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	<title>Syrischer Wacholder - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-28T01:10:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Syrischer_Wacholder&amp;diff=2040973&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-08-27T13:24:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Syrischer Wacholder&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Juniperus drupacea&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Jacques Julien Houtou de Labillardière|Labill.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = nein&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Caryocedrus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Sektion&lt;br /&gt;
| Taxon2_Autor     = [[Stephan Ladislaus Endlicher|Endl.]]&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Wacholder&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Juniperus&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Cupressoideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Zypressengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Cupressaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Koniferen&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Coniferales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             =Enebro de Siria en el parque de la Fuente del Berro en Madrid.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Syrische Wacholder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Juniperus drupacea&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]], die zur [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der Wacholder aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der Zypressengewächse (Cupressaceae) gehört. Sie ist hauptsächlich in der östlichen [[Mittelmeerraum|Mittelmeerregion]] verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Syrische Wacholder ist mit einiger Wahrscheinlichkeit die größte Wacholderart. Er wächst mit einem konischen [[Habitus (Biologie)|Habitus]] und erreicht Wuchshöhen von 10 bis 20&amp;amp;nbsp;Meter, ausnahmsweise bis zu 40&amp;amp;nbsp;Meter. Die eher dicke, länglich-faserige [[Borke]] besitzt eine braun-graue Färbung. Die Äste entwickeln sich ausgebreitet oder auch aufsteigend. Die kleinen [[Zweig|Endzweige]] haben einen dreiseitigen Umriss. Die Rinde der einjährigen Zweige ist grünlich gefärbt und die der zweijährigen Zweige zeigt eine braune Tönung. Die Zweige tragen nadelförmige [[Blatt (Pflanze)|Blätter]], die zu dritt in [[Wirtel]]n zusammengefasst sind. Die Nadeln besitzen eine Länge von bis zu 25&amp;amp;nbsp;Millimeter, eine Breite von bis zu 3,5 oder maximal 4&amp;amp;nbsp;Millimeter und verjüngen sich nach oben. Die Oberseite der Nadeln wird durch zwei beidseitig der grünen [[Blatt (Pflanze)#Blattspreite|Mittelrippe]] verlaufenden weißen [[Stomata]]streifen charakterisiert; die Unterseite zeigt sich grün und gelegentlich gräulich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Syrische Wacholder ist zweihäusig getrenntgeschlechtig ([[Diözie|diözisch]]). Die [[Zapfen (Botanik)|Samenzapfen]] sind die größten Zapfen der Gattung Wacholder und weisen einen Durchmesser von 1,5 bis 2,5&amp;amp;nbsp;Zentimeter auf. Sie sind kugelförmig bis eiförmig geformt, reifen im zweiten Jahr und sind genießbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Der Syrische Wacholder ist in der östlichen Mittelmeerregion beheimatet. Häufigere Vorkommen gibt es im [[Taurusgebirge]] in der südlichen [[Türkei]] bis in das nördliche [[Syrien]], im [[Libanon]] und erreicht am [[Hermon]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;WildFlowers&amp;quot; /&amp;gt; von Israel verwaltetes Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa besitzt der Syrische Wacholder im südöstlichen [[Peloponnes]] (Griechenland) ein isoliertes, 800&amp;amp;nbsp;km vom Hauptareal entferntes Teilareal im [[Parnon-Gebirge]] sowie einen Fundpunkt im [[Taygetos]]-Gebirge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tan1999&amp;quot; /&amp;gt; Weiters wird diese Art ohne nähere Angaben für die Halbinsel [[Krim]] angegeben&amp;lt;ref name=&amp;quot;Caryocedrus&amp;quot; /&amp;gt;, später&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monographie&amp;quot; /&amp;gt; aber nicht wiederholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Syrische Wacholder kommt entweder in kleinen Gruppen oder einzeln in Gruppen mit [[Libanon-Zeder]] (&amp;#039;&amp;#039;Cedrus libani&amp;#039;&amp;#039;), [[Kilikische Tanne|Kilikischer Tanne]] (&amp;#039;&amp;#039;Abies cilicica&amp;#039;&amp;#039;), [[Schwarzkiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus nigra&amp;#039;&amp;#039;), [[Stinkender Wacholder|Stinkendem Wacholder]] (&amp;#039;&amp;#039;Juniperus foetidissima&amp;#039;&amp;#039;) und [[Griechischer Wacholder|Griechischem Wacholder]] (&amp;#039;&amp;#039;Juniperus excelsa&amp;#039;&amp;#039;) vor. Die günstigste Höhenlage für diese Art liegt zwischen 600 und 1500&amp;amp;nbsp;Metern [[Höhe über dem Meeresspiegel|Meereshöhe]]. Sie besiedelt auch [[Kalkhaltiger Boden|kalkhaltige Lagen]] erfolgreich. Als größtes Exemplar der Art und wahrscheinlich auch der Gattung wird ein Baum in der türkischen Provinz [[Kahramanmaraş (Provinz)|Kahramanmaraş]] im Taurusgebirge beschrieben. Er ist etwa 40&amp;amp;nbsp;Meter hoch, misst 1,1&amp;amp;nbsp;Meter im [[Brusthöhendurchmesser|Durchmesser]] und wächst unter einer Gruppe gleich hoher Libanon-Zedern in 980&amp;amp;nbsp;Metern Meereshöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Juniperus drupacea&amp;#039;&amp;#039; wurde als Wirtspflanze von &amp;#039;&amp;#039;[[Arceuthobium oxycedri]]&amp;#039;&amp;#039; beobachtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tan1999&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Der Syrische Wacholder (&amp;#039;&amp;#039;Juniperus drupacea&amp;#039;&amp;#039;) wurde 1791 von [[Jacques Julien Houtou de Labillardière]] [[Erstbeschreibung|erstbeschrieben]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Labillardiere&amp;quot; /&amp;gt; Er ist die einzige Art der Sektion &amp;#039;&amp;#039;Caryocedrus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Stephan Ladislaus Endlicher|Endl.]]}} Diese Sektion wurde schon als eigene Gattung &amp;#039;&amp;#039;Arceuthos&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Franz Antoine (Botaniker, 1815)|Antoine]] &amp;amp; [[Theodor Kotschy|Kotschy]]}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Antoine-Kotschy&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Caryocedrus&amp;quot; /&amp;gt; von &amp;#039;&amp;#039;Juniperus&amp;#039;&amp;#039; mit der einzigen Art &amp;#039;&amp;#039;Arceuthos drupacea&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Labill.) Antoine &amp;amp; Kotschy}} abgetrennt. Die Ergebnisse molekulargenetischer und phytochemischer Untersuchungen sprechen aber für einen Verbleib in der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Juniperus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Caryocedrus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Juniperus drupacea MHNT.BOT.2005.0.1124.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Juniperus drupacea&amp;#039;&amp;#039;, Zapfen]]&lt;br /&gt;
Der Syrische Wacholder wird als Rohstoff in der [[Zimmerei]], [[Tischlerei]] und zu Heizzwecken verwendet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Holz&amp;quot; /&amp;gt;. Des Weiteren werden die Zapfen gesammelt und als vitamin- und zuckerreiches Mus genutzt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Selik&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdung und Schutzmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
Der Syrische Wacholder wird durch Holzentnahme für das holzverarbeitende Gewerbe und für Heizzwecke gefährdet. Es gibt auch eine gewisse Bedrohung durch die [[Beweidung]]; das Laub ist allerdings sehr kratzig und so für den tierischen Konsum unattraktiv.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Holz&amp;quot; /&amp;gt; Er wird in seiner Gesamtheit von der Weltnaturschutzunion [[IUCN]] zwar in der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste gefährdeter Arten]] geführt, jedoch als nicht gefährdet („Least Concern“) bezeichnet. Allerdings ist diese Beurteilung auf Grund veralteter Daten erfolgt. Eine neue Bewertung der Situation auf Grund aktuellerer Daten wird als notwendig angesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Holz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie Nr. 92/43/EWG in der aktualisierten Fassung vom 1. Januar 2007]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;FFH&amp;quot; /&amp;gt; der Europäischen Union (FFH-RL) Anhang 1 werden Schutzgebietsausweisungen für bestimmte Lebensraumtypen, denen Wacholderarten im Allgemeinen angehören, gefordert. Die isolierten Vorkommen in Griechenland fallen unter die Bestimmungen dieser Richtlinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9781425168797|Seite=177}}, [http://www.juniperus.org/WebsiteSpdescCommunisthruExcelsa.pdf PDF-Datei.]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Christopher J. Earle, M. P. Frankis |url=http://www.conifers.org/cu/Juniperus_drupacea.php |titel=Systematik und Beschreibung von &amp;#039;&amp;#039;Juniperus drupacea&amp;#039;&amp;#039; |werk=The Gymnosperm Database |datum=2011-01-22 |zugriff=2011-01-26 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Germplasm Resources Information Network (GRIN) |url={{GRIN|ID=20832|WissName=Juniperus drupacea|Linktext=nein}} |titel=Taxon: &amp;#039;&amp;#039;Juniperus drupacea&amp;#039;&amp;#039; Labill. |werk=GRIN Taxonomy for Plants |hrsg=United States Department of Agriculture Agricultural Research Service |zugriff=2010-08-03 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monographie&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9781425168797|Seite=177}}, {{Webarchiv|url=http://www.juniperus.org/WebsiteSpdescCommunisthruExcelsa.pdf |wayback=20220427060549 |text=PDF-Datei}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WildFlowers&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.wildflowers.co.il/english/plant.asp?ID=1421 |titel=&amp;#039;&amp;#039;Juniperus drupacea&amp;#039;&amp;#039; |werk=Wild Flowers of Israel |abruf=2010-08-02 |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20080408161850/http://www.wildflowers.co.il/english/plant.asp?ID=1421 |archiv-datum=2008-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Caryocedrus&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Robert P. Adams |Titel=Comparisons of the Leaf-Oils of &amp;#039;&amp;#039;Juniperus drupacea&amp;#039;&amp;#039; Labill. from Greece, Turkey and the Crimea |Sammelwerk=[[Journal of Essential Oil Research]] |Band=9 |Datum=1997 |Seiten=541–544 |Sprache=en |Online=http://www.juniperus.org/AdamsPapersPDFFiles/138-1997JEOR9541.pdf |Format=PDF |KBytes=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tan1999&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kit Tan, George Sfikas, Gert Vold: &amp;#039;&amp;#039;Juniperus drupacea (Cupressaceae) in the southern Peloponnese.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Acta Botanica Fennica.&amp;#039;&amp;#039; Band 162, 1999, S. 133–135.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Selik&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Muzaffer Selik, Hubert Ziegler |Titel=Der Zucker-, Eiweiß- und Vitamingehalt des Beerenzapfensaftes von Juniperus drupacea Labill. („Andiz Pekmezi“) |Sammelwerk=[[Qualitas Plantarum et Materiae Vegetabiles]] |Band=17 |Nummer=4 |Datum= |Seiten=265–272 |DOI=10.1007/BF01100190}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Holz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{IUCN |Year=2010 .2|ID=30311 |ScientificName=Juniperus drupacea |YearAssessed=1998 |Assessor=Conifer Specialist Group |Download=2. August 2010 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FFH&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{EU-Richtlinie|1992|43|titel=des Rates vom 21. Mai 1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen (FFH-Richtlinie)|konsolidiert=2007-01-01 }}, Anhang I, S. 19, In: &amp;#039;&amp;#039;[[Amtsblatt der Europäischen Union|ABl.]]&amp;#039;&amp;#039; L 206, 22. Juli 1992, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Antoine-Kotschy&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
F. Antoine, T. Kotschy: &amp;#039;&amp;#039;Arceuthos Antoine et Kotschy.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Österreichisches Botanisches Wochenblatt,&amp;#039;&amp;#039; Band 4, Nr. 31, 1854, S. 249–250, {{Digitalisat|http://biodiversitylibrary.org/page/9602454}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Labillardiere&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jacques Julien Houtou de la Billardière: &amp;#039;&amp;#039;Icones plantarum Syriae rariorum. Decas secunda.&amp;#039;&amp;#039; 1791, S. 14–15, Tafel 8, [http://bibdigital.rjb.csic.es/ing/RJB.php?Libro=4428&amp;amp;Desde=&amp;amp;Hasta=&amp;amp;Paginas=2301655,%202301657,%202301683 PDF-Datei] (Erstbeschreibung und historische Abbildung).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Juniperus drupacea|Syrischer Wacholder}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.ruhr-uni-bochum.de/boga/html/Juniperus_drupacea_Foto.html |titel=Syrischer Wacholder &amp;#039;&amp;#039;Juniperus drupacea&amp;#039;&amp;#039; Labill. |autor=Armin Jagel |hrsg=Botanischer Garten Ruhr-Universität Bochum |abruf=2010-08-02 |abruf-verborgen=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20040125050528/http://www.ruhr-uni-bochum.de/boga/html/Juniperus_drupacea_Foto.html |archiv-datum=2004-01-25}}&lt;br /&gt;
* [http://www.botanik-bochum.de/pflanzenbilder_koniferen/Juniperus_drupacea.htm Bilder vom Naturstandort] Bilder vom Naturstandort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wacholder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
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