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	<title>Syntax (Schriftart) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T01:01:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Syntax_(Schriftart)&amp;diff=524369&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Heinz Huster: /* Literatur */ schulz-anker</title>
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		<updated>2021-03-07T16:40:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; schulz-anker&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:SyntaxAIB.svg|miniatur|[[Specimen (Typografie)|Specimen]] der Syntax]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Syntax&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Schriftart]]. Es handelt sich um eine [[Grotesk (Schrift)|serifenlose Linear-Antiqua]], die 1968 bis 1972 von [[Hans Eduard Meier]] entworfen wurde, an der er aber bereits seit den 1950er Jahren gearbeitet hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Syntax wurde erstmals 1972 bei der [[D. Stempel AG]] veröffentlicht. Sie gehört bis heute zu den am häufigsten verwendeten [[Grotesk (Schrift)|Grotesk-Schriften]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Syntax.svg|mini|Schriftbeispiel für Syntax, Syntax Black und Syntax Ultra Black]]&lt;br /&gt;
Triebfeder zur Entwicklung der Syntax war für Hans Eduard Meier die Erkenntnis, dass die zur Verfügung stehenden Groteskschriften in formaler Hinsicht nicht genügten. Als [[Kalligraf]], der gewohnt war, federgerechte Buchstaben zu schreiben, lehnte er die starren Formen der in den 1950er und 1960er Jahren in den Druckereien zur Verfügung stehenden Groteskschriften ([[Akzidenz-Grotesk]], Haas-Grotesk bzw. [[Helvetica (Schriftart)|Helvetica]], Mono-Grotesk) ab. Meier griff bei der Syntax auf das Formenprinzip der [[Renaissance-Antiqua]] zurück, was die Strichführung und die Proportion von [[Versalhöhe]] zu x-Höhe, [[Oberlänge|Ober-]] und [[Unterlänge]] betrifft. Entstanden ist daraus eine charakterstarke Schrift, die eine Nuance nach rechts geneigt ist und deren runde und diagonale Striche optisch mit rechtwinkligen Abschlüssen enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1995 überarbeitete Meier zusammen mit [[Linotype]] die Syntax-Schriftfamilie. Zum einen verfeinerte er die ursprüngliche Syntax (nun: Linotype Syntax) und erweiterte diese um zusätzliche Schnitte. Zum anderen fügte er der serifenlosen Syntax-Familie drei weitere Familien hinzu: &amp;#039;&amp;#039;Linotype Syntax Serif&amp;#039;&amp;#039; (eine Version der Syntax-Schriften, aber mit [[Serife]]n), &amp;#039;&amp;#039;Linotype Syntax Letter&amp;#039;&amp;#039; (eine handschriftartige Serifenvariante) und &amp;#039;&amp;#039;Linotype Syntax Lapidar&amp;#039;&amp;#039; (Anspielung an gemeißelte antike Schriften, zur Syntax passend). Insgesamt umfassen die genannten Schriftfamilien mehr als 100 [[Schriftschnitt]]e, davon mehrere als sogenannte [[Alternate-Font]]s ([[Kapitälchen]], [[Mediävalziffer]]n).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
* [[Schweizer Typografie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Max Caflisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Schriftanalysen&amp;#039;&amp;#039;  Verlag Typotron, St.Gallen&lt;br /&gt;
*Erich Schulz-Anker: &amp;#039;&amp;#039;Formanalyse und Dokumentation einer serifenlosen Linearschrift auf neuer Basis: Syntax-Antiqua&amp;#039;&amp;#039;. D. Stempel AG, Frankfurt am Main 1969&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Syntax (typeface)|Syntax}}&lt;br /&gt;
* [https://www.typografie.info/3/Schriften/fonts.html/syntax-r281/ Nähere Infos und Anwendungsbeispiele im TypoWiki]&lt;br /&gt;
* [http://www.linotype.com/1810/linotypesyntax.html Überblick über die Syntax-Schriftfamilie und ihrer Ableger] auf linotype.com (engl.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Heinz Huster</name></author>
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