dem Untergang des Klosters der weltlichen Herrschaft [[Dolní Kounice|Kanitz]] untertänig. Der dritte, dem Annenkloster gehörige, Anteil gelangte später an die Herrschaft [[Sokolnice]]. Alle drei Anteile hatten eigene Bürgermeister und Richter, zudem führten sie eigene Ortssiegel. In Syrovice liegt der Ursprung der Ritterfamilie Sekora von Seckenberg. 1733 wurde Tomáš Jan Sekora von Seckenberg in den böhmischen [[Adelsstand]] und im Jahr darauf in den [[Ritterstand]] der böhmischen Länder erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften wurden 1848 die drei Anteile von &amp;#039;&amp;#039;Syrovice&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Serowitz&amp;#039;&amp;#039; zu einer Gemeinde vereinigt. Diese gehörte ab 1850 zur Bezirkshauptmannschaft [[Hustopeče|Auspitz]] und dem Gerichtsbezirk Židlochovice. Syrovice lag an der tschechisch-deutschen Sprachgrenze und gehörte zum tschechischen Sprachgebiet. 1938 musste ein Landstreifen östlich des Dorfes an das Deutsche Reich abgetreten werden. Dorf begannen im Jahr darauf die Bauarbeiten zur [[Reichsautobahn]] Wien-Breslau. Zwischen 1948 und 1960 gehörte die Gemeinde zum Okres Židlochovice. Nach dessen Aufhebung wurde Syrovice dem [[Okres Brno-venkov]] zugeschlagen. 1980 erfolgte die Eingemeindung von [[Sobotovice]], [[Bratčice]] und [[Ledce u Židlochovic|Ledce]] nach Syrovice. Die drei Dörfer lösten sich 1990 wieder los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Syrovice sind keine Ortsteile ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche des hl. Augustin, den Renaissancebau mit kreuzförmigen Grundriss ließ Maria Cäcilie von Seckenberg im Jahre 1775 erbauen&lt;br /&gt;
* Kreuz aus dem Jahre 1770, bei der Kirche&lt;br /&gt;
* Statue des hl. Johannes von Nepomuk, an der Kirche, geschaffen 1771&lt;br /&gt;
* ehemalige Wassermühle am Teich, am südlichen Ortsrand&lt;br /&gt;
* Army Park Ořechov, nördlich des Ortes, die ehemalige Luftabwehrstellung dient heute als Militärtechnisches Museum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Brno-venkov}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1294]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stephan Hense</name></author>
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