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	<title>Syrmien - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Syrmien&amp;diff=204607&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hans-Jürgen Hübner am 2. Juli 2025 um 07:59 Uhr</title>
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		<updated>2025-07-02T07:59:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|bezieht sich auf eine historische Region in Südosteuropa. Für das katholische Bistum siehe [[Bistum Syrmien]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Syrmien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{srS|Срем|&amp;#039;&amp;#039;Srem&amp;#039;&amp;#039;}}, {{hrS|&amp;#039;&amp;#039;Srijem&amp;#039;&amp;#039;}}, {{huS|&amp;#039;&amp;#039;Szerémség&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine Landschaft zwischen den Flüssen [[Donau]] und [[Save]]. Sie beginnt westlich von [[Novi Beograd]] und endet ungefähr auf der [[Geographische Länge|Länge]] der [[Drau]]mündung in die Donau. Es ist heute politisch zwischen [[Serbien]] und [[Kroatien]] geteilt, wobei der größere Teil zu Serbien gehört. In Serbien ist [[Okrug Srem|Syrmien]] neben dem [[Banat]] und der [[Batschka]] eine der drei Regionen in der [[Vojvodina]] und bildet einen der 30&amp;amp;nbsp;[[Verwaltungsbezirk in Serbien|Okruzi]]. Der kroatische Teil bildet die [[Gespanschaft Vukovar-Syrmien]], mit der [[Posavina (Region)|Posavina]] westlich angrenzend. In Syrmien befindet sich auch das einzige nordserbische Gebirge, die [[Fruška Gora]] mit dem [[Nationalpark Fruška Gora]] mit ihren zahlreichen [[Serbisch-Orthodoxe Kirche|serbisch-orthodoxen]] [[Kloster|Klöstern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Syrmia October 20 2000 HSV 457.jpg|mini|Das Zwischenstromland Syrmiens in einer Landsat 8 ETM+ Aufnahme, 12. März 2014 (Infrarot Falschfarben)]]&lt;br /&gt;
Syrmien erstreckt sich als von den Flüssen [[Donau]], [[Save]], [[Vuka (Fluss)|Vuka]] und [[Bosut]] abgegrenzter langgestreckter Landzipfel am südlichen Rand der [[Pannonische Tiefebene|Pannonischen Niederung]]. Dabei ist Syrmien trotz des nur bescheidenen Reliefs ein auch topographisch vielfältig gegliederter Raum. So bilden vier Landschaftsräume das syrmische Zwischenstromland: das bis 541 m ansteigende pannonische Inselgebirge der [[Fruška Gora]], das ostsyrmische Lössplateau und die Lössebene im äußersten östlichen Zipfel mit den Terrassenebenen oberhalb der Überschwemmungsauen sowie schließlich die [[Alluvialboden|alluvialen]] Niederungen von Donau, Save und Bosut.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Breu (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Atlas der Donauländer&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1970–1989, S. 132.&amp;lt;/ref&amp;gt; Geologisch dominieren [[Quartär (Geologie)|quartäre]] [[Äolisches Sediment|äolische]] [[Löss]]e sowie [[holozän]]e alluviale Schwemmlehme und -lösse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Szerem County Map.jpg|mini|links|Karte des Komitats Syrmien um 1890]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Prinz-Eugen-von-Savoyen1.jpg|mini|Prinz Eugen befehligt die Habsburger in der Schlacht von Peterwardein, Porträt (1718)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sremski front Memorial.jpg|mini|Erinnerungstafel an die Syrmische Front aus der entscheidenden Endphase des Zweiten Weltkriegs]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vukovar ruin.JPG|mini|Ruinen des [[Kroatienkrieg]]s in Vukovar]]&lt;br /&gt;
Der Name der Region stammt vom [[Römisches Reich|römischen]] [[Sirmium]], heute [[Sremska Mitrovica]] in Serbien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römisches Reich ===&lt;br /&gt;
Die spätrömische Residenzstadt Sirmium war eine der wichtigsten Städte des römischen [[Balkanhalbinsel|Balkans]], Sitz der Provinz [[Pannonia (Provinz)|Pannonia inferior]] und während der [[Römische Tetrarchie|Tetrarchie]] auch kaiserliche Residenz unter [[Galerius]]. Der Donaulimes war in spätrömischer Zeit umkämpfte Grenzregion zu den Barbaren, und Sirmium blieb bis ins späte 6. Jahrhundert Schlüsselstadt der nördlichen byzantinischen Reichsgrenze Südosteuropas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Awaren, Bulgaren und Kroaten ===&lt;br /&gt;
Nach dem Einfall der [[Awaren]] und der Eroberung Sirmiums 582 sowie der [[Landnahme der Slawen auf dem Balkan|Einwanderung slawischer Stämme]] im 7. Jahrhundert beanspruchten [[Bulgaren]], [[Byzantinisches Reich|Byzantiner]] und Awaren die fruchtbare Region. Nach 635 wurde sie vom bulgarischen Khan [[Kuwer|Kuber]] beherrscht. Um 688 erhob sich die einheimische Bevölkerung mit dem Khan gegen die awarische Oberherrschaft, ohne Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 9. Jahrhunderts stand die Region unter der Herrschaft von [[Ljudevit (Posavina)|Ljudevit von Posawien]], Fürst des [[Kroatien im Frühmittelalter|Pannonischen Fürstentums Kroatien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Byzantinisches Reich ===&lt;br /&gt;
Unter den [[Makedonische Dynastie|Makedonen]] herrschten die  Byzantiner, die unter [[Basileios II.]] (10. Jahrhundert) den [[Thema (byzantinische Verwaltung)|Verwaltungsdistrikt]] Syrmien einrichteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem 11. und 12. Jahrhundert war Syrmien zwischen Byzanz und [[Geschichte Ungarns|Ungarn]] umkämpft, 1167 besiegte [[Manuel I. Komnenos]] die Ungarn in der [[Schlacht bei Sirmium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Königreich Ungarn und Despotat Serbien ===&lt;br /&gt;
Ab dem 13. Jahrhundert bis 1540 regierte Ungarn Syrmien, jedoch sicherte sich der serbische König [[Stefan Dragutin]] im späten 13. Jahrhundert ein Teilkönigreich in Ober- und Untersyrmien (heute Syrmien bzw. [[Okrug Mačva|Mačva]]). Die [[Serbische Despoten|serbischen Despoten]] in Nachfolge von [[Đurađ Branković]] residierten im syrmischen Ort [[Kupinovo]] an der [[Obedska bara]]. Dieses 1471 unter [[Matthias Corvinus]] gegründete [[Serbische Despoten|Syrmische Despotat]] bestand bis etwa 1540. Die zahlreichen, seit dem 15. Jahrhundert gegründeten serbisch-orthodoxen Klöster der [[Fruška Gora]] wurden im 18. Jahrhundert Zentren der Erneuerung einer serbischen Nationalbewegung (siehe [[Dositej Obradović]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Osmanisches Reich ===&lt;br /&gt;
Mit der osmanischen Unterwerfung Ungarns wurde Syrmien Bestandteil des [[Osmanisches Reich|Osmanischen Imperiums]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Habsburgermonarchie ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Großer Türkenkrieg|Großen Türkenkrieg]] (1683 bis 1699) herrschten die österreichischen [[Habsburger]], die in der [[Schlacht von Peterwardein]] die letzte türkische Anstrengung vereitelten, Ungarn zurückzuerobern. Die Habsburger ordneten den größeren Teil Syrmiens der [[Militärgrenze]] bzw. dem [[Königreich Kroatien und Slawonien]] zu und siedelten ebenso wie im [[Banat]] und in der [[Batschka]] in mehreren Orten u.&amp;amp;nbsp;a. [[Donauschwaben]] an. Zur Zeit [[Österreich-Ungarn]]s war [[Vukovar]] seit 1745 Sitz der [[Gespanschaft Vukovar-Srijem|Gespanschaft Vukovar und Syrmien]] (ungarisch „Szerém vármegye“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugoslawien ===&lt;br /&gt;
Ab 1918 gehörte Syrmien zum [[Königreich Jugoslawien]]. 1941–1944 wurde es dem [[Unabhängiger Staat Kroatien|Unabhängigen Staat Kroatien]] der [[Ustascha]] angegliedert. 1944 kam es im Zuge der [[Belgrader Operation]] und dem Rückzug der [[Heeresgruppe E]] auf die Stellung an der [[Syrmische Front|syrmischen Front]] zu den verlustreichsten Kämpfen zwischen den jugoslawischen Partisanen und der deutschen Wehrmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 bestimmte die Kommission zur Grenzbestimmung der Bundesversammlung unter Leitung  [[Milovan Đilas]] den zukünftigen Grenzverlauf zwischen den jugoslawischen Teilrepubliken Kroatien und Serbien aufgrund ethnischer Kriterien in einer Teilung Syrmiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Serbien und Kroatien ===&lt;br /&gt;
Zu den schwersten Gefechten der gesamten [[Jugoslawienkriege]] in den 1990er Jahren zählt die [[Schlacht um Vukovar]] auf dem Gebiet des kroatischen Teils Syrmiens, die zur Besetzung des kroatischen Gebietes und der Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Serbischen Autonomen Region Ostslawonien, Baranja und West-Syrmien&amp;#039;&amp;#039; als Teil der [[Republik Serbische Krajina]] führte. 1998 wurde das besetzte Gebiet West-Syrmiens im [[Abkommen von Erdut]] friedlich an Kroatien zurückgegeben. Viele Orte im kroatischen Teil Syrmiens sind bis heute durch die kriegerische Auseinandersetzung 1991 gezeichnet.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsgruppen ===&lt;br /&gt;
Die ehemalige Vielvölkerregion Syrmien entsprang der osmanischen und habsburgischen Siedlungspolitik sowie den Wanderungsbewegungen im Nachzug der Weltkriege und der jugoslawischen Zerfallskriege. Nachdem die ehemals bedeutende Gruppe der [[Donauschwaben]] im Zuge des Rückzugs der Wehrmacht ihre Siedlungsgebiete verlassen hatten oder vertrieben wurden, siedelten Kolonisten aus den ärmeren Karstregionen Jugoslawiens (insbesondere aus der [[Lika]], [[Kordun]], der [[Herzegowina]] und [[Montenegro]]) in die fruchtbare Region Syrmiens zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der jugoslawischen Zerfallskriege verließen kroatische und serbische Kriegvertriebene die umkämpften Gebiete Syrmiens, andererseits siedelten Opfer des Kriegsgeschehens in Bosnien und Kroatien 1994/1995 nach Syrmien über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte und größere Gemeinden in Syrmien ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kroatien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* [[Gespanschaft Vukovar-Syrmien]]&lt;br /&gt;
** [[Ilok]]&lt;br /&gt;
** [[Otok (Vinkovci)|Otok]] &lt;br /&gt;
** [[Vinkovci]]&lt;br /&gt;
** [[Vukovar]]&lt;br /&gt;
** [[Županja]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Serbien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: &lt;br /&gt;
* [[Vojvodina]]&lt;br /&gt;
** [[Okrug Srem]]&lt;br /&gt;
*** [[Inđija]]&lt;br /&gt;
*** [[Irig]]&lt;br /&gt;
*** [[Nova Pazova]]&lt;br /&gt;
*** [[Novi Banovci]]&lt;br /&gt;
*** [[Ruma]]&lt;br /&gt;
*** [[Šid]]&lt;br /&gt;
*** [[Sremska Mitrovica]]&lt;br /&gt;
*** [[Stara Pazova]]&lt;br /&gt;
** [[Okrug Južna Bačka]]&lt;br /&gt;
*** rechtsufrige Stadtteile von [[Novi Sad]] ([[Petrovaradin]] und [[Sremska Kamenica]])&lt;br /&gt;
*** [[Beočin]]&lt;br /&gt;
*** [[Sremski Karlovci]]&lt;br /&gt;
* [[Zentralserbien]]&lt;br /&gt;
** Okrug [[Belgrad]]&lt;br /&gt;
*** [[Batajnica]]&lt;br /&gt;
*** [[Bečmen]]&lt;br /&gt;
*** [[Dobanovci]]&lt;br /&gt;
*** [[Novi Beograd]]&lt;br /&gt;
*** [[Surčin]]&lt;br /&gt;
*** [[Zemun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezirksunterteilung des ungarischen Komitats ==&lt;br /&gt;
Das Komitat bestand im frühen 20. Jahrhundert aus folgenden Stuhlbezirken (nach dem Namen des Verwaltungssitzes benannt):&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;|Stuhlbezirke &amp;#039;&amp;#039;(járások)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stuhlbezirk!! Verwaltungssitz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ireg||Ireg, heute [[Irig]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Szávaszentdemeter/Mitrovica||Szávaszentdemeter/Mitrovica, heute [[Sremska Mitrovica]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ópázova||Ópázova, heute [[Stara Pazova]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sid||Sid, heute [[Šid]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Újlak||Újlak, heute [[Ilok]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vinkovce||Vinkovce, heute [[Vinkovci]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vukovár||Vukovár, heute [[Vukovar]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zimony||Zimony, heute [[Zemun]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zsupanya||Zsupanya, heute [[Županja]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;|Stadtkreis &amp;#039;&amp;#039;(törvényhatósági jogú város)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Zimony, heute [[Zemun]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;|Stadtbezirke &amp;#039;&amp;#039;(rendezett tanácsú városok)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Karlóca, heute [[Sremski Karlovci]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Pétervárad, heute [[Petrovaradin]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Szávaszentdemeter, heute [[Sremska Mitrovica]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Orte [[Ilok]], [[Vinkovci]], [[Vukovar]] und [[Županja]] liegen im heutigen [[Kroatien]], alle übrigen in [[Serbien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Syrmien.jpg|Syrmien&lt;br /&gt;
Syrmia.png|Aufteilung Syrmiens zwischen Kroatien und Serbien&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Vojvodina]]&lt;br /&gt;
* [[Okrug Srem]]&lt;br /&gt;
* [[Kroatien in der Donaumonarchie]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der historischen Komitate Ungarns]]&lt;br /&gt;
* [[Weinbau in Serbien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Syrmia}}&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogienetz.de/reg/ESE/dssyrm-d.html Geographie und Geschichte Syrmiens]&lt;br /&gt;
* [http://mek.oszk.hu/00000/00060/html/096/pc009680.html#1 Eintrag im Pallas-Lexikon (ungarisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Historische Regionen Kroatiens}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=45/10/10.3/N |EW=19/17/18.2/E |type=adm1st |region=HR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Syrmien| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Kroatien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königreich Slawonien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Serbien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Komitat in Ungarn|Szerem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Save]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Donau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gespanschaft Vukovar-Syrmien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hans-Jürgen Hübner</name></author>
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