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	<title>Synchro Ski - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Synchro_Ski&amp;diff=1856599&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikifriendmaker: Ungültige Links entfernt</title>
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		<updated>2026-04-01T07:37:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ungültige Links entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:synchrohang.jpg|right|mini|Typischer Synchrohang. Hier: der &amp;quot;Musella&amp;quot; in Samnaun]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Amtierende Synchro Ski Weltmeister.jpg|right|mini|Synchro Ski Weltmeister 2010: Patrik Walter (l.), Klaus Jehle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Samnaun sprung1.jpg|right|mini|Die Synchronität wird auch im Sprung bewertet]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Synchro Ramsau.JPG|right|mini|Weltcupfinale in Ramsau am Dachstein 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Synchro Flutlicht.jpg|right|mini|Weltcuppiste unter Flutlicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Synchro Stadtrennen.jpg|right|mini|Weltcuprennen 2001 in Mönchengladbach]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Synchro Ski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Wintersport]]-Disziplin, die vielseitige [[Skifahren|skifahrerische]] Fähigkeiten erfordert und in Form eines Paarbewerbes ausgetragen wird. Dabei ist es das Ziel, möglichst synchron eine zweigeteilte Strecke zu absolvieren. Die zwei Skisportler starten zeitversetzt, durchfahren den [[Torlauf]] mit den drei Meter breiten Flaggen, zunächst hintereinander, und wechseln dann auf eine Position, in der sie auf gleicher Höhe nebeneinander unterwegs sind. Die untere Hälfte des Kurses ist mit schmäleren Dreiecksflaggen gekennzeichnet und beinhaltet meist auch einen Sprung. Im besten Fall erreichen die Athleten zeitgleich das [[Ziel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Wettkampf|Bewerb]] entstand aus den &amp;#039;&amp;#039;Tiefschnee-Events&amp;#039;&amp;#039; Anfang der 1990er-Jahre, wird im Gegensatz zu diesen aber auf einer präparierten Rennpiste ausgetragen. Als Erfinder gelten der [[Schweiz]]er &amp;#039;&amp;#039;Christian Metz&amp;#039;&amp;#039; und [[Österreich]]er &amp;#039;&amp;#039;Peter Larcher&amp;#039;&amp;#039;. Die Organisatoren der Tiefschnee-Europameisterschaften wollten damit das &amp;quot;Powder-Feeling&amp;quot; und „The fine Art of Skiing“ auf die sichere [[Skipiste|Piste]] übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer siebenjährigen Pause wurde der Synchro Ski World Cup 2007 von den ehemaligen Rennläufern Sigi Grüner und Christoph Brugger wiederbelebt. Das ehemalige Weltmeisterduo bediente sich dabei der Dienste des Sportfunktionärs und PR-Mannes Bernhard Stecher, alle drei sind Österreicher. Letztgenannter restrukturierte als Generalsekretär die &amp;#039;&amp;#039;Synchro Ski Association&amp;#039;&amp;#039; (SSA) und stellte die Außendarstellung auf professionelle Beine. In der Folge gelangte die Sportart zu einer zweiten Hochblüte, während der pro Winter bis zu acht Rennen durchgeführt wurden. Nach der Saison 2012/13 beendete Stecher seine Tätigkeit. Derzeit werden weder der Synchro Ski Weltcup noch die Weltmeisterschaft ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synchro Ski World Cup ==&lt;br /&gt;
Unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Synchro Ski World Cup&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, manchmal auch &amp;#039;&amp;#039;Synchro Ski Weltcup&amp;#039;&amp;#039;, versteht man eine Rennserie, die der Ermittlung des besten Duos in dieser Sportart dient. Der [[Markenrecht|markenrecht-]] und [[urheberrecht]]lich geschützte Bewerb wird in Form eines K.o.-Modus ausgetragen, das heißt, dass beide Teams, also insgesamt vier Läufer, gleichzeitig auf zwei nebeneinander befindlichen und identen Kursen unterwegs sind. Das Siegerduo nach Hin- und Rückrunde steigt in die nächste Runde auf. Bis zur Rennsaison 2009/2010 trugen die Weltcupsieger gleichzeitig den Titel [[Weltmeisterschaft|Weltmeister]]. Seitdem wurde der Weltmeistertitel bei einer eigenen [[Veranstaltung]] vergeben. Den Parallelbewerb bestreiten Männerteams, Damen- und Mixed-Mannschaften gemeinsam auf derselben Strecke. Es erfolgt keine Trennung in einzelne [[Klasseneinteilung (Statistik)|Klassen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
Zur Ermittlung der Sieger wird zu 75 [[Prozent]] die [[Synchronität]] herangezogen, die restlichen 25 Prozent entfallen auf die [[Geschwindigkeit]]. Dazu wird die [[Elektronik|elektronisch]] gestoppte Rennzeit in Punkte umgerechnet. Die Synchronität wird von fünf erfahrenen [[Juror]]en bewertet. Deren höchste und niederste Bewertung wird jeweils gestrichen und zusammen mit dem Zeitfaktor in eine Gesamtpunkteanzahl umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weltcupplatzierungen ergeben sich aus der Addition der Einzelergebnisse. Weltcupsieger ist am Ende der Saison jenes Team, das den höchsten Punktestand aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strecke ===&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;Synchro Ski World Cup&amp;#039;&amp;#039;-Strecke muss mindestens 30 Meter breit und zwischen 181 Meter und 326 Meter lang sein. Sie sollte eine horizontal gleichmäßige Neigung aufweisen und muss von der Jury gut einsehbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Resultate ===&lt;br /&gt;
Bis zum Jahr 2009/2010 trugen die Sieger der Weltcupserie den Titel &amp;quot;Weltmeister&amp;quot;. Seitdem wurden beide Auszeichnungen getrennt vergeben. Der Weltcup bestand aus mehreren Rennen, die Weltmeisterschaft wurde an einem Tag entschieden. Sie zählte aber auch zum Gesamtweltcup. Ab 2009/2010 wurden auch die Newcomer der Saison (&amp;quot;Rookies of the Year&amp;quot;) aufgelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1996/1997&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: 1. Franz Fuchsberger / Scott Hayden (USA), 2. Andrè Kindschi / Jan Kindschi (CH), 3. Christian Perner / Kurt Aigner (A)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1997/1998&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: 1. Sigi Grüner / Christoph Brugger (A), 2. Jan Kindschi / Andre Kindschi (CH), 3. Hans-Peter Steiner / Horst Simonlehner (A)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1998/1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: 1. Andi Evers / Tom Riml (A), 2. Hans-Peter Steiner / Horst Simonlehner (A), 3. Sigi Grüner / Christoph Brugger (A)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999/2000&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: 1. Sigi Grüner / Christoph Brugger (A), 2. Hans-Peter Steiner / Horst Simonlehner (A), 3. Jan Kindschi / Andre Kindschi (CH)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2000/2001&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: 1. Sigi Grüner / Christoph Brugger, 2. Martin Huser / Armin Grob (CH), 3. Hans-Peter Steiner / Horst Simonlehner (A)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2001/2002&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: 1. Martin Huser / Armin Grob (CH), (A), 2. Hans-Peter Steiner / Horst Simonlehner (A), 3. Marcel Kober / Benedikt Manhart (D) ([http://magazin.skiinfo.de/3145-e_39872.html Artikel])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2002/2003 bis 2007/2008&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden keine Bewerbe ausgetragen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2008/2009&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: 1. Hans-Peter Steiner / Horst Simonlehner (A), 2. Andrè und Pirmin Riesen (CH), 3. Roman Haselsberger / Markus Kogler (A)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2008/2009&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Rookies of the Year: Roland Petersmann / Christian Bachler (A)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2009/2010&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Weltcup - 1. Andrè und Pirmin Riesen (CH), 2. Hans-Peter Steiner / Horst Simonlehner (A), 3. Joe Astner / Markus Dagn (A)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2009/2010&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Weltmeisterschaft - 1. Patrik Walter / Klaus Jehle (A), 2. Andrè und Pirmin Riesen (CH), 3. Hannes Hausberger / Manuel Haaser (A)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2009/2010&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Rookies of the Year: Tom Jehle / Michael Winkler (A)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2010/2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Weltcup - 1. Hans-Peter Steiner / Horst Simonlehner (A), 2. Andrè und Pirmin Riesen (CH), 3. Christian Perner / Roland Bachler (A)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2010/2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Weltmeisterschaft - 1. Hans-Peter Steiner / Horst Simonlehner (A), 2. Andrè und Pirmin Riesen (CH), 3. Christian Perner / Roland Bachler (A)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2010/2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Rookies of the Year: Martin Jehle / Sandro Kleinhans (A)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2011/2012&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Weltcup - 1. Hans-Peter Steiner / Horst Simonlehner (A), 2. Markus Perner / Roland Bachler (A), 3. Daniel Fiegl / Arno Pult (A)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2011/2012&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Weltmeisterschaft - 1. Daniel Fiegl / Arno Pult (A), 2. Roland Falkner / Martin Schöpf (A), 3. Patrik Walter / Klaus Jehle (A)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2011/2012&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Rookies of the Year: Christoph Ritzinger / Tobias Konec (A)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2012/2013&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Weltcup - 1. Armando Stöhr / Jonathan Fiol (CH), 2. Simon und Ewald Grünauer (A), 3. Klaus Jehle / Andreas Tatschl (A)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2012/2013&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Weltmeisterschaft - 1. André Riesen / Pirmin Riesen (CH), 2. Armando Stöhr/Jonathan Fiol (CH), 3. Nik Niedermoser / Andi Huber (A)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2012/2013&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Rookies of the Year: Patrick Bätz / Andreas Walch (A)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ab 2013/2014&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden keine Bewerbe ausgetragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Synchrorennen wurden hauptsächlich im Alpenraum ausgetragen, meist unter Flutlicht. Vereinzelt fanden sie auch Skihallen statt. Die höchste Zuschauerzahl war aber bei einem Rennen in der Innenstadt von [[Mönchengladbach]] zu verzeichnen gewesen. Nach Schätzungen der Polizei säumten damals an den zwei Tagen 300.000 Menschen das Eventgelände. Dieses Rennen stellte die Initialzündung für die in späterer Folge ausgetragenen nordischen Großveranstaltungen in der Nähe von Städten oder in Fußballstadien dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=9F1UZTtC0OQ Beitrag des Österreichischen Rundfunkes (ORF)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ski2b.com/3145--synchro-ski.html Synchro Ski auf ski2b.com]&lt;br /&gt;
* [http://www.ski2b.com/3145-e_41977.html Anfänge des Sports (Ende der Ära 1), beschrieben auf einem Internetportal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{überarbeiten|grund=siehe [[WP:Belege]]: so in keiner Weise nachvollziehbar: schmeck&amp;#039;s Quellen. Autor, Artikeltitel, Datum, wenn geht weblink notwendig. Bin aber nicht überzeugt, dass eine Liste von Zeitungen, die über solche Bewerbe berichten, quellenwürdig sind. Es geht hier um einen Sport mit Regeln, Geschichte und Ergebnissen, die, wenn ernsthaft, irgendwo auf einer Verbandsseite o.&amp;amp;nbsp;Ä. dokumentiert sein sollten. Daher Vorschlag: Liste der Zeitungen streichen, da wo als [[WP:EN]] notwendig, genauen EN einsetzen. --[[Benutzer:Herzi Pinki|Herzi Pinki]] ([[Benutzer Diskussion:Herzi Pinki|Diskussion]]) 12:00, 29. Mär. 2018 (CEST)}}&lt;br /&gt;
* Hamburger Abendblatt, Deutschland&lt;br /&gt;
* Winsener Anzeiger, Deutschland&lt;br /&gt;
* Blick Schweiz&lt;br /&gt;
* 20 Minuten, Schweiz&lt;br /&gt;
* Sarganserländer, Schweiz&lt;br /&gt;
* Berner Oberländer, Schweiz&lt;br /&gt;
* Kronen Zeitung, Österreich&lt;br /&gt;
* Kleine Zeitung, Österreich&lt;br /&gt;
* Kurier, Österreich&lt;br /&gt;
* Tiroler Tageszeitung, Österreich&lt;br /&gt;
* Monatsmagazin Impuls, Österreich&lt;br /&gt;
* Die Bezirksblätter, Österreich&lt;br /&gt;
* www.tirol4you.at, Österreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skiwettbewerb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ski Alpin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikifriendmaker</name></author>
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