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	<title>Syncerus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T22:25:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Syncerus&amp;diff=69947&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DagdaMor: zurück</title>
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		<updated>2025-10-14T20:10:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;zurück&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = &lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Syncerus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Brian Houghton Hodgson|Hodgson]], 1847&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Rinder&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Bovini&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Autor     = &lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      =&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Bovinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Hornträger&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Bovidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Stirnwaffenträger&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Pecora&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Wiederkäuer&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Ruminantia&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = African buffalo (3).JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = [[Kaffernbüffel]] (&amp;#039;&amp;#039;Syncerus caffer&amp;#039;&amp;#039;) im [[Kruger-Nationalpark]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Syncerus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, im Deutschen teilweise mit dem Trivialnamen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Afrikanische Büffel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; belegt, ist eine über weite Teile [[Afrika]]s verbreitete Gattung der [[Rinder]]. Lange Zeit enthielt die Gattung nur eine einzige Art mit mehreren Unterarten, nach einer umfassenden Revision der Hornträger werden aktuell vier Arten der Gattung anerkannt. Ihre bekannteste Art ist der [[Kaffernbüffel]] (&amp;#039;&amp;#039;Syncerus caffer&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pendjari büffel.JPG|mini|links|[[Sudan-Büffel]] (&amp;#039;&amp;#039;Syncerus brachyceros&amp;#039;&amp;#039;) im [[Pendjari-Nationalpark]]]]&lt;br /&gt;
Innerhalb der Gattung gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den Arten, was die Größe und auch andere Merkmale betrifft. Groß gewachsene Bullen des Kaffernbüffels (&amp;#039;&amp;#039;Syncerus caffer&amp;#039;&amp;#039;) können eine Schulterhöhe von 1,5 bis 1,7 Metern, eine [[Kopf-Rumpf-Länge]] von 2,4 bis 3,4 Metern und ein Gewicht von 1000 Kilogramm erreichen. Der Rotbüffel (&amp;#039;&amp;#039;Syncerus nanus&amp;#039;&amp;#039;) der zentralafrikanischen [[Tropischer Regenwald|Regenwälder]] ist mit einer Kopf-Rumpf-Länge von 1,8 bis 2,2 m, einer Schulterhöhe von 1,0 bis 1,3 m und einem Gewicht von 320&amp;amp;nbsp;kg deutlich kleiner als die Büffel der nördlich beziehungsweise südlich und östlich angrenzenden [[Savanne]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Kälber noch dicht behaart sind, wird das Haarkleid mit zunehmendem Alter spärlicher, und alte Tiere sind fast nackt. Die Farbe ist meistens beim Kaffernbüffel schwarz und beim Rotbüffel rotbraun, kann aber bei beiden Typen auch unterschiedliche Brauntöne haben. Beide Geschlechter tragen ausladende Hörner. Die Ohren sind unter den Hörnern angesetzt. Beim Bullen sind beide Hörner durch einen Knochenschild verbunden, der dem Kopf aufsitzt. Kaffernbüffel haben sehr viel größere Hörner als Rotbüffel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Syncerus range map.png|mini|hochkant|Verbreitungsgebiet der Arten von &amp;#039;&amp;#039;Syncerus&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Arten von &amp;#039;&amp;#039;Syncerus&amp;#039;&amp;#039; haben stets nur südlich der Sahara gelebt. Die Arten haben sich einer Vielzahl von Habitaten angepasst, vom dichten Regenwald bis zur offenen Savanne. In den Bergen findet man den [[Virunga-Büffel]] (&amp;#039;&amp;#039;Syncerus mathewsi&amp;#039;&amp;#039;) bis in 3000&amp;amp;nbsp;m Höhe. Am dichtesten sind die Bestände in [[Feuchtsavanne]]n mit ganzjährig gutem Angebot von Trinkwasser, Nahrung (Gräsern) und Dickicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cape Buffalo calf.jpg|mini|links|Weiblicher Kaffernbüffel mit Kalb ([[Ngorongoro Conservation Area]], Tansania)]]&lt;br /&gt;
Die Tiere leben in Herden, die über Jahre in ein und demselben Revier bleiben und dieses auf festgelegten Routen durchwandern. Die Herden bestehen meistens aus Weibchen und ihren Jungen; während der Paarungszeit schließen sich auch Männchen den Herden an. Daneben gibt es Junggesellenherden mit jugendlichen Bullen. Eine Herde von Kaffernbüffeln besteht aus 50 bis 500 Individuen; Rotbüffel leben offenbar in sehr viel kleineren Verbänden von acht bis 20 Tieren. Wenn sich mehrere Männchen in einer Herde befinden, kommt es immer wieder zu Kämpfen, um die Hierarchie festzulegen. Afrikanische Büffel müssen jeden Tag, abhängig von der Futtersituation, ein- oder zweimal trinken, sodass ihnen Trockenheit sehr zu schaffen macht, da sie dann häufig weitere Wege von den Grasflächen zu den Trinkstellen zurücklegen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Tragzeit von 340 Tagen kommt ein Kalb zur Welt. Männliche Jungtiere verbringen etwa zwei Jahre bei der Mutter, ehe sie die Herde verlassen müssen. Weibliche Tiere bleiben dagegen für gewöhnlich ein Leben lang in der Herde, in der sie geboren wurden. Mit vier oder fünf Jahren werden die Tiere geschlechtsreif. Ihre Lebenserwartung liegt in der Wildnis bei maximal 20 Jahren, in Zoos bei 30 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feinde ==&lt;br /&gt;
[[Datei:African buffalo Syncerus caffer.JPG|mini|Bulle mit [[Madenhacker]]n auf dem Rücken]]&lt;br /&gt;
Neben dem Menschen haben Afrikanische Büffel kaum Feinde. [[Löwe]]n, [[Tüpfelhyäne]]n und [[Leopard]]en versuchen gelegentlich, junge Tiere oder kranke Individuen zu erbeuten. Die gesunden Tiere der Herde wissen sich aber wirksam zur Wehr zu setzen, so dass manche Raubtiere einen solchen Versuch mit schweren Verletzungen bezahlen. Einzelne erwachsene Afrikanische Büffel fallen allerdings zuweilen durchaus Löwen oder Hyänen zum Opfer, auch große [[Nilkrokodil]]e erbeuten Tiere, wenn diese Flüsse durchqueren oder zum Trinken ans Wasser kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind zahlreiche [[Parasit]]en wie [[Zecken]] bekannt, die in der Haut der Büffel sitzen. Deswegen sieht man oft [[Madenhacker]] auf dem Rücken der Büffel, die sich von den Schmarotzern ernähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Büffel und Menschen ==&lt;br /&gt;
Der Kaffernbüffel des östlichen und südlichen Afrikas hat den Ruf, eines der gefährlichsten Wildtiere zu sein. Angeblich sollen Bullen immer wieder Menschen angreifen. Es ist aber davon auszugehen, dass dies meist auf Fälle zurückzuführen ist, in denen Farmer die Tiere von ihrem Land vertreiben wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die nach Afrika eingeschleppte [[Rinderpest]] die Büffel in vielen Ländern selten werden lassen oder ganz ausgerottet. In [[Südafrika]] waren sie zwischenzeitlich ganz ausgestorben, wurden inzwischen aber wieder in den Nationalparks des Landes eingeführt. Die größte Bedrohung für die Afrikanischen Büffel ist heutzutage die zunehmende Einschränkung ihres Lebensraumes durch den hohen Bevölkerungszuwachs in weiten Teilen Afrikas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Tier der [[Big Five (Safari)|Big Five]] wurde der Afrikanische Büffel auch auf Safaris bejagt. Diese Großwildjagden existieren auch noch heute, jedoch bei weitem nicht mehr so häufig wie Anfang und Mitte des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige der &amp;#039;&amp;#039;Syncerus&amp;#039;&amp;#039;-Arten gehören zu den [[Reservoirwirt]]en für &amp;#039;&amp;#039;[[Theileria parva]]&amp;#039;&amp;#039;, den Erreger des ostafrikanischen [[Küstenfieber]]s. Dadurch können sich Interessenkonflikte mit [[Rinder]]haltern ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen und Systematik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gabon Loango National Park Wild Buffalo Single.jpeg|miniatur|Rotbüffel (&amp;#039;&amp;#039;Syncerus nanus&amp;#039;&amp;#039;) im [[Loango-Nationalpark]], Gabun]]&lt;br /&gt;
Der Namensbestandteil &amp;#039;&amp;#039;[[Kaffer]]&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Kaffernbüffel&amp;#039;&amp;#039; ist eine in Südafrika und Namibia heute als abfällig und rassistisch gewertete Bezeichnung für Schwarze; sie stammt von dem arabischen Wort &amp;#039;&amp;#039;Kafir&amp;#039;&amp;#039; ‚Ungläubiger‘. Das Artepithet &amp;#039;&amp;#039;caffer&amp;#039;&amp;#039; im wissenschaftlichen Namen kann, da durch den Erstbeschreiber vergeben, nach den Regeln der [[International Commission on Zoological Nomenclature|ICZN]] nicht mehr geändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war mit dem Kaffernbüffel nur eine Art anerkannt, der wenigstens 30 Unterarten von verschiedenen Wissenschaftlern zugewiesen wurden, aber wenige davon waren allgemein anerkannt. Übereinstimmend lassen sich relativ klar drei bis fünf Formen unterscheiden, die als eigenständige Unterarten einer Art aufgefasst wurden. [[Colin Peter Groves]] und Peter Grubb revidierten die Hornträger im Jahr 2011 und erhoben vier der fünf Unterarten in den Artstatus. Die fünfte, häufig angenommene Unterart, &amp;#039;&amp;#039;S. c. aequinoctialis&amp;#039;&amp;#039;, ist morphometrisch und forschungsgeschichtlich identisch mit dem Sudan-Büffel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Groves et al. 2011b&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Groves et al. 2011&amp;quot;/&amp;gt; Folgende Arten sind heute anerkannt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Groves et al. 2011&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Groves et al. 2011b&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Sudan-Büffel]] oder Savannen- beziehungsweise Grasbüffel (&amp;#039;&amp;#039;Syncerus brachyceros&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Gray}}, 1837))&lt;br /&gt;
* [[Kaffernbüffel]] (&amp;#039;&amp;#039;Syncerus caffer&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Sparrman}}, 1779))&lt;br /&gt;
* [[Virunga-Büffel]] (&amp;#039;&amp;#039;Syncerus matthewsi&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Lydekker}}, 1904))&lt;br /&gt;
* [[Rotbüffel]] oder Waldbüffel (&amp;#039;&amp;#039;Syncerus nanus&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Boddaert}}, 1785))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rotbüffel ist die kleinste Form, die sich durch eine rötlichbraune Färbung und kurze, nach hinten gerichtete, kaum geschwungene Hörner auszeichnet. Deutlich größer ist der Kaffernbüffel, der nach außen gerichtete, geschwungene Hörner besitzt und zudem besonders dunkel schwarz bis grauschwarz gefärbt ist. In der Färbung zwischen beiden liegen der Virunga- und der Sudan-Büffel, die auch in der Größe und Hornform zwischen Rot- und Kaffernbüffel vermitteln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Groves et al. 2011&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Syncerus&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 1847 von [[Brian Houghton Hodgson]] wissenschaftlich [[Erstbeschreibung|eingeführt]]. Er trennte damit die afrikanischen Büffel von den asiatischen Formen der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Bubalus]]&amp;#039;&amp;#039; ab. Als Unterscheidungsmerkmal zu den asiatischen Büffeln sah er die eng beieinanderstehenden Hornbasen bei den afrikanischen Vertretern an. Zuvor waren die afrikanischen Büffel häufig innerhalb der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Bubalus&amp;#039;&amp;#039; geführt worden. Als Typusart benannte Hodgson den Sudan-Büffel (&amp;#039;&amp;#039;Syncerus brachyceros&amp;#039;&amp;#039;). Der Gattungsname leitet sich von den [[Griechische Sprache|griechischen]] Wörtern &amp;#039;&amp;#039;σύν-&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;syn-&amp;#039;&amp;#039; „zusammen-“) und &amp;#039;&amp;#039;κέρας&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;kéras&amp;#039;&amp;#039; „Horn“) ab und bezieht sich auf das von Hodgson hervorgehobene Charakteristikum der Hörner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hodgson 1847&amp;quot;/&amp;gt; Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Syncerus&amp;#039;&amp;#039; setzte sich aber in der Folgezeit kaum durch. Mehr als 60 Jahre später betonte [[Ned Hollister]] erneut die deutliche Trennung der afrikanischen und der asiatischen Büffel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hollister 1911&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;[[Pelorovis]]&amp;#039;&amp;#039; hat bis etwa 2000 v.&amp;amp;nbsp;Chr. eine andere große Rindergattung in Afrika existiert. Dieser „Riesenbüffel“ war nördlich der Sahara von [[Marokko]] bis [[Libyen]] verbreitet, im [[Pleistozän]] lebte er auch südlich der Sahara. Er hatte gewaltige Hörner mit einer Spannweite von fast 3&amp;amp;nbsp;m. Möglicherweise war Bejagung durch den Menschen der Grund für das Aussterben des Riesenbüffels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Colin Groves und Peter Grubb: &amp;#039;&amp;#039;Ungulate Taxonomy.&amp;#039;&amp;#039; Johns Hopkins University Press, 2011, S. 1–317 (S. S. 119–124)&lt;br /&gt;
* [[Colin Groves|Colin P. Groves]] und David M. Leslie Jr.: &amp;#039;&amp;#039;Family Bovidae (Hollow-horned Ruminants).&amp;#039;&amp;#039; In: Don E. Wilson, [[Russell A. Mittermeier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World.&amp;#039;&amp;#039; Volume 2: &amp;#039;&amp;#039;Hooved Mammals.&amp;#039;&amp;#039; Lynx Edicions, Barcelona 2011, ISBN 978-84-96553-77-4, S. 585–588.&lt;br /&gt;
* Ronald M. Nowak: &amp;#039;&amp;#039;Walker&amp;#039;s Mammals of the World.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. 6th edition. Johns Hopkins University Press, Baltimore MD u. a. 1999, ISBN 0-8018-5789-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Groves et al. 2011&amp;quot;&amp;gt;[[Colin Groves|Colin P. Groves]] und David M. Leslie Jr.: &amp;#039;&amp;#039;Family Bovidae (Hollow-horned Ruminants).&amp;#039;&amp;#039; In: Don E. Wilson, [[Russell A. Mittermeier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World.&amp;#039;&amp;#039; Volume 2: &amp;#039;&amp;#039;Hooved Mammals.&amp;#039;&amp;#039; Lynx Edicions, Barcelona 2011, ISBN 978-84-96553-77-4, S. 585–588&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Groves et al. 2011b&amp;quot;&amp;gt;Colin Groves und Peter Grubb: &amp;#039;&amp;#039;Ungulate Taxonomy.&amp;#039;&amp;#039; Johns Hopkins University Press, 2011, S. 1–317 (S. S. 119–124)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hodgson 1847&amp;quot;&amp;gt;Brian Houghton Hodgson: &amp;#039;&amp;#039;On various genera of the ruminants.&amp;#039;&amp;#039; Journal of the Asiatic Society of Bengal 16 (2), 1847, S. 685–711 ([https://www.biodiversitylibrary.org/item/123994#page/100/mode/1up])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hollister 1911&amp;quot;&amp;gt;Ned Hollister: &amp;#039;&amp;#039;The generic name of the African Buffalo.&amp;#039;&amp;#039; Proceedings of the Biological Society of Washington 24, 1911, S. 191–194 ([https://www.biodiversitylibrary.org/item/23914#page/220/mode/1up])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.katavipark.org/images/Wildlife.pdf Britta Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Wildlife of special interest&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Datei, 87&amp;amp;nbsp;kB; englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=ROQ7CHgRmlo Video]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rinder und Waldböcke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bovinae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DagdaMor</name></author>
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