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	<title>Synergiepotenzial - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T19:01:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Synergiepotenzial&amp;diff=1386266&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-38648-03: /* Wirtschaftliche Aspekte */ Schreibfehler korrigiert</title>
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		<updated>2025-12-05T09:45:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirtschaftliche Aspekte: &lt;/span&gt; Schreibfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Synergieeffekte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Synergiepotenziale&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) sind in der [[Betriebswirtschaftslehre]] und [[Mikroökonomie]] positive oder negative ökonomische Auswirkungen durch [[Synergie]]n, die bei einer [[Kombination (Kombinatorik)|Kombination]] unterschiedlicher [[Aktivität (Psychologie)|Aktivitäten]], [[Gut (Wirtschaftswissenschaft)|Güter]] oder [[Dienstleistung]]en eines [[Unternehmen]]s oder bei [[Unternehmenszusammenschluss|Unternehmenszusammenschlüssen]] auch unbeabsichtigt auftreten und die [[Ertragslage]] verbessern oder verschlechtern können.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Gabler_Lexikon_Auslands_Gesch%C3%A4fte/pEj3BQAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Verbundeffekt+lexikon&amp;amp;pg=PA532&amp;amp;printsec=frontcover Georg Walldorf, &amp;#039;&amp;#039;Gabler Lexikon Auslands-Geschäfte&amp;#039;&amp;#039;, 2000, S. 532]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Wort Synergie stammt aus {{grcS|συνεργία|synergía}} („gemeinsame Tätigkeit, Mitarbeit“) zu {{grcS|συνεργείν|synergeîn}} „zusammenarbeiten“ und {{grcS|ἔργον|ergon}} („Arbeit“).&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Hermann, &amp;#039;&amp;#039;Knaurs etymologisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 1983, S. 467; ISBN 3-426-26074-3&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Begriff des Synergieeffekts ist abgeleitet von der [[Synergetik]] der [[Naturwissenschaft]]en&amp;lt;ref&amp;gt;Aloys Gälweiler, &amp;#039;&amp;#039;Strategische Unternehmensführung&amp;#039;&amp;#039;, 1987, S. 85; ISBN 978-3-593-37761-2&amp;lt;/ref&amp;gt; und fand in der Betriebswirtschaftslehre 1981 zunächst Anwendung durch [[Harry Igor Ansoff]] im Rahmen der [[Diversifikation (Wirtschaft)|Diversifikation]].&amp;lt;ref&amp;gt;Harry Igor Ansoff, &amp;#039;&amp;#039;Strategic Management&amp;#039;&amp;#039;, 1981, S. 75&amp;lt;/ref&amp;gt; Synergie ist ein Ergebnis, das ohne eine Beziehung nicht in selber Höhe erzielt werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Peter Kaas, &amp;#039;&amp;#039;Kontraktgütermarketing als Kooperation zwischen Prinzipalen und Agenten&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung]] 44, 1992, S. 888&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synergieeffekte lassen sich als eine mögliche Auswirkung aus Synergiepotenzialen begreifen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jennifer Altmann, &amp;#039;&amp;#039;Die Familie als Betrieb&amp;#039;&amp;#039;, 2004, S. 56; ISBN 978-3-8366-9740-8&amp;lt;/ref&amp;gt; Synergiepotenziale sind die noch latent vorhandenen Synergien. Die aus der [[Ganzheit]]sphilosophie stammende Aussage „das Ganze ist mehr (wert) als die Summe seiner Teile“ ist auch auf Synergieeffekte anwendbar.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Lexikon_der_Internen_Revision/PY9dDwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=synergieeffekt+lexikon&amp;amp;pg=PA313&amp;amp;printsec=frontcover Ludwig Mochty, &amp;#039;&amp;#039;Synergieefekkt&amp;#039;&amp;#039;, in: Wolfgang Lück (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Internen Revision&amp;#039;&amp;#039;, 2001, S. 313]&amp;lt;/ref&amp;gt; Allgemein entstehen Synergien aus der [[Kollusion (Ökonomie)|Kollusion]], [[Kombination (Kombinatorik)|Kombination]], [[Komplementarität]] oder [[Kooperation]] mehrerer [[Wirtschaftssubjekt]]e, [[Wirtschaftsobjekt]]e oder [[System]]e. Der Begriff wird in dieser Form überwiegend in der Betriebswirtschaftslehre und Mikroökonomie verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebswirtschaftslehre ==&lt;br /&gt;
;Allgemeines&lt;br /&gt;
Bereits 1973 wurde ein Synergieeffekt darin gesehen, dass der Gesamterfolg eines [[Konzern]]s größer sein kann als die Summe aller [[Tochterunternehmen]] („&amp;lt;math&amp;gt;2+2 = 5&amp;lt;/math&amp;gt;-Effekt“).&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Altfelder/Hans G. Bartels/Joachim-Hans Horn/Heinrich-Theodor Metze, &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Unternehmensführung&amp;#039;&amp;#039;, 1973, S. 262; ISBN 3-470-56191-5&amp;lt;/ref&amp;gt; Während das &amp;#039;&amp;#039;Synergiepotenzial&amp;#039;&amp;#039; theoretisch erreichbare Auswirkungen unter idealen Rahmenbedingungen beschreibt, sind unter &amp;#039;&amp;#039;Synergieeffekten&amp;#039;&amp;#039; Auswirkungen zu verstehen, die sich infolge des Zusammenwirkens in der Realität ergeben. Grundsätzlich kann das Synergiepotenzial beziehungsweise der Synergieeffekt günstig, neutral oder ungünstig sowie für jeden der [[Akteur]]e unterschiedlich ausfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synergieeffekte können in allen [[betriebliche Funktion|betrieblichen Funktionen]] ([[Beschaffung]], [[Forschung und Entwicklung]], [[Produktion]], [[Finanzierung]], [[Verwaltung]], [[Vertrieb]]) innerhalb einer Funktion oder funktionsübergreifend vorkommen. In Beschaffung und Vertrieb liegt ein Synergieeffekt vor, wenn ein neues [[Produkt (Wirtschaft)|Produkt]] über dieselben [[Absatzweg]]e verkauft werden kann wie bisherige Produkte. Gelingt es, mehrere [[Zulieferer]] in der [[Terminplanung]] zu einem einheitlichen Liefertermin zu koordinieren, ist die [[Just-in-time-Produktion]] ein Synergieeffekt, der [[Lagerkosten]] und [[Lagerrisiko]] minimiert oder erspart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arten&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Externe Synergieeffekte&amp;#039;&amp;#039; („externe Synergien“) entstehen, wenn beim [[Unternehmenskauf]] das zu erwerbende Unternehmen Synergiepotenziale beinhaltet, die durch Integration ([[horizontale Integration|horizontale]] oder [[vertikale Integration]]) gehoben werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Synergien_in_Rechtsprechung_und_Rechnung/e1V6prXAojwC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=synergieeffekte+externe+effekte&amp;amp;pg=PA9&amp;amp;printsec=frontcover Florian Franke, &amp;#039;&amp;#039;Synergien in Rechtsprechung und Rechnungslegung&amp;#039;&amp;#039;, 2009, S. 10]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das kann auch der Fall sein bei [[Feindliche Übernahme|Übernahmen]] und [[Fusion (Wirtschaft)|Fusionen]].&amp;lt;ref&amp;gt;M Peter-Schärer, &amp;#039;&amp;#039;Synergie bei Fusionen – Erwartungen  und Realität&amp;#039;&amp;#039;, in: io Management-Zeitschrift 61 (6), 1992, S. 35 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Interne Synergien können durch die Verknüpfung von [[Organisationseinheit]]en wie [[Geschäftsfeld]]ern oder die verbesserte Koordination des [[Filialnetz]]es freigesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei &amp;#039;&amp;#039;horizontalen Synergien&amp;#039;&amp;#039; unterstützen sich die zusammengeführten Organisationseinheiten gegenseitig. &amp;#039;&amp;#039;Vertikale Synergien&amp;#039;&amp;#039; entstehen, wenn eine [[Muttergesellschaft]] Einfluss auf die [[Ressource]]n ihrer Tochtergesellschaft(en) nimmt oder ihnen Ressourcen bereitstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Wertsch%C3%B6pfungsbeitr%C3%A4ge_durch_Private_E/W0YXPzillR0C?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=additive+synergieeffekte&amp;amp;pg=PA143&amp;amp;printsec=frontcover Christian Landau, &amp;#039;&amp;#039;Wertschöpfungsbeiträge durch Private-Equity-Gesellschaften&amp;#039;&amp;#039;, 2010, S. 143 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinsichtlich der funktionalen Form können additive, multiplikative und allgemeine Synergieeffekte unterschieden werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Mochty, &amp;#039;&amp;#039;Synergieeffekte&amp;#039;&amp;#039;, in: Wolfgang Lück (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Internen Revision&amp;#039;&amp;#039;, 2001, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach dem Umfang der von Synergien begünstigten oder belasteten Objekte oder Subjekte unterscheidet man:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/M_A_Ideal_und_Wirklichkeit/7ksdBgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=universelle+synergieeffekte&amp;amp;pg=PA36&amp;amp;printsec=frontcover Dieter Vogel, &amp;#039;&amp;#039;M &amp;amp; A: Ideal und Wirklichkeit&amp;#039;&amp;#039;, 2002, S.&amp;amp;nbsp;36]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Universelle Synergien&amp;#039;&amp;#039; ergeben sich grundsätzlich bei jedem Zusammenwirken. Es kommt demzufolge nicht darauf an, ob die beiden Akteure das gleiche [[Produkt (Wirtschaft)|Produkt]] als Ergebnis ihrer Aktivitäten anstreben beziehungsweise der gleichen [[Wirtschaftszweig|Branche]] entstammen. Üblicherweise tritt universelles Synergiepotenzial in den unterstützenden Wertschöpfungsstufen wie dem [[Finanzwesen|Finanz-]] und [[Personalwesen]] auf. Die Bündelung dieser Bereiche führt im günstigen Fall zur Abnahme der spezifischen [[Fixkosten]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Endemische Synergien&amp;#039;&amp;#039; ergeben sich in identischen oder ähnlichen Wertschöpfungsstufen. Es ist daher grundsätzlich nicht bei allen Formen des Zusammenwirkens zu erzielen. Es entsteht beispielsweise infolge einer Bündelung von Produktionskapazitäten oder Vertriebskapazitäten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spezifische Synergien&amp;#039;&amp;#039; treten definitionsgemäß nur in besonderen [[Einzelfall|Einzelfällen]] des Zusammenwirkens auf. Spezifische Tatbestände wie [[Patent]]e des einen und passende Vertriebskanäle des anderen Akteurs sind hier beispielhaft zu nennen.&lt;br /&gt;
Diese drei Arten können einmalig oder dauerhaft wirksam sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synergieeffekte müssen nicht stets positive Auswirkungen haben, auch negative sind möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Küting]]/Claus-Peter Weber, &amp;#039;&amp;#039;Die Bilanzanalyse&amp;#039;&amp;#039;, 2004, S. 653; ISBN 978-3-7910-2260-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mikroökonomie ==&lt;br /&gt;
In der [[Wirtschaft]] entstehen Synergieeffekte (&amp;#039;&amp;#039;Kostensynergien&amp;#039;&amp;#039;) durch [[Skaleneffekt]]e ({{enS|economies of scale}}), [[Verbundeffekt]]e ({{enS|economies of scope}}), [[Dichtevorteil]]e ({{enS|economies of density}}) und [[Netzwerkeffekt]]e ({{enS|economies of networks}}).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Management_von_Medienunternehmen/AZH3u4H49QwC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=synergieeffekte+skaleneffekte+verbundeffekte&amp;amp;pg=PA15&amp;amp;printsec=frontcover Martin Schneider (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Management von Medienunternehmen&amp;#039;&amp;#039;, 2013, S. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie können durch verschiedene Formen der Zusammenarbeit (z.&amp;amp;nbsp;B. durch [[Kooperation]] oder [[Kollusion (Ökonomie)|Kollusion]]) angestrebt werden, z.&amp;amp;nbsp;B. durch [[Joint Venture]]s oder durch die [[Fusion (Wirtschaft)|Fusion]] von zwei oder mehr selbstständigen Unternehmen zu einem Unternehmen (Unternehmenskauf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßstab für das Ausmaß synergetischer Wirkungen ist der [[Unternehmenswert]] ([[Shareholder value]])&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Mochty, &amp;#039;&amp;#039;Synergieeffekte&amp;#039;&amp;#039;, in: Wolfgang Lück (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Internen Revision&amp;#039;&amp;#039;, 2001, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt; als „das Ganze“, der im Regelfall höher ist als das [[Reinvermögen]]. Ist er beispielsweise nach einer Unternehmensübernahme höher als vorher, haben sich positive Synergieeffekte ausgewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zusammenarbeitenden Wirtschaftssubjekte sind in der Regel bestrebt, [[Nutzenmaximierung]] zu betreiben. Das kann dazu führen, dass einer von ihnen mehr [[Nutzen (Wirtschaft)|Nutzen]] hat als ein anderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spieltheorie ==&lt;br /&gt;
Die [[Spieltheorie]] untersucht mit wissenschaftlichen Methoden Vorgänge, bei denen Nutzeffekte auch implizit (ohne gezielte [[Planung]]) auftreten, z.&amp;amp;nbsp;B. in Konkurrenzsituationen. Theoretische Grundlagen für die Spieltheorie erarbeitete u.&amp;amp;nbsp;a. [[John Forbes Nash, Jr.|John Nash]]; er stellte 1950 das [[Nash-Gleichgewicht]] vor. In einem Nash-Gleichgewicht ist es keinem der Akteure möglich, sich durch Abweichen von der langfristigen Bindung an eine synergetische Beziehung zu verbessern.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred J. Holler/Gerhard Illing, &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Spieltheorie&amp;#039;&amp;#039;, 2003. S. 59; ISBN 978-3-642-31962-4&amp;lt;/ref&amp;gt; Synergieeffekte können beispielsweise auftreten, wenn im [[Mannschaftssport]] [[Spiel]]er in die Mannschaft [[Einwechslung|eingewechselt]] werden, die sich während des Spiels als „Koalitionsgewinn“ herausstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Einf%C3%BChrung_in_die_Spieltheorie/OXokBgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Spieltheorie+synergieeffekt&amp;amp;pg=PA118&amp;amp;printsec=frontcover Walter Schlee, &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Spieltheorie&amp;#039;&amp;#039;, 2004, S. 118]&amp;lt;/ref&amp;gt; Schießt ein gerade eingewechselter Spieler ein Tor, ist der positive Synergieeffekt messbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche [[Marktteilnehmer]] konkurrieren &amp;#039;&amp;#039;und&amp;#039;&amp;#039; kooperieren; dies nennt man [[Coopetition]] oder [[Koopetition]]. Auch ihr [[Handeln|Tun]] und [[Unterlassen (Deutschland)|Unterlassen]] ist ein [[Erkenntnisobjekt]] der Spieltheorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
Positive Synergieeffekte entstehen insbesondere beim Zusammenführen von Unternehmensaktivitäten mindestens zweier Unternehmen im Bereich der [[Beschaffung]] ([[Einkaufsgemeinschaft]]; [[Mengenrabatt]]e), [[Produktion]] (bessere [[Kapazitätsauslastung]]) oder [[Vertrieb]] (gemeinsame Nutzung von [[Vertriebsweg]]en).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Günter Wöhe]]/[[Ulrich Döring]], &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre&amp;#039;&amp;#039;, 25. Auflage, 2013, S. 114 f.; ISBN 978-3-8006-4687-6&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie führen zur [[Kostensenkung]], Verbesserung der [[Kostenstruktur]]en und/oder [[Umsatzerlös|Umsatzerhöhung]] und damit zu [[Kostenvorteil]]en gegenüber der Konkurrenz. Dies gilt auch für [[strategische Allianz]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Tom Copeland/Tim Koller/Jack Murrin: &amp;#039;&amp;#039;Unternehmenswert – Methoden und Strategien für eine wertorientierte Unternehmensführung.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, 2002, Frankfurt am Main, ISBN 978-3-8349-0519-2.&lt;br /&gt;
* Holger Graetz: &amp;#039;&amp;#039;Synergiepotenzial einer fragmentierten Wasserwirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 66 f. (vgl. http://e-pub.uni-weimar.de/volltexte/2008/1288/), ISBN 978-3-86068-335-4.&lt;br /&gt;
* Stephan Paprottka: &amp;#039;&amp;#039;Unternehmenszusammenschlüsse&amp;#039;&amp;#039;, 1988, S. 77 f., ISBN 978-3-663-07887-6.&lt;br /&gt;
* Bill Pursche: &amp;#039;&amp;#039;Better bids: Synergies and Acquisition Prices&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Chief Financial Officer&amp;#039;&amp;#039; 1988, S. 63–64.&lt;br /&gt;
* Frank Richter: &amp;#039;&amp;#039;Kapitalmarktorientierte Unternehmensbewertung&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, 2002, S. 306, ISBN 978-3-631-38416-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mikroökonomie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Planung und Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produktionstheorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechnungswesen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-38648-03</name></author>
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