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	<title>Syndikus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-20T20:47:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;link-text hinzugefügt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Syndikus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von [[Altgriechische Sprache|altgriechisch]] σύνδικος ‚Verwalter einer Angelegenheit‘&amp;lt;!-- „(männl. u. weibl., die weibliche Form lautet &amp;#039;&amp;#039;Syndika&amp;#039;&amp;#039;)“ hier wichtig, weil … ?--&amp;gt;, Mehrzahl &amp;#039;&amp;#039;Syndici&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet man einen [[Rechtsanwalt]] oder [[Patentanwalt (Deutschland)|Patentanwalt]], der im Rahmen eines Arbeitsverhältnisses bei einem nichtanwaltlichen Arbeitgeber wie einem [[Unternehmen]], [[Verband (Recht)|Verband]], einer [[Berufsständische Körperschaft|Berufsständischen Körperschaft]] oder einer [[Stiftung]] beschäftigt ist. Der Gesetzgeber verwendet seit 2016 den Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Syndikusrechtsanwalt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (vgl. {{§|46|brao|juris}} [[Bundesrechtsanwaltsordnung]]) bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Syndikuspatentanwalt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (vgl. {{§|41b|patanwo|juris}} [[Patentanwaltsordnung]]). Auch die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Syndikusanwalt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird gelegentlich verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
Während der Begriff [[Justitiar]] alle Formen juristischer Sachbearbeitung im Unternehmen ohne gesonderte Zulassung der [[Rechtsanwaltskammer]] kennzeichnet und beide juristischen Staatsexamina nicht zwingend voraussetzt, unterliegt der Syndikus im [[Bundesdeutsches Recht|deutschen Recht]] dem Berufsrecht der Rechtsanwälte bzw. Patentanwälte, erfordert also das Bestehen der [[Juristenausbildung in Deutschland#Zweite Staatsprüfung|Zweiten Juristischen Staatsprüfung]] (bei Syndikusrechtsanwälten) bzw. der Patentassessorenprüfung nach {{§|8|patanwo|juris}} Patentanwaltsordnung (bei Syndikuspatentanwälten). Mit erfolgter Zulassung gehört er zur Rechts- bzw. Patentanwaltschaft, ihm stehen alle anwaltlichen Berufsrechte und -pflichten zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsbild ==&lt;br /&gt;
Die vom [[Bundesverfassungsgericht]] initiierte sogenannte Doppelberufs- oder Zweitberufstheorie, wonach die Syndikustätigkeit und die Rechts- bzw. Patentanwaltstätigkeit zwei verschiedene Formen der Berufsausübung darstellten, wurde in der Zwischenzeit immer mehr aufgeweicht und im Ergebnis fast aufgehoben. Auch die [[Rechtsprechung]] sah die Tätigkeit des Syndikus als einheitliche Form der anwaltlichen Berufsausübung. Dieser Rechtsprechung ist der [[Europäischer Gerichtshof|EuGH]] in der Sache C-550/07 P Akzo/Nobel&amp;lt;ref&amp;gt;[http://curia.europa.eu/jurisp/cgi-bin/form.pl?lang=DE&amp;amp;Submit=rechercher&amp;amp;numaff=C-550/07 Urteil des Gerichtshofes (Große Kammer) vom 14. September 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Jahr 2011 der [[Bundesgerichtshof|BGH]]&amp;lt;ref&amp;gt;BGH Beschluss vom 7. Februar 2011 – AnwZ (B) 20/10, S. 473.&amp;lt;/ref&amp;gt; jedoch aktiv entgegengetreten und hat an der strengen Doppelberufstheorie festgehalten. Kritiker werfen dem BGH dabei vor, den Blick vor der Realität und den tatsächlichen Verhältnissen zu verschließen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.syndikusanwaelte.de/de/berufsrecht-befreiung?file=files/downloads/berufsrecht_und_befreiung/bis%20August%202018/Syndikusanwaelte_ante_portas_-_Dr._Michael_Kleine-Cosack.pdf PDF bei www.syndikusanwaelte.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Syndikusrechtsanwälte beraten ihren Arbeitgeber in allen unternehmensbezogenen Fragen bezüglich Mitarbeitern, Kunden und Dritten. Klassische Rechtsfelder sind etwa das Arbeitsrecht, Vertragsrecht, Haftungs- oder Versicherungsfragen. Syndikuspatentanwälte beraten ihren Arbeitgeber in allen unternehmensbezogenen Fragen zum gewerblichen Rechtsschutz, insbesondere auf den Gebieten des Patent-, Gebrauchsmuster-, Marken-, Design- und Sortenrechtsschutzes, sowie im Arbeitnehmererfindungs- und Wettbewerbsrecht. Je nach Unternehmensart und -größe variieren Breite und Tiefe der juristischen Aufgaben von Syndizi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] und in der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] war ein Syndikus für die Rechtsgeschäfte einer [[Stadt]] oder einer [[Gebietskörperschaft (Deutschland)|Gebietskörperschaft]] zuständig. Er beriet [[Bürgermeister]] und [[Stadtrat|Rat]] in juristischen Angelegenheiten und verfasste juristische [[Gutachten]] in deren Auftrag. Oft handelte es sich um Juristen, die an einer [[Universität]] das gemeine Recht &amp;#039;&amp;#039;([[ius commune]])&amp;#039;&amp;#039; – meist römisches Recht &amp;#039;&amp;#039;([[corpus iuris civilis]])&amp;#039;&amp;#039;, gelegentlich aber auch noch [[kanonisches Recht]] – studiert hatten. Verfügte eine Stadt über einen [[Stadtschreiber (Kanzleivorsteher)]] mit entsprechender Rechtsbildung, so versah er die Aufgaben des Syndicus mit. Neben den städtischen Syndici gab es noch die Landschafts-Syndici. Diese wurden von den [[Ständegesellschaft|Ständen]] als Rechtsberater beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Form der Syndici waren die Kreissyndici. Im [[Heiliges Römisches Reich|Alten Reich]] war ein Kreissyndikus entweder ein gewählter Jurist auf Ebene der [[Reichskreis]]e oder ein Advokat eines Kreises beim [[Reichskammergericht]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://drw.hadw-bw.de/drw-cgi/zeige?index=lemmata&amp;amp;term=kreissyndikus |titel=Kreissyndikus (Deutsches Rechtswörterbuch - DRW) |abruf=2023-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch andere juristische Vertreter eines Kreises bei Prozessen wurden Kreissyndikus genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Freiherr Ernst Langwerth von Simmern |Titel=Die Kreisverfassung Maximilians I. und der schwäbische Reichskreis in ihrer rechtsgeschichtlichen Entwickelung bis zum Jahre 1648 |Verlag=Karl Winter&amp;#039;s Universitätsbuchhandlung |Datum=1896 |Seiten=136 |Online=https://books.google.com/books?id=G78sAAAAYAAJ&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;pg=PA217&amp;amp;dq=%22kreissyndikus%22&amp;amp;hl=de |Abruf=2023-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Auflösung des Alten Reiches war ein Kreissyndikus auch ein beamteter [[Rechtsbeistand]] in einem Kreis, wobei Kreis hier eine untere Verwaltungseinheit beschreibt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syndicus in den Hansestädten ===&lt;br /&gt;
Der Syndicus (früher auch &amp;#039;&amp;#039;Stadtsyndicus&amp;#039;&amp;#039;) in [[Bremen]] und [[Rostock]] oder der Senatssyndicus in [[Hamburg]] nahmen in den [[Freie Stadt|Freien Städten]] Bremen und Hamburg nach Lübecker Vorbild als Rechtsgelehrte und später Juristen ein Staatsamt wahr. Heute ist die Stelle auch mit der eines [[Staatsrat (Amt)|Staatsrats]] und Vertreter eines Senators in seiner Dienststelle und in Bremen auch im Senat vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch:&lt;br /&gt;
* [[Syndicus der Hansestadt Lübeck]] als Staatsamt bis 1851&lt;br /&gt;
* [[Senatssyndicus]] in Hamburg als Staatsamt&lt;br /&gt;
* [[Syndicus der Freien Hansestadt Bremen]] als Staatsamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der moderne Syndicusanwalt ===&lt;br /&gt;
Bereits seit Inkrafttreten der [[Reichsanwaltsordnung]] gab es Juristen, die sich als Syndikusanwälte bezeichneten. Diese waren für „Unternehmen, Institutionen und Vereine anwaltlich tätig“. Jedoch wurde insbesondere nach dem 2. Weltkrieg die Frage aufgeworfen, ob diese Juristen überhaupt „richtige Anwälte“ seien. Viele klassifizierten sie nicht als Rechtsanwälte. Seit 2009 klassifizierte die [[Deutsche Rentenversicherung]] die Tätigkeit der Syndicusanwälte nicht mehr als „berufsspezifische anwaltliche Tätigkeit“ und erlaubt keine Befreiung von der Rentenversicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung. Diese Ansicht wurde gestützt vom [[Bundessozialgericht]] in einem Urteil vom 3. April 2014&amp;lt;ref&amp;gt;Bundessozialgericht, Urteil vom 3. April 2014, Az.: B 5 R 3/14 R.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin W. Huff: &amp;#039;&amp;#039;Der Syndikusrechtsanwalt in Dienst von Glaubensgemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kirche &amp;amp; Recht|Kirche und Recht]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 31, Heft 1, 2025, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsches Anwaltsrecht ==&lt;br /&gt;
Mit dem Gesetz zur Neuordnung des Rechts der Syndikusanwälte&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesgesetzblatt I 2015, S. 2517.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde das Recht der Syndizi zum 1. Januar 2016 neu geregelt. Sie werden als Syndikusrechtsanwälte gem. {{§|46|brao|juris}} [[Bundesrechtsanwaltsordnung]] bzw. als Syndikuspatentanwälte gem. {{§|41b|patanwo|juris}} [[Patentanwaltsordnung]] zugelassen, wenn sie ihre Tätigkeit beim [[Arbeitgeber]] fachlich unabhängig und eigenverantwortlich ausüben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Antrag werden sie von der gesetzlichen [[Gesetzliche Rentenversicherung (Deutschland)|Rentenversicherungspflicht]] befreit. Ihre Altersvorsorge ist dann über ein berufsständisches [[Berufsständische Versorgung|Versorgungswerk]] sicherzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der naheliegenden Interessenkollision zwischen der Einbindung in den Betrieb und der Weisungsgebundenheit einerseits und der freien Berufsausübung andererseits dürfen deutsche Syndikusanwälte vor Gericht weitestgehend nicht für ihren Arbeitgeber anwaltlich tätig werden, vgl. {{§|46c|brao|juris}} [[Bundesrechtsanwaltsordnung]]. Ähnlich ist es dem Syndikuspatentanwalt nicht möglich, seinen Arbeitgeber in Straf- oder Bußgeldverfahren gerichtlich zu verteidigen oder zu vertreten ({{§|41d|patanwo|juris}} [[Patentanwaltsordnung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Hamacher: &amp;#039;&amp;#039; Der Syndikusanwalt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;DAV Ratgeber für Junge Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte.&amp;#039;&amp;#039; 12. Aufl., Deutscher Anwaltverlag, 2009, ISBN 978-3-8240-0838-4, S. 105–111 ({{Webarchiv |url=http://www.syndikusanwaelte.de/images/texte/syndikus.pdf |wayback=20170428135129 |text=Der Syndikusanwalt}}).&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Bruns]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Lübecker Syndiker und Ratssekretäre bis zur Verfassungsänderung von 1851.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[ZVLGA|Zeitschrift des Vereins für Lübeckische Geschichte und Altertumskunde]].&amp;#039;&amp;#039; Lübeck 29.1938, {{ISSN|0083-5609}}, S. 91–168.&lt;br /&gt;
* Christoph Hommerich, Hanns Prütting: &amp;#039;&amp;#039;Das Berufsbild des Syndikusanwalts.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Anwaltverlag, Bonn 1998, ISBN 3-8240-5190-7.&lt;br /&gt;
* Siegfried Schwung: &amp;#039;&amp;#039;Think Global – Welche Anforderungen werden an den Syndikusanwalt im Zeitalter der Globalisierung gestellt?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Betriebs-Berater&amp;#039;&amp;#039; (BB). Heidelberg 62.2007, {{ISSN|0340-7918}}, S. 2419–2423.&lt;br /&gt;
* Melanie Haack: [http://www.lto.de/de/html/nachrichten/2304/manager-des-rechts-jobprofil-syndikusanwalt/ &amp;#039;&amp;#039;Jobprofil Syndikusanwalt – Manager des Rechts.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Legal Tribune Online]], 11. Januar 2011.&lt;br /&gt;
* Susanne Offermann-Burckart: &amp;#039;&amp;#039;Das Gesetz zur Neuordnung des Rechts der Syndikusanwälte.&amp;#039;&amp;#039; NJW 2016, 113.&lt;br /&gt;
* Michael Kleine-Cosack: &amp;#039;&amp;#039;Der Gesetzgeber ordnet neu: Durchbruch für die Syndikusanwälte.&amp;#039;&amp;#039; Anwaltsblatt 2016, 101.&lt;br /&gt;
* Martin Schafhausen: &amp;#039;&amp;#039;Die SGB VI-Änderung im Gesetz zur Neuordnung des Rechts der Syndikusanwälte.&amp;#039;&amp;#039; Anwaltsblatt 2016, 116.&lt;br /&gt;
* Doris-Maria Schuster: &amp;#039;&amp;#039;Syndikusanwälte: Folgen des neuen Rechts für das Arbeitsverhältnis.&amp;#039;&amp;#039; Anwaltsblatt 2016, 121.&lt;br /&gt;
* Susanne Offermann-Burckart: &amp;#039;&amp;#039;Die neue Zulassung als Syndikusrechtsanwalt und ihre rechtlichen Folgen.&amp;#039;&amp;#039; Anwaltsblatt 2016, 125.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Syndikus}}&lt;br /&gt;
* [http://www.syndikusanwaelte.de/ Arbeitsgemeinschaft Syndikusanwälte im Deutschen Anwaltverein]&lt;br /&gt;
* [https://www.cloeser.org/ext/Syndikusrechtsanwalt_im_oeffentlichen_Dienst.pdf Der Syndikusrechtsanwalt im öffentlichen Dienst] (PDF; 0,1&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4184238-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anwaltschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsrecht der Rechtsanwälte (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Skranon</name></author>
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